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Swiss verzeichnet erfolgreiches erstes Halbjahr 2023

Die Schweizer Fluggesellschaft Swiss konnte den Erfolg des ersten Quartals beibehalten und sogar überbieten: Mit dieser jungen Entwicklung konnte die Airline das erste Halbjahr mit einem Ergebnis von 338 Millionen Franken abschließen. Die Schweizer Fluglinie Swiss konnte im ersten Quartal mehr als nur überzeugen. Diese Entwicklung blieb jedoch nicht aus, auch im zweiten Quartal konnte die Airline dieses Niveau beibehalten, sogar überbieten. Der Nationalcarrier der Schweiz konnte das erste Halbjahr hervorragend abschließen, wie die Zahlen ersichtlich machen. Im ersten Halbjahr konnte die Fluglinie ein operatives Ergebnis von 338,3 Millionen Franken verzeichnen, was in Relation zum Vorjahreszeitraum einer Erhöhung um rund 270 Millionen Franken entspricht. Die Statistik der operativen Erträge lässt sich auch mehr als nur sehen: Swiss konnte die Erträge auf 2,5 Milliarden Franken erhöhen, was im Vergleich zum Vorjahr einer Steigung von 37,8 Prozent gleichkommt. Im ersten Halbjahr des Vorjahres konnte die Airline nämlich 1,8 Milliarden Franken als Zahl der Erträge verzeichnen. Auch in puncto Passagieraufkommen konnte die Schweizer Fluglinie nachlegen: Die Airline konnte im ersten Halbjahr 7,5 Millionen Passagiere sein Eigen nennen, was einer Steigung von 41 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Auch in Hinsicht der angebotenen Flüge konnte die Airline sich verbessern: Die Fluglinie Swiss konnte in den ersten beiden Quartalen mehr als 61.000 Flüge durchführen, auch dies entspricht einer Verbesserung um rund 30 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

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Zürich: Swiss hat kostenloses Chat-Internet gestartet

Seit 2. August 2023 bietet die Fluggesellschaft Swiss auf Langstreckenflügen kostenloses Wlan-Internet an. Es handelt sich aber um eine Basis-Variante, in der lediglich Chatdienste wie WhatsApp möglich sein sollen. Bereits seit einiger Zeit zeigt sich ein Trend, dass Airlines die Wifi-Dienstleistungen zunehmend kostenfrei anbieten. Dies dürfte auch damit zusammenhängen, dass viele Passagiere, insbesondere auf der Kurzstrecke, nicht bereit sind die zum Teil horrenden Preise zu bezahlen. Wer bei Swiss mehr als nur Chatfunktionen nutzen möchte, muss auf der Langstrecke auch weiterhin tief in die Tasche greifen. Für vier Stunden werden 25 Franken fällig und eine Flatrate schlägt mit 35 Euro pro Flug zu Buche. First-Class- und HON-Circle-Member bekommen die unbegrenzte Variante weiterhin kostenfrei.

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Swiss mit neuem Service: Kostenloses Internet bei Langstreckenflügen

Die Schweizer Fluglinie Swiss wird künftig einen neuen Service für Langstreckenflüge realisieren: Künftig soll Fluggästen kostenloses Internet im Flieger angeboten werden. Die Schweizer Fluggesellschaft Swiss wird künftig einen neuen Service in die Wege leiten, die Airline wird Passagieren auf Langstreckenflügen kostenloses Internet anbieten. Somit soll unter anderem das Chatten für diese besagten Fluggäste ermöglicht werden. Wer umfassenderes Internet haben möchte, um beispielsweise im Internet zu scrollen oder um auf Social Media herumzustöbern, der kann aus zwei Paketen wählen, welche stärkeres Internet für einen bestimmten Preis anbieten. Für 4 Stunden sind beispielsweise Preise in Höhe von 25 Franken oder auch 35 Franken ersichtlich, wie das Portal Aerotelegraph erläutert.

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Swiss lässt legendäre HB-IOC in Einzelteile zerlegen

Nach über 27 Jahren Einsatzzeit hat das älteste Swiss-Flottenmitglied, der Airbus A321 mit der Registrierung HB-IOC, die letzte Reise angetreten. Der Mittelstreckenjet trug zu Swissair-Zeiten die olympischen Ringe und wurde auch als offizielles Flugzeug des IOC vermarktet – daher auch das auffällige Luftfahrtkennzeichen.  Nach dem Konkurs der Swissair, die als nationaler Stolz der Schweiz galt, wurde auf der Grundlage der einstigen Tochtergesellschaft Crossair die heutige Swiss International Air Lines aufgebaut. Bei dieser verrichtete die HB-IOC noch einige Jahre ihren Dienst. Derzeit wird dieser Airbus A321 im spanischen Castellón verschrottet.  Bei Swiss war besagtes Flugzeug zuletzt unter dem Taufnamen „St. Moritz“ in der Luft. Nach der letzten Reise soll dieser Airbus A321 in Spanien in seine Einzelteile zerlegt werden. Nach Möglichkeit sollen diese recycelt werden. Auch haben sich bereits Hersteller von Luftfahrt-Goodies bestimmte Teile gesichert. Somit dürfen sich Aviatik- und Designfans dürfen sich auf ganz besondere Erinnerungsstücke freuen.  In den 27 Jahren im aktiven Liniendienst – zunächst bei Swissair und anschließend bei Swiss – beförderte die HB-IOC über sieben Millionen Passagiere. 47.000 Starts und Landungen durchgeführt und ist während über 73.000 Stunden im Einsatz gewesen. Vor einigen Monaten wurde die Ikone nach Castellón in Spanien überführt und dort in ihre Einzelteile zerlegt.  Der Carrier selbst nutzt einige Komponenten der HB-IOC weiter. Zum Beispiel wurden Teile der Kabine ausgebaut und finden innerhalb der Lufthansa Group eine neue Verwendung als Crew-Trainer. Was ansonsten noch verwendbar ist, wird als Ersatzteile für andere Flugzeuge dieses Typs verwendet.    Das Flugzeug mit Baujahr 1995, das ursprünglich

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SWISS: Codeshare-Partnerschaft mit South African Airways

Die Schweizer Fluggesellschaft SWISS plant in der Zukunft die Wiederaufnahme einer Codeshare-Partnerschaft mit der Airline South African Airways, mit der künftig regionale Ziele beflogen werden können. Die Airline SWISS soll künftig die Wiederaufnahme einer Codeshare-Partnerschaft mit dem Carrier South Airways einläuten und in die Wege leiten. Mit dieser Partnerschaft sollen unter anderem die Strecken Johannesburg-Kapstadt wie Johannesburg-Durban durchgeführt werden. Diese Strecken sollen am 7. August 2023 aufgenommen werden, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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Swiss stockt Ljubljana-Flüge auf

Die Fluggesellschaft Swiss wird künftig die Flüge zwischen Zürich und Ljubljana aufstocken und damit ein Resultat von elf wöchentlichen Flügen dieser Strecke erreichen. Swiss wird die Strecke Zürich-Ljubljana aufstocken: Die Airline plant zwei weitere Flüge dieser Strecke einzuführen, womit insgesamt elf wöchentliche Flüge dieser Route ermöglicht werden können. Diese weiteren Flüge sollen ab dem 4. September eingeführt werden, die Airline wird durch diese Aufnahme montags bis donnerstags zwei tägliche Flüge nach Ljubljana anbieten können. Freitags, samstags und sonntags wird die Airline einen täglichen Flug anbieten, wie das Portal Ex-Yu Aviation News bestätigt.

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Lufthansa Group vor Einführung von „Gutschein-Konten“

Zu Beginn der Corona-Pandemie haben zahlreiche Fluggesellschaften mit purer Absicht Erstattungen und gegebenenfalls auch Entschädigungen für abgesagte Flüge verschleppt. Einige Anbieter versuchten ihre Kundschaft mit Gutscheinen abzuspeisen und behaupteten gar dreist, dass es keine andere Möglichkeit geben würde und die EU-Kommission dies so festgelegt habe. Eine glatte Lüge, die dem einen oder anderen Anbieter Klagen von Konsumentenschutzorganisationen eingebracht hat.  Manche Fluggesellschaften, darunter Wizz Air, gehen seit längerer Zeit jenen Weg, dass man bei Erstattungsansprüchen zunächst auf ein Kundenkonto gutschreibt. Dazu gibt es einen Bonus von 20 Prozent, was auf den ersten Blick durchaus attraktiv sein kann. Aber nur dann, wenn man beabsichtigt, erneut bei Wizz Air zu buchen. Die Erstattung des Guthabens vom Kundenkonto – abzüglich der 20 Prozent Bonus – kann sich nämlich äußerst kompliziert und insbesondere langwierig gestalten. Einfach macht es der Billigflieger der Kundschaft nämlich nicht, denn das entsprechende Formular ist sehr gut versteckt. Anschließend heißt es mitunter wochenlang warten und gegebenenfalls auch mehrfach per Mail und/oder Telefon Druck machen.  Auch andere Fluggesellschaften bieten derartige „Wallets“ an. Die Vorteile für die Anbieter liegen auf der Hand, denn im Fall von Erstattungsansprüchen wird das Geld mehr oder weniger automatisiert aufgebucht, dazu gibt es bei vielen Anbietern einen kleinen Bonus und somit bleibt das „echte Geld“ in der Firmenkasse. Auch behauptet man dann, dass man der gesetzlichen Erstattungspflicht binnen sieben Tagen nachgekommen ist, denn immerhin könne man damit ja Tickets bzw. Zusatzleistungen bezahlen. Bei Wizz Air ist es aber nicht wirklich echtes Geld, denn das Guthaben kann nur dann

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Swiss mit neuen First- und Businessmenüs aus dem Kanton Bern

In der vergangenen Woche hat Swiss auf ihren Langstreckenflügen in der First- und Businessclass mit dem Servieren von Spezialitäten aus dem Kanton Bern begonnen. Diese wurden vom Gastgeberpaar Marc Joshua Engel und Cynthia Lauper vom Gourmetrestaurant „Aux Trois Amis“ in Schernelz am Bielersee entworfen. Passagiere in der Premium Economy Class bekommen ein Dreigangmenü mit Spezialitäten inspiriert von der Region Bern. „Das ‚Aux Trois Amis‘ verbindet Berner Küche mit originellen Einflüssen aus aller Welt. Das Wirtepaar schafft ein kulinarisches Erlebnis, das einzigartig ist – ein besonderes Highlight sind die herzhaften Desserts kombiniert mit frischen Kräutern. Ich freue mich sehr, dass unsere Fluggäste nun auch in den Genuss solcher Kreationen kommen“.

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Winter 2023/24: Swiss bedient Wien-Zürich wieder selbst

Die Lufthansa-Tochter Swiss baut im Winterflugplan 2023/24 das Angebot weiter aus. Unter anderem wird man die Wien-Flüge wieder selbst durchführen. Derzeit werden auch die Swiss-Kurse von der Konzernschwester Austrian Airlines bedient. Der Winterflugplan 2023/24 soll aus 68 Destinationen bestehen. Ab Zürich wird man die Bremen-Verbindung reaktivieren. In Richtung Düsseldorf, Hamburg und Hannover sowie Prag und Bukarest sollen die Frequenzen erhöht werden. Ab Genf baut man den Verkehr nach London, Lissabon, Porto und Athen aus. Die Wetlease-Kooperationen mit Air Baltic und Helvetic Airways werden fortgeführt, jedoch will man die Anzahl der eingemieteten Flugzeuge nach Möglichkeit halbieren, so Swiss. Der Schwerpunkt des Winterflugplans 2023/24 wird ab Zürich-Kloten angeboten. Ab dem größten Airport der Schweiz wird man Kurs auf 63 Ziele nehmen. Besonders häufig fliegt man mit 52 wöchentlichen Umläufen nach Berlin, gefolgt von Barcelona und Amsterdam mit jeweils 28 Rotationen, sowie nach Athen mit 19 Flügen pro Woche. Einen besonderen Schwerpunkt des Winterflugprogramms bildet Portugal. 14 Mal pro Woche fliegt Swiss in die Hauptstadt Lissabon und bis zu elf Mal in die nordwestliche Küstenstadt Porto. Nicht zuletzt fliegt der Carrier wieder nach Wien und steuert die österreichische Hauptstadt dreimal täglich an, während ihre Schwestergesellschaft Austrian Airlines weiterhin ebenfalls mehrmals pro Tag dorthin fliegt. Ab Genf wird Swiss im Winter 2023/24 insgesamt 21 Destinationen anbieten. Besonders häufig geht es nach London, Lissabon, Porto und Athen. Die Hamburg-Verbindung, die im Sommer aufgenommen wurde, führt man fort und wird vier wöchentliche Umläufe durchführen. Weitere Ziele im Vereinigten Königreich und im skandinavischen Raum sollen sich gezielt

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Swiss tauft HB-JBF an den Namen „Viamala“

Die Fluggesellschaft Swiss hat Anfang dieser Woche den Airbus A220-100 mit der Registrierung HB-JBF auf den Namen „Viamala“ getauft. Unter diesem Taufnamen führte der erste Flug von Zürich-Kloten nach Dresden. Anlässlich des 20-jährigen Firmenjubiläums verpasst Swiss insgesamt 20 Maschinen der Typen Airbus A220-100/-300 Namen von bekannten Tourismusdestinationen in der Schweiz. Im Vorjahr wurde ein Wettbewerb abgehalten. Nach und nach werden die Flugzeugtaufen vorgenommen. Unter anderem konnte Viamala gewinnen, weshalb nun die HB-JBF den Namen dieser Region trägt.

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