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Sommer 2023: AUA fliegt weiterhin auch Swiss-Kurse zwischen Wien und Zürich

Auch im Sommerflugplan 2023 wird Austrian Airlines auf der Strecke Wien-Zürich jene Flugverbindungen, die vormals von der Schwestergesellschaft Swiss angeboten wurden, durchführen. Dies bestätigte eine Firmensprecherin gegenüber Aviation.Direct. Dazu die Medienreferentin: „Austrian Airlines fliegt auf der Strecke Wien – Zürich bereits seit Sommer 2022 auch die zuvor von der Konzernschwester Swiss angebotenen Verbindungen. Die Übernahme aller Lufthansa Group Verbindungen zwischen Wien und Zürich wird auch im Sommerflugplan 2023 bestehen bleiben“.

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Swiss verteilt Weihnachtsüberraschungen

Unter dem Motto „LXmas“ will die Fluggesellschaft Swiss auf ausgewählten Flügen Weihnachtsüberraschungen verteilen. Unter anderem kann man Upgrades in die Business-Class gewinnen. Auch wurde ein Airbus A320neo mit einer „roten Nase“ versehen. „Ich freue mich sehr, dass wir unsere Gäste in diesem Jahr mit vielen verschiedenen Aktionen verwöhnen und überraschen dürfen und den Weihnachtszauber so in die Welt hinaustragen können. Wir haben uns ganz bewusst für mehrere kleinere Aktionen entschieden, denn oft sind es ja vor allem die kleinen Gesten, welche die Magie ausmachen. Gerade in Zeiten wie diesen ist es wichtig, den Weihnachtsspirit hochzuhalten“, so Stefan Vasic, Head of Marketing bei Swiss.

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Ab Ende März 2023: Swiss fliegt Genf-Wien wieder selbst

Mit Wirksamkeit zum 26. März 2023 kommt es auf der Strecke Wien-Genf zu einer Veränderung. Swiss wird die bislang von Austrian Airlines durchgeführten Flüge übernehmen. Angeboten werden bis zu drei tägliche bzw. 18 wöchentliche Kurspaare. Swiss wird zwischen Genf und Wien v.v. im Regelfall den Maschinentyp Airbus A220-300 einsetzen. Bislang fliegt Austrian Airlines zumeist mit Embraer 195 und A320. Vor einiger Zeit hat die AUA auf dieser Route alle Umläufe der Schwestergesellschaft übernommen. Hintergrund war, dass der schweizerische Carrier akuten Personalmangel hatte. Per Ende März 2023 werden diese wieder von Swiss selbst bedient werden.

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Sommer 2023: Swiss stockt Graz-Zürich auf

Im Sommerflugplan 2023 wird die Fluggesellschaft Swiss den Grazer Flughafen häufiger an ihr Drehkreuz Zürich-Kloten anbinden. Die Route, die derzeit an den Verkehrstagen Montag und Donnerstag mit Embraer 190-E2 bzw. Airbus A220 bedient wird, soll aufgestockt werden. Mit Wechsel auf die Sommerperiode 2023 bietet der Carrier diese Route an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag an. Während die Verbindungen an Montagen und Freitagen im Regelfall mit Airbus A220-300 von Swiss bzw. Air Baltic durchgeführt werden sollen, kommen mittwochs Embraer 190-E2 von Helvetic Airways zum Einsatz. Die schweizerische Fluggesellschaft stockt damit die Anzahl der wöchentlichen Verbindungen zwischen Graz und Zürich um 50 Prozent auf. Das soll es Umsteigern ermöglichen das Drehkreuz von Swiss besser nutzen zu können. Swiss bestätigte die bevorstehende Aufstockung dieser Route und schließt nicht aus, dass mittelfristig weitere Kurspaare dazu kommen könnten. Einen „Zeitplan“ gibt es dafür aber noch nicht.

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Lufthansa bestellt 24.000 Economy-Class-Sitze bei Recaro

Lufthansa hat beim deutschen Hersteller Recaro rund 24.000 Economy-Class-Sitze, die bei der Mainline und bei Swiss verbaut werden sollen, bestellt. Es handelt sich um die Modelle CL3710 und CL3810. Das Auftragsvolumen entspricht dem Bedarf für etwa 100 Flugzeuge. „Wir blicken auf 50 Jahre Partnerschaft mit Lufthansa zurück, und es ist eine große Ehre für uns, weiterhin mit ihnen zusammenzuarbeiten, um die Reise der Passagiere zu optimieren“, so Mark Hiller, CEO von Recaro Aircraft Seating und der Recaro Holding. „Unsere gemeinsamen Ziele für nachhaltige, komfortable Sitzlösungen haben sowohl Recaro als auch Lufthansa zu großem Erfolg verholfen, und ich bin zuversichtlich, dass unsere Sitze CL3710 und CL3810 diese Tradition der Exzellenz fortsetzen werden“. Der CL3810 Economy Class Sitz wird in den Flugzeugen A330-300 von Swiss und B747-8 von Lufthansa nachgerüstet. Der Sitz ist im Vergleich zu seinem Vorgänger um 15 Prozent leichter, wodurch Fluggesellschaften Tausende von Treibstoffkosten einsparen und die Kabinenleistung optimieren können. Das modulare Design des CL3710 in den Farben der Lufthansa minimiert den Wartungsaufwand und hält die Gesamtbetriebskosten niedrig. Die sechsfach verstellbare Kopfstütze mit Nackenstütze erhöht den Schlafkomfort für den Passagier, und die Ablageklappe des Sitzes ist so konzipiert, dass sie persönliche Smart Devices bequem aufnehmen kann.

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Netzwerkcarrier haben Angebot ab Nürnberg ausgebaut

Im Winterflugplan 2022/23 haben die ab Nürnberg tätigen Netzwerk-Carrier ihre Angebote ausgebaut. Flughafenchef Michael Hupe spricht von einer „signifikanten Verbesserung“ und sieht auch den Trend, dass die Airlines größere Flugzeuge einsetzen. Lufthansa verbindet Nürnberg bis zu fünfmal täglich mit Frankfurt am Main. Überwiegend kommen nun Airbus A319 und A320 anstatt der CRJs von Cityline zum Einsatz. Austrian Airlines ergänzt das Angebot der Lufthansa Group bis zu zwei werktäglichen Tagesrandverbindungen nach Wien. Swiss hat bereits angekündigt, den regelmäßigen Flugverkehr zum Hub in Zürich mit Beginn des Sommerflugplans 2023, d. h. ab Ende März 2023 wieder aufzunehmen. Air France und KLM sind mit zwei bis drei täglichen Verbindungen nach Paris Charles de Gaulle bzw. nach Amsterdam Zubringer in die beiden Drehkreuze. Bei KLM kommen vermehrt die größeren und effizienteren Embraer 195 E2 mit 132 Sitzplätzen zum Einsatz. Turkish Airlines bindet Nürnberg zweimal täglich an das Drehkreuz Istanbul an. Erst im Frühjahr 2022 wurde eine British-Airways-Verbindung nach London-Heathrow aufgenommen. Während der Weihnachtszeit und Anfang Feber 2023 wird das Angebot ausgeweitet. Für Ende Januar sind bereits jetzt zweitweise zwei tägliche Flüge nach Heathrow buchbar. „Auch Anwohner des Airports bzw. die Umwelt profitieren von der neuen Verkehrsstruktur: Der Trend zu größeren und gleichzeitig besser ausgelasteten Flugzeugen führt im Ergebnis zu weniger Flugbewegungen bei gleichem Sitzplatzangebot. Flugzeuge wie die E2-Serie der KLM, die A320neo von Lufthansa oder die A220 der Swiss, die ab nächsten März auf der Zürich-Strecke zum Einsatz kommen soll, sind die modernsten verfügbaren Maschinen und deutlich leiser als die jeweiligen Vorgängermuster. Der Flughafen

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Zürich: Air Baltic fliegt im Sommer 2023 auf 34 Strecken für Swiss

Die Fluggesellschaft Swiss wird auch im Sommerflugplan 2022/23 auf Wetlease-Dienstleistungen von Air Baltic zurückgreifen. Der Carrier hat im Reservierungssystem insgesamt 34 Strecken, die mit Fluggerät der lettischen Airline bedient werden sollen, ersichtlich gemacht. Seit dem Beginn der Winterflugplanperiode 2022/23 fliegen sechs von Air Baltic betriebene Airbus A220-300 im Auftrag von Swiss. Diese kommen überwiegend ab der Homebase Zürich-Kloten zum Einsatz. Im Vorfeld haben Gewerkschaften die Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen heftig kritisiert. Die Lufthansa-Tochter begründet das Anbieten der Flugzeuge samt Besatzungen damit, dass man aufgrund des Personalmangels im eigenen Haus Stabilität in den Flugplan bringen will. Erst vor wenigen Wochen bestätigte Swiss, dass die Wetlease-Zusammenarbeit im Sommerflugplan 2023 fortgeführt wird. Nun wurden die ersten Strecken, die Air Baltic im Auftrag von des schweizerischen Luftfahrtunternehmens in der warmen Jahreszeit 2023 bedienen wird, im Reservierungssystem identifiziert. Es handelt sich um insgesamt 34 Routen ab Zürich-Kloten, auf denen zumindest einmal pro Woche ein von Air Baltic betriebener Airbus A220-300 eingesetzt werden soll. Dem aktuellen Stand der Dinge nach ist geplant, dass das Fluggerät des lettischen Carriers auf nachstehenden Strecken für Swiss fliegen wird: Amsterdam, Belgrad, Berlin, Birmingham, Bologna, Brindisi, Brüssel, Budapest, Dublin, Düsseldorf, Frankfurt, Göteborg, Hamburg, Hannover, Krakau, Ljubljana, Luxembourg, Luqa (Malta), Neapel, Nizza, Palma de Mallorca, Paris-Charles de Gaulle, Porto, Prag, Rome-Fiumcino Sofia, Stockholm Arlanda, Stuttgart, Tallinn, Thessaloniki, Venice, Vilnius, Warschau und Wroclaw.

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Sommer 2023: Swiss nimmt Genf-Hamburg auf

Ab Ende März 2023 wird Swiss eine Nonstopverbindung zwischen Genf und Hamburg anbieten. Diese soll vorerst viermal wöchentlich bedient werden. Ab Ende März 2023 fliegt Swiss jeden Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag nonstop von Hamburg nach Genf. Abflugzeit ab Hamburg ist jeweils um 17:20 Uhr mit Ankunft rund 1:45 Stunden später in Genf. Die Strecke wird mit einem Airbus des Typs A220-300 bedient. „Dass Swiss schon jetzt eine neue Strecke für den kommenden Sommer ankündigt, freut uns sehr. Mit der Wiederaufnahme der Verbindung zwischen Hamburg und Genf steigt unser Angebot an Direktzielen weiter. Neben Urlaubenden zieht das Genfer Bankenviertel auch viele Geschäftsleute in die Stadt. Dank der geplanten Frequenz von vier wöchentlichen Verbindungen ist Genf schnell und zuverlässig ab Hamburg erreichbar“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburg Airport.

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Zürich: Air Baltic ist für Swiss in der Luft

Der Winterflugplan 2022/23 ist frisch gestartet und Air Baltic fliegt seither mit sechs Airbus A220-300 im Auftrag von Swiss International Airlines. Die Wetlease-Maschinen kommen im europäischen Streckennetz, überwiegend ab Zürich-Kloten, zum Einsatz. Vor einigen Wochen hat die schweizerische Lufthansa-Tochter kommuniziert, dass man vorerst im Winter 2022/23 sechs Airbus A220-300 samt Besatzungen von Air Baltic einmieten wird. Dies wurde seitens lokaler Gewerkschaften zum Teil heftig kritisiert. Mittlerweile hat sich Swiss dazu entschlossen, dass man auch im Sommer 2023 auf die Dienstleistungen des lettischen Carriers setzen wird. Offiziell will man mit den Einsatz der A220-300 von Air Baltic den eigenen Flugbetrieb stabilisieren. Es ist ein offenes Geheimnis, dass Swiss unter akutem Personalmangel leidet. Dieser hat verschiedene Gründe, jedoch hat man sich aufgrund der firmeninternen Impfpflicht von zahlreichen Flugbegleitern und Piloten getrennt. In der Kabine ist die Anzahl der Kündigungen höher. Für den Sommerflugplan 2023 will man bis zu 1.8000 neue Flugbegleiter einstellen. Neben Air Baltic ist weiterhin auch Helvetic Airways im Auftrag von Swiss unterwegs. Die Zusammenarbeit mit beiden Unternehmen wurde auch für den Sommer 2023 bestätigt, so dass diese langfristig angelegt ist. Der lettische Carrier setzt derzeit die Maschinen mit den Registrierungen YL-ABC, YL-ABF, YL-AAU, YL-ABG, YL-ABJ und YL-CSD für die schweizerische Lufthansa-Tochter ein. Swiss ist selbst auch ein A220-Operator. Im Eigenbetrieb hat man neun Airbus A220-100 und 21 A220-300.

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Swiss nimmt Duty-Free-Verkauf wieder auf

Die Fluggesellschaft Swiss hat am 1. November 2022 den Bordverkauf von Duty-Free-Artikeln wieder aufgenommen. Dieser war seit März 2020 aufgrund der Corona-Pandemie temporär ausgesetzt worden. Neu ist, dass nun auch mit Miles&More-Meilen bezahlt werden kann. Swiss International Air Lines bringt per 1. November 2022 das Duty Free Shopping zurück. Nachdem das Angebot im Zuge der Corona-Pandemie während der letzten rund zweieinhalb Jahre pausiert war, haben Fluggäste auf SWISS-Flügen ab 55 Minuten Flugdauer ab sofort wieder die Möglichkeit, steuerfreie Premium-Produkte zu stark reduzierten Preisen zu erwerben. Als Neuheit können Passagiere an Bord ab sofort auch mit Miles & More Prämienmeilen bezahlen. Alternativ haben sie die Möglichkeit, die Miles & More Prämienmeilen für ihre Einkäufe anteilig in Kombination mit einer Kreditkartenzahlung einzulösen. Dasselbe gilt für die Bezahlung des Verpflegungsangebots von SWISS Saveurs. Zudem werden für Einkäufe an Bord mit der Kreditkarte neu ab sofort Miles & More Prämienmeilen gutgeschrieben. Das neu gestaltete Duty Free Sortiment setzt auf die drei Schwerpunkte Reiseutensilien, Nachhaltigkeit und Swissness. Nebst Premium-Klassikern wie Uhren und Sonnenbrillen finden sich im Angebot neu unter anderem eine Blechbox mit ausgewählten Schweizer Schokoladespezialitäten, ein Deodorant, das in einer Biokunststofftube aus Zuckerrohr verpackt ist, sowie Kopfhörer für Kinder – inspiriert von gefährdeten Tierarten aus der ganzen Welt.

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