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Winter 2023/24: Swiss baut Langstrecken aus

Im Winterflugplan 2023/24 baut Swiss das Langstreckenangebot ab Zürich-Kloten aus. Gestärkt werden unter anderem die Ziele Miami, Shanghai, Singapur und Kairo. Der Carrier betont, dass man „weiterhin alles daransetze größtmögliche Stabilität im Flugprogramm sicherzustellen“. In Richtung Miami wird man bis zu 14 wöchentliche Metropolen anbieten. Shanghai stockt man auf sechs Umläufe pro Woche auf und nach Singapur geht es wieder täglich. Ebenso nach Kairo. Dazu Tamur Goudarzi Pour, Chief Commercial Officer des Carriers: „Swiss verspürt aktuell viel Aufwind und eine weiterhin große Reiselust, trotz aller ökonomischen und politischen Unsicherheiten. Wir freuen uns, im Rahmen unserer langfristigen Netzplanung unser Langstreckenangebot auch im kommenden Winter weiter ausbauen und unseren Fluggästen damit ein noch attraktiveres Angebot unterbreiten zu können. Dabei ist es weiterhin unser oberstes Ziel, unseren Gästen einen stabilen und zuverlässigen Flugbetrieb zu bieten“. Überblick über die 21 Swiss-Langstreckenziele: Region Ziel Anzahl wöchentlicher Flüge ab Zürich und Genf(bis zu) Afrika Johannesburg 7 Afrika Kairo 7 Asien Bangkok 7 Asien Delhi 7 Asien Hongkong 7 Asien Mumbai 7 Asien Shanghai 6 Asien Singapur 7 Asien Tokio 5 Naher Osten Dubai 7 Naher Osten Tel Aviv 14 Nordatlantik Boston 7 Nordatlantik Chicago 7 Nordatlantik Los Angeles 6 Nordatlantik Miami 14 Nordatlantik Montreal 7 Nordatlantik New York (EWR) 7 Nordatlantik New York (JFK) 21 Nordatlantik San Francisco 6 Südatlantik São Paulo /mit Buenos Aires 7

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Codeshare: Swiss baut Zusammenarbeit mit United und Air Canada aus

Die Codeshare-Zusammenarbeit zwischen Swiss und United Airlines sowie Air Canada wird ab Anfang Mai 2023 ausgebaut. Betroffen sind Anschlüsse bzw. Zubringer in Vancouver bzw. Denver. Die Kooperation umfasst auch die saisonalen Flüge von Edelweiss Air. Swiss legt den LX-Code auf nachstehende Routen, die von Air Canada ab Vancouver angeflogen werden: Weiters wird ab Denver der LX-Code auf nachstehende von United Airlines bediente Strecken gelegt:

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Zürich: Ehemaliger Kapers-Funktionär wegen Untreueverdacht vor Gericht

Ein ehemaliger Kapers-Gewerkschaft, der Vertretung des Swiss-Kabinenpersonals, wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Zürich verhaftet. Der Funktionär, dessen Identität nicht publik gemacht wurde, wird der Veruntreuung beschuldigt. Es gilt die Unschuldsvermutung. Die Ermittlungen scheinen äußerst aufwendig gewesen zu sein, denn Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft ermittelten über mehre Monate hinweg ehe ausreichend Beweise erlangt wurden, um einen Haftbefehl erwirken zu können. Im Feber 2023 klickten für den einstigen Gewerkschafter die Handschellen und am 11. April 2023 wurde dieser vor Gericht gestellt. Gegenüber dem auf Crew-Themen spezialisierten Portal „Paddle Your Own Kanoo“ sagte Kapers-Präsidentin Sandrine Nikolic-Fuss, dass dem Vorstand die mutmaßlichen „finanziellen Unregelmäßigkeiten“ aufgefallen sind nachdem der ehemalige Gewerkschafter im Sommer 2022 sein Amt niedergelegt hatte. Nach Beratung mit den Vorstandskollegen habe man eine Rechtsanwaltskanzlei mit der internen Untersuchung beauftragt und da diese fündig geworden sein soll wurde in weiterer Folge eine Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft Zürich erstattet. Die genaue Summe, die veruntreut wurde, wurde seitens der Ermittlungsbehörden nicht kommuniziert. Kapers geht davon aus, dass es sich um eine 500.000 Schweizer Franken handeln dürfte. Die Identität des mutmaßlichen Täters wird seitens der Behörden möglichst anonym gehalten. Das Portal „Paddle Your Own Kanoo“ behauptet ohne nähere Nennung von Quellen, dass es sich um einen ehemaligen „Cabin Crew Union Chief“ handeln soll. Damit ist jedoch nicht ein ehemaliger Präsident gemeint.

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Swiss zählt Passagiere mit KI-Unterstützung

Im Zeitraum von April bis Juni 2023 testet die Fluggesellschaft Swiss die Zählung von Passagieren mit Hilfe künstlicher Intelligenz. Das Unternehmen betont in einer Medienerklärung, dass man die Datenschutzbestimmungen einhalten würde. Swiss International Air Lines plant mit einem externen Partner während einer dreimonatigen Testphase die Passagierzählung mittels künstlicher Intelligenz (KI) durchzuführen. Die Digitalisierung dieses Prozesses hat zum Zweck, die Sicherheit zu erhöhen und gleichzeitig die Kabinencrew zu entlasten. Auf ausgewählten SWISS Flügen ab Zürich wird dafür ab April während des Boardings eine Kamera in der Kabine installiert, um das Einsteigen der Fluggäste aufzuzeichnen und ihre Gesamtzahl zu erfassen. Die Aufnahmen dienen dazu, die KI für den Boardingprozess zu trainieren. Diese muss zum Beispiel erkennen können, wenn eine Person ein Kind auf dem Arm trägt und auch bei schwierigen Lichtverhältnissen einwandfrei funktionieren. Die Erkenntnisse werden laufend analysiert, um die Zuverlässigkeit kontinuierlich zu erhöhen. Da es sich um eine Testphase handelt, führt die Kabinenbesatzung während des Boardings parallel wie gewohnt eine reguläre, manuelle Passagierzählung durch.

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Zürich: Swiss mit neuer Non-Schengen-Lounge

Am Flughafen Zürich-Kloten hat Swiss die sich im Terminal D befindliche Non-Schengen-Lounge auf den neuesten Stand gebracht. Der rund 650 Quadratmeter große exklusive Wartebereich richtet sich an Passagiere ab Business-Class sowie Vieflieger ab Senator-Status. Die Lounge befindet sich im Non-Schengen-Transitbereich bei den D-Gates des Zürcher Airports. Für Flugäste besonders interessant: Dieser exklusive Wartebereich bietet einen umfangreichen Ausblick auf die Berge sowie das Vorfeld des Flughafens. Hinsichtlich des Caterings setzt man hauptsächlich auf regionale Spezialitäten. Das neue Konzept vereint Designelemente der bestehenden Swiss-Lounges mit neuen Akzenten und hochwertigen Materialien. Helle Holzakzente und dezente Schieferplatten aus der Schweiz im Zusammenspiel mit sanften Bordeaux-Farbtönen begrüssen die Besucher:innen in der Lounge. Ein warmes Ambiente, das zum Verweilen und Geniessen einlädt. Die Kombination aus Naturelementen und gedeckten Farben ist im Einklang mit dem „Swiss-Senses“-Design. „Ich freue mich, unseren Gästen im Non-Schengen-Bereich am Flughafen Zürich erneut ein Lounge-Erlebnis mit herausragender Servicequalität präsentieren zu können, das unserem Premium-Anspruch voll und ganz gerecht wird und auf die unterschiedlichen Bedürfnisse unserer Kunden eingeht. Das Farb- und Materialkonzept bietet unseren Gästen ein neues und verbessertes Wohfühlerlebnis“, so Swiss-Managerin Julia Hillenbrand. Die Swiss-Non-Schengen-Lounge ist täglich von 05:30 Uhr bis 22:00 Uhr geöffnet und bietet 160 Gästen Platz. Sie steht allen Business- und First Class- sowie Senator- und HON- Gästen von SWISS und der Lufthansa Group sowie Star Alliance Business Passagieren offen.

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Zürich: Swiss-A320 beim Start beinahe mit Bodenfahrzeug kollidiert

Am 14. Feber 2023 ist es auf dem Flughafen Zürich-Kloten beinahe zu einem schweren Unfall gekommen. Ein Inspektionsfahrzeug überquerte das Pistenkreuz auf der Runway 34 und das obwohl ein Airbus A320 von Swiss gerate auf der Piste 28 startete. Betroffen war die Maschine mit der Registrierung HB-IJQ, die zum Zeitpunkt des Vorfalls gerade als LX786 nach Brüssel abheben sollte. Die Sichtverhältnisse sollen schlecht gewesen sein, weshalb es durchaus berechtigte Fragen aufwirft warum das Inspektionsfahrzeug ohne den vorgeschriebenen Sicherheitsstopp die Runway überquert hat. An Bord der HB-IJQ befanden sich sechs Besatzungsmitglieder und 70 Fluggäste. Eine Kollision und damit ein schwerer Unfall konnten nur sehr knapp vermieden werden. Das Bodenfahrzeug soll die Piste nur knapp vor dem startenden Airbus A320 überquert haben. Die schweizerischen Behörden nehmen den Vorfall nun genauer unter die Lupe.

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Swiss ist zurück in Nürnberg

Die Fluggesellschaft Swiss verbindet seit dem Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 die Städte Nürnberg und Zürich wieder miteinander. Angeboten werden tägliche Flüge. Viele Geschäftsreisende nutzen die bereits seit 44 Jahren bestehende Verbindung. Der Airport rechnet damit, dass in diesem Jahr etwa 80.000 Passagiere die Route, die hauptsächlich als Anbindung an das Swiss-Drehkreuz dient, nutzen werden. Diese Strecke war aufgrund der Corona-Pandemie, aber auch aus anderen Gründen, wiederholt und über längere Zeiträume pausiert worden.

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Swiss: Neue Verbindung von Hamburg nach Genf

Die Schweizer Fluggesellschaft Swiss nimmt künftig die Strecke Hamburg – Genf in ihr Flugprogramm. Die neue Verbindung von Hamburg und Genf wird montags, mittwochs, freitags und sonntags angeboten. Mit Start des Sommerflugplans wird auch die Route Hamburg – Genf künftig wiederaufgenommen. Die Schweizer Fluggesellschaft bietet Flüge dieser Strecke wöchentlich montags, mittwochs, freitags und sonntags an. Die wöchentlichen Flugreisen werden dabei mit dem Airbus A220-300 durchgeführt. Der Abflug in Genf ist auf 14:45 Uhr angesetzt, der Flug an sich dauert ungefähr 1,5 Stunden, bis die Landung in Hamburg erfolgt. Der Abflug in Hamburg findet um 17:20 Uhr statt, während die Landung in Genf auf 19:05 Uhr angesetzt wird. „Ich freue mich sehr, dass wir unseren Passagieren direkt zum Start des neuen Sommerflugplans mehr Vielfalt bieten können. Unser langjähriger Partner SWISS bringt mit Genf ein beliebtes Schweizer Ziel zurück, das auch heute viel Potenzial zu bieten hat. Neben den klassischen Sonnenzielen wollen die Norddeutschen auch andere Städte kennenlernen und ihren Urlaub aktiver gestalten. Auch viele Schweizer zieht es in die Metropole Hamburg, sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext“, so Michael Eggenschwiler, der Vorsitzende der Geschäftsführung am Hamburg Airport.

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Swiss sucht Erste Offiziere mit Vorerfahrung

Die Lufthansa-Tochter Swiss wird entgegen der vormaligen Praxis in den kommenden Jahren auch Erste Offiziere, die bereits über die vollständige Pilotenausbildung verfügen, einstellen. Man ist sowohl an Personen mit und ohne gültigem Typerating interessiert. Aus verschiedenen Gründen pausierte Swiss während der Coronapandemie die Ausbildung von Flugzeugführerin. Dies hat auch negative Auswirkungen, denn man hat zu wenige Nachwuchspiloten aus der konzerneigenen Kaderschmiede. Um den Bedarf an zusätzlichen Piloten sicherstellen zu können, nimmt man nun auch Erste Offiziere mit Vorerfahrung auf. „Wir freuen uns, bald auch erfahrene Co-Pilotinnen und Co-Piloten neu bei uns begrüßen zu dürfen. Die Ausbildung neuer Piloten dauert rund zwei Jahre. Um auch mittelfristig einen stabilen Flugbetrieb sicherzustellen, sind wir darauf angewiesen, bereits ausgebildete First Officer einzustellen“, so Stefan-Kenan Scheib, Head of Flight. Für die Tätigkeit als Piloten bei Swiss sind neben einem einwandfreien Leumund sowie einer integren, reifen sowie loyalen Persönlichkeit mit Sozialkompetenz und Führungspotential verschiedene Kriterien zu erfüllen, die Anforderungsbedingungen finden sich auf der Homepage des Carriers. Erfahrene Bewerber mit einem gültigen Airbus Type Rating werden bevorzugt behandelt. Die positiv assessierten First Officer erhalten einen unbefristeten Arbeitsvertrag, die Ausbildung erfolgt bei Lufthansa Aviation Training in Glattbrugg.

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Flughafen Zürich mit Shanghai und Seoul im Flugplan

Mit Beginn des Sommerflugplans 2023 wird der Flughafen Zürich 187 Destinationen in 71 Ländern im Portfolio haben. Diese Flüge sollen von insgesamt 60 Fluglinien übernommen und durchgeführt werden. Außerdem gewährt der neue Flugplan Flüge nach Shanghai und Seoul. Diese können nun vom Ausgangspunkt Zürich bereist werden. Der neue Sommerflugplan realisiert die Erhöhung des Volumens hinsichtlich des Flugangebots. Der Flughafen wird 187 Ziele per Flugzeug bereisen. Darunter auch neuerdings Shanghai und Seoul: Shanghai soll dreimal wöchentlich beflogen werden, während Flüge nach Seoul dienstags, donnerstags und samstags bewältigt werden sollen.

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