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Lufthansa und Air Baltic: Ein potenzieller neuer Großaktionär für Lettlands Nationalairline?

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat in den letzten Jahren eine beachtliche Erfolgsgeschichte geschrieben. Nun stehen für die Airline, die bald an die Börse gehen möchte, zwei bedeutende Entwicklungen an: Zum einen der mögliche Einstieg der Lufthansa Group als Großaktionär und zum anderen die Ausweitung der Wet-Lease-Zusammenarbeit mit dem deutschen Konzern. Diese Woche wurde bekannt, dass die Lufthansa Group Interesse am Kauf von Anteilen an Air Baltic zeigt. Ein solches Investment würde der deutschen Fluggesellschaft die Tür zu einem wachsenden Markt in Osteuropa öffnen. Lufthansa könnte damit ihre Position in Nord- und Osteuropa festigen und gleichzeitig Zugang zu einer modernen Flotte erlangen. Besonders die Flotte von Airbus A220-300-Jets macht Air Baltic zu einem attraktiven Partner, da diese Maschinen als besonders effizient und umweltfreundlich gelten. Das Timing dieser Nachricht ist nicht zufällig: Air Baltic plant im kommenden Jahr einen Börsengang, der weiteres Kapital für das Unternehmen generieren und es in die nächste Phase seines Wachstums katapultieren soll. Ein Einstieg der Lufthansa vor diesem Schritt könnte dem deutschen Konzern einen Vorteil verschaffen und Air Baltic helfen, ihren Wert zu maximieren, bevor sie an die Börse geht. Der Börsengang könnte auch die Dynamik in der europäischen Luftfahrtbranche verändern, insbesondere wenn weitere Akteure Interesse an Air Baltic zeigen. Ausweitung der Wet-Lease-Kooperation Parallel zu den Spekulationen über einen möglichen Einstieg der Lufthansa Group bestätigte der Konzern eine Verlängerung der bestehenden Wet-Lease-Vereinbarung mit Air Baltic. Diese Vereinbarung ermöglicht es der Lufthansa, Flugzeuge inklusive Crew, Wartung und Versicherung von Air Baltic zu mieten, um ihren eigenen Bedarf

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Lufthansa Group erweitert Flugangebot ab Berlin Brandenburg

Die Lufthansa Group verstärkt die Anbindung des Flughafens Berlin Brandenburg (BER) mit neuen Nostopflügen. Ab dem 28. Oktober 2024 wird Swiss täglich eine Verbindung von Berlin nach Genf anbieten. Eurowings, eine Tochter der Lufthansa, baut ebenfalls ihre Präsenz am BER aus. Im kommenden Winter wird die Berlin-Dubai-Strecke auf tägliche Flüge erhöht, und eine neue Verbindung nach Jeddah, Saudi-Arabien, eingeführt. Die Lufthansa Group, die Marktführerin in Berlin ist, bietet wöchentlich rund 500 Flüge zu 36 Zielen an und verbindet die Hauptstadtregion mit über 300 Destinationen weltweit.

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Swiss startet neue Marketingkampagne „Swiss all the way“

Swiss International Air Lines (Swiss) hat unter dem Claim „Swiss all the way“ eine neue Marketingkampagne gestartet, die das nahtlose und authentische Reiseerlebnis für ihre Passagiere in den Fokus stellt. Die Kampagne wurde in Zusammenarbeit mit der Agentur thjnk entwickelt und hebt die schweizerische Servicequalität als zentrales Merkmal hervor. In einem emotionalen Werbefilm wird die Leichtigkeit des Reisens mit Swiss inszeniert, unterstützt von weiteren kürzeren Filmen, die spezifische Serviceangebote der Fluggesellschaft beleuchten. Swiss zielt darauf ab, das Reiseerlebnis von der Buchung bis zur Ankunft durch umfassenden Service und Gastfreundschaft zu verbessern und so ihre Position im Markt zu stärken.

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Swiss nimmt Genf-Berlin auf

Mit dem Winterflugplan 2024/2025 bringt Swiss International Air Lines frischen Wind in ihr Streckennetz ab Genf. Ab dem 28. Oktober 2024 bietet die Fluggesellschaft erstmals eine tägliche Direktverbindung nach Berlin an. Dies ist nicht nur eine erfreuliche Nachricht für Geschäftsreisende, sondern auch für Urlauber, die das kulturell und historisch vielseitige Berlin erkunden wollen. Darüber hinaus reagiert Swiss auf die steigende Nachfrage nach Flügen in die nordischen Länder und verstärkt ihre Verbindungen nach Kopenhagen, Stockholm, Göteborg und Oslo. Auch für Sonnenhungrige wird das Angebot aufgestockt: Die südeuropäischen Destinationen Athen, Marrakesch, Valencia und Málaga werden ab Genf häufiger angeflogen. Diese Neuerungen spiegeln die strategische Ausrichtung von Swiss wider, ihren Passagieren mehr Flexibilität und Komfort zu bieten, indem sie gezielt auf die sich verändernden Reisemuster der Kunden eingeht. Der Winterflugplan tritt am 27. Oktober 2024 in Kraft und gilt bis zum 29. März 2025. Neben den zahlreichen Kurzstreckenverbindungen bleibt auch die Langstrecke von Genf nach New York weiterhin ein wichtiges Angebot. Nonstopflüge nach Berlin: Eine neue Brücke zwischen Genf und der deutschen Hauptstadt Mit dem neuen täglichen Nonstopflug von Genf nach Berlin setzt Swiss auf eine der dynamischsten Städte Europas. Berlin, das für seine reiche Geschichte, sein lebendiges Nachtleben und seine Rolle als wichtiger Wirtschaftsknotenpunkt bekannt ist, zieht sowohl Geschäftsreisende als auch Touristen aus aller Welt an. Für viele Schweizer Unternehmen, die in Deutschland aktiv sind, erleichtert die neue Verbindung Geschäftsreisen erheblich. Gleichzeitig profitieren Urlauber von der Vielfalt Berlins, das neben weltberühmten Sehenswürdigkeiten wie dem Brandenburger Tor und der East Side Gallery auch

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Swiss präsentiert neue Menüs aus dem Kanton Aargau auf Langstreckenflügen

Swiss International Air Lines (Swiss) bietet ihren Gästen auf Langstreckenflügen ab der Schweiz ab sofort Menüs aus dem Kanton Aargau. In den nächsten drei Monaten stammen die Gerichte der First und Business Class vom Sternekoch Manuel Steigmeier, Küchenchef im Restaurant «FAHR» in Künten. Auch in der Premium Economy Class werden regionale Spezialitäten, darunter der bekannte Aargauer «Rüeblikuchen», serviert. Das «FAHR», ausgezeichnet mit einem Michelin-Stern und 17 GaultMillau-Punkten, ist bekannt für seine moderne Kochkunst mit regionalen Zutaten. Die Gerichte, die auf den Flügen angeboten werden, spiegeln die kulinarische Vielfalt des Kantons Aargau wider. Die Zusammenarbeit ist Teil des Verpflegungskonzepts „Swiss Taste of Switzerland“, das seit 21 Jahren Fluggäste auf eine kulinarische Reise durch die Schweiz mitnimmt. Die Menüs werden von gategourmet, einem Tochterunternehmen von gategroup, an Bord serviert. Die Menüs bieten in der First Class unter anderem geschmorte Kalbsbäckchen und ein Saiblingstatar. In der Business Class stehen Rindsstroganoff und Lachsforelle auf der Karte. Die Premium Economy Class wartet mit Dreigangmenüs, einschließlich des beliebten Aargauer «Rüeblikuchens», auf.

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Blockierte Lufthansa-Slots in Zürich bleiben auch für 2025 ungenutzt

Seit der Übernahme von Swiss durch Lufthansa im Jahr 2005 bietet der Konzern Wettbewerbern Start- und Landerechte (Slots) am Flughafen Zürich an, um den Markteintritt auf bestimmten Interkontinentalstrecken zu erleichtern. Trotz dieses Angebots, das die EU-Kommission als Auflage zur Übernahme auferlegte, zeigt sich auch für den Sommer 2025 wenig Interesse seitens anderer Fluggesellschaften. Betroffen sind Strecken zu Flughäfen wie Boston, Chicago, Los Angeles, Johannesburg, Bangkok und Kairo. Das seit fast 20 Jahren bestehende Slot-Angebot bleibt somit weiterhin weitgehend ungenutzt.

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Swiss nimmt Flüge nach Tel Aviv wieder auf – Beirut-Verbindungen bleiben ausgesetzt

Die Fluggesellschaft Swiss wird ab dem 5. September 2024 ihre Flüge nach Tel Aviv wieder aufnehmen, nachdem eine eingehende Analyse der Sicherheitslage im Nahen Osten zu dem Schluss kam, dass ein sicherer Flugbetrieb gewährleistet werden kann. Täglich wird ein Airbus A330 die Strecke bedienen. Die Entscheidung, die Flüge nach Beirut bis Ende Oktober auszusetzen, bleibt bestehen und basiert auf kommerziellen Gründen. Swiss betont, dass Sicherheit oberste Priorität hat und die Lage in der Region weiterhin intensiv beobachtet wird. Passagiere, die ihre Tel-Aviv-Flüge nicht antreten möchten, können Tickets für Flüge bis zum 15. September vollständig erstatten lassen.

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Swiss setzt Flüge nach Tel Aviv und Beirut weiter aus

Die Schweizer Fluggesellschaft Swiss hat nach sorgfältiger Prüfung der Sicherheitslage im Nahen Osten beschlossen, ihre Flüge nach Tel Aviv bis einschließlich Mittwoch, den 4. September, vorübergehend einzustellen. Diese Entscheidung erfolgt als Vorsichtsmaßnahme aufgrund der aktuellen Lage in der Region. Darüber hinaus wird der Flugverkehr nach Beirut bis Ende Oktober ausgesetzt, wobei diese Maßnahme auf kommerzielle Gründe zurückzuführen ist und nicht auf Sicherheitsbedenken im Libanon. Die Entscheidung die betroffenen Flüge auszusetzen gilt nicht nur für Swiss, sondern auch für die anderen Fluggesellschaften des Lufthansa-Konzerns. Swiss fliegt weiterhin den nordöstlichen Teil des iranischen Luftraums an, meidet jedoch den restlichen iranischen Luftraum sowie die Lufträume über dem Irak und Israel. Die Fluggesellschaft beobachtet die Entwicklungen im Nahen Osten kontinuierlich und steht in engem Austausch mit den zuständigen Behörden. Die Entscheidung über die Wiederaufnahme der betroffenen Verbindungen wird zu gegebener Zeit getroffen.

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Swiss zieht gemischte Bilanz für Sommerflugsaison 2024

Die Fluggesellschaft Swiss International Air Lines (Swiss) verzeichnete während der Sommerferien eine gemischte Bilanz. Trotz einer um acht Prozent gestiegenen Passagierzahl im Vergleich zum Vorjahr konnte die Pünktlichkeit auf 64 Prozent gesteigert werden. Allerdings waren mehr Fluggäste von Verspätungen und Unregelmäßigkeiten betroffen, die hauptsächlich auf externe Faktoren wie Gewitter und Engpässe in der europäischen Flugsicherung zurückzuführen sind. Besonders betroffen war das Drehkreuz am Flughafen Zürich, das durch Kapazitätsprobleme im europäischen Luftraum zusätzlich belastet wurde. Swiss betont die erfolgreiche Arbeit ihres Teams und die umgesetzten Maßnahmen, die eine weitere Verbesserung der Pünktlichkeit ermöglichen sollen. Herausforderungen bleiben jedoch bestehen, insbesondere bei der europäischen Luftsicherung.

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Swiss setzt Beirut-Flüge bis Ende September 2024 aus

Die Fluggesellschaft Swiss hat beschlossen, ihre Flüge nach Tel Aviv bis einschließlich Montag, den 2. September 2024, weiterhin auszusetzen. Auch die Flüge nach Beirut werden bis zum 30. September 2024 ausgesetzt. Dies geschieht aufgrund der angespannten Sicherheitslage im Nahen Osten. Die Swiss beobachtet die Situation vor Ort genau und steht in ständigem Austausch mit den zuständigen Behörden. Ab dem 27. August 2024 nutzt Swiss den nordöstlichen Teil des iranischen Luftraums wieder für Überflüge, während der restliche iranische Luftraum sowie die Lufträume über dem Irak und Israel weiterhin umflogen werden. Die Fluggesellschaft betont, dass die Sicherheit der Passagiere und der Besatzungen höchste Priorität habe. Betroffene Passagiere können ihre Flüge kostenlos umbuchen oder den vollen Ticketpreis erstattet bekommen.

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