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Zürich-Ljubljana: SWISS befördert über 50.000 Passagiere

Die Schweizer Fluggesellschaft SWISS konnte ihre Zahlen auf den Flügen nach Ljubljana deutlich steigern. Im Vergleich zum Vorjahr konnte die Airline eine Steigerung von über 30 Prozent bestätigen. Die Schweizer Fluggesellschaft SWISS hat auf der Strecke Zürich-Ljubljana zugelegt. Die Airline konnte auf dieser Strecke 54.907 Passagiere begrüßen, was einer Steigerung von rund 33 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. In ganzen Zahlen ausgedrückt konnten in diesem Jahr 13.611 Passagiere mehr abgefertigt werden, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in der Entscheidung wider, die Flüge im Winter zu erhöhen. In diesem sind zwei tägliche Flüge geplant, im vergangenen Winter wurde die slowenische Hauptstadt zwölfmal wöchentlich angeflogen.

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Sommerferien am Flughafen Zürich: Hohe Passagierzahlen trotz Verspätungen

Der Flughafen Zürich verzeichnete während der Sommerferien im Juli 2024 rund 3,1 Millionen Passagiere, was einem leichten Rückgang von einem Prozent gegenüber 2019 entspricht. Trotz betrieblicher Verbesserungen, die die Wartezeiten an Check-in, Sicherheitskontrollen und Grenzkontrollen verkürzen konnten, führten häufige Gewitter und Einschränkungen in der Flugsicherung zu vermehrten Verspätungen. Besonders stark betroffen waren die Monate Juni und Juli, in denen die Pünktlichkeitsrate sank. Um den Verspätungen entgegenzuwirken, hat der Flughafen in Zusammenarbeit mit Partnern wie Swiss und Skyguide kurzfristige Maßnahmen umgesetzt und langfristige Pläne zur Entflechtung der Flugrouten angekündigt. Neben dem regen Flugbetrieb waren die Zuschauerterrassen des Flughafens ein beliebtes Ziel für Daheimgebliebene. Über 40.000 Personen besuchten die Terrassen während der Ferienzeit, und der Brunch zum Nationalfeiertag am 1. August war komplett ausgebucht.

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Zwischenfall in Astana: Austrian Airlines holt Swiss-Passagiere nach Europa

Ein medizinischer Notfall zwang kürzlich eine Swiss-Maschine auf ihrem Flug von Tokio nach Zürich zu einer unplanmäßigen Zwischenlandung in Astana, der Hauptstadt Kasachstans. Was folgte, war eine Reihe von Ereignissen, die nicht nur die betroffenen Passagiere, sondern auch die Fluggesellschaft selbst vor enorme Herausforderungen stellte. In einer Zusammenarbeit innerhalb der Lufthansa Group sprang Austrian Airlines ein, um die Passagiere nach Europa zu fliegen. Am 17. August 2024 ereignete sich an Bord des Swiss-Fluges LX161 von Tokio nach Zürich ein medizinischer Notfall, der die Crew dazu zwang, eine sofortige Zwischenlandung einzuleiten. Astana, die Hauptstadt Kasachstans, wurde als nächstgelegener geeigneter Flughafen ausgewählt. Die Besatzung traf die Entscheidung, die betroffene Person schnellstmöglich in die Obhut medizinischer Fachkräfte vor Ort zu geben, um eine optimale Versorgung zu gewährleisten. Die Landung in Astana verlief zwar ohne größere Zwischenfälle, doch die Situation verschärfte sich, als das Flugzeug bei einem Wendemanöver mit dem Bugrad ins Gras geriet und stecken blieb. Das Flugzeug vom Typ Boeing 777-300ER musste von der Landebahn geschleppt und einer gründlichen Untersuchung auf mögliche Schäden unterzogen werden, was den Weiterflug erheblich verzögerte. Diese unerwartete Situation stellte Swiss vor die Herausforderung, ihre Passagiere schnell und sicher weiterzubefördern. In solch kritischen Situationen ist die enge Zusammenarbeit innerhalb der Lufthansa Group von unschätzbarem Wert. Austrian Airlines, eine Schwestergesellschaft von Swiss, zeigte sich solidarisch und entsandte eine Boeing 777-200 nach Astana, um die gestrandeten Passagiere aufzunehmen. Dieses Flugzeug sollte die Fluggäste von Swiss nach Wien bringen, wo sie am nächsten Tag um 10:15 Uhr (Lokalzeit Zürich) erwartet werden.

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Nach Notlandung wegen Medical: Swiss-777 bleibt im Gras stecken

Ein Flug von Swiss International Air Lines, der auf dem Weg von Tokio nach Zürich war, musste am 17. August 2024 aufgrund eines medizinischen Notfalls an Bord eine unvorhergesehene Zwischenlandung in Astana, Kasachstan, durchführen. Bei einem misslungenen Wendemanöver blieb das Bugrad der Boeing 777 im Gras stecken. Swiss-Flug LX161, ein Langstreckenflug von Tokio nach Zürich, befand sich am frühen Nachmittag über Zentralasien, als die Crew über einen medizinischen Notfall eines Passagiers informiert wurde. Laut Airport soll ein Fluggast einen Schlaganfall erlitten haben. In solchen Situationen liegt es in der Verantwortung der Crew, eine sofortige Entscheidung zu treffen, um das Leben des Passagiers zu retten. Angesichts der Ernsthaftigkeit der Situation entschied die Crew, nach Astana, der Hauptstadt Kasachstans, umzuleiten. Die Entscheidung für Astana als Notlandeort basierte auf der geografischen Nähe und der Verfügbarkeit von medizinischer Versorgung vor Ort. Die Landung in Astana verlief zunächst ohne besondere Vorkommnisse. Der betroffene Passagier wurde sofort von medizinischem Fachpersonal übernommen und zur weiteren Behandlung in ein örtliches Krankenhaus gebracht. Die medizinische Notfallversorgung war schnell und effektiv, was die Bedeutung der Entscheidung der Crew zur Umleitung unterstreicht. Jedoch kam es nach der sicheren Landung zu einem Missgeschick: Da der Rollweg des Flughafens in Astana geschlossen war, musste die Crew das Flugzeug auf der Landepiste um 180 Grad wenden. Während dieses Manövers geriet das Bugrad des Flugzeugs ins Gras und blieb stecken. Solche Situationen sind in der Luftfahrt selten, aber kommen dennoch gelegentlich vor. Maßnahmen und Reaktionen nach der Zwischenlandung Nachdem das Bugrad des Flugzeugs stecken geblieben

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Kriegsgefahr: Lufthansa fliegt weiterhin nicht in den Nahen Osten

Die Lufthansa-Gruppe hat die Streichung ihrer Flüge in den Nahen Osten um eine weitere Woche verlängert. Betroffen sind Flüge nach Tel Aviv, Teheran, Beirut, Amman und Erbil. Die Lufthansa-Gruppe, zu der die Fluggesellschaften Lufthansa, SWISS, Austrian Airlines und Eurowings gehören, hat die Streichung ihrer Flüge in den Nahen Osten um eine weitere Woche verlängert. Damit werden bis zum 21. August 2024 keine Flüge mehr in den Nahen Osten angeboten. Betroffen sind die Flughäfen Tel Aviv, Teheran, Beirut, Amman und Erbil, berichtet das Portal Aero.de.

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Swiss verlängert Einstellung der Flüge nach Tel Aviv und Beirut erneut

Inmitten der anhaltenden geopolitischen Spannungen im Nahen Osten hat die schweizerische Fluggesellschaft Swiss beschlossen, die Einstellung ihrer Flüge nach und von Tel Aviv sowie Beirut bis einschließlich Freitag, den 21. August 2024, zu verlängern. Diese Entscheidung reflektiert die anhaltenden Sicherheitsbedenken und die Notwendigkeit, die Lufträume über Iran, Irak und Israel zu meiden. Die Verlängerung der Flugsperre verdeutlicht die Schwierigkeiten, die internationale Fluggesellschaften bei der sicheren Durchführung von Flügen in Krisengebieten haben. Die Entscheidung von Swiss, ihre Flüge nach Tel Aviv und Beirut bis zum 21. August 2024 auszusetzen, folgt auf eine detaillierte Prüfung der Sicherheitslage im Nahen Osten. Der Entscheidungsprozess beinhaltete die Analyse aktueller sicherheitsrelevanter Informationen sowie Konsultationen mit internationalen und lokalen Behörden. In den letzten Wochen sind die Spannungen in der Region gestiegen, was die Luftfahrtindustrie vor erhebliche Herausforderungen stellt. Im August 2023 eskalierten die Konflikte in der Region, was zu einer erheblichen Erhöhung der Risiken für den zivilen Luftverkehr führte. Die Lufträume über Iran, Irak und Israel wurden in der Folge von vielen internationalen Fluggesellschaften als risikobehaftet eingestuft. Diese Regionen sind strategisch wichtig, jedoch auch von geopolitischen Auseinandersetzungen betroffen, die die Sicherheit des Flugverkehrs beeinträchtigen können. Auswirkungen auf die Passagiere und Serviceleistungen Swiss bedauert die Unannehmlichkeiten, die die Aussetzung der Flüge für ihre Passagiere verursacht. Die Airline hat Maßnahmen ergriffen, um betroffenen Reisenden entgegenzukommen. Diese beinhalten die kostenlose Umbuchung auf ein späteres Reisedatum oder die vollständige Erstattung des Ticketpreises. Swiss betont, dass die Sicherheit ihrer Passagiere und Besatzungen immer höchste Priorität hat und dass alle verfügbaren Maßnahmen ergriffen

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Tabea Hasler wird neue Head of Revenue Steering bei Swiss

Swiss International Air Lines (Swiss) hat Tabea Hasler zur neuen Head of Revenue Steering ernannt. Sie tritt die Position am 1. September 2024 an und übernimmt die Verantwortung für das Ertragsmanagement und die Flugsteuerung von Swiss in Zürich und Genf sowie von Edelweiss. Hasler, die derzeit als Head of Digital Ecosystem Steering & Innovation für die Lufthansa Group tätig ist, folgt auf Christian Sigg, der im Juli 2024 die Leitung der Ground Operations bei Swiss übernommen hat. In ihrer neuen Rolle wird Hasler an Heike Birlenbach, Chief Commercial Officer von Swiss, sowie an Ulrich Lindner, Vice President Offer Steering & Ancillaries der Lufthansa Group, berichten. Hasler bringt umfangreiche Erfahrung im Revenue Management und digitalen Vertrieb mit. Sie war seit 2021 in führender Position bei der digitalen Vertriebseinheit der Lufthansa Group tätig und hat die digitale Transformation des Konzerns maßgeblich mitgestaltet. Ihre akademische Ausbildung umfasst ein technisches Masterstudium in Volkswirtschaftslehre sowie ein Certificate of Advanced Studies (CAS) in Artificial Intelligence & Software Development von der ETH Zürich.

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Swiss verlängert Flugstopp nach Tel Aviv und Beirut bis Mitte August 2024

Swiss hat die Einstellung ihrer Flüge von und nach Tel Aviv sowie Beirut bis zum 13. August verlängert. Aufgrund von Sicherheitsbedenken werden die Lufträume über Iran, Irak und Israel ebenfalls bis zu diesem Datum gemieden. Diese Maßnahme erfolgt nach intensiver Prüfung der aktuellen Lage im Nahen Osten. Die Fluggesellschaft bedauert die Unannehmlichkeiten für die betroffenen Passagiere, betont jedoch, dass die Sicherheit von Passagieren und Besatzungen oberste Priorität hat. Betroffene Fluggäste werden direkt kontaktiert und können entweder kostenlos auf ein späteres Reisedatum umbuchen oder eine vollständige Erstattung des Ticketpreises erhalten. Swiss beobachtet die Situation weiterhin genau und steht in ständigem Austausch mit den zuständigen Behörden in der Schweiz und vor Ort.

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Swiss setzt Flüge nach Tel Aviv und Beirut aufgrund der Lage im Nahen Osten aus

Swiss International Air Lines (Swiss) hat beschlossen, ihre Flüge von Zürich nach Tel Aviv (LX252) und zurück (LX253) bis einschließlich 8. August 2024 auszusetzen. Auch die Verbindungen nach Beirut bleiben bis zum 12. August eingestellt. Diese Entscheidung erfolgte nach einer sorgfältigen Prüfung der Sicherheitslage im Nahen Osten. Swiss steht in engem Kontakt mit ihren Mitarbeitern in Tel Aviv und bietet ihnen die Möglichkeit, das Land zu verlassen. Die Fluggesellschaft bedauert die Unannehmlichkeiten für die Passagiere, betont jedoch, dass die Sicherheit von Passagieren und Besatzungen oberste Priorität hat. Betroffene Fluggäste werden kontaktiert und erhalten die Möglichkeit, ihre Flüge kostenlos umzubuchen oder den Ticketpreis vollständig erstattet zu bekommen. Swiss beobachtet die Situation im Nahen Osten kontinuierlich und steht in engem Austausch mit den zuständigen Behörden.

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