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SWISS erhöht Flugangebot nach Sarajevo

Die Schweizer Fluggesellschaft SWISS erhöht die Frequenzen auf der Strecke Zürich-Sarajevo. In der Wintersaison sind fünf wöchentliche Flüge geplant. Die Schweizer Fluggesellschaft SWISS baut ihr Angebot auf der Strecke Zürich-Sarajevo in der Wintersaison aus. Konkret plant die Airline fünf wöchentliche Flüge gegenüber drei Flügen pro Woche im vergangenen Winter. Im Jänner wird SWISS jedoch vier wöchentliche Flüge anbieten, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet.

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Lufthansa und SWISS erhöhen ihr Flugangebot in den Balkan

Die Fluggesellschaften Lufthansa und SWISS planen einen Ausbau der Flüge in die Balkanregion. Konkret sollen die Destinationen Belgrad, Ljubljana und Zagreb vermehrt angeflogen werden. Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa und die Schweizer Fluggesellschaft SWISS planen einen Ausbau ihres Streckennetzes in die Balkanregion. Dabei geht es vor allem um Flüge nach Belgrad, Ljubljana und Zagreb. Die serbische Hauptstadt Belgrad wird von SWISS neu mit einem wöchentlichen Flug bedient. Damit fliegt die Schweizer Airline Belgrad insgesamt 17 Mal pro Woche an. Auch die Stadt Ljubljana soll häufiger angeflogen werden, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. SWISS plant, die Anzahl der wöchentlichen Flüge auf 14 zu erhöhen, während die deutsche Lufthansa insgesamt 24 wöchentliche Flüge anbietet. Lufthansa stockt ihr Angebot um drei Flüge pro Woche auf. Die Hauptstadt Zagreb soll ebenso öfter angeflogen werden, Lufthansa plant eine Aufstockung um fünf wöchentliche Flüge ab München und Frankfurt. Ab München sind vier zusätzliche Flüge nach Zagreb geplant, ab Frankfurt ein zusätzlicher Flug.

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Swiss erweitert das Winterflugprogramm 2024/25

Die Swiss International Air Lines (Swiss) kündigt ihr Winterflugprogramm 2024/2025 an und bietet ihren Fluggästen eine beeindruckende Vielfalt an Reisezielen. Mit der Fortführung neuer Sommerziele und der Erweiterung bestehender Strecken setzt Swiss ein Zeichen für ihre kontinuierliche Weiterentwicklung und ihr Engagement, den Bedürfnissen ihrer Kunden gerecht zu werden. Auch in der kommenden Wintersaison wird Swiss ihre Fluggäste zu Sommerzielen bringen. Besonders hervorzuheben ist die Fortführung der Verbindungen von Zürich nach Washington D.C., London Gatwick, Cluj-Napoca und Košice sowie von Genf nach Oslo. Diese Strecken, die im Sommer 2024 erfolgreich eingeführt wurden, bleiben auch im Winter erhalten, was Reisenden eine beständige und zuverlässige Flugauswahl bietet. Verstärkte Langstreckenverbindungen Auf der Langstrecke erweitert Swiss ihr Angebot deutlich. Die kalifornischen Städte Los Angeles und San Francisco werden im Winter täglich ab Zürich angeflogen. Auch die Verbindungen nach Miami werden auf zwei Flüge pro Tag erhöht, was besonders für Geschäftsreisende und Urlauber attraktiv ist. Zudem wird die Strecke Zürich-Shanghai täglich bedient, was die Bedeutung des chinesischen Marktes für Swiss unterstreicht. Neben den bestehenden Langstreckenflügen stärkt Swiss auch ihr Kurzstreckennetz. Die Flüge nach London Gatwick werden täglich angeboten, während Cluj-Napoca und Košice jeweils dreimal pro Woche bedient werden. Diese Verbindungen bieten sowohl Geschäftsreisenden als auch Touristen flexible und häufige Reisemöglichkeiten innerhalb Europas. Zusätzliche Verbindungen ab Genf Ab Genf erweitert Swiss ebenfalls ihr Angebot. Die norwegische Hauptstadt Oslo wird weiterhin mit sechs wöchentlichen Flügen angeflogen. Zudem erhöht Swiss die Frequenzen nach Kopenhagen auf fünf Flüge pro Woche und nach Valencia sowie Malaga auf jeweils drei wöchentliche Verbindungen.

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Swiss stellt den Verwaltungsrat neu auf

Nach erfolgreicher Restrukturierung infolge der Herausforderungen der Corona-Pandemie vollzieht die Schweizer Fluggesellschaft Swiss eine wichtige Veränderung in ihrer Führungsebene. Der Verwaltungsrat wird ab dem 1. Juli 2024 neu aufgestellt, wobei André Blattmann und Ashwin Bhat aus dem Gremium ausscheiden. Dieter Vranckx, ehemaliger CEO von Swiss, tritt als Nachfolger von Remco Steenbergen dem Verwaltungsrat bei, der somit von fünf auf drei Mitglieder reduziert wird. Der Verwaltungsrat von Swiss hat in den vergangenen Monaten eine umfassende Überprüfung seiner Struktur durchgeführt, um sicherzustellen, dass sie den aktuellen Anforderungen des Unternehmens entspricht. Als Folge dieser Überprüfung wurde beschlossen, die Anzahl der Verwaltungsratsmitglieder von fünf auf drei zu reduzieren. Diese Entscheidung wurde von der Generalversammlung gebilligt und wird ab dem 1. Juli 2024 wirksam. Aus der Führungsspitze ausgeschieden André Blattmann und Ashwin Bhat verlassen den Verwaltungsrat von Swiss. Reto Francioni, Präsident des Verwaltungsrats, würdigte ihre Verdienste für das Unternehmen: „Unser Unternehmen ist beiden zu Dank verpflichtet. Sie haben wertvolles Know-how eingebracht und maßgeblich zur Bewältigung einer der schwierigsten Krisen in der Geschichte von Swiss beigetragen.“ André Blattmann war seit Januar 2018 Mitglied des Verwaltungsrats und spielte eine entscheidende Rolle bei der Bewältigung der Herausforderungen, mit denen die Airline konfrontiert war. Auch im Austausch mit Bundesbehörden war seine Unterstützung von hoher Bedeutung. Ashwin Bhat, CEO von Lufthansa Cargo, brachte seine umfangreichen Erfahrungen im Luftfahrt- und Frachtgeschäft ein. Seine Kenntnisse waren eine wertvolle Unterstützung für Swiss. Neuzugang im Verwaltungsrat Dieter Vranckx tritt als neues Mitglied dem Verwaltungsrat bei und übernimmt die Position von Remco Steenbergen. Vranckx, der

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Swiss optimiert gesamte Boeing-777-Flotte mit Treibstoff sparender Technologie

Swiss hat erfolgreich ihre gesamte Flotte von zwölf Boeing 777-300ER-Flugzeugen mit der innovativen Haifischhaut-Technologie von Lufthansa Technik und BASF ausgestattet. Diese Technologie, genannt Aeroshark, ahmt die strömungsoptimierenden Eigenschaften von Haifischhaut nach, was zu einem geringeren Luftwiderstand und somit zu einem niedrigeren Treibstoffverbrauch und CO2-Ausstoß während des Fluges führt. Durch die schrittweise Ausstattung der Flotte konnte Swiss bereits im Jahr 2023 über 2.200 Tonnen Kerosin und rund 7.100 Tonnen CO2 einsparen. Mit dem letzten Flugzeug, HB-JNF, das im Mai 2024 ausgerüstet wurde, sind nun alle Boeing 777 von Swiss mit dieser umweltfreundlichen Technologie im Einsatz. Claus Bauer, Technikchef von Swiss, betonte die Bedeutung dieser Innovation für die Nachhaltigkeit des Flugbetriebs und lobte das Engagement der Mitarbeiter. Auch Sören Stark, Vorstandsvorsitzender von Lufthansa Technik, hob die Meilensteinleistung hervor und betonte die Bedeutung solcher Innovationen für die Reduzierung von CO2-Emissionen in der Luftfahrt. Die Entwicklung von Aeroshark durch Lufthansa Technik und BASF erfolgte nach jahrelanger Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) erteilte Lufthansa Technik Ende 2022 die Genehmigung für die Serienumrüstung von zwei Boeing-777-Typen mit Aeroshark. Bereits 17 Flugzeuge der Lufthansa Group wurden mit dieser Technologie ausgestattet, und die Unternehmen planen, Aeroshark für weitere Flugzeugtypen und größere Flächen weiterzuentwickeln, um Fluggesellschaften weltweit bei der Erreichung ihrer Emissionsziele zu unterstützen.

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Fix: Air India nimmt Delhi-Zürich auf

Ab dem 16. Juni 2024 wird Air India die Schweiz und Indien mit neuen Direktflügen verbinden. Die indische Fluggesellschaft plant, viermal wöchentlich zwischen Zürich und Neu-Delhi zu operieren. Diese Verbindung wird die Hauptstadt Neu-Delhi als wichtige Metropolregion im Norden Indiens mit Zürich verknüpfen. Die Flüge werden auf der modernen Boeing 787-8 mit 256 Sitzplätzen durchgeführt. Die Flüge von Air India werden jeweils montags, mittwochs, freitags und sonntags angeboten. Der Abflug in Zürich ist für 20:50 Uhr geplant, mit einer Ankunft in Neu-Delhi am folgenden Tag um 08:05 Uhr. Rückflüge starten um 14:05 Uhr von Neu-Delhi und erreichen Zürich um 19:15 Uhr. Diese neue Verbindung markiert die Rückkehr von Air India in den regelmäßigen Linienverkehr nach Zürich, nachdem sie zuletzt im Jahr 1997 in der Schweiz operiert hat. Stefan Tschudin, Chief Operation Officer der Flughafen Zürich AG, äußerte sich erfreut über die Aufnahme von Air India und betonte die Bedeutung der Wiederaufnahme dieser Verbindung. Zusätzlich zu Air India bietet auch der Heimat-Carrier und Star Alliance Partner Swiss tägliche Flüge zwischen Zürich und Neu-Delhi an.

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Frankfurt: Lufthansa stellt London-Gatwick ein

Mit Wirksamkeit zum 30. Juni 2024 wird Lufthansa die Nonstopflüge zwischen Frankfurt am Main und London-Gatwick aufgeben. Bereits zuvor bedient der Carrier diese Route im Juni 2024 nur noch sporadisch. Lufthansa konzentriert die London-Präsenz auf Heathrow. Allerdings hat die Tochtergesellschaft Swiss erst kürzlich eine Verbindung zwischen Zürich und London-Gatwick aufgenommen, so dass der zweitgrößte Airport der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs weiterhin mit einem Lufthansa-Group-Hub verbunden ist.

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Air India verbindet Zürich mit Neu Delhi

Die Fluggesellschaft Air India plant, ab Mitte Juni Flüge zwischen Zürich und Neu Delhi aufzunehmen. Die Airline plant vier wöchentliche Flüge. Die indische Fluggesellschaft Air India plant, ab dem 16. Juni Flüge auf der Strecke Zürich-Neu Delhi aufzunehmen. Die Airline plant vier wöchentliche Flüge, um die Schweiz mit Indien zu verbinden. Die Flüge sollen montags, mittwochs, freitags und sonntags stattfinden und mit Boeing 787-8 durchgeführt werden. Konkurrent auf dieser Strecke ist die Schweizer Fluggesellschaft SWISS, die täglich zwischen Zürich und Neu Delhi fliegt.

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Swiss fliegt wieder über dem Iran

Die Schweizer Lufthansa-Tochter Swiss nutzt laut Unternehmensmitteilung seit 1. Mai 2024 wieder den den iranischen Luftraum für Überflüge zu nutzen.  Zudem plant die Fluggesellschaft, ab dem 4. Mai ihre Passagierflüge nach und von Beirut wieder aufzunehmen. Die libanesische Hauptstadt soll dann wieder zweimal wöchentlich angeflogen werden, und zwar jeweils am Dienstag und Samstag. Swiss begründet diese Entscheidung damit, dass sich die Lage sowohl in Beirut als auch im Iran beruhigt habe und nach eingehender Beurteilung der Situation ein sicherer Flugbetrieb gewährleistet werden könne. Die Fluggesellschaft beobachtet die Entwicklung weiterhin genau und steht mit den zuständigen Behörden in der Schweiz und vor Ort in engem Kontakt. Bei Bedarf werde man auf mögliche Veränderungen der Lage umgehend reagieren, betonte die Lufthansa-Tochter.

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Lorenzo Stoll verlässt Swiss

Nach elf Jahren bei der Schweizer Lufthansa-Tochter Swiss verlässt Lorenzo Stoll das Unternehmen Ende Juni, um eine neue Position außerhalb der Luftfahrtbranche anzunehmen. Stoll, der zuletzt die Position des Chefs der Frachttochter Swiss World Cargo innehatte, wird die Leitung eines Schweizer Unternehmens im Gesundheitssektor übernehmen. Sein Abschied markiert das Ende eines bedeutenden Kapitels bei Swiss und den Beginn einer neuen, spannenden beruflichen Herausforderung. Stoll war 2013 als Chef Westschweiz zu Swiss gestoßen und hatte im April 2021 die Leitung von Swiss World Cargo übernommen. In einem Post bedankte er sich bei den Teams, mit denen er zusammengearbeitet hatte, für ihre engagierte Arbeit und betonte die Freude und Ehre, die er während seiner Zeit bei Swiss empfunden habe.

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