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Swiss will Lebensmittelverschwendung reduzieren

Zwei neue Maßnahmen sollen dazu beitragen, die Verschwendung von Lebensmitteln langfristig zu reduzieren. Swiss bietet ihren Fluggästen in der Economy Class auf Kurz- und Mittelstreckenflügen seit dem 13. April die Möglichkeit, ihr Wunschprodukt individuell aus der jeweils aktuellen Swiss Saveurs Menükarte online vorzubestellen. Das Wunschprodukt kann einfach über einen separaten Buchungslink bis 36 Stunden vor Abflug bestellt werden. Das Angebot ist verfügbar für alle Kurz- und Mittelstreckenflüge von und nach Zürich und Genf ab dem 20. April 2022, deren Flugzeit mehr als 50 Minuten beträgt. Die Bezahlung erfolge erst an Bord und zu einem reduzierten Preis, wenn die Produkte von der Kabinenbesatzung überreicht werden, so der Carrier in einer Aussendung. „Die Reduzierung von Abfall und die unnötige Entsorgung von Lebensmitteln spielen eine wichtige Rolle in unserer Nachhaltigkeitsstrategie“, erklärt Tamur Goudarzi Pour, Chief Commercial Officer Swiss. „Mit der Pre-Order-Initiative möchten wir die nachfragegerechte Herstellung der frischen Produkte weiter optimieren, um so die Entsorgung von Lebensmitteln an Bord zu reduzieren.“ Übrig gebliebene Frischprodukte zum reduzierten Preis erwerben Darauf zahlt auch eine weitere Initiative ein, die die AUA-Schwester ebenfalls per 20. April lanciert. Im Rahmen von ‘Swiss Saveurs To Go’ bietet die Kabinenbesatzung den Gästen auf dem letzten Abendflug eines Flugzeugs nach Zürich oder Genf nach dem regulären Service die nicht verkauften frischen Produkte nach Rezepturen der Confiserie Sprüngli an. Die Verfügbarkeit des Angebots wird jeweils per Bordansage kurz vor der Landung angekündigt. Je nach Verfügbarkeit wird den Gästen entweder eine Tüte mit einem oder zwei frischen Produkten in einer Überraschungstasche, die von der

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„Uralte“ Lufthansa-Tickets vor dem Verfall

Die Lufthansa Group verlängert für ihre Airlines Austrian Airlines, Swiss, Brussels Airlines, Air Dolomiti und Lufthansa die Möglichkeit Tickets, die zwischen dem 1. Juli 2020 und dem 31. Juli 2021 verkauft wurden, kostenfrei umzubuchen. Bis zum 31. Mai 2022 will man bei diesen Flugscheinen auf die Erhebung der Spesen verzichten, jedoch kann die Nachzahlung einer etwaigen Tarifdifferenz anfallen. Die umgebuchte Reise muss bis spätestens 28. Feber 2023 angetreten werden, geht aus einer Vertriebsmitteilung hervor. Passagiere, die Flugscheine haben, die den ursprünglichen Reisezeitraum zwischen 1. und 31. Mai 2020 hatten, sollten nun unbedingt handeln: Eine kostenfreie Umbuchung ist nur noch bis zum 15. April 2022 möglich. Betraf der ursprüngliche Reistermin den Zeitraum zwischen 1. und 30. Juni 2020 so hat man noch bis 18. Mai 2022 Zeit. Danach sollen die Tickets verfallen.

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Auch Swiss schafft die Masken ab

In der Schweiz werden mit Wirksamkeit zum 1. April 2022 sämtliche Coronamaßnahmen inklusive der Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmittel aufgehoben. Swiss wird das Tragen von Mund-Nasen-Schutz dann nicht mehr vorschreiben. In der Praxis gibt es jedoch Einschränkungen, denn wenn das Zielland des Fluges weiterhin Maskenpflicht an Bord von Flugzeugen anordnet, muss Swiss dafür sorgen, dass die Passagiere Masken tragen. Das bedeutet, dass dem aktuellen Stand nach beispielsweise von/nach Österreich und Deutschland keine Änderungen erfolgen. Die Alpenrepublik schreibt gar das Tragen von FFP2-Masken vor. Gibt es eine solche Anordnung nicht, dann müssen an Bord der Flotte von Swiss keine Masken mehr getragen werden. Dies gilt auch für die Besatzungsmitglieder. Der Carrier will die Passagiere vor dem Abflug darüber informieren, ob aufgrund einer behördlichen Vorschrift Mund-Nasen-Schutz, gar FFP2-Masken getragen werden müssen oder nicht. Immer mehr Staaten heben sämtliche Coronamaßnahmen auf und befreien die Bürger von den unliebsamen Masken. In Österreich und Deutschland gibt es derzeit keinerlei Anzeichen dafür, dass in öffentlichen Verkehrsmitteln diese Vorschrift aufgehoben wird. In der Bundesrepublik hält man in Öffis, so auch in Flugzeugen, eisern an der Vorschrift fest. Die momentane österreichische Verordnung, die kurz nach Ostern auslaufen wird, sieht dies ebenfalls vor und es ist nicht absehbar wie sich die Regierung dann verhalten wird.

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Swiss feiert Comeback in Graz

Lange musste Graz warten, doch am Montag war es dann endlich soweit: Swiss hat die Hub-Anbindung an das Drehkreuz Zürich reaktiviert. Geflogen wird vorerst an den Verkehrstagen Montag und Freitag. Teilweise gibt es auch an Donnerstagen Flüge. „Neben Frankfurt, Wien, Amsterdam und München bieten wir nun mit Zürich einen fünften wichtigen Umsteigeflughafen an“, freut sich Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Unsere Fluggäste können somit ihre Reisen im weltweiten Netz der Lufthansa-Gruppe noch flexibler an ihre Bedürfnisse anpassen“. Operativ kommen die von Swiss betriebenen Airbus A220-100/300 sowie Embraer E190-E2/E195-E2 von Helvetic Airways zum Einsatz. Diese Typen gelten derzeit als State of the Art auf der Kurzstrecke. Die zuletzt genannte Fluggesellschaft setzt heuer erstmals den E195-E2 für Swiss ein.

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Swiss versteigert EconomyClass-Sitze für guten Zweck

Swiss versteigert in Zusammenarbeit mit Ricardo Economy Class Sitze, die im Rahmen der Einführung der neuen Premium Economy Class nicht mehr benötigt werden. Den Erlös spendet der Carrier an die wohltätige Stiftung Pigna, eine ihrer langjährigen Partnerorganisationen. Die Lufthansa-Tochtergesellschaft ersetzt aufgrund der Einführung ihrer neuen Premium Economy Class sukzessive einen Teil der Economy Class Sitze in ihrer Boeing 777-300ER Flotte mit der neuen Bestuhlung. In Zusammenarbeit mit dem Internet-Auktionshaus Ricardo werden über die kommenden vier Wochen hinweg überzählige Economy Class Dreiersitze inklusive attraktiven Zusatzpreisen an den oder die Meistbietende:n versteigert. Die Sitze werden nach Erwerb mit einer Namensplakette personalisiert. Alle Einnahmen aus dieser Auktion spendet die Schweizer Fluglinie der Stiftung Pigna in Kloten. Die langjährige Partner-Organisation von Swiss bietet Menschen mit Behinderung einen entsprechenden Wohn-, Arbeits- und Lebensraum mit einer bedarfsgerechten und bedürfnisorientierten Begleitung.

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Hohe Treibstoffpreise: Swiss kann teurere Tickets nicht mehr ausschließen

Seitens der Lufthansa-Tochter Swiss kann man mittlerweile Preiserhöhungen, die den stark gestiegenen Treibstoffkosten geschuldet sind, nicht mehr ausschließen. Zunächst ging man davon aus, dass diese nach Angebot und Nachfrage konstant bleiben werden. In den letzten Tagen änderte sich aber die Prognose von Swiss. Gegenüber Travel Inside erklärte ein Mediensprecher: „Die Aussage, dass keine Preiserhöhungen vorgesehen sind, müssten wir korrigieren. Aufgrund insbesondere der derzeitigen Entwicklung des Rohölpreises sind weitere Preisanpassungen bei Flugreisen dieses Jahr wahrscheinlich“. Somit ist damit zu rechnen, dass bei Swiss schon bald die Preise steigen werden. In welchem Ausmaß sich der Carrier mit Fuel-Hedging-Geschäften abgesichert hat, ist derzeit nicht bekannt. In der Regel treffen Erhöhungen der Treibstoffpreise jene Carrier, die sich absichern, mit etwa sechs Monaten Verzögerung.

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Coronajahr II: Swiss machte 427,7 Millionen Franken Verlust

Die Lufthansa-Tochter Swiss konnte im Vorjahr den Verlust auf 427,7 Millionen Schweizer Franken reduzieren. Das erste Coronajahr musste man mit einem Minus von 653,8 Millionen Schweizer Franken abschließen. Die operativen Erträge lagen um 13,7 Prozent über dem Wert von 2020 und werden mit 2,1 Milliarden Schweizer Franken ausgewiesen. Zudem profitierte Swiss von einer Erhöhung des Angebots vor allem in den Sommermonaten sowie einer weiterhin sehr starken Frachtnachfrage. Dennoch lagen sie unter der Hälfte des Vorkrisenniveaus von 2019. Erwartungsgemäss ist es im vierten Quartal saisonbedingt nicht möglich gewesen, an die schwarzen Zahlen des dritten Quartals anzuknüpfen. Dennoch konnte Swiss das operative Ergebnis gegenüber der Vorjahresperiode substanziell verbessern, es lag bei CHF – 36,3 Mio. und damit über CHF 200 Mio. über dem Vorjahreswert (Q4 2020: CHF – 239,1 Mio.). Im selben Zeitraum konnte die Lufthansa-Tochter den operativen Ertrag deutlich steigern. Er betrug CHF 734,6 Mio. und hat sich damit gegenüber Vorjahr mehr als verdoppelt (Q4 2020: CHF 310,9 Mio.). „Mit der Transformation, die wir 2021 mit Erfolg angefangen haben, sind wir gut aufgestellt, um weiterhin erfolgreich am Markt bestehen zu können. Nun geht es darum, die Transformation weiterzuführen: In diesem Jahr liegen die Schwerpunkte darauf, unsere Kapazitäten im Vergleich zu 2019 auf bis zu 80 Prozent zu steigern sowie die Stabilität unseres Flugplans zu erhöhen“, so Firmenchef Dieter Vranckx. Eigenen Angaben nach hat man den von der der Eidgenossenschaft verbürgten Kredit in der Höhe von 1,5 Milliarden Schweizer Franken nie mehr als die Hälfte in Anspruch genommen. Gegen Jahresende konnte man

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Swiss will mit Solar-Treibstoff abheben

Die Fluggesellschaft Swiss hat eine Kooperation mit Synhelion eingesetzt, die zur Folge haben wird, dass der schweizerische Carrier als weltweit erste Fluggesellschaft so genannten solaren Treibstoff einsetzen wird. Das von Synhelion entwickelte Verfahren stellt zukünftig mit Hilfe von konzentriertem Sonnenlicht kohlenstoffdioxidneutrales Kerosin her. Swiss und ihr Partner nehmen damit eine Vorreiterrolle bei der Produktion und Nutzung von nachhaltigen Treibstoffen ein. Die Zusammenarbeit erfasst die gesamte Lufthansa Group, jedoch erfolgt die Einführung zunächst bei Swiss. „Die Zusammenarbeit mit Synhelion basiert auf der gemeinsamen Vision, in Zukunft CO2-neutrales Fliegen im regulären Flugbetrieb durch Solartreibstoffe möglich zu machen“, so Firmenchef Dieter Vranckx. „Wir sind stolz, als weltweit erste Airline mit Solarkerosin fliegen zu können. Durch die Partnerschaft mit Synhelion fördern wir die Schweizer Innovationskraft und setzen uns aktiv für die Entwicklung, Markteinführung und Skalierung dieser vielversprechenden Technologie für nachhaltigen Treibstoff ein“. Synhelion hat eine Schlüsseltechnologie zur Erzeugung von nachhaltigen Flugtreibstoffen (Sustainable Aviation Fuel, SAF) aus erneuerbaren Energien entwickelt. Das einzigartige Verfahren nutzt konzentrierte Solarwärme für die Herstellung von Synthesegas, woraus anschliessend in industriellen Standardprozessen Kerosin synthetisiert wird. Ein solcher Sun-to-Liquid Treibstoff schliesst den CO2-Kreislauf, da er bei seiner Verbrennung nur so viel CO2 freisetzt, wie zuvor für dessen Herstellung verwendet wurde. Dies ist ein wichtiger Beitrag, um den Luftverkehr wirkungsvoll zu dekarbonisieren. Synhelion wird in diesem Jahr in Jülich (D) die weltweit erste Anlage zur industriellen Produktion solarer Treibstoffe bauen. SWISS soll 2023 Erstabnehmerin des produzierten Solarkerosins werden. Die vereinbarte Partnerschaft umfasst weiter die Unterstützung durch SWISS und die Lufthansa Group bei der

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Swiss will russischen Luftraum nicht mehr nutzen

Die Fluggesellschaft Swiss will – ähnlich wie die Konzernschwestern Lufthansa und Austrian Airlines – den Luftraum der Russischen Föderation temporär nicht mehr nutzen. Bislang hat die Schweiz keine offiziellen Sanktionen gegen Russland ausgesprochen. Swiss nimmt aus Sicherheitsgründen längere Flugzeiten in Kauf, denn die Langstreckenflüge des Carriers umfliegen seit Samstag den russischen Luftraum. Die Lufthansa-Tochter reiht sich damit in eine ganze Reihe von Airlines ein, die so handeln. Da die Schweiz die EU-Sanktionen bislang nicht übernommen hat bzw. sich diesen nicht angeschlossen hat, wäre Swiss von eventuellen Überflugverboten über Russland nicht betroffen. Dennoch hat man sich entschieden aus Sicherheitsgründen diesen temporär nicht mehr zu nutzen. Passagiere müssen sich daher auf längere Flugzeiten einstellen.

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Swiss stattet Boeing 777-300ER-Flotte mit Haifisch-Folie aus

Swiss klebt ihre Boeing 777-300ER mit einer Spezialfolie ab. Diese soll den Treibstoffverbrauch spürbar senken. Der Schweizer Carrier überzieht seine 777-300ER mit AeroShark-Filmen. Die von Lufthansa Technik und BASF entwickelte Folie imitiert die Eigenschaften einer Haifischhaut und soll den Reibungswiderstand im Flug verringern. Mit insgesamt rund 950 Quadratmetern Riblet-Film werde die Modifikation der „langen“ Boeing 777-300ER dabei nochmals größer ausfallen als jene mit rund 800 Quadratmetern auf der Boeing 777F des AeroShark-Erstkunden Lufthansa Cargo. „Umgerechnet auf das Einsatzprofil der zwölf Boeing 777-300ER bei Swiss bedeutet dies eine jährliche Einsparung von mehr als 4.800 Tonnen Kerosin und circa 15.200 Tonnen Kohlendioxid, soviel wie üblicherweise auf circa 87 Langstreckenflügen von Zürich nach Mumbai entsteht“, schreibt Lufthansa Technik in einer Aussendung. „Die Verringerung des ökologischen Fußabdrucks ist eine der größten Herausforderungen für die Luftfahrtbranche, und CO2-neutrales Fliegen bis 2050 ein wichtiges strategisches Ziel von Swiss“, so Swiss-CEO Dieter Vranckx. „Uns liegt viel daran, den Einsatz von neuen Technologien aktiv voranzutreiben und hier gezielt zu investieren. Wir freuen uns, als weltweit erste Passagierfluggesellschaft mit der innovativen AeroSHARK-Technologie auf unserer Boeing 777-Flotte in Zukunft einen weiteren wichtigen Beitrag zu nachhaltigerem Reisen leisten zu können.“

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