Swiss

Weitere Artikel aus der Rubrik

Swiss

Sommer 2023: Swiss setzt Großraumjets nach Palma und Malaga ein

Aufgrund hoher Nachfrage setzt Swiss im Sommerflugplan 2023 temporär auf einigen Kursen nach Malaga und Palma de Mallorca Großraumjets der Typen Airbus A330-300 und A340-300 ein. Es handelt sich um einen zeitlich befristeten Einsatz. Zwischen 26. März und 30. April 2023 soll an ausgewählten Tagen das Kurspaar LX2110/2111 (Zürich-Malaga-Zürich) mit Airbus A340-300 bedient werden. Von 1. Juli bis 26. August 2023 kommt jeweils an Samstagen auf LX2148/2149 (Zürich-Palma-Zürich) der Maschinentyp Airbus A330-300 zum Einsatz.

weiterlesen »

Swiss fliegt wieder schwarze Zahlen ein

Die Fluggesellschaft Swiss konnte im Vorjahr von einer starken Nachfrage und höheren Ticketpreisen profitieren, denn die Lufthansa-Tochter schloss das Geschäftsjahr 2022 mit einem Gewinn in der Höhe von 456 Millionen Schweizer Franken ab. Im Jahr 2021 war man mit Minus 405 Millionen Euro tief in den roten Zahlen. Die Adjusted-Ebit-Marge erreichte mit 10,4 Prozent den zweistelligen Bereich und die operativen Erträge waren mit CHF 4,41 Mrd. rund doppelt so hoch wie im Vorjahr. Die Liquiditätssituation von Swiss hat sich seit der frühzeitigen Rückführung des Bankenkredits weiter verbessert.  Gegenüber Vorjahr bedeutet dies eine Steigerung von fast CHF 900 Millionen (2021: CHF – 405 Mio.). Die Adjusted-Ebit-Marge lag mit 10,4 Prozent wieder im zweistelligen Bereich. Die operativen Erträge betrugen CHF 4,41 Mrd. und liegen damit um das Doppelte über dem Vorjahreswert (2021: 2,1 Mrd.). „Mit einer Adjusted-Ebit-Marge von über 10 Prozent ist das Ergebnis von 2022 klar besser ausgefallen als erwartet. Dies erlaubte es uns, alle unsere Stakeholder am Erfolg zu beteiligen. So konnten zum Beispiel unsere Mitarbeitenden mit über CHF 100 Millionen an verschiedenen einmaligen Prämien und variablen Lohnbestandteilen vom Ergebnis des letzten Jahres profitieren“, erklärt Swiss-Finanzchef Markus Binkert. Auch im vierten Quartal 2022 konnte der Carrier das operatives Ergebnis substantiell auf CHF 169 Millionen verbessern. Das bedeutet ein signifikantes Plus von rund CHF 200 Millionen gegenüber der Vorjahresperiode (Q4 2021: CHF – 29 Mio.). Im selben Zeitraum stiegen auch die operativen Erträge gegenüber 2021 deutlich an: Sie lagen mit CHF 1,23 Mrd. mehr als 67% über dem Wert im Vorjahr

weiterlesen »

Genf: Swiss setzt Kopenhagen, Oslo und Stockholm aus

Im Sommerflugplan 2023 wird Swiss ab Genf drei Strecken, die ursprünglich für die gesamte warme Jahreszeit geplant waren, nicht mehr bedienen. Dabei handelt es sich um Oslo, Kopenhagen und Stockholm. Sowohl die dänische als auch die schwedische Hauptstadt werden mit Wirksamkeit zum 16. April 2023 nicht mehr ab Genf angeboten. Die Oslo-Flüge werden bereits ab dem 15. April 2023 ausgesetzt. Derzeit ist geplant, dass die drei Destinationen nur über den Sommer 2023 pausiert und mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 reaktiviert werden sollen.

weiterlesen »

Swiss-Verwaltungsrat: Bhat folgt auf Foerster

Bei der Fluggesellschaft Swiss ist es zu einer Änderung im Verwaltungsrat gekommen. Ashwin Bhat, Chief Commercial Officer der Lufthansa Cargo, folgt auf Christina Foerster, die momentan ad-interim als Chefin von Brussels Airlines fungiert. Foerster ist zwar aus dem Swiss-Verwaltungsrat ausgeschieden, wird jedoch weiterhin dem Vorstand der Lufthansa Group angehören. „Im Namen des gesamten Verwaltungsrates danke ich Christina Foerster ganz herzlich für ihre großartige Arbeit, ihren uneingeschränkten Einsatz und ihr großes Engagement für unsere SWISS. Nicht nur in der schwierigen Zeit während der Pandemie konnten SWISS und der Verwaltungsrat jederzeit auf ihre Expertise und ihr sicheres Urteil bauen. Wir freuen uns, dass die Lufthansa Group auch in Zukunft auf ihr wertvolles Knowhow zählen kann“, so Reto Francioni, Präsident des Verwaltungsrats von Swiss. Das Gremium setzt sich nun aus Reto Francioni (Präsident), Doris Russi Schurter, André Blattmann, Remco Steenbergen sowie dem neuen Mitglied Ashwin Bhat zusammen.

weiterlesen »

Swiss-Flugbegleiter haben neuen Gesamtarbeitsvertrag abgelehnt

Vor einigen Wochen haben sich die Fluggesellschaft Swiss und die Flugbegleitergewerkschaft Kapers auf einen neuen Gesamtarbeitsvertrag geeinigt. Dieser wurde von einigen Beschäftigten öffentlich kritisiert. Nun wurde die Vereinbarung von 65 Prozent der Mitglieder abgelehnt. Dies hat zur Folge, dass der ausverhandelte GAV nicht wie geplant in Kraft treten kann und das alte Vertragswerk aus dem Jahr 2015 weiterläuft. Stimmberechtigt waren 2.299 Kapers-Mitglieder, die ab Genf und Zürich für Swiss fliegen. Derzeit ist noch nicht absehbar wie Gewerkschaft und Swiss auf die Schlappe reagieren werden.

weiterlesen »

Airhelp: Vermutlich keine Entschädigungen für gestrandete Lufthansa-Passagiere

Ein konzernweiter IT-Ausfall aufgrund eines beschädigten Netzwerkkabels bei der deutschen Fluggesellschaft Lufthansa stört weltweit den Flugverkehr. Seit heute Morgen waren die Computersysteme unter anderem für das Boarding nicht mehr betriebsbereit. Laut der Nachrichtenagentur dpa wurden alle innerdeutschen Flüge zunächst abgesagt, Passagiere werden gebeten, auf die Bahn umzusteigen. Julián Navas, Fluggastrechteexperte bei der weltweit größten Organisation für Fluggastrechte, AirHelp, klärt betroffene Passagiere über ihre Rechte auf: „Durch den globalen Ausfall der IT-Systeme kommt es aktuell zu zahlreichen Verspätungen und Flugausfällen bei der Lufthansa und ihren Tochtergesellschaften Brussels Airlines, Austrian Airlines, Swiss International und Eurowings. Da es sich um einen technischen Fehler außerhalb der Verantwortung der Lufthansa handelt, gelten in diesem Fall keine Entschädigungsansprüche der Passagiere. Technische Schwierigkeiten, die auf die Airline zurückzuführen sind, sind kein außergewöhnlicher Umstand wie Unwetter oder medizinische Notfälle, daher trägt in diesen Fällen die Fluggesellschaft die Verantwortung dafür. Das bedeutet, dass alle betroffenen Passagiere Anspruch auf Entschädigungszahlungen von bis zu 600 Euro haben.” Passagiere haben zudem Anspruch auf Ersatzleistungen „Betroffene Passagiere haben ab einer Verspätung von drei Stunden zudem Anspruch auf eine Alternativbeförderung. Die Umbuchung auf einen anderen Flug muss von der ausführenden Airline selbst umgesetzt werden. Innerdeutsche Flüge können optional auf eine Bahnfahrkarte umgelegt werden, so wie es die Lufthansa aktuell auch den betroffenen Passagieren empfiehlt. Wichtig ist, dass die Fluggäste die Belege für Zugtickets oder andere Beförderungsmittel aufbewahren, damit sie die Kosten der Lufthansa in Rechnung stellen können. Ab einer Verspätung von mehr als fünf Stunden oder einer Beförderung zu einem späteren Zeitpunkt ist die

weiterlesen »

Swiss verbindet Nürnberg wieder mit Zürich

Pandemiebedingt musste die Strecke eingestellt werden, jetzt kehrt Swiss mit täglichen Flügen zwischen Nürnberg und dem Drehkreuz Zürich zurück. Ab dem 26. März 2023 nimmt die größte Fluggesellschaft der Schweiz die Flugverbindung wieder auf. Die Zahl der von Nürnberg aus erreichbaren internationalen Hub-Flughäfen erhöht sich damit auf sieben. Über das Drehkreuz sind Ziele wie Boston, Chicago, Los Angeles, Miami, New York, San Francisco sowie Sao Paulo, Johannesburg, Singapur, Dubai und Hongkong angebunden. Zum Einsatz kommen Airbus A220 100/300 bzw. Embraer E190-E2/195-E2. Der Schweizer Carrier beförderte vor der Pandemie 2019 mehr als 230.000 Passagiere zwischen Nürnberg und Zürich.

weiterlesen »

Swiss: Erster Airbus A340-300 mit Premium-Economy im Liniendienst

Die Fluggesellschaft Swiss rüstet nun auch ihre Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A340-300 mit der Premium-Economy-Class aus. Die HB-JMB führte am Dienstag ihren ersten Flug in der neuen Konfiguration durch. Das Ziel war Johannesburg. Swiss teilt mit, dass die vier Airbus A340-300 bis etwa April 2023 umgerüstet werden sollen. Daraus folgt, dass dann die Premium-Economy auch auf anderen Routen, auf denen dieser Maschinentyp eingesetzt wird, verfügbar sein wird. Beispiele hierfür sind Chicago und Hongkong. Seit Ende Februar 2022 stattete Swiss die gesamte Boeing 777-300ER Flotte mit der Premium Economy-Class aus. Sie war die erste Airline in der Lufthansa Group, welche den Best-in-Class Premium Economy Sitz einführte. Swiss International Air Lines hat im Dezember 2022 mit dem Einbau der Premium Economy Class auf ihrer Airbus A340-300 Flotte begonnen. Das erste umgebaute Flugzeug mit der Registrierung HB-JMB ist am Dienstagabend vom Flughafen Zürich nach Johannesburg (Südafrika) abgehoben. Bis April 2023 werden alle vier Flugzeuge dieses Typs mit der beliebten Reiseklasse ausgestattet sein. „Die Premium Economy Class hat sich bereits nach kurzer Zeit als äußerst beliebte Reiseklasse etabliert. Die sehr positiven Rückmeldungen von unseren Kunden zum höheren Sitzkomfort, dem aufgewerteten Service sowie der größeren Auswahl der Menüs und der Qualität des Essens bestärkt uns darin, dieses hochwertige Produkt auch auf weiteren Strecken anzubieten“, so Swiss-CCO Tamur Goudarzi Pour.

weiterlesen »

Swiss tauft 20 Flugzeuge nach Schweizer Tourismusregionen

Zum Abschluss ihres 20-jährigen Firmenjubiläums wird die Schweizer Lufthansa-Tochter in Kooperation mit Schweiz Tourismus 20 Flugzeuge vom Typ Airbus A220-100/300 auf die Namen von Schweizer Tourismusregionen und -orten taufen. Swiss schließt ihr 20-jähriges Firmenjubiläum mit einer besonderen Aktion ab: 20 Flugzeuge vom Typ Airbus A220-100/300 werden auf die Namen von verschiedenen Schweizer Tourismusregionen getauft, um die Vielfalt der helvetischen Tourismuslandschaft auch über den Wolken zu repräsentieren. In Kooperation mit Schweiz Tourismus wurde im Dezember letzten Jahres ein Wettbewerb lanciert, bei dem sich über 50 Destinationen mit kreativen Einsendungen bewarben. Die Bewerbungen wurden durch eine Jury auf die vier Faktoren Kreativität, Originalität, Authentizität sowie auf ihren Swiss-Bezug geprüft.  „Wir haben sehr viele hervorragende und originelle Bewerbungen erhalten, eine Auswahl zu treffen war nicht einfach. Wir möchten an dieser Stelle allen Teilnehmenden für das kreative Engagement danken und freuen uns sehr, die verschiedenen einzigartigen Regionen der Schweiz mit unseren Flugzeugen in die Welt hinaustragen zu können“, so Anja Beeler, Head of Strategic Communications & Content Creation. Mittels einer weltweiten Abstimmung hat die Swiss-Community zudem drei Gewinner ermittelt, welche für ihre sehr kreative Bewerbung je eine Flugzeugtaufe vor Ort im Hangar erhalten. Dabei handelt es sich um Bad Zurzach (AG), Nendaz (VS) und Viamala (GR). Im Laufe des Jahres wird die Airline für diese Destinationen zwei dieser feierlichen Taufakte am Flughafen Zürich und einen am Flughafen Genf durchführen.

weiterlesen »

Neuer GAV: Swiss-Flugbegleiter kritisieren eigene Gewerkschaft heftig

Beim Kabinenpersonal der Fluggesellschaft Swiss herrscht offenbar großer Unmut über den neuen Gesamtarbeitsvertrag, den die Gewerkschaft Kapers und die Geschäftsleitung vereinbart haben. Einige Flugbegleiter laufen gegen diesen Sturm, da sie die durchschnittliche Lohnerhöhung von 250 Schweizer Franken pro Monat als zu niedrig betrachten. Man fühlt sich insofern ungerecht behandelt, weil die Einstiegsgehälter für neue Mitarbeiter um etwa 600 Franken pro Monat steigen, jedoch die bestehende Belegschaft „nur“ um monatlich 250 Franken mehr bekommen soll. Das betrachten einige Flugbegleiter, die schon langjährig für Swiss tätig sind als ungerecht und fühlen sich von der eigenen Gewerkschaft regelrecht über den Tisch gezogen. Im Dezember 2022 bezeichnete Kapers die Einigung mit Swiss als einen wichtigen Erfolg nach „hartem Verhandlungsmarathon“. Auch betonte man, dass es gelungen sei „spürbare Verbesserungen“ für das Kabinenpersonal zu erzielen. Das sehen aber einige Flugbegleiter, die schon länger für Swiss tätig sind, anders. Diese vertreten die Ansicht, dass der neue GAV lediglich Neueinsteigern Vorteile bieten würde. Dies hat zur Folge, dass sich mittlerweile interne WhatsApp-Gruppen, in den heftig diskutiert wird, gebildet haben. Viele Flugbegleiter kündigen an, dass sie bei der Abstimmung den neuen GAV ablehnen werden. Auch ist heftige Kritik an der Gewerkschaft Kapers zu lesen. Daher bleibt es abzuwarten, ob das Verhandlungsergebnis von dem Mitgliedern angenommen wird oder durchfallen wird.

weiterlesen »