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Swiss und Air Baltic vereinbaren Codesharing

Bereits seit einiger Zeit arbeiten Air Baltic und Swiss im Rahmen eines Wetlease-Auftrags zusammen. Nun hat man auch ein Codeshare-Abkommen, das ab 31. Jänner 2024 gültig ist, unterschriebenen. Im Rahmen der Vereinbarung wird die schweizerische Lufthansa-Tochter ihren LX-Code auf die von Air Baltic bediente Route Riga-Zürich-Riga legen. Damit sollen Passagieren weitere Umsteigemöglichkeiten zur Verfügung stehen. „Swiss ist eine starke und bekannte Premium-Airline. Mit diesem Codeshare-Abkommen profitieren die Kunden von einer bequemeren Reise zwischen der Schweiz und Riga, der Heimatbasis von Air Baltic in Lettland“, so Air-Baltic-Chef Martin Gauss.

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Helvetic flottet vier Embraer 195-E1 ein

Die Fluggesellschaft Helvetic Airways wird vier weitere Embraer E195 leasen. Es handelt sich um E1-Modelle, die vom Lessor Azorra bezogen werden. Dazu wurden langjährige Verträge unterschrieben, so das schweizerische Luftfahrtunternehmen. Die vier zusätzlichen Jets wurden im Jahr 2011 gefertigt und sollen gegen Anfang des zweiten Quartals des laufenden Jahres zur Flotte von Helvetic Airways stoßen. Bestuhlt sind diese mit 122 Sitzplätzen und sollen Unternehmensangaben nach über ein neues Interieur inklusive dem für Helvetic typischen roten Teppich verfügen. „Die vier komplett rekonfigurierten und modernisierten Flugzeuge werden unsere bestehende Flotte ideal ergänzen. Sie werden es uns erlauben, den Flugplan auch unter den momentan herausfordernden Rahmenbedingungen stabil zu halten und unseren Kunden eine hohe Zuverlässigkeit, Planungssicherheit und vor allem Pünktlichkeit zu gewährleisten“, erklärt Firmenchef Tobias Pogorevc. Die Flotte, die im Sommerflugplan 2024 betrieben werden soll, besteht dann aus 22 Maschinen. Dabei handelt es sich um vier Embraer 195-E2, acht E190-E2, sechs E190 und vier E195. Die Neuzugänge sollen auf dem bestehenden Streckennetz eingesetzt werden. „Helvetic Airways ist ein spannender neuer Kunde für Azorra und wir schätzen ihr Engagement sowie ihr uns entgegengebrachtes Vertrauen sehr. Helvetic Airways hat hohe Standards in Bezug auf Kundenservice, Qualität und Betrieb, und wir investieren in unsere Flugzeuge, um ebendiese Standards zu erreichen. Wir freuen uns darauf, die Flugzeuge auszuliefern und das Unternehmen bei seiner künftigen Flottenplanung zu unterstützen“, so Michael Davis, Chief Marketing Officer von Azorra.

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Winter: Swiss konnte über 500.000 Passagiere abfertigen

DIe Fluggesellschaft Swiss konnte in den Winterfesttagen über 500.000 Passagiere abfertigen. Die Fluggesellschaft Swiss konnte während der Winterfesttagen erfolgreich Passagiere abfertigen. In der Zeit zwischen 22. Dezember und 2. Jänner 2024 konnten konkret 546.961 Fluggäste abgefertigt werden.

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2024: SWISS überarbeitet Sommerflugplan

Die Schweizer Fluggesellschaft SWISS hat die Überarbeitung ihres Sommerflugplans 2024 bestätigt. Ab dem kommenden Sommer sollen zahlreiche Strecken aufgenommen und angepasst werden. Die Fluggesellschaft SWISS bestätigte die Überarbeitung ihres Sommerflugplans 2024. Konkret plant die Airline die Aufnahme von Flügen ab Zürich nach Bremen. Die Stadt wurde bereits im Winter bedient. Neu aufgenommen werden die Städte Cluj-Napoca und Košice, die ab Sommer 2024 ebenfalls angeflogen werden. Neben diesen Streckenaufnahmen werden zahlreiche Strecken ab Zürich aufgestockt. Dazu gehören Alicante, Madrid, Neapel, Venedig und Vilnius. Auch ab Genf soll der Flugplan im Sommer 2024 überarbeitet werden. Die Fluggesellschaft plant, ab Genf die Stadt Oslo anzufliegen. Auch Kopenhagen und Stockholm sollen im Sommer mit neuen Verbindungen erschlossen werden. Zudem plant SWISS, ihr Angebot ab Genf nach Athen, Brindisi, Brüssel, Catania, Malaga, Palma und Valencia auszubauen.

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Swiss mit neuen Menüs auf der Langstrecke

Die Fluggesellschaft Swiss serviert im Rahmen des Cateringkonzepts „Taste of Swiss“ nun Speisen aus dem Kanton Oberwalden. In der First- und Business-Class werden nun Mahlzeiten, die aus der Feder einer renommierten Köchin des Kempinski Palace Engelberg stammen. Gäste in der Premium Economy Class bekommen ein Dreigangmenü inspiriert von der Region Obwalden. Die Gerichte in den Klassen First und Business stammen von Spitzenköchin Michéle Müller, die als Kulinarikdirektorin die gesamte Gastronomie im Obwaldner Fünfstern-Superior-Hotel verantwortet. Ihre Kreationen für die Swiss Passagiere widerspiegeln ihre internationale Erfahrung und sind inspiriert von der Speisekarte im Kempinski Palace Engelberg. Das Hotel in den Zentralschweizer Alpen gehört zur renommierten Kempinski-Gruppe und ist mit 14 GaultMillau-Punkten ausgezeichnet. „Wir freuen uns sehr, dass wir unsere Fluggäste mit den Menüs von Michéle Müller verwöhnen dürfen. Sie arbeitet mit überraschenden Zutaten und interpretiert Klassiker auf ihre ganz eigene Art. Unsere Passagiere dürfen gespannt sein auf die kulinarischen Highlights aus der Fünfsterneküche des ‹Kempinski Palace Engelberg“, so Julia Hillenbrand, Head of Brand Experience bei Swiss.

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Sommer 2024: Swiss stockt Zürich-Graz auf

Der Grazer Flughafen ist momentan dreimal wöchentlich an das Swiss-Drehkreuz Zürich angebunden. Das ändert sich im Sommerflugplan 2024. Die schweizerische Lufthansa-Tochter wird ab 1. April 2024 fünf wöchentliche Umläufe zwischen Zürich und Graz anbieten. Das bedeutet, dass man künftig zwei Rotationen mehr pro Woche fliegt. Allerdings ist dies noch immer niederfrequent, denn ehemalige Operators haben den doppelten Tagesrand auf dieser Strecke bedient.

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SWISS stockt Flüge nach Ljubljana auf

Die Schweizer Fluggesellschaft SWISS hat angekündigt, ihre Flüge nach Ljubljana zu erhöhen. Konkret sollen zwei tägliche Flüge angeboten werden. Die Fluggesellschaft SWISS hat angekündigt, die Strecke Zürich-Ljubljana in der Sommersaison 2024 auszubauen. Ab dem 31. März werden zwei tägliche Flüge nach Ljubljana angeboten. 2023 wird die Schweizer Fluggesellschaft zehn wöchentliche Flüge nach Ljubljana anbieten. Die Flüge nach Ljubljana werden mit folgenden Flugzeugtypen durchgeführt: A220, A320, A320neo, E190 und E190 E2, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet.

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Corona-Zeit: SWISS holt letztes Flugzeug aus Amman

Die Fluggesellschaft SWISS hat ihr letztes Flugzeug aus Amman abgeholt und wieder in Betrieb genommen. 25 Flugzeuge waren während der COVID-Zeit in Amman stationiert, nun konnte das letzte Flugzeug wieder in Betrieb genommen werden. Die Fluggesellschaft SWISS hatte in der COVID-Zeit zahlreiche Flugzeuge nach Amman verlegt, der Einbruch der Nachfrage begründete diesen Schritt. Nach mehr als drei Jahren konnte die Schweizer Fluggesellschaft nun ihr letztes Flugzeug aus Amman zurückholen und wieder in Betrieb nehmen. Es handelt sich um einen Airbus A320 mit der Immatrikulation „HB-IJO“. Dieser wurde am Sonntag aus Amman abgeholt und damit erstmals wieder in Betrieb genommen.

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Ab 8. Jänner 2024: Lufthansa Group mit 20 wöchentlichen Tel-Aviv-Flügen

Seit dem Angriff der Terrororganisation Hamas auf Israel pausieren die Linienflüge der Lufthansa Group von/nach Tel Aviv. Die Wiederaufnahme wurde aus Sicherheitsgründen wiederholt verschoben. Nun will der Konzern ab 8. Jänner 2024 wieder den größten Airport Israels ansteuern. Zunächst wird lediglich ein stark reduzierter Flugplan angeboten. Lufthansa wird ab Frankfurt vier Umläufe pro Woche anbieten und ab München drei. Austrian Airlines plant ab Wien-Schwechat achtmal wöchentlich Kurs auf Tel Aviv zu nehmen. Swiss wird ab Zürich fünf wöchentliche Verbindungen anbieten. In Summe soll es rund 20 Flüge pro Woche von/nach Tel Aviv geben. Laut Lufthansa entspricht dies etwa 30 Prozent des regulären Flugplans. Zunächst wollen die Airlines des Kranich-Konzerns mit dem Maschinentyp Airbus A320 fliegen. Die Airlines der Lufthansa Group hatten am 9. Oktober 2023 ihre planmäßigen Flüge von und nach Tel Aviv ausgesetzt. Die ebenfalls ausgesetzten Flüge nach Beirut (Libanon) wurden 15. Dezember 2023, von Lufthansa, Swiss und Eurowings wieder aufgenommen. „Sicherheit hat für die Airlines der Lufthansa Group stets oberste Priorität. Die Lufthansa Group beobachtet die Sicherheitslage in Israel weiterhin intensiv und steht in engem Kontakt mit den lokalen und internationalen Behörden. Mit eventuellen Flugplananpassungen muss bei sich verändernden Bedingungen gerechnet werden“, erklärt der Kranich-Konzern in einer Medienmitteilung.

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SWISS: Birlenbach zum neuen CCO

Die Schweizer Fluggesellschaft SWISS hat Heike Birlenbach zum neuen Chief Commercial Officer ernannt. Sie löst damit den bisherigen CCO Goudarzi Pour ab. Die Schweizer Fluggesellschaft SWISS hat die Neubesetzung der Position des Chief Commercial Officer bekannt gegeben. Heike Birlenbach, derzeit bei der Lufthansa Group tätig, wird ab Jänner 2024 die Position des CCO übernehmen. Die Position des CCO Goudarzi Pour wird somit von einer neuen Führungskraft übernommen. Goudarzi Pour war fünf Jahre lang CCO bei SWISS und hat massgeblich zum Aufschwung nach der COVID-Krise beigetragen. Goudarzi Pour wird nach der Übernahme durch Birlenbach seine Karriere innerhalb des Lufthansa Konzerns fortsetzen.

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