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Swiss nimmt Zürich-Rotterdam auf

Ab 22. Jänner 2024 wird Swiss eine saisonale Flugverbindung zwischen Zürich und Rotterdam bedienen. Diese soll zunächst sechs Mal wöchentlich angeboten werden. „Es ist unser Auftrag, als Airline der Schweiz, unseren Fluggästen ein attraktives, vielseitiges Streckennetz anzubieten und dieses ganz nach den Bedürfnissen unserer Kundschaft weiterzuentwickeln. Daran arbeiten wir mit viel Einsatz und Hingabe. Wir freuen uns sehr, dass wir mit Rotterdam ein neues Ziel in unser Programm aufnehmen können, das in jeder Hinsicht eine Reise wert ist“, so Benedikt Escher, Head of Network Management. Die Flugzeit nach Rotterdam beträgt eine Stunde und 30 Minuten. Der eher kleine Flughafen ist unkompliziert und die Wege für die Passagiere sind kurz. Das Stadtzentrum erreicht man mit dem Auto in rund 10 Minuten (je nach Verkehr) und mit öffentlichen Verkehrsmitteln in 20 Minuten. Rotterdam ist rund eine Autostunde von Amsterdam und eine halbe Stunde von Den Haag entfernt. Auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gibt es schnelle Verbindungen in beide Städte.

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Swiss und SBB dehnen Air-Rail auf den Flughafen Genf aus

Die Schweizerischen Bundesbahnen und die Fluggesellschaft Swiss erweitern ihre seit einigen Jahren bestehende „Air-Rail“-Kooperation. Im Fokus steht nun auch der Flughafen Genf, der auf dem Schienenweg mit durchgehenden Tickets verbessert angebunden werden soll. Swiss-Fluggäste, die über die Bahnhöfe Lausanne, Freiburg oder Bern reisen, haben neu die Wahl zwischen einem Anschluss an den Flughafen Zürich oder an den Flughafen Genf. Sie können die neue Verbindung vom oder an den Flughafen Genf ab sofort buchen und nutzen. So können sie beispielsweise direkt und ganz bequem von New York via Genf nach Lausanne, Freiburg oder Bern reisen. Darüber hinaus machen beide Unternehmen einen weiteren wichtigen Schritt bei der technischen Integration ihrer Systemlandschaften und versehen Swiss Tickets künftig mit SBB QR-Code. Ziel ist eine verbesserte Bordkartenkontrolle und Kundenbetreuung. Die Folge aus dieser Neuerung ist auch, dass Reisende wählen können, ob diese über die Flughäfen Zürich oder Genf reisen möchten. Bisher war lediglich der Hauptbahnhof Genf an das Air Rail Streckennetz angebunden. „Gemeinsam mit der SBB arbeiten wir intensiv daran, unseren Gästen ein immer maßgeschneiderteres Mobilitätsangebot zu unterbreiten. Wir freuen uns sehr, darüber, dass wir mit der Anbindung des Flughafens Genf einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht haben und wir unseren Gästen aus der Westschweiz neben einer größeren Auswahl auch ein noch nahtloseres und bequemeres Reiseerlebnis bieten können“, so Tamur Goudarzi Pour, Chief Commercial Officer der Swiss. Zur Verbesserung der Bordkartenkontrolle werden die Swiss- Tickets neu mit dem SBB QR-Code versehen. Damit vollziehen die beiden Unternehmen einen weiteren Schritt bei der Integration ihrer jeweiligen Systemlandschaften. Das

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Israel und Libanon: Lufthansa-Group-Flüge bleiben ausgesetzt

Aus Sicherheitsgründen werden die Fluggesellschaften der Lufthansa Group bis mindestens 31. Oktober 2023 Ziele in Israel und im Libanon nicht planmäßig ansteuern. Damit verlängert man die Flugpause, die aufgrund des von der Hamas angezettelten Krieges gemacht werden muss, abermals. Es gilt dennoch als unwahrscheinlich, dass die Airlines der Lufthansa Group ab 1. November 2023 wieder nach Beirut und Tel Aviv fliegen werden. Die Sicherheitslage ist derzeit massiv angespannt. Eigenen Angaben nach beobachtet man diese sehr genau und stehe in engem Kontakt mit den Behörden. Derzeit hält man es aus Sicherheitsgründen für ausgeschlossen die genannten Destinationen anzusteuern.

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Swiss und AUA ziehen sich aus Nürnberg zurück

Vor wenigen Wochen wurde durch einen Bericht von Aviation.Direct bekannt, dass sowohl Lufthansa als auch Swiss mit der Einstellung ihrer Flüge nach Nürnberg liebäugeln. Man befinde sich noch in der Evaluierungsphase. Nun ist die Entscheidung gefallen: Beide Strecken fallen weg. Damit verliert der Nürnberger Flughafen sowohl die Anbindung an das Drehkreuz Zürich als auch jene an Wien. Der Verkauf von Flugscheinen wurde bereits eingestellt und betroffene Passagiere, die bereits Tickets für den Winterflugplan 2023/24 haben, sollen auf andere Verbindungen der Lufthansa Group umgebucht werden.

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Winter 2023/24: Zürich mit neuen Strecken und Beond auf die Malediven

Im Winterflugplan des Flughafens Zürich-Kloten, der Ende dieses Monats beginnt, gibt es einige Neuigkeiten. Beispielsweise wird die Neugründung Beond an den Start gehen und Direktflüge (mit Tankstopp) auf die Malediven aufnehmen. Neu fliegt Edelweiss ab dem 22. November2023 jeweils mittwochs und sonntags nonstop nach Bogotá, weiter nach Cartagena und von dort nonstop nach Zürich. Das immer beliebtere südamerikanische Land rückt damit näher an die Schweiz. Ab Februar bis Ende März 2024 stehen außerdem neu Ivalo und Kuusamo in Finnland im Winterflugplan der Edelweiss. Die Swiss fliegt nach vierjähriger Pause wieder viermal in der Woche nach Bremen. Außerdem werden die Ziele Düsseldorf, Hamburg und Hannover häufiger bedient. Einen besonderen Schwerpunkt bilden die portugiesischen Städte Lissabon und Porto, die auch EasyJet und TAP mehrmals die Woche bedienen. Im Vergleich zum letztjährigen Winterflugplan 2022/23 wird dieses Jahr zusätzlich das Angebot nach Bukarest sowie Prag ausgebaut. Ebenfalls werden unter anderem die Städte Amsterdam (durch KLM), Oslo (durch Swiss und SAS) und Rom (durch ITA) häufiger bedient als im letztjährigen Winterflugplan. Weiter baut die Swiss ihr Langstreckenangebot aus und erhöht im Winterflugplan die Frequenzen nach Shanghai (von 3 auf 6/7), Singapur (von 6 auf 7/7) und Kairo (von 4 auf 7/7). Im Sommerflugplan bediente der Home-Carrier Miami mit einem täglichen Flug. Im Winterflugplan wird er die Strecke überwiegend zweimal täglich bedienen und ist damit auf dieser Strecke zurück auf Vorkrisenniveau.  Air Malta verstärkt die Verbindungen nach Malta mit neun statt bisher sieben Flügen pro Woche und Croatia Airlines erhöht erstmals die Frequenzen nach Pula und

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Schweizer Uhr während Swiss-Langstreckenflug montiert

Die Schweiz ist auch für hochpräzise Uhrwerke bekannt. Bislang wurde noch nie eine Uhr über den Wolken zusammengebaut. Das änderte sich am 18. Oktober 2023, denn an Bord eines Swiss-Fluges von Genf nach New York montierte ein Besatzungsmitglied unter Aufsicht und Anleitung eines Uhrmachermeisters einen Schweizer Zeitmesser. Die Uhr wird vom 18. bis 22. Oktober während der New Yorker Etappe des Grand Prix d’Horlogerie de Genève in der Boutique Watches of Switzerland in Soho ausgestellt. Während eines Swiss-Fluges von Genf nach New York wurde in einer improvisierten Uhrenwerkstatt auf einer Flughöhe von 10.000 Metern eine Schweizer Uhr zusammengebaut, um die Präzision, das Können und das Know-how der Genfer Uhrenindustrie zu demonstrieren. Die Uhr wurde von einem Swiss-Besatzungsmitglied unter der Aufsicht eines externen Uhrmachermeisters zusammengesetzt. Der einzigartige Zeitmesser wird nun zusammen mit den 84 Uhren aus der offiziellen Vorauswahl der GPHG-Wanderausstellung in der Boutique Watches of Switzerland in New York präsentiert, um die Schweizer Exzellenz unter Beweis zu stellen. Romain Vetter, Head of Western Switzerland von Swiss, ergänzt: „Eine Uhr auf 10.000 Metern Höhe zusammenzubauen ist die Verbindung aus helvetischer Qualität und Zuverlässigkeit. Swiss freut sich, diese hochkarätige Montage möglich gemacht zu haben“.

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Swiss erneuert Crew-Notfall-Schutzausrüstung

Swiss hat festgestellt, dass die Schutzausrüstung (Protective Breathing Equipment – PBE), welche die Besatzungen im unwahrscheinlichen Fall einer Rauchentwicklung an Bord vor Rauch und Dämpfen schützen soll, teilweise fehlerhaft ist. Die Fluggesellschaft hat umgehend die zuständigen Behörden informiert und tauscht die betroffene Schutzausrüstung nun sukzessive aus. Um auch während dieser Austauschphase die Sicherheit der Besatzungen sicherzustellen, haben Experten von Swiss unter anderem ein aktualisiertes Trainingsprogramm erstellt. Besatzungsmitgliedern von Swiss International Air Lines stehen in sämtlichen Flugzeugen diverse Ausrüstungsgegenstände zur Verfügung, um sie zum Beispiel im unwahrscheinlichen Fall einer Rauchentwicklung vor Rauch und Dämpfen zu schützen. Insbesondere das sogenannte Protective Breathing Equipment (PBE) dient den Mitarbeitenden in der Kabine und im Cockpit als Schutzmaske. Diese Masken sind mit Sauerstoffgeneratoren ausgerüstet, damit Atmen auch bei Rauchentwicklung in der Kabine möglich ist und sich die Besatzungsmitglieder ungehindert bewegen können. In den Flugzeugen von Swiss sind zwei verschiedene international zertifizierte Modelle installiert. In der jüngsten Vergangenheit haben Besatzungsmitglieder auf zwei Swiss-Flügen außergewöhnliche Gerüche festgestellt und vorbeugend ihr PBE angelegt. Dabei funktionierten einige der Masken nicht einwandfrei oder ließen sich nur schwer aus der Verpackung lösen. Zu keinem Zeitpunkt bestand für die Besatzung oder Passagiere Gefahr, beide Flüge konnten sicher und kontrolliert landen. Swiss hat die Vorfälle umgehend bei den zuständigen Behörden, dem Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) und der Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST), gemeldet und Maßnahmen zur optimalen Handhabung der Schutzausrüstung ergriffen. Atemschutzmasken werden ausgetauscht Experten aus verschiedenen Fachabteilungen von Swiss haben die Atemschutzmasken nochmals eingehend geprüft und festgestellt, dass bei einem der beiden Modelle die Funktionalität

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SWISS fliegt nicht mehr nach Beirut

Die Fluggesellschaft SWISS hat alle Flüge von und nach Beirut annulliert. Begründet wird dies mit der derzeitigen Situation im Nahen Osten und den bestehenden Konflikten, die ungewiss erscheinen. Die Schweizer Fluggesellschaft SWISS musste im Rahmen ihres Flugplans eine drastische Maßnahme tätigen. Die Airline mit Sitz in Basel verkündete kürzlich, dass Flüge von und nach Beirat vorübergehend nicht mehr durchgeführt werden können. Die Annullierung soll bis zum 28. Oktober beibehalten werden, so das Portal Travelnews. Ob die libanesische Hauptstadt nach diesem Datum angesteuert wird, ist noch ungewiss, dies hängt von der Lage im Nahen Osten ab.

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Sicherheitsbedenken: Airlines setzen Beirut-Flüge aus

Aufgrund der aktuellen Situation im Nahen Osten setzen mehrere Fluggesellschaften, darunter die Airlines der Lufthansa Group und Condor, die Flüge nach Beirut aus. Vorerst pausieren diese bis zum 28. Oktober 2023. Bei der Lufthansa Group sind unter anderem die Angebote von Lufthansa, Swiss und Eurowings betroffen. Dazu teilte der schweizerische Carrier unter anderem mit: „Nach sorgfältiger Prüfung der Lage im Libanon, hat Swiss entschieden, die Flüge von und nach Beirut auszusetzen, da eine Ausweitung des Konflikts gegenwärtig nicht ausgeschlossen werden kann. Betroffen sind insgesamt vier Swiss-Flüge am 17., 19., 24. und 26. Oktober 2023“. Auch der deutsche Ferienflieger Condor hat sich dazu entschlossen, dass aus Sicherheitsgründen vorerst nicht mehr in den Libanon geflogen wird. Die betroffenen Carrier wollen zu einem späteren Zeitpunkt über mögliche Wiederaufnahmen informieren. In den letzten Tagen fliegen die Streitkräfte Israels Luftangriffe gegen Stellungen, die der Hisbollah zugeordnet werden. Diese befinden sich überwiegend im Libanon. Aus Sicherheitsgründen haben die meisten Airlines ihre Israel-Flüge bereits temporär eingestellt. Nun befürchtet man, dass sich der von der Hamas angezettelte Konflikt auch auf den Libanon ausdehnen könnte. Daher werden nun auch zunehmend Beirut-Flüge ausgesetzt.

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Boeing-777-Poser: Swiss verwarnt drei Crewmitglieder

Vor einigen Wochen sorgte eine Swiss-Crew, die auf dem Flughafen Buenos Aires für Fotos auf der Tragfläche einer Boeing 777 posierte, für Aufsehen. Beim Arbeitgeber kam dieses Verhalten so ganz und gar nicht gut an. Der Vorfall wurde intern untersucht und nun gibt es für die drei Crewmitglieder Konsequenzen in Form einer offiziellen Verwarnung. Dabei will man es seitens Swiss auch belassen, bestätigte eine Sprecherin gegenüber der Aargauer Zeitung. Rein theoretisch wäre auch die fristlose Entlassung möglich gewesen, jedoch hält man bei Swiss mehr von konstruktiven Gesprächen und schriftlichen Verwarnungen.

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