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Einigung auf neuen Gesamtarbeitsvertrag für Edelweiss-Piloten

Nach intensiven Verhandlungen haben der Pilotenverband Aeropers und die Geschäftsleitung der Fluggesellschaft Edelweiss die Eckpunkte eines neuen Gesamtarbeitsvertrags (GAV) festgelegt. Seit Anfang Juli arbeiteten die Cockpitangestellten der Edelweiss ohne gültigen GAV. Clemens Kopetz, Präsident des Verbandes der Pilotinnen und Piloten der SWISS und Edelweiss, äußerte sich zufrieden über die erzielte Einigung, die finanzielle und soziale Verbesserungen für die Piloten bringt. Der neue Vertrag soll ab Herbst 2024 in Kraft treten, nachdem er von den Aeropers-Mitgliedern abgestimmt wurde.

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Solides Halbjahresergebnis von Swiss trotz herausfordernder Rahmenbedingungen

Swiss International Air Lines (Swiss), die nationale Fluggesellschaft der Schweiz, konnte im ersten Halbjahr 2024 ein respektables operatives Ergebnis von 264,2 Millionen Schweizer Franken erzielen. Obwohl dies im Vergleich zum Rekordjahr 2023, in dem ein operatives Ergebnis von 338,3 Millionen Schweizer Franken erreicht wurde, einen Rückgang von etwa 22 Prozent darstellt, bleiben die Ergebnisse angesichts der aktuellen Herausforderungen beachtlich. Die operativen Erträge stiegen um 5,5 Prozent auf 2,7 Milliarden Schweizer Franken. Dennis Weber, der Chief Financial Officer von Swiss, erläuterte, dass die Marktsituation sich rasch normalisiert habe, was zu einem Anstieg des Wettbewerbs und damit zu niedrigeren Durchschnittserlösen führte. Diese Normalisierung ist auf die Auflösung der Kapazitätsengpässe zurückzuführen, die im Vorjahr noch das Angebot verknappt hatten. Gleichzeitig stiegen die Kosten erheblich, insbesondere durch Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie höhere Gebühren und Ausgaben für die Flottenwartung. Ein weiterer Faktor war die strategische Investition in die Verbesserung des Produkt- und Serviceangebots. Trotz dieser Ausgaben bleibt Swiss ihrer Premiumpositionierung treu und setzt auf die Steigerung der Kundenzufriedenheit durch ein verbessertes Reiseerlebnis. Dazu gehören unter anderem neue Annehmlichkeiten an Bord und ein erweitertes Streckennetz. Zusätzlich zu den wirtschaftlichen Aspekten kämpft Swiss mit externen Herausforderungen wie geopolitischen Entwicklungen, die den Flugbetrieb beeinträchtigen, und Kapazitätsengpässen in der europäischen Flugsicherung. Trotz dieser Schwierigkeiten konnte Swiss dank strikter Kostendisziplin und Effizienzsteigerungen ein solides Ergebnis erzielen. Dies gibt Anlass zur Hoffnung auf ein starkes zweites Halbjahr, das traditionell die stärkere Reisesaison umfasst. Starkes Frachtgeschäft und steigende Passagierzahlen Das Frachtgeschäft von Swiss, ein traditionell wichtiger Bestandteil des Unternehmens, profitierte von einem

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Jens Fehlinger wird neuer CEO von Swiss

Der Verwaltungsrat der Swiss hat Jens Fehlinger zum neuen CEO ernannt. Der 43-Jährige wird sein Amt am 1. Oktober 2024 antreten und folgt damit auf Dieter Vranckx, der in den Vorstand des Lufthansa Konzerns wechselt. Fehlinger begann seine Karriere als Pilot und hat in verschiedenen Führungspositionen innerhalb der Lufthansa Group gearbeitet. Derzeit ist er Geschäftsführer der Lufthansa City Airlines. Fehlinger verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Luftfahrtbranche und hat unter anderem die Strategie und Geschäftsentwicklung von Lufthansa Airlines sowie das operative Performance Management der Lufthansa Group geleitet. Während der Corona-Pandemie war er für das Krisenmanagement-Office der Lufthansa Group verantwortlich und führte das Restrukturierungsprojekt ReNew. Zudem baute er als Geschäftsführer die neue Fluggesellschaft Lufthansa City Airlines auf. Fehlinger hat Luftfahrtsystemtechnik und -management in Bremen und Verkehrswesen in Darmstadt studiert sowie einen Executive MBA der IE Business School Madrid erworben. Er ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Der Präsident des Verwaltungsrats von Swiss, Reto Francioni, betonte, dass Fehlinger mit seiner umfangreichen Erfahrung und strategischen Kompetenz der richtige Kandidat für den Posten sei. Bis zu seinem Amtsantritt wird Heike Birlenbach als CEO ad interim fungieren.

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Swiss gewinnt bei Skytrax World Airline Awards 2024 mit ihrer First Class Lounge

Bei den Skytrax World Airline Awards 2024 wurde Swiss erneut für ihre First Class Lounge am Flughafen Zürich ausgezeichnet. Die Lounge im Terminal E überzeugte die Gäste und erhielt den begehrten Titel „World’s Best First Class Airline Lounge“. Zusätzlich konnte sich Swiss als eine der zehn besten Airlines der Welt platzieren. Die Auszeichnungen basieren auf einer Umfrage von Skytrax, bei der über 21 Millionen Gästebewertungen ausgewertet wurden. Roger Geu, Head of Lounges Switzerland bei Swiss, nahm die Auszeichnungen bei der Zeremonie in London entgegen und betonte die Bedeutung dieser Anerkennung für die Airline. Er hob hervor, dass die Awards das Engagement von Swiss für erstklassigen Service und höchsten Komfort für ihre Gäste widerspiegeln. Die First Class Lounge von Swiss bietet exklusive Annehmlichkeiten wie eigene Hotelzimmer, Mini-Suiten, eine Champagnerbar, ein Fünf-Sterne À-la-carte-Restaurant, einen Weinhumidor mit über 1.000 Flaschen und einen Konferenzraum. Auf der 352 m² großen Terrasse der Lounge können Passagiere einen einzigartigen Blick auf das Flughafenvorfeld genießen, was das Angebot abrundet.

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Swiss unter neuer Führung: Lufthansa stellt die Weichen neu

Zum Ende des Monats wird Dieter Vranckx seine Rolle als CEO von Swiss aufgeben, um in den Vorstand der Lufthansa Group zu wechseln. Dieser Schritt markiert nicht nur eine persönliche Karriereentwicklung, sondern auch bedeutende Veränderungen innerhalb der Lufthansa-Gruppe, insbesondere für ihre Schweizer Tochtergesellschaft Swiss. Medienberichten zufolge plant Lufthansa, die Autonomie von Swiss einzuschränken, indem wichtige Bereiche wie Netzwerkplanung und Revenue-Management zentralisiert werden. Dies bedeutet, dass Entscheidungen über Flugrouten und Preissetzung nicht mehr lokal in Zürich, sondern von der Konzernzentrale in Frankfurt getroffen werden. Swiss, bekannt für ihre hohe Profitabilität mit einer operativen Marge von 13,7 Prozent im Jahr 2023 im Vergleich zu 5,3 Prozent bei der Hauptmarke Lufthansa, genoss bisher relative Unabhängigkeit innerhalb des komplexen Geflechts der Lufthansa-Gruppe. Diese Unabhängigkeit könnte nun jedoch durch die verstärkte Einbindung in die Konzernstruktur gefährdet sein. Während andere Netzgesellschaften wie Austrian Airlines und Brussels Airlines bereits stärker von der Konzernzentrale gesteuert werden, hatte Swiss mehr Spielraum für lokale Entscheidungen. Die Entscheidung, Schlüsselbereiche an die Konzernzentrale abzugeben, könnte für Swiss weitreichende Auswirkungen haben. Bisher konnte das Unternehmen flexibel auf regionale Marktbedingungen reagieren und Strategien anpassen, um ihre Marktstellung in der Schweiz und darüber hinaus zu stärken. Mit der Zentralisierung dieser Funktionen dürfte sich dieser Spielraum erheblich verringern. Für die Schweizer Luftfahrtbranche könnte dies bedeuten, dass Entscheidungen, die bisher in Zürich getroffen wurden, nun aus Frankfurt gesteuert werden, was möglicherweise zu einer Standardisierung führt, die nicht immer den spezifischen Bedürfnissen des Schweizer Marktes entspricht. Die strategische Neuausrichtung der Lufthansa-Gruppe unterstreicht auch die Bemühungen, Synergien zwischen ihren

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Swiss verlängert Partnerschaft mit dem Schweizerischen Fussballverband

Swiss International Air Lines hat den Vertrag mit dem Schweizerischen Fussballverband (SFV) um vier Jahre bis Juni 2028 verlängert und bleibt somit offizielle Airline der Schweizer Fussball-Nationalteams. Diese Vereinbarung umfasst die Flugreisen für alle 14 Nationalteams, darunter die A-Nationalteams der Frauen und Männer sowie die Nachwuchsauswahlteams und Beachsoccer-Mannschaften. Heike Birlenbach, Chief Commercial Officer von Swiss, betonte die Bedeutung der Partnerschaft: „Fussball ist eine der beliebtesten Sportarten in der Schweiz und weltweit. Darum ist es uns als führende Airline der Schweiz ein Herzensanliegen, den Fussballsport zu unterstützen.“ Auch SFV-Generalsekretär Robert Breiter äußerte sich erfreut über die Verlängerung der Zusammenarbeit, die auf großem Vertrauen und dem gemeinsamen Ziel des internationalen Erfolgs basiere. Swiss engagiert sich seit vielen Jahren im Sportbereich und unterstützt neben dem SFV auch Swiss Athletics, die Swiss Ice Hockey Federation, Swiss Olympic, Swiss Paralympic und Swiss Ski. Zudem ist Swiss Partner wichtiger internationaler Sportveranstaltungen in der Schweiz, wie den Internationalen Lauberhornrennen in Wengen und dem Leichtathletik-Meeting Weltklasse Zürich.

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Swiss präsentiert Gourmetküche aus dem Kanton Waadt in der First und Business Class

Swiss hebt das kulinarische Erlebnis für ihre Fluggäste der First und Business Class auf Langstreckenflügen ab der Schweiz auf ein neues Niveau. Ab heute werden feinste Gaumenfreuden aus dem renommierten „Restaurant de l’Hôtel de Ville“ in Crissier VD serviert, kreiert von Spitzenkoch Franck Giovannini. Das „Restaurant de l’Hôtel de Ville“ ist mit drei Michelin-Sternen und 19 Gault-Millau Punkten ausgezeichnet und gilt als Vorzeigeort für erstklassigen Genuss. Franck Giovannini, der seit 2016 als Chef de Cuisine und Geschäftsführer des Gourmetrestaurants tätig ist, bringt nun seine kulinarischen Kreationen auch an Bord von Swiss. Julia Hillenbrand, Head of Brand Experience bei Swiss, betont die Innovationskraft von Franck Giovannini, der saisonale und regionale Komponenten raffiniert in seinen Gerichten präsentiert. Die Passagiere der First Class dürfen sich auf delikate Vorspeisen wie Scampo mit Tomatenmousse und Hauptgerichte wie Kalbsfilet Mignon freuen. In der Business Class stehen unter anderem Rindsfilet und gegrillte Pouletbrust auf dem Menü. Das Gastronomiekonzept „Swiss Taste of Switzerland“ bietet seit 2002 einzigartige kulinarische Erlebnisse an Bord. Mit dieser Partnerschaft wird die Tradition fortgesetzt, regionale Spezialitäten und saisonale Zutaten in exquisiten Menüs zu präsentieren.

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Vistara und SWISS bauen Codeshare-Partnerschaft aus

Die Fluggesellschaften Vistara und SWISS planen, ihre Codeshare-Partnerschaft auszubauen. Die Erweiterung betrifft vor allem Flüge ab Frankfurt. Die Fluggesellschaften Vistara und SWISS bauen ihre Codeshare-Partnerschaft aus, meldet das Portal Aero Routes. Die Erweiterung der Partnerschaft betrifft vor allem Flüge ab Frankfurt nach Genf und Zürich.

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Swiss und SBB erweitern Air-Rail-Angebot ab Flughafen Genf

Die Schweizerische Fluggesellschaft Swiss International Air Lines und die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) haben angekündigt, ihr gemeinsames Air-Rail-Angebot ab dem Genfer Flughafen auszubauen. Durch die Integration von Swiss-Strecken in das SBB-Netz können internationale Reisende bequem zu beliebten Ferienorten im Wallis gelangen. Das erweiterte Angebot umfasst Verbindungen zu Orten wie Vevey, Montreux, Sion, Sierre, Visp und Brig, und ist ab dem 11. Juni buchbar. Heike Birlenbach, Chief Commercial Officer von Swiss, betonte die Vorteile dieser strategischen Partnerschaft und das Ziel, den Passagieren ein nahtloses Reiseerlebnis zu bieten. Die Erweiterung des Angebots entspricht den Bedürfnissen der Kunden und bietet eine bequeme Verbindung vom Flughafen zu den Zielen im Wallis. Véronique Stephan, Mitglied der Konzernleitung und Leiterin Markt Personenverkehr der SBB, hob hervor, dass die Erweiterung des Swiss Air Rail-Angebots ein weiteres Beispiel für kundenorientierte multimodale Mobilität sei. Die Zusammenarbeit zwischen Swiss und SBB ermöglicht es den Kunden, einfach und komfortabel vom Flughafen in die Berge zu gelangen.

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Swiss rüstet acht A320-Reihe-Jets mit größeren Overhead-Bins aus

Nachdem Lufthansa im vergangenen September die Aufrüstung von 38 ihrer Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge mit neuen Gepäckfächern angekündigt hat, folgt nun Schwester Swiss. Die Schweizer Fluggesellschaft wird die größeren Ablagen in drei Airbus A320 und fünf A321 einbauen. Diese Entscheidung wurde von Airbus bekannt gegeben. Die neuen Airspace L Bins versprechen eine Steigerung des Handgepäckplatzes um 60 Prozent im Vergleich zu den bisherigen Ablagen. Dies soll dazu beitragen, den Stress für Besatzung und Passagiere beim Einsteigen zu verringern. Die größeren Gepäckfächer werden von Airbus bei EFW Elbe Flugzeugwerke in Sachsen hergestellt.

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