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Ab Zürich und Genf: Swiss führt Business-Pre-Order-Menüs ein

Die Lufthansa-Tochter Swiss ermöglicht auf der Langstrecken den Business-Class-Passagieren, dass diese bereits vor dem Abflug ihre gewünschte Mahlzeit auswählen können. Die kostenfreie Vorbestellung kann bis zu 36 Stunden vorher online erfolgen. Vorläufig wird dieses Service nur auf Langstreckenverbindungen ab der Schweiz angeboten. Im Rahmen des Pre-Orders stehen nach Angaben der Fluggesellschaften vier weitere Mahlzeiten zur Auswahl. Das Luftfahrtunternehmen will mit diesem Service, der ab Zürich bereits zur Verfügung steht und ab 1. Juni 2022 auch ab Genf eingeführt werden soll, die Auswahl für Business-Class-Passagiere erweitern. Innerhalb der Lufthansa Group ist man der erste Carrier, der dieses Service einführt. Es ist davon auszugehen, dass man in Frankfurt, Wien und Brüssel die Resonanz beobachten wird und gegebenenfalls nachziehen wird. Swiss-Passagiere in allen Reiseklassen haben je nach Flug unverändert die Möglichkeit, eine Spezialmahlzeit wie beispielsweise koschere oder glutenfreie Gerichte entweder direkt bei der Buchung oder anschließend über das Service Center kostenfrei vorzubestellen.

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Zürich: Bombendrohung gegen Embraer 190-E2 von Helvetic Airways

Swiss-Flug LX1343, durchgeführt von Helvetic Airways mit dem Embraer 190-E2 mit der Registrierung HB-AZF erklärte am Montagvormittag gegen 11 Uhr 25 Luftnotlage. Die Maschine sandte den Transpondercode 7700 aus. Es gab eine Bombendrohung gegen die schweizerische Fluggesellschaft. Der Embraer 190-E2 befand sich im Auftrag von Swiss auf dem Weg von Warschau-Chopin nach Zürich-Kloten. Einige Minuten vor der sicheren Landung erklärte die Cockpit-Crew aus unklarer Ursache Luftnotlage. Der von Helvetic Airways betriebene Regionaljet konnte sicher auf dem größten Airport der Schweiz landen. Dort wurden Flugzeug, Passagiere und Besatzung von einem Großaufgebot der Polizei empfangen. Nach Angaben der Fluggesellschaft konnten alle Insassen die HB-AZF kurz vor 12 Uhr 00 sicher verlassen. Die Kantonspolizei nahm das Helvetic-Flugzeug anschließend genau unter die Lupe. Dazu war ein Großaufgebot rund um den Embraer 190-E2 im Einsatz. Der Carrier erklärte ohne Nennung weiterer Details zunächst: „Die Maschine des Typs Embraer E190-E2 landete ohne Zwischenfall auf der Piste 14 am Flughafen Zürich. Kurz vor 12 Uhr haben die Passagiere sowie die Crew das Flugzeug über Treppen verlassen“. Um 11 Uhr 26 soll auch der Embraer 190-E2 mit der Registrierung HB-AZD den Transpondercode 7700 ausgesandt haben. Dies scheint jedoch eine Fehlinformation zu sein, denn das betroffene Flugzeug ist im Gegensatz zur HB-AZF normal im Einsatz und führte unmittelbar nach der Landung einen Flug nach Frankfurt am Main durch. Die HB-AZF befindet sich weiterhin auf dem Flughafen Zürich. Der Airport deaktivierte unmittelbar nach Bekanntwerden, dass es möglicherweise ein Problem im Zusammenhang mit Flug LX1343 geben könnte, die Webcams. Die Kantonspolizei

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Swiss ernennt Julia Hillenbrand zur neuen Head of Brand Experience

Die Head of Brand Experience verantwortet und kümmert sich gemeinsam mit ihrem Team um die strategische Roadmap für sämtliche Kunden-, Produkt- und Marketingthemen von Swiss. Die gebürtige Deutsche übernimmt den Posten von Caroline Drischel, die am 1. April 2022 Head of Corporate Responsibility der Lufthansa Group wurde. „Dank ihrer langjährigen Marketing und Kommerz-Erfahrung innerhalb der Lufthansa Group ist Julia Hillenbrand die ideale Besetzung für diese wichtige Funktion. Ich bin überzeugt, dass sie mit ihrem profunden Knowhow unsere attraktive und erfolgreiche Marke Swiss erfolgreich weiterentwickeln wird. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Julia Hillenbrand und wünsche ihr bei ihrer neuen Tätigkeit viel Erfolg“, kommentiert Swiss-CCO Goudarzi Pour diese Stellenbesetzung. Hillenbrand kann auf verschiedene Positionen in ihrer langen Karriere innerhalb der Lufthansa Group zurückblicken. Seit 2019 war sie Senior Director of Marketing & Sales in Spanien und Portugal bzw. seit 2021 in ganz Westeuropa. Von 2016 bis 2019 war sie in Singapur als Director Sales Product & Programs Asia Pacific und von 2014 bis 2016 Head of Marketing & Pricing für Swiss in London, wo sie erfolgreich die Markenpositionierung stärkte. Weitere Stationen in der Lufthansa Group umfassten Tätigkeiten in den Bereichen Business Optimization & Network Planning, Business Development sowie Marketing & Sales.

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Swiss verlagert München-Zürich auf die Schiene

Die Schweizerischen Bundesbahnen und die Lufthansa-Tochter Swiss dehnen ihre seit einiger Zeit bestehende Kooperation auf die Strecke München-Zürich aus. Damit wird die erste „Swiss Air Rail“-Strecke (vormals: Flugzeug) auf internationaler Ebene aufgenommen. Ab Juli 2022 steht den Swiss-Passagieren mit der Strecke München Hauptbahnhof – Zürich Flughafen zum ersten Mal eine internationale Verbindung von Zug und Flug zur Verfügung. Das innerhalb der Eidgenossenschaft bestehende Angebot wird ebenfalls ausgebaut. „Gemeinsam mit der SBB bringen wir komplementäre Reisemöglichkeiten im Interesse unserer Gäste einen wichtigen Schritt voran. Zusammen setzen wir dabei auf eine intelligentere Verknüpfung des Bahn- und Luftverkehrs, wo immer dies sinnvoll umsetzbar ist. Es ist ein Meilenstein, dass wir mit München nun zum ersten Mal eine internationale Swiss Air Rail Anbindung lancieren können“, so Swiss-COO Tamur Goudarzi Pour. Vorgesehen ist, dass täglich sechs SBB-Zugpaare zwischen München und Zürich (vice versa) mit Swiss-Flugnummern belegt werden. Zusätzlich sind auch Ein- und Ausstiege im österreichischen Bregenz möglich. Das Bahnticket ist im Flugschein inkludiert. Wie bei allen Air Rail Strecken bietet Swiss ihren Fluggästen eine Anschlussgarantie im Falle einer Verspätung. Passagiere der First und Business Class reisen zudem in der 1. Klasse, außerdem erhalten First- und Business Class sowie HON- und Senator Status-Kundenam Hauptbahnhof in München Zugang zur Lounge der Deutschen Bahn. Zusätzlich erhalten sämtliche Fluggäste auf der Strecke nach München Hbf eine automatische Sitzplatzreservierung und profitieren von kostenfreiem WLAN „Es freut mich, dass es nun auch auf der Strecke München – Zürich Flughafen noch einfacher wird, Flugzeug und Zug zu kombinieren. Damit können SWISS Kundinnen

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Bodenpersonal: Gewerkschaft klagt Swiss wegen Krisen-GAV

Die Gewerkschaft SEV-Gata, die Teile des Swiss-Bodenpersonals vertritt, hat eine Klage gegen die Lufthansa-Tochter Swiss eingebracht. Hintergrund ist, dass die Geschäftsleitung den so genannten Krisen-Gesamtarbeitsvertrag, der im Zuge der Pandemie ausverhandelt wurde, aktiviert hat.  Die Arbeitnehmervertreter sind aber der Ansicht, dass die Voraussetzungen nicht mehr gegeben sind. Der Krisen-GAV sieht unter anderem niedrigere Löhne vor. Laut SEV-Gata wäre vereinbart worden, dass die Aktivierung erst dann erfolgen kann, wenn die Schweiz die Corona-Kurzarbeit generell beendet. Swiss habe die Arbeitsmarktmaßnahme aus freien Stücken verlassen und die Kurzarbeit Anfang März 2022 beendet. Rechtlich wäre diese noch bis Ende Juni 2022 möglich gewesen, so die Arbeitnehmervertreter. SEV-Gata wirft der Geschäftsleitung vor, dass diese auf dem Rücken der Belegschaft den Gewinn maximieren wolle. Beispielsweise wären im Bereich des Bodenpersonals zuerst 100 Mitarbeiter gekündigt worden und dann 50 neue zu niedrigeren Lohnkonditionen eingestellt worden. Swiss hat die von der Gewerkschaft erklärte Klage eigenen Angaben nach noch nicht zugestellt bekommen und kann sich daher nicht zu den Vorwürfen äußern.

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Quartalszahlen: Swiss mit 47,4 Millionen Franken Verlust

Die Fluggesellschaft Swiss verzeichnete im ersten Quartal des laufenden Jahres einen Verlust in der Höhe von 47,4 Millionen Schweizer Franken. Dieser liegt um rund 75 Prozent unter jenem, den man im Vergleichszeitraum des Vorjahres hatte. Die operativen Erträge haben sich auf 712 Millionen Schweizer Franken verdoppelt. Swiss machen aber gleichzeitig die stark gestiegenen Kerosinpreise zu schaffen. Dennoch ist man aus heutiger Sicht der Ansicht, dass man im Gesamtjahr 2022 eine schwarze Null einfliegen kann. Angesichts einer positiven Entwicklung der Liquiditätssituation plant die Lufthansa-Tochter im zweiten Quartal eine Umschuldung des Bankenkredits vorzunehmen. „Die deutliche Ergebnisverbesserung, die wir gegenüber Vorjahr erwirtschaften konnten, und der positive Cashflow stimmen uns zuversichtlich und bestätigen uns in unserem Ziel, das Gesamtjahr 2022 mit einer schwarzen Null abzuschließen“, so Finanzchef Markus Binkert. In den letzten drei Monaten ist es Swiss gelungen, den gezogenen Betrag des zu 85 Prozent vom Bund verbürgten Bankenkredits in Höhe von 1,5 Milliarden Schweizer Franken weiter deutlich zu reduzieren. Der Swiss-CFO erläutert dazu: „Der stabile Geschäftsverlauf sowie die positive Entwicklung unserer Liquiditätssituation erlauben es uns, nun Finanzierungsalternativen für die Ablösung des Bankenkredits in Betracht zu ziehen. Vorausgesetzt, die weitere geopolitische Entwicklung lässt es zu, streben wir eine Umschuldung im Lauf des zweiten Quartals an.“ 1,8 Millionen Passagiere im ersten Quartal 2022 Im ersten Quartal 2022 beförderte Swiss insgesamt über 1,8 Mio. Passagiere und damit knapp 6,5 Mal mehr als im Vorjahr. Dennoch liegen die Passagierzahlen immer noch deutlich unter dem Niveau des Vorkrisenjahres 2019. Total führte die Lufthansa-Tochter über 18.300 Flüge durch, was

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Personalmangel bei Swiss: Lufthansa hilft ab Juni 2022 aus

Bei Swiss herrscht Personalmangel. Konzernmutter Lufthansa hilft einige Monate auf den Strecken zwischen Zürich und Frankfurt sowie München aus. Einige Kurse werden ab Juni 2022 temporär von der Kranich-Airline bedient. Die Änderungen sind bereits in den Buchungssystemen der beiden Fluggesellschaften ersichtlich. Ein Swiss-Sprecher erklärte dazu gegenüber Aviation.Direct: „Zwischen Juni und Oktober wird ein Teil der Flüge von Zürich nach München und Frankfurt aufgrund einer gruppeninternen Portfolio-Optimierung vorübergehend von Lufthansa übernommen, die Anschlüsse sind nach wie vor garantiert“. Angesprochen darauf wie viele Flugzeuge im Hochsommer 2022 von Helvetic Airways im Auftrag von Swiss bedient werden, sagte der Medienreferent: „Zusätzlich zu den sechs ganzjährig für Swiss betriebenen Helvetic-Flugzeugen werden flexibel weitere Helvetic-Flugzeuge im Hochsommer zwecks Abdeckung der saisonalen Zusatznachfrage für Swiss im Einsatz sein“.

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Personalmangel: Swiss muss Sommerflugplan 2022 kürzen

Als sprichwörtlicher Bumerang scheint sich der Stellenabbau, den die Fluggesellschaft Swiss im Zuge der Corona-Pandemie und der Impfpflicht vorgenommen hat, zu erweisen. Der Carrier muss den Flugplan ab Juni 2022 über den gesamten Hochsommer 2022 ausdünnen. Swiss leidet derzeit unter akutem Personalmangel und entschied sich nun das Angebot frühzeitig zurückzufahren. Eine Sprecherin der Fluggesellschaft erklärte dazu unter anderem: „Wir haben bewusst frühzeitig die Kapazitäten im Hochsommer reduziert, um einen stabilen Flugplan anbieten zu können und etwaige Umbuchungen möglichst gering zu halten“. Die Kürzungen betreffen hauptsächlich das europäische Streckennetz. Allerdings fährt man auch die Hub-Anbindungen an die Lufthansa-Drehkreuze München und Frankfurt am Main zurück. Diese werden teilweise von Konzernmutter Lufthansa übernommen, wie ein Sprecher gegenüber Aviation.Direct bestätigt: „Zwischen Juni und Oktober wird ein Teil der Flüge von Zürich nach München und Frankfurt aufgrund einer gruppeninternen Portfolio-Optimierung vorübergehend von Lufthansa übernommen, die Anschlüsse sind nach wie vor garantiert.“ Für Swiss ist der Personalmangel durchaus problematisch, denn die Nachfrage ist im Hochsommer 2022 durchaus hoch. Ursprünglich wollte man etwa 80 Prozent jener Kapazität, die man vor der Corona-Pandemie hatte, anbieten. Wie viele Flüge tatsächlich aus dem Verkauf genommen wurden, konnte man nicht genau beziffern. Es soll sich im einstelligen Prozentbereich bzw. eine dreistellige Anzahl an Flugverbindungen handeln.

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Swiss fliegt nicht mehr nach Shanghai

Die Schweizer Fluggesellschaft streicht ihre Flüge von und nach Shanghai. Wegen der Pandemie-Maßnahmen und weil am Flughafen Shanghai kein Bodenservice verfügbar sei, bediene die Lufthansa-Tochtergesellschaft die chinesische Metropole bis Anfang Mai nicht, dies bestätigt das Unternehmen gegenüber „Radio SRF“. Die Swiss hatte bereits Ende März einzelne Flüge nach Shanghai annulliert.  Während in vielen Teilen der Welt die Corona-Beschränkungen gelockert werden, hält China an einer restriktiven Zero-Covid Strategie fest. In Shanghai gilt seit zwei Wochen eine strenge Ausgangssperre. Die 26-Millionen Einwohnerstadt steht so gut wie still. Mittlerweile gibt es sogar einige Gegenden, in denen die Versorgung der Menschen mit Gütern des täglichen Lebens nicht mehr ganz aufrechterhalten werden kann. Aktuell melden die Behörden 25.000 Corona-Ansteckungen innerhalb von 24 Stunden, wobei jeder Zehnte Krankheits-Symptome aufweise.

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Ab 20. April 2022: Lufthansa Group verlangt wieder Umbuchungsgebühren

Die Lufthansa Group erhebt für Buchungen in den Tarifklassen Economy Light und Business Saver, die ab dem 20. April 2022 getätigt werden, wieder Umbuchungsgebühren. Diese sollen auf dem Niveau, das man vor der Corona-Pandemie genommen hat, liegen. Aus einer vorliegenden Vertriebsmitteilung geht unter anderem hervor, dass auf der Kurz- und Mittelstrecke im Economy-Light-Tarif 70 Euro Spesen pro Oneway-Flug und Person für Änderungen genommen werden. Auf der Langstrecke sind es gar 150 Euro. Man kann künftig lediglich das Reisedatum, nicht jedoch das Routing ändern. Vorläufig ausgenommen sind Light-Tarife, die ab Nord- und Zentralamerika angetreten werden, denn diese sind bereits jetzt nicht umbuchbar. Im Business-Saver-Tarif fallen auf der Kurzstrecke ebenfalls 70 Euro pro Änderung an. Auch müssen der Start- und Zielort unverändert bleiben. Vereinfacht gesagt bedeutet das, dass man bei hohen Corona-Zahlen am Zielort nicht auf eine andere Destination ausweichen kann. Die wiedereingeführten Umbuchungsspesen gelten für Lufthansa, Swiss, Brussels Airlines, Austrian Airlines und Air Dolomiti. Lediglich bei Eurowings verzichtet man auch weiterhin auf diese Gebühren. Es ist allerdings damit zu rechnen, dass auch beim Billigflieger in den nächsten Tagen oder Wochen Änderungen kommuniziert werden könnten.

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