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Lufthansa führt kostenloses Chatten auf Langstreckenflügen ein

Ab Sommer 2025 wird die Lufthansa ihren Passagieren auf Langstreckenflügen kostenfreies und zeitlich unbegrenztes Chatten ermöglichen. Damit können Reisende in allen Klassen über gängige Apps wie WhatsApp oder iMessage Nachrichten, inklusive Fotos, senden und empfangen. Der neue Service, der bereits auf Kurz- und Mittelstreckenflügen ein Erfolg ist, soll nun auch auf Langstreckenflügen das Reiseerlebnis verbessern. „Die Einführung dieses Angebots ist ein wichtiger Schritt, um den Service für unsere Gäste weiter auszubauen“, erklärte Dieter Vranckx, Chief Commercial Officer der Lufthansa Group. Heiko Reitz, Chief Customer Officer der Lufthansa Airlines, ergänzte, dass die Möglichkeit zur digitalen Kommunikation während des Fluges ein Grundbedürfnis vieler Kunden sei und zunehmend bei der Wahl der Fluggesellschaft eine Rolle spiele. Auch die Lufthansa-Tochtergesellschaften SWISS und Austrian Airlines wollen diesen Service auf ausgewählten Langstreckenflügen anbieten. Bereits seit 2024 wird das kostenfreie Chatten auf Kurz- und Mittelstreckenflügen bei Lufthansa und Austrian Airlines erfolgreich umgesetzt. Die Lufthansa Group setzt mit dieser Maßnahme verstärkt auf digitale Services, um den Kundenkomfort zu erhöhen und den sich wandelnden Erwartungen der Passagiere gerecht zu werden.

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Lufthansa Group bleibt größter Anbieter am Flughafen Berlin Brandenburg (BER)

Die Lufthansa Group hat auch im Jahr 2024 ihre Position als größter Anbieter am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) behauptet. Rund 30 Prozent aller Verbindungen von und zum Hauptstadtflughafen wurden von den Fluggesellschaften des Konzerns – darunter Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines, Brussels Airlines, Eurowings und SunExpress – durchgeführt. Mit insgesamt 6,4 Millionen beförderten Passagieren im vergangenen Jahr bleibt die Lufthansa Group am BER der klare Marktführer. Der zweitgrößte Anbieter verzeichnete einen Anteil von etwa 17 Prozent der Flüge. Im Schnitt startete alle 15 Minuten ein Flugzeug des Konzerns vom BER, und die sechs Fluggesellschaften des Unternehmens boten wöchentlich bis zu 500 Direktflüge zu fast 60 Zielen an. Besonders Eurowings trug zu dieser Zahl bei, indem sie den Flughafen mit etwa 45 Zielen in Europa, Nordafrika und der Golfregion verband. Über die Drehkreuze der Lufthansa Group können Passagiere weltweit mehr als 290 Ziele erreichen. Für das Jahr 2025 plant die Lufthansa Group, ihre Präsenz am BER weiter auszubauen, während andere Airlines ihr Angebot reduzieren. So hat Swiss seit Oktober eine tägliche Nonstop-Verbindung nach Genf aufgenommen, und Eurowings wird ihr Sitzplatzangebot um 12 Prozent erhöhen. Zudem wurden neue Urlaubsdestinationen wie Bilbao, Korfu, Faro und Newcastle in das Programm aufgenommen.

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Austrian Airlines nimmt Flüge nach Tel Aviv wieder auf, Iran und Libanon weiterhin ausgeschlossen

Austrian Airlines wird ab dem 1. Februar 2025 wieder Flüge von und nach Tel Aviv anbieten. Dies erfolgt nach sorgfältiger Prüfung der aktuellen Lage und in Abstimmung mit der Lufthansa Gruppe. Der israelische Luftraum wird ab diesem Zeitpunkt wieder genutzt, und auch Swiss wird ab Februar tägliche Flüge von Zürich nach Tel Aviv aufnehmen. Die Flüge nach Tel Aviv werden mit einem Kurzstreckenflugzeug der Airbus A320-Familie durchgeführt. Zunächst ist der Flug ohne Nightstop für die Crews geplant. Die Fluggesellschaften der Lufthansa Gruppe hatten zuvor ihre Flüge nach Teheran und die Nutzung des iranischen Luftraums bis zum 31. Januar 2025 ausgesetzt. Diese Maßnahme wurde nun auf den 14. Februar verlängert. Die Flüge nach Beirut bleiben ebenfalls weiterhin ausgesetzt, und der Luftraum des Libanon wird weiterhin umflogen. Die Entscheidung, den Flugbetrieb nach Tel Aviv wieder aufzunehmen, folgt auf eine eingehende Analyse der Sicherheitslage im Nahen Osten. Swiss und die Lufthansa Gruppe haben sich darauf verständigt, die Region unter Berücksichtigung der aktuellen politischen Lage behutsam wieder in ihren Flugplan aufzunehmen.

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US-Behörden verhängen Bußgelder gegen Lufthansa und Swiss wegen verbotener Flugrouten

Das US-Verkehrsministerium hat gegen Lufthansa und Swiss Geldstrafen in sechsstelliger Höhe verhängt, nachdem die Fluggesellschaften Flüge im verbotenen Luftraum durchgeführt hatten. Die Verstöße ereigneten sich im Rahmen von Codeshare-Vereinbarungen mit United Airlines und verstoßen gegen US-amerikanische Luftfahrtvorschriften. Lufthansa wurde mit einer Geldstrafe von 220.000 US-Dollar belegt, während Swiss 200.000 US-Dollar zahlen muss. Nach Angaben des Ministeriums führte Lufthansa zwischen März 2022 und April 2024 mehrere Flüge mit dem United-Airlines-Code im Luftraum durch, der von der Federal Aviation Administration (FAA) für US-Betreiber gesperrt ist. Eine ähnliche Untersuchung ergab, dass Swiss zwischen Februar 2022 und März 2024 ebenfalls mehrfach gegen diese Bestimmungen verstieß. Das US-Verkehrsministerium betonte, dass Codeshare-Vereinbarungen die Fluggesellschaften verpflichten, sich an die US-Vorschriften zu halten, auch wenn sie selbst die Flüge durchführen. Die Verstöße wurden als Nichteinhaltung der Betriebsgenehmigung gewertet. Lufthansa und Swiss wurden am 30. Dezember 2024 formell über die Sanktionen informiert und dazu aufgefordert, vergleichbare Verstöße künftig zu vermeiden. Details über die spezifischen Flugrouten wurden nicht veröffentlicht. Allerdings kam es in diesem Jahr bereits zu ähnlichen Strafen gegen Emirates und Air Canada wegen Überflügen im irakischen Luftraum.

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Crew-Mitglied nach Notlandung von Swiss-Flug in Graz verstorben

Mit großer Trauer und Bestürzung hat die Fluggesellschaft Swiss den Tod eines ihrer Crew-Mitglieder bekanntgegeben, das nach einer Notlandung in Graz ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Der tragische Vorfall ereignete sich infolge eines schwerwiegenden Zwischenfalls auf dem Flug LX1885 von Bukarest nach Zürich am 23. Dezember 2024. Dabei mussten die Passagiere und die Besatzung mit einer kritischen Lage an Bord fertigwerden, die durch Triebwerksprobleme und Rauchentwicklung in Cockpit und Kabine ausgelöst wurde. Trotz der erfolgreichen Notlandung und der sofortigen medizinischen Versorgung verstarb das betroffene Crew-Mitglied am 30. Dezember in einer Grazer Klinik. Ein Vorfall mit weitreichenden Konsequenzen Der Flug LX1885 startete am 23. Dezember regulär in Bukarest mit Ziel Zürich. Doch schon bald nach dem Abheben kam es zu technischen Problemen, die durch Rauch im Cockpit und der Kabine verschärft wurden. Diese gefährliche Situation veranlasste die Piloten, eine Notlandung am Flughafen Graz einzuleiten. Die Rettungsmaßnahmen liefen vor Ort schnell und professionell an. Alle Passagiere und Crew-Mitglieder konnten das Flugzeug sicher verlassen, und es wurden umgehend medizinische Untersuchungen eingeleitet. Unter den betroffenen Crew-Mitgliedern befand sich der junge Mitarbeiter, dessen Gesundheitszustand bereits kurz nach der Landung kritisch war. Trotz intensiver Bemühungen der behandelnden Ärzte in Graz konnte sein Leben nicht gerettet werden. Die Nachricht von seinem Tod hat die gesamte Swiss-Belegschaft tief erschüttert. Reaktionen der Swiss-Führung Jens Fehlinger, CEO der Swiss, zeigte sich in einer offiziellen Stellungnahme fassungslos und zutiefst betroffen: „Wir sind alle zutiefst schockiert über den Tod unseres geschätzten Kollegen. Diese Nachricht hat uns tieftraurig gemacht. Unser Mitgefühl gilt in erster

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Nach Notlandung in Graz: Flugbegleiter weiterhin in ärztlicher Behandlung

Am 23. Dezember 2024 ereignete sich ein Vorfall an Bord eines Airbus A220-300 der Swiss International Air Lines, einer Tochtergesellschaft der Lufthansa. Der Flug, der ursprünglich von Bukarest nach Zürich führen sollte, mußte aufgrund einer Triebwerkspanne in Graz notlanden. Während sich der Gesundheitszustand einer der betroffenen Flugbegleiterinnen mittlerweile deutlich verbessert hat, bleibt ein zweiter Flugbegleiter weiterhin in intensiver medizinischer Betreuung. Der Vorfall wirft Fragen zu den Umständen und möglichen Konsequenzen für die Luftfahrt auf. Die Fluggesellschaft Swiss bestätigte, daß es während des Fluges zu einer technischen Störung im Triebwerksbereich gekommen sei, die eine erhebliche Rauchentwicklung auslöste. Rauch in der Kabine stellt eines der gefährlichsten Szenarien in der Luftfahrt dar, da er nicht nur die Sicht beeinträchtigen, sondern auch die Gesundheit von Passagieren und Besatzung gefährden kann. Nach den ersten Berichten leitete die Crew sofortige Maßnahmen zur Sicherstellung der Sicherheit aller an Bord ein. Die Maschine mit dem Kennzeichen HB-JCD führte eine Notlandung am Flughafen Graz durch, wobei keine ernsthaften Verletzungen der Passagiere gemeldet wurden. Für die beiden Flugbegleiter, die während des Vorfalls besonders exponiert waren, wurde jedoch medizinische Hilfe erforderlich. Gesundheitliche Folgen für die Besatzung Nach der Landung wurden zwei Mitglieder der Kabinencrew ins Krankenhaus eingeliefert. Während sich der Gesundheitszustand einer Flugbegleiterin so weit stabilisiert hat, daß sie das Krankenhaus in Kürze verlassen kann, ist die Situation für ihren Kollegen weniger positiv. Laut einer offiziellen Mitteilung der Swiss befindet sich der betroffene Flugbegleiter weiterhin unter intensiver medizinischer Überwachung. Die genauen gesundheitlichen Auswirkungen der Rauchentwicklung und mögliche Langzeitschäden sind bislang nicht

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Swiss International Air Lines erhöht Flugfrequenzen nach Sarajevo und Ljubljana

Swiss International Air Lines (Swiss) hat bekanntgegeben, die Flugfrequenzen von ihrem Drehkreuz Zürich nach Sarajevo und Ljubljana im Sommerflugplan 2025 zu erhöhen. Die Entscheidung reflektiert die anhaltende Nachfrage nach Verbindungen in diese beiden Hauptstädte sowie die strategische Positionierung der Airline in Südosteuropa. Mit einer optimierten Taktung und zusätzlichen Rotationen reagiert Swiss auf das wachsende Passagieraufkommen, insbesondere während der Hochsaison. Die Verbindung zwischen Zürich und Sarajevo, der Hauptstadt von Bosnien und Herzegowina, erfährt im kommenden Sommer eine signifikante Aufstockung der Frequenzen. Swiss plant, zwischen sechs und neun wöchentliche Flüge anzubieten, abhängig vom Reisemonat. Während im Sommer 2024 noch fünf bis sieben wöchentliche Rotationen durchgeführt wurden, wird die Fluggesellschaft in den Monaten April, Mai, Juni, September und Oktober auf sechs wöchentliche Flüge erhöhen. Besonders in der Hochsaison im Juli und August wird die Frequenz auf neun wöchentliche Verbindungen steigen. Diese Anpassung ermöglicht Reisenden größere Flexibilität und verbesserte Anschlussmöglichkeiten über das Drehkreuz Zürich. Steigende Nachfrage nach Ljubljana Auch Ljubljana, die Hauptstadt Sloweniens, wird verstärkt in den Sommerflugplan integriert. Swiss wird künftig zwölf wöchentliche Flüge zwischen Zürich und Ljubljana durchführen, was einer leichten Steigerung gegenüber den elf wöchentlichen Rotationen im Sommer 2024 entspricht. Bereits in der Hochsaison der Vorjahre hatte die Fluggesellschaft temporär zwölf wöchentliche Verbindungen angeboten, diese Frequenz wird nun standardisiert. Die erhöhte Kapazität spiegelt die wachsende Beliebtheit Sloweniens als Reiseziel und die Bedeutung Ljubljanas als wirtschaftliches und kulturelles Zentrum wider. Für Geschäftsreisende und Touristen gleichermaßen stellen die zusätzlichen Flüge eine willkommene Neuerung dar. Strategische Bedeutung der Flugerweiterungen Die Erhöhung der Flugfrequenzen in

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Notfalllandung in Graz: Triebwerksprobleme zwingen Swiss-Flug LX1885 zur Evakuierung

Ein Vorfall auf einem Swiss-Flug von Bukarest nach Zürich hat am 23. Dezember 2024 dramatische Szenen ausgelöst: Nach einem Triebwerksproblem und Rauchentwicklung in Kabine und Cockpit entschied sich die Crew des Airbus A220-300 zu einer Notlandung auf dem Flughafen Graz. Trotz der prekären Situation konnte das Flugzeug sicher landen, und alle 74 Passagiere sowie die fünf Besatzungsmitglieder wurden evakuiert. Flug LX1885 startete planmäßig in Bukarest mit Ziel Zürich, als die Cockpitbesatzung ungewöhnliche Vorkommnisse bemerkte. Triebwerksprobleme und Rauchentwicklung in der Kabine zwangen die Piloten, den Flug abzubrechen und eine Notlandung einzuleiten. Graz, als nächstgelegener Flughafen, wurde zur Rettungsplattform. Nach der sicheren Landung begann die Evakuierung der Passagiere über die Notrutschen. Zehn Passagiere und vier Crewmitglieder begaben sich in medizinische Behandlung. Besonders schwer betroffen war ein Besatzungsmitglied, das mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus transportiert wurde. Betreuung und Versorgung der Betroffenen Swiss reagierte schnell und setzte ein Care-Team ein, das sich um die Versorgung der Passagiere und der Crew kümmerte. Die Reisenden wurden in Hotels in Graz untergebracht, während ein Krisenteam die Logistik für die Weiterreise organisierte. Zwei Sonderflüge wurden eingeplant: Ein erster Flug brachte ein Unterstützungsteam aus Zürich nach Graz, das aus Technikern, Care-Mitarbeitern und Behördenunterstützern bestand. Der zweite Flug am nächsten Morgen sollte die Passagiere nach Zürich zurückbringen. In einer offiziellen Erklärung bedauerte Swiss die Umstände und lobte die Geduld der Betroffenen in dieser schwierigen Situation. Der Zustand des betroffenen Flugzeugs Der betroffene Airbus A220-300, mit der Immatrikulation HB-JCD, wurde nach der Notlandung zunächst auf der Piste belassen, was zur temporären

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Kapazitätseinbruch bei Lufthansa: Sitzplatzangebot schrumpft trotz europaweitem Wachstum

Eine aktuelle Analyse von Air Service One zeigt, daß Lufthansa im Winterflugplan 2024/2025 als eine der wenigen großen europäischen Airlines ihr Sitzplatzangebot reduziert. Mit 24,2 Millionen Sitzplätzen in diesem Zeitraum verzeichnet die Airline einen Rückgang um 3,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Als Ursachen nennt der Bericht unter anderem Triebwerksprobleme mit „Pratt & Whitney“-Modellen sowie Lieferverzögerungen bei neuen Flugzeugen wie der Boeing 787 und der 777X. Dies beeinträchtigt vor allem die Langstrecke und das Drehkreuz München. Zudem haben Umstrukturierungen innerhalb des Lufthansa-Konzerns Einfluß auf die Kapazitäten: Lufthansa Cityline gab viele Regionalstrecken an die italienische Tochter Air Dolomiti ab. Gleichzeitig wächst die neue Lufthansa City Airlines, die künftig Kurzstrecken günstiger bedienen soll, sowie Discover Airlines, die ihr Angebot auf 25 Prozent gesteigert hat. Andere große Airlines, darunter Ryanair und Turkish Airlines, konnten ihr Sitzplatzangebot um 6,6 bis 8 Prozent ausweiten und profitieren von einer insgesamt wachsenden Nachfrage auf europäischen Routen.

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Swiss: Neue Flugziele ab Zürich für den Sommer 2025

Die Swiss International Air Lines (Swiss) kündigte kürzlich eine Erweiterung ihres Streckennetzes an, die ab dem Sommer 2025 in Kraft treten wird. Mit neuen Direktverbindungen von Zürich nach Niš (Serbien), Heringsdorf (Deutschland), Montpellier (Frankreich) und Dubrovnik (Kroatien) wird das Angebot an europäischen Reisezielen für die Fluggäste deutlich bereichert. Darüber hinaus wird die im Winter eingeführte Verbindung von Genf nach Berlin fortgesetzt. Diese Erweiterung zielt darauf ab, den wachsenden Reisebedürfnissen der Passagiere gerecht zu werden und gleichzeitig eine Vielzahl von attraktiven Urlaubsdestinationen anzubieten. Erweiterung des Streckennetzes: Ein Blick auf die neuen Ziele Ab Juli 2025 wird Swiss regelmäßig nach Niš fliegen, eine der ältesten Städte Serbiens, die nicht nur für ihre Geschichte, sondern auch für ihre kulturellen Attraktionen bekannt ist. Die Stadt hat eine reiche Geschichte, die bis in die Antike zurückreicht, und bietet Besuchern eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, darunter die Festung Niš, das Ćele-Kula und verschiedene Museen, die die Vergangenheit dieser bedeutenden Stadt präsentieren. Diese neue Verbindung richtet sich besonders an Serben in der Diaspora, die eine bequeme Reisemöglichkeit zu Freunden und Familie in ihrer Heimat suchen. Heringsdorf auf der Ostseeinsel Usedom wird ebenfalls neu ins Programm aufgenommen. Mit seinen feinen Sandstränden und der malerischen Promenade ist der Ort ein beliebtes Ziel für Erholungssuchende und Naturliebhaber. Die umliegende Natur lädt zu Wanderungen und Radfahrten ein, was Heringsdorf zu einer attraktiven Sommerdestination macht. In Montpellier, bekannt für seine einzigartige Mischung aus mittelalterlicher Architektur und modernem Lebensstil, wird Swiss zweimal wöchentlich fliegen. Die Stadt ist nicht nur ein wichtiger universitärer Standort, sondern

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