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Zürich: Pilotengewerkschaft lehnt neues Swiss-Angebot ab

Im Tarifstreit zwischen der Pilotengewerkschaft Aeropers und der Fluggesellschaft Swiss konnte bislang kein Kompromiss erzielt werden. Die Arbeitnehmervertreter haben das jüngste Angebot der Geschäftsleitung als unzureichend zurückgewiesen. In einer Medienmitteilung zeigt sich Swiss regelrecht verschnupft und verweist darauf, dass man das Offert für einen neuen Cockpit-Gesamtarbeitsvertrag um 60 Millionen Schweizer Franken nachgebessert habe. Die Gewerkschaft hingegen fordert rund 200 Millionen Franken mehr. Das Unternehmen erklärt aber, dass man für weitere Verhandlungen zur Verfügung stehen würde. Es ist nicht das erste Mal, dass die Aeropers ein Angebot der Swiss-Geschäftsleitung ablehnt. Bereits im August 2022 hat man das damalige Offert als unzureichend zurückgewiesen. Swiss betont, dass man dieses stark nachgebessert hat, jedoch ist es aus der Sicht der Arbeitnehmervertreter noch immer zu weit von den Forderungen entfernt.

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Keine Maskenpflicht: „Spiegel“ meint Eurowings Europe „angreifen“ zu müssen

Luftfahrtrecht war noch nie eine sonderliche Stärke deutscher Medien, wenn es darum geht künstlich einen Skandal aufzubauschen. Das neueste Opfer: Die österreichische Fluggesellschaft Eurowings Europe, der das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ vorwirft, dass man deutsches „Maskenrecht“ missachten würde. Nur noch wenige Staaten, darunter Deutschland, schreiben das Bedecken von Mund und Nase an Bord von Verkehrsflugzeugen vor. Während Fluggesellschaften, die im jeweiligen Staat registriert sind, unmittelbar zur Umsetzung von nationalem Recht gezwungen werden könnten, sieht es bei ausländischen Anbietern – abgesehen von Inlandsflügen – anders aus. Der internationale Flugverkehr ist in zahlreichen internationalen Abkommen geregelt. Zum Teil sind diese schon 50 Jahre und länger in Kraft. In diesen ist so ziemlich alles geregelt und zwar auch welches Recht eigentlich an Bord gilt. Sofern bilateral keine abweichende Regelung vereinbart wurde, gilt jenes, des Registerstaats, wenn es sich eben um einen internationalen Flug handelt. Dazu kommt, dass es derzeit unterschiedliche Notams bezüglich Maskenpflicht an Bord geben kann. Diese Frage stellte sich bis vor wenigen Monaten nur selten, denn fast alle Staaten – Register-, Abflugs-, und Zielort – haben Maskenpflicht vorgeschrieben. Allenfalls konnte man sich darüber streiten, ob auf Flügen von/nach Österreich, die von ausländischen Anbietern durchgeführt wurden, FFP2-Masken getragen werden müssen oder ob OP-Masken ausreichend waren. Deutschland geht einsamen Sonderweg in Europa Mittlerweile haben fast alle europäischen Staaten die Verpflichtung zur Bedeckung von Mund und Nase an Bord von Flugzeugen aufgehoben. Deutschland jedoch nicht und Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) will gar auf FFP2-Masken verschärfen. Die Problematik ist nun, dass es sich widersprechende Notams verschiedener Staaten

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Zürich: Swiss reduziert im Winter 2022/23 das Langstreckenangebot

Die Fluggesellschaft Swiss hat in den letzten Tagen im Bereich der Langstrecke einige Veränderungen in das Reservierungssystem eingepflegt. Es kommt auf manchen Routen zur Rücknahme von Frequenzen bzw. zum Einsatz kleineren Fluggeräts. Swiss fährt im Winterflugplan 2022/23 das Angebot auf einigen Langstreckenverbindungen, die ab der Homebase Zürich-Kloten angeboten werden, zurück. Beispielsweise reduziert man die Anzahl der wöchentlichen Flüge nach Los Angeles von täglich auf fünf bis sechs Umläufe pro Woche. In Richtung Mumbai wird man im Winter 2022/23 nicht mehr bis Airbus A340-300, sondern mit A330 fliegen. Es kommt zwar nicht zur Rücknahme von Frequenzen, denn derzeit ist geplant, dass weiterhin täglich geflogen werden soll, jedoch werden aufgrund des kleineren Maschinentyps weniger Sitzplätze angeboten. Die New-York-JFK-Verbindung wird von 14 wöchentlichen Umläufen per 8. November 2022 auf 11 Rotationen pro Woche zurückgefahren. Zwischen 1. Dezember und vorläufig 20. Dezember 2022 soll nur noch ein tägliches Kurspaar angeboten werden. Anschließend will man wieder schrittweise auf 14 Flüge pro Woche hochfahren. Tokio-Narita soll zwischen 30. Oktober und 2. Feber 2023 viermal pro Woche angesteuert werden. Per 3. Feber 2023 bis 25. März 2023 sind fünf Umläufe pro Woche buchbar. Ursprünglich war angekündigt, dass diese Route täglich bedient werden soll. Die Destinationen Shanghai und Peking (Daxing) sollen im Winter 2022/23 nicht angeboten werden. Die Dubai-Strecke soll ab 9. Jänner 2023 nicht mehr mit Boeing 777-300ER, sondern mit Airbus A330-300 bedient werden. Zu Reduktionen kommt es auch auf nachstehenden Routen: Montreal (sechsmal wöchentlich mit A330-300), San Francisco (sechsmal wöchentlich mit B777-300ER) und Singapur (sechsmal wöchentlich

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Zürich: Swiss lädt erste Air-Baltic-Wetlease-Strecken

Im Winterflugplan 2022/23 wird Swiss sechs von Air Baltic betriebene Airbus A220-300 im europäischen Streckennetz einsetzen. Die lokalen Gewerkschaften sind mit diesem Deal nicht zufrieden und laufen dagegen regelrecht Sturm. Nun sind die ersten Strecken, auf denen die Letten für die Lufthansa-Tochter fliegen werden, bekannt. Derzeit ist Air Baltic unter anderem für Eurowings, Eurowings Discover und SAS im ACMI-Einsatz. Gleichzeitig sind Ersatzteile für den Maschinentyp A220-300 Mangelware, so dass dies zum kuriosen Umstand führt, dass man im eigenen Streckennetz mehrere Wetlease-Flugzeuge im Einsatz hat. Beispielsweise fliegen Cyprus Airways und Carpatair für das Luftfahrtunternehmen mit Sitz im lettischen Riga. Für Swiss wird man ab 30. Oktober 2022 bis zu sechs A220-300 betreiben. Dagegen protestieren mehrere schweizerische Gewerkschaften. Aus vorliegenden Flugplandaten gehen die ersten Routen, auf denen Air-Baltic-Fluggerät zum Einsatz kommen wird, hervor. Dabei handelt es sich um die nachstehend aufgezählten Strecken ab Zürich-Kloten: Brüssel Belgrad Bukarest Kopenhagen Düsseldorf Frankfurt Hamburg Oslo Prag Paris-Charles de Gaulle Rom-Fiumicino Tallinn Warschau-Chopin

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Swiss: Gewerkschaften laufen gegen Air-Baltic-Wetlease Sturm

Mehrere Gewerkschaften sind mit der Entscheidung der Swiss-Geschäftsführung, dass man mehrere Airbus A220-300 von Air Baltic ins Wetlease nehmen wird, so ganz und gar nicht glücklich. Die Arbeitnehmervertreter werfen der Lufthansa-Tochter Lohndumping vor und verweisen darauf, dass die Air-Baltic-Crews deutlich weniger verdienen würden. Kapers, Aeropers, VPOD, SEV GATA und der Kaufmännische Verband haben einen Protestbrief an den Vorstand von Swiss geschrieben. Darin zeigt man umfangreich Bedenken auf und vertritt die Ansicht, dass der Wetlease-Einsatz auch zur Einsparung von Kosten diene. Demnach würden Air-Baltic-Flugbegleiter zwischen 900 und 1.500 Euro pro Monat verdienen. Bei Swiss würde der Mindestlohn für das Kabinenpersonal bei 3.400 Franken liegen. Auch machen die Gewerkschaften der Geschäftsführung der schweizerischen Lufthansa-Tochter schwere Vorwürfe. So habe diese die Personalplanung regelrecht verkorkst und viel zu spät auf die gestiegene Nachfrage bei gleichzeitig zu wenigen Mitarbeitern reagiert. Während der Corona-Pandemie baute Swiss viele Beschäftigte ab. Im Zuge einer Impfpflicht trennte man sich abermals von zahlreichen Beschäftigten, die sich nicht gegen Covid-19 impfen lassen wollten. Die Arbeitnehmervertreter fühlen sich von der Swiss-Geschäftsleitung regelrecht übergangen, denn während zahlreicher Sozialpartnergespräche wäre nie von einer Wetlease-Kooperation mit Air Baltic die Rede gewesen. Befürchtet wird, dass in Zukunft weitere Arbeitsplätze ins „billigere Ausland“ ausgelagert werden könnten. Gefordert wird, dass Swiss die Zusammenarbeit mit Air Baltic noch vor dem ersten Flug abblasen soll und künftig nur mit Fluggesellschaften, die auf mit Swiss vergleichbarem Niveau bezahlen, Wetlease-Verträge abschließen soll. Man ist der Ansicht, dass diese Vereinbarung die bisherige Sozialpartnerschaft unterwandern würde. Die betroffene Fluggesellschaft will die Vorwürfe der Arbeitnehmervertreter

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Edelweiss übernimmt weiteren Airbus A340 von Swiss

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss wird ab Juli 2023 ein weiteres Langstreckenflugzeug des Typs Airbus A340 einsetzen. Man wird die HB-JMC von der Konzernschwester Swiss übernehmen und damit die Teilflotte auf fünf Exemplare ausbauen. Laut Edelweiss Air finden derzeit die Planungsarbeiten für die Kabinenumbauten statt. Die HB-JMC soll in die Farben des Ferienfliegers umlackiert werden. Mit dem erstmaligen Einsatz ist ab Juli 2023 zu rechnen. „Ich freue mich, dass wir unsere Langstreckenflotte ab Sommer 2023 wieder ausbauen können. Mit dem zusätzlichen Airbus A340 werden wir der steigenden Nachfrage nach Flügen zu unseren Langstreckenferienzielen gerecht werden können“, so Firmenchef Bernd Bauer. Die Edelweiss-Flotte besteht derzeit aus vier Airbus A340 sowie zwölf A320, die auf der Kurz- und Mittelstrecke eingesetzt werden. Vormals hatte man auch A330, jedoch wurden diese an die deutsche Eurowings Discover abgegeben.

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Winterflugplan 2022/23: Air Baltic fliegt mit sechs Airbus A220-300 für Swiss

Im Winterflugplan 2022/23 will Swiss bis zu sechs Airbus A220-300 von Air Baltic ins Wetlease nehmen. Die Maschinen sollen zusätzlich zu den Embraer-Jets, die Helvetic im Auftrag der Lufthansa-Tochter betreibt, eingesetzt werden. In der laufenden Sommerperiode 2022 ist Air Baltic unter anderem für Eurowings, Eurowings Discover und SAS im Wetlease-Einsatz. Für die zuerst genannte Airline fliegen fünf Airbus A220-300 ab Düsseldorf und EW Discover hat zwei Einheiten für den Einsatz ab München angemietet. Swiss will die voraussichtlich sechs Wetlease-Maschinen überwiegend ab Zürich-Kloten einsetzen. Man hat sich bewusst für Air Baltic bzw. das Muster A220-300 entschieden, da man bereits 21 Flugzeuge dieses Typs im Eigenbetrieb hat. Die Jets werden Flüge übernehmen, welche bis anhin mit Swiss Fluggerät geplant waren. Sie werden auf dem gesamten europäischen Streckennetz zum Einsatz kommen. „Mit dieser Zusammenarbeit wird Swiss ihren Flugplan weiter stabilisieren und die Planungssicherheit für ihre Kund:innen erhöhen. Darüber hinaus soll damit eine zusätzliche Entlastung für die Kabinenmitarbeitenden einhergehen“, so Tamur Goudarzi Pour, Chief Commercial Officer von Swiss. „Die Fluggesellschaft Air Baltic ist ein idealer Wetlease-Partner für uns, da sie wie Swiss die hochmodernen, umweltschonenden und innovativen Flugzeuge vom Typ Airbus A220-300 betreibt. Zudem hat Air Baltic diesen Sommer mit großer Zuverlässigkeit bereits Flüge für andere Fluggesellschaften der Lufthansa Group durchgeführt“. Unabhängig davon wird die Lufthansa-Tochter weiterhin sukzessive eigenes Kabinenpersonal einstellen und ausbilden. Des Weiteren ist die Kooperation mit Air Baltic als Ergänzung der bestehenden Partnerschaft mit Helvetic Airways geplant. Zusätzlich zu den sechs ganzjährig für Swiss betriebenen Helvetic-Flugzeugen können zwecks Abdeckung von Nachfragespitzen

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Halbjahreszahlen: Swiss flog 67 Millionen Franken Gewinn ein

Die Fluggesellschaft Swiss konnte im ersten Halbjahr 2022 einen Gewinn in der Höhe von 67 Millionen Franken einfliegen. Damit hat man die Verlustzone verlassen. Den Löwenanteil hat die starke Nachfrage im zweiten Quartal 2022 beigetragen. Im ersten Halbjahr des laufenden Jahres hatte Swiss rund 5,3 Millionen Passagiere an Bord. Damit nutzten im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum rund fünfmal mehr Reisende die Dienstleistungen der Lufthansa-Tochter. Der Umsatz stieg auf 1,8 Milliarden Schweizer Franken. Das Luftfahrtunternehmen geht davon aus, dass das Ergebnis des Gesamtjahres 2022 positiv sein wird. Das operative Ergebnis lag mit CHF 67,0 Mio. um rund CHF 465 Mio. über Vorjahr (1. HJ. 2021: CHF – 398,2 Mio.). Die operativen Erträge stiegen um 179,7 Prozent auf CHF 1,8 Mrd. (1. HJ. 2021: CHF 659,3 Mio.). Die Kapazität für die erste Jahreshälfte lag bei 62 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum von 2019, im Jahr 2021 lag der Wert bei 26 Prozent. „Wir freuen uns sehr, dass es uns bereits nach den ersten sechs Monaten dieses Jahres und trotz weiterhin reduzierter Kapazität gelungen ist, wieder aus der Verlustzone zu kommen. Durch den großen Nachholbedarf an Flugreisen, höhere Ticketpreise und verbesserte Kostenstrukturen hat sich unsere Liquiditätssituation in den letzten Monaten sehr positiv entwickelt. Dies hat es uns auch ermöglicht, den vom Bund verbürgten Bankenkredit im zweiten Quartal vor Ende der Laufzeit zurückzuführen“, so Finanzchef Markus Binkert. Positiver Trend verstärkt sich im zweiten Quartal Der positive Geschäftstrend der ersten Monate dieses Jahres hat sich im zweiten Quartal deutlich verstärkt. Eine stark anziehende Nachfrage hat zu

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Swiss: Gesamtarbeitsvertrag bei Piloten durchgefallen

Die Mitglieder der Pilotengewerkschaft Aeropers haben den Gesamtarbeitsvertrag, den die Geschäftsleitung von Swiss und die Arbeitnehmervertreter ausverhandelt haben, mehrheitlich abgelehnt. Die Fluggesellschaft bedauert die Entscheidung der Flugzeugführer und prüft derzeit das weitere Vorgehen. Seitens der Geschäftsleitung der Lufthansa-Tochter geht man davon aus, dass das Abstimmungsergebnis keine Auswirkungen auf die Stabilität des Flugverkehrs haben wird. Die Mitglieder des Pilotenverbands Aeropers haben den von Swiss International Air Lines  und dem Aeropers-Vorstand vereinbarten Gesamtarbeitsvertrag (GAV2022) mit 80,5 Prozent der abgegebenen Stimmen abgelehnt. Das Resultat wurde heute von Aeropers nach je zweiwöchiger Kommentierungs- und Abstimmungsphase für die Mitglieder bekannt gegeben „Der fertig ausgehandelte GAV2022 hat einen Kompromiss dargestellt, welcher aus unserer Sicht die Interessen von SWISS und Aeropers ausgewogen berücksichtigte. Mit einer Annahme hätte der neue GAV für die kommenden vier Jahre vertragliche Stabilität in einem sehr volatilen Airlineumfeld geboten“, erklärt Oliver Buchhofer, Head of Operations und Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung von Swiss. „Wir bedauern das Abstimmungsresultat, respektieren jedoch selbstverständlich diesen Mehrheitsentscheid“. Die Fluggesellschaft teilte mit, dass der seit 1. April 2022 bestehende Zustand ohne Gesamtarbeitsvertrag fortgeführt wird. „Ein neuer, zukunftsfähiger GAV für unser Cockpitpersonal bleibt eine Option“, so Buchhofer. „Dafür sind wir jedoch auf einen verlässlichen Verhandlungspartner angewiesen. Es ist ein Novum in der Sozialpartnerschaft von Swiss und des Pilotenverbands, dass der Aeropers-Vorstand nach mehrmonatigen intensiven Verhandlungen den gemeinsam erarbeiteten und unterzeichneten GAV ihren Mitgliedern nicht zur Annahme empfohlen hat“. Mit Ausnahme des Cockpitpersonals haben sämtliche Personalgruppen von Swiss mehrjährige Krisenvereinbarungen abgeschlossen. Gespräche mit Aeropers über eine solche Vereinbarung wurden Ende 2020 erfolglos

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Swiss will im Jänner 2023 zur Normalität zurückkehren

Die Fluggesellschaft Swiss will bis Jänner 2023 alle Maßnahmen, die aufgrund der Coronapandemie eingeführt wurden, aufheben. Derzeit geht man davon aus, dass bis dahin der Flugbetrieb wieder vollständig regulär durchgeführt werden kann. Das Wiedererreichen der Fluggastzahlen, die man vor der Krise hatte, steht allerdings noch aus. Wie viele andere Airlines auch führte Swiss unmittelbar nach dem Beginn der Pandemie zahlreiche Maßnahmen ein, die die Kosten massiv senken sollten. Man ist der Ansicht, dass sich diese bezahlt gemacht haben und kündigt an, dass man voraussichtlich im Jänner 2023 die letzten Einschränkungen aufheben wird. Es geht dabei um noch immer praktizierte Lohnkürzungen. „Zwei Jahre Kurzarbeit, Krisenbewältigungsvereinbarungen und Restrukturierungen in Verbindung mit einem sehr anspruchsvollen Flugbetrieb haben allen Mitarbeitenden viel abverlangt. Vor diesem Hintergrund und angesichts der sich allmählich erholenden Nachfrage nach Flugreisen halten wir es für richtig, die in der Schweiz vereinbarten Maßnahmen zur Krisenbewältigung ab Anfang nächsten Jahres schrittweise aufzuheben“, so Firmenchef Dieter Vranckx.

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