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Swiss erhält ersten Airbus A350-900 im September 2025

Die Fluggesellschaft Swiss International Air Lines (Swiss) wird ihren ersten Airbus A350-900 voraussichtlich im September dieses Jahres erhalten. Diese präzisere Zeitangabe machte Carsten Spohr, Chef des Mutterkonzerns Lufthansa Group, am Dienstag bekannt. Bisher war lediglich ein Liefertermin im Spätsommer oder Frühherbst im Gespräch gewesen. Das neue Flugzeug wird mit der sogenannten „Swiss Senses“-Kabine ausgestattet sein, deren Details bisher noch nicht vollständig öffentlich bekannt sind. Die Einführung des Airbus A350-900 stellt für Swiss einen wichtigen Schritt in der Modernisierung ihrer Langstreckenflotte dar. Das Flugzeug gilt als effizient und komfortabel und wird es der Swiss ermöglichen, ihr Angebot auf Langstreckenverbindungen weiter zu verbessern. Die genaue Konfiguration der „Swiss Senses“-Kabine und die Strecken, auf denen der neue Flugzeugtyp zunächst eingesetzt werden soll, wurden von der Fluggesellschaft noch nicht detailliert kommuniziert. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die A350-900 ältere Flugzeugtypen in der Langstreckenflotte der Swiss nach und nach ersetzen wird. Die Lufthansa Group hatte bereits zuvor die Einführung des Airbus A350 bei ihren verschiedenen Tochtergesellschaften angekündigt. Neben Swiss sollen auch andere Airlines des Konzerns von den Vorteilen dieses modernen Flugzeugtyps profitieren. Die präzise Angabe des Liefertermins für die erste A350 an Swiss durch Carsten Spohr unterstreicht die Bedeutung dieses Schrittes für die Schweizer Fluggesellschaft und den gesamten Lufthansa-Konzern. Beobachter erwarten, dass die neue Kabinenausstattung „Swiss Senses“ ein besonderes Augenmerk auf das Reiseerlebnis der Passagiere legen wird.

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Swiss erzielt trotz Oster-Effekt und Kostenanstieg positives Ergebnis im ersten Quartal 2025

Die Schweizerische Fluggesellschaft Swiss ist mit einem positiven operativen Ergebnis in das Jahr 2025 gestartet. Im ersten Quartal wurde ein Gewinn von 3 Millionen Schweizer Franken erwirtschaftet, wie das Unternehmen bekannt gab. Dieser Wert liegt jedoch unter dem Ergebnis des Vorjahresquartals, das 31 Millionen Schweizer Franken betrug. Als Hauptgrund für diesen Rückgang nennt Swiss den sogenannten Oster-Effekt, da das traditionell reisestarke Osterfest in diesem Jahr erst in das zweite Quartal fiel. Zudem belasteten gestiegene Kosten das Ergebnis. Positiv wirkten sich hingegen ein starkes Frachtgeschäft und niedrigere Treibstoffpreise im Vergleich zum Vorjahr aus. Swiss betont ihre intensive Vorbereitung auf die kommende Hauptreisezeit im Sommer, wobei Stabilität und Kundenzufriedenheit oberste Priorität haben. Ergebnisrückgang durch Kalendereffekt und steigende Ausgaben Die operativen Erträge von Swiss beliefen sich im Zeitraum von Januar bis März auf 1,22 Milliarden Schweizer Franken, was einer Steigerung von zwei Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal (1,19 Milliarden Schweizer Franken) entspricht. Finanzchef Dennis Weber erklärte, dass das Ergebnis im Rahmen der Erwartungen des Unternehmens liege. Der maßgebliche Faktor für den Ergebnisrückgang sei der Kalendereffekt, da Ostern im vergangenen Jahr in das erste Quartal fiel und somit für eine erhöhte Nachfrage sorgte. Die Verschiebung des Osterwochenendes in den April dieses Jahres habe das Reiseaufkommen entsprechend in das zweite Quartal verlagert und sich somit deutlich in den aktuellen Zahlen niedergeschlagen. Obwohl die Nachfrage im ersten Quartal insgesamt hoch blieb, führte der Ausbau des Flugangebots zu einer durchschnittlich geringeren Auslastung der Flugzeuge. Darüber hinaus belasteten verschiedene Kostensteigerungen das Ergebnis. So lagen die Personalaufwendungen aufgrund von Neueinstellungen

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Oman Air erweitert Codeshare-Abkommen mit Swiss

Die Fluggesellschaft Oman Air baut ihre Kooperation mit der Schweizer Fluggesellschaft Swiss weiter aus. Wie das Portal „Aeroroutes“ berichtete, wird das bestehende Codeshare-Abkommen zwischen den beiden Fluglinien ab dem 25. April auf weitere europäische Destinationen von Swiss ab Zürich ausgeweitet. Dies ermöglicht es Oman Air, ihren Passagieren nun auch Flugverbindungen nach Barcelona, Malaga, Mailand-Malpensa und Paris-Charles de Gaulle unter ihrer eigenen Flugnummer anzubieten. Das erweiterte Codeshare-Abkommen bedeutet für Reisende eine größere Auswahl an Flugverbindungen und potenziell verbesserte Reiseerlebnisse durch aufeinander abgestimmte Flugpläne und Gepäckdurchbeförderung. Oman Air-Passagiere profitieren somit von der Anbindung an das europäische Streckennetz von Swiss über den Flughafen Zürich. Codesharing ist eine gängige Praxis in der Luftfahrtindustrie, bei der Fluggesellschaften Sitzplätze auf Flügen anderer Partner verkaufen, um ihr Streckennetz zu erweitern und ihren Kunden mehr Reiseoptionen zu bieten. Die Partnerschaft zwischen Oman Air und Swiss besteht bereits seit einiger Zeit. Durch die aktuelle Erweiterung des Abkommens unterstreichen beide Fluggesellschaften ihr Interesse an einer engeren Zusammenarbeit und der Stärkung ihrer jeweiligen Marktpositionen. Für Swiss bedeutet die Ausweitung des Codesharings eine verbesserte Auslastung ihrer Flüge zu den genannten europäischen Zielen und eine größere Sichtbarkeit in den Vertriebskanälen von Oman Air. Es wird erwartet, dass diese Kooperation den Reiseverkehr zwischen dem Oman und diesen wichtigen europäischen Städten weiter ankurbeln wird. Die Erweiterung des Codeshare-Abkommens tritt am heutigen Tag, dem 25. April, in Kraft. Reisende können somit ab sofort Flüge zu den neuen Destinationen über die Buchungssysteme von Oman Air buchen, wobei die Flüge von Swiss durchgeführt werden. Diese strategische Maßnahme ist

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Swiss und Air Canada bauen Zusammenarbeit aus

Die Fluggesellschaften Swiss und Air Canada erweitern ihre bestehende Codeshare-Partnerschaft ab dem 3. Juli dieses Jahres. Wie das Portal „Aeroroutes“ berichtet, umfasst die Kooperation künftig sechs weitere Strecken innerhalb Kanadas, die von Halifax aus bedient werden. Zu den neuen Zielen im gemeinsamen Flugangebot zählen unter anderem Vancouver und Ottawa. Durch diese Erweiterung des Codeshare-Abkommens können Passagiere von Swiss künftig auch diese innerkanadischen Verbindungen unter einer Swiss-Flugnummer buchen, obwohl die Flüge von Air Canada durchgeführt werden. Dies ermöglicht eine bequemere Weiterreise für Passagiere, die beispielsweise aus Europa mit Swiss in Halifax ankommen und zu anderen Zielen in Kanada weiterfliegen möchten. Ebenso profitieren Air Canada-Kunden von einer größeren Auswahl an Anschlussflügen nach Europa via das Drehkreuz Halifax. Codesharing ist eine gängige Praxis in der Luftfahrtindustrie, bei der Fluggesellschaften Sitzplätze auf Flügen der Partner verkaufen und so ihr Streckennetz virtuell erweitern können. Für die Passagiere bedeutet dies oft eine größere Auswahl an Verbindungen und eine einfachere Buchung von Reiseketten. Swiss und Air Canada sind beide Mitglieder der Star Alliance, einem globalen Netzwerk von Fluggesellschaften, das eine enge Zusammenarbeit seiner Mitglieder fördert. Die schrittweise Aufnahme der neuen Codeshare-Strecken ab Juli 2025 unterstreicht das Bestreben beider Fluggesellschaften, ihre Präsenz im transatlantischen Verkehr und innerhalb Kanadas zu stärken und ihren Kunden ein noch umfassenderes Reiseangebot zu bieten.

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Lufthansa Gruppe führt vereinfachte Online-Zahlungsmethode ein

Die Lufthansa Gruppe wird ab Oktober 2025 in Kooperation mit Visa die neue Online-Zahlungsoption „Click to Pay“ auf ihren Buchungsportalen integrieren. Diese Neuerung betrifft die Fluggesellschaften Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines und Brussels Airlines und zielt darauf ab, den Buchungsvorgang für die Kunden zu vereinfachen und gleichzeitig die Sicherheit zu erhöhen. „Click to Pay“ ermöglicht es Reisenden, ihre Online-Flugbuchungen künftig lediglich durch die Angabe ihrer E-Mail-Adresse abzuschließen. Die wiederholte Eingabe von Kredit- oder Debitkartendaten entfällt dabei vollständig. Voraussetzung für die Nutzung ist eine einmalige Registrierung der gewünschten Zahlungskarte bei Zahlungsnetzwerken wie Visa oder direkt bei der ausgebenden Bank. Nach dieser Erstanmeldung erkennt das System den Nutzer auf den Buchungsplattformen der Lufthansa Gruppe sowie in anderen teilnehmenden Online-Shops anhand der hinterlegten E-Mail-Adresse. Auch bei erstmaligen Käufen oder als Gast soll diese Funktion zur Verfügung stehen. Die eigentliche Bezahlung erfolgt durch Auswahl der hinterlegten Karte und Bestätigung des Kaufs, wobei gegebenenfalls eine Freigabe durch die Bank, beispielsweise über eine Banking-App, erforderlich sein kann. Die neue Zahlungsmethode wird unabhängig vom jeweiligen Kartenanbieter allen Kunden der Lufthansa Gruppe offenstehen. Der Airline-Konzern betont, mit dieser Einführung eines der ersten Luftfahrtunternehmen zu sein, das „Click to Pay“ anbieten wird. Dieter Vranckx, Chief Commercial Officer der Lufthansa Gruppe, unterstreicht das kontinuierliche Bestreben des Unternehmens, die Serviceleistungen für seine Kunden zu verbessern und ihnen einen innovativen Rundumservice während der gesamten Reise zu bieten. Albrecht Kiel, Zentraleuropa-Chef bei Visa, hebt die Einfachheit und Sicherheit der neuen Zahlungsmethode hervor, die dem Komfort des kontaktlosen Bezahlens ähnele. Ein wesentlicher Vorteil von „Click

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Swiss zieht positive Osterbilanz mit deutlicher Pünktlichkeitssteigerung

Die Fluggesellschaft Swiss blickt auf ein erfolgreiches Osterreiseverkehrswochenende zurück. Zwischen Karfreitag und Ostermontag beförderte das Unternehmen über 220.000 Passagiere sicher an ihre Destinationen. Dabei konnte eine Pünktlichkeit von rund 79 Prozent erreicht werden. Dies stellt eine deutliche Verbesserung von mehr als sechs Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr dar, während die Passagierzahl gleichzeitig um fast neun Prozent anstieg. Im Detail absolvierte Swiss während der viertägigen Osterperiode rund 1.700 Flüge, was einer Erhöhung um einhundert Flüge im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die hohe Flugplanstabilität von 97 Prozent trug dazu bei, kurzfristige Änderungen im Flugplan auf ein Minimum zu reduzieren. Laut Oliver Buchhofer, dem Chief Operating Officer von Swiss, zeige die signifikante Verbesserung der Pünktlichkeit bei gleichzeitiger Zunahme der Passagierzahl, dass sich die getroffenen Vorbereitungen ausgezahlt hätten. Er hob zudem den Einsatz der Mitarbeitenden während der intensiven Ostertage hervor. Besonders gefragt bei den Reisenden waren europäische Städtereisen wie London, München und Berlin. Auf den Langstreckenverbindungen erfreuten sich Destinationen in den Vereinigten Staaten, namentlich New York, Miami und Chicago, großer Beliebtheit. Swiss sieht sich mit der erreichten Pünktlichkeit weiterhin auf Kurs, das selbstgesteckte Jahresziel von 70 Prozent zu erreichen und bereitet sich bereits intensiv auf den bevorstehenden Sommerflugplan vor, um den Fluggästen weiterhin ein verlässliches Reiseerlebnis zu bieten.

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Swiss führt Crew-Schuh mit ausfahrbaren Rollen ein

Die Schweizer Fluggesellschaft Swiss wird ab dem 1. Juli 2025 einen neuartigen Schuh für ihre Mitarbeiter einführen, der mit ausfahrbaren Rollen ausgestattet ist. Dieses innovative Schuhwerk soll die Mobilität des Personals am Boden erhöhen und die Effizienz innerhalb des Flughafens steigern. Der sogenannte „Swiss Crew Shoe“ kann sowohl als herkömmlicher Schuh genutzt als auch bei Bedarf per Knopfdruck auf Rollfunktion umgestellt werden. Dies ermöglicht es dem fliegenden Personal, sich schneller zwischen den Flugzeugen zu bewegen, und dem Bodenpersonal, Wege innerhalb des Flughafens zügiger zurückzulegen. Laut Unternehmensangaben können Mitarbeiter dadurch täglich bis zu 60 Minuten an Wegzeit einsparen. Vor der Einführung wurden umfangreiche Tests durchgeführt, um die Sicherheit und Praxistauglichkeit des Schuhs zu gewährleisten. Dabei wurden realitätsnahe Szenarien am Flughafen simuliert, einschließlich Slalom-Parcours und Bremstests, die der Schuh erfolgreich bestand. Das Design des Schuhs zeichnet sich durch ein schlichtes, zeitloses Weiß mit dezenter Swiss-Prägung aus. Integrierte LED-Lichter erleichtern es den Passagieren, die Besatzungsmitglieder am Flughafen sofort zu erkennen. Mit dieser Maßnahme unterstreicht Swiss ihren Anspruch, kontinuierlich innovative Lösungen für einen reibungslosen und effizienten Flugbetrieb zu entwickeln.

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Neue Ziele und mehr Flüge: Sommerflugplan für Leipzig/Halle und Dresden

An den Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden tritt am 30. März 2025 der neue Sommerflugplan in Kraft. Er bringt zahlreiche zusätzliche Verbindungen zu beliebten Urlaubszielen sowie eine Erweiterung des Streckennetzes durch neue Fluggesellschaften. Der Plan gilt bis zum 25. Oktober 2025. Am Flughafen Leipzig/Halle ergänzt Marabu Airlines das Angebot mit einer neuen Verbindung nach Chania auf Kreta. Freebird nimmt erstmals Skopje ins Programm auf. Wizz Air erweitert sein Angebot um Flüge nach Varna, zusätzlich zu den bestehenden Verbindungen nach Tirana und Bukarest. Turkish Airlines erhöht die Frequenz nach Istanbul auf tägliche Flüge. Zudem startet Universal Air mit einer neuen Strecke nach Debrecen in Ungarn. Insgesamt umfasst der Sommerflugplan ab Leipzig/Halle 29 Ziele in 13 Ländern, die von 27 Airlines bedient werden. Auch der Flughafen Dresden baut sein Angebot aus. Besonders stark wächst die Zahl der Flüge nach Antalya, Heraklion, Hurghada, Burgas und Varna. Antalya wird mit mehr als 100 zusätzlichen Flügen zum Spitzenreiter. Zudem bietet „momento“ by sz-Reisen neue Sonderflüge nach Barcelona, Rom und Chalkidiki an. Air Cairo nimmt Flüge nach Hurghada auf, Corendon Europe bedient neu Heraklion. Swiss verbindet Dresden weiterhin mit Zürich, Lufthansa fliegt bis zu viermal täglich nach Frankfurt und München. Mit diesen Erweiterungen wird die Anbindung beider Flughäfen weiter verbessert. In Leipzig/Halle sind bis zu 222 wöchentliche Abflüge geplant, in Dresden bis zu 111 Flüge pro Woche.

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Einschränkungen im Zugverkehr zum Flughafen Zürich: Swiss-Fluggäste müssen Umwege einplanen

Bauarbeiten im Zulauf zum Bahnhof des Flughafens Zürich beeinträchtigen am kommenden Wochenende, beginnend ab Freitagabend, den 21. März, den Zugverkehr. Diese Baumaßnahmen wirken sich insbesondere auf Fluggäste der Swiss aus, die mit einem auf ihrem Flugticket gebuchten Anschlussticket nach München reisen möchten. Die Swiss, die bekannt dafür ist, ihre Passagiere bei der Buchung von intermodalen Reisen zwischen Zug und Flug zu unterstützen, muss nun Umwege und alternative Verbindungen anbieten. Diese Änderungen betreffen vor allem den Fernverkehr und erfordern von den Reisenden eine sorgfältige Planung, da es zu reduzierten und umgeleiteten Zugverbindungen kommt. Wichtige Umleitungen und Einschränkungen für Fluggäste der Swiss Der Fernbahnhof am Flughafen Zürich bleibt trotz der Bauarbeiten weiterhin in Betrieb. Allerdings müssen Passagiere, die an diesem Wochenende einen Flug mit Swiss nehmen und zuvor mit dem Zug anreisen möchten, mit signifikanten Änderungen im Fahrplan rechnen. Besonders betroffen sind die Züge mit LX-Nummer, die für Fluggäste speziell mit Anschlussgarantie auf internationalen Strecken, insbesondere nach München, gebucht sind. Eine der wichtigsten Verbindungen, der EuroCity Express (ECE) zwischen Zürich und München, wird in der Nacht von Freitag auf Samstag sowie am gesamten Wochenende umgeleitet. Der ECE in Richtung München fährt dabei nicht wie gewohnt direkt am Flughafen Zürich vorbei, sondern wird stattdessen durch Winterthur geführt. Reisende, die mit dieser Verbindung unterwegs sind, müssen daher in Winterthur umsteigen, um in den ECE nach München einzutreten. Diese Umleitung könnte zu zusätzlichen Verzögerungen führen, da sich die Passagiere zusätzlich auf die Umsteigezeiten einstellen müssen. Im Gegensatz dazu wird die Verbindung aus München in Richtung

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Swiss reduziert Flüge in den Sommermonaten 2025 – Auswirkungen auf Langstreckenrouten

Die schweizerische Fluggesellschaft Swiss International Air Lines (Swiss) hat angekündigt, ihre Langstreckenflüge in den Sommermonaten 2025 zu reduzieren. Diese Entscheidung betrifft insbesondere die Verbindung zwischen Zürich und Chicago, zwei wichtige internationale Drehkreuze. Die Fluggesellschaft wird ihre Anzahl an Flügen auf dieser Strecke von März bis Juni 2025 verringern, was zu einem Rückgang der verfügbaren Sitzplätze führt. Neben der Kürzung der Chicago-Flüge plant Swiss auch eine Reduzierung der Flüge nach Shanghai, Boston und Dubai, was zusätzliche Auswirkungen auf ihre Passagieraufkommen und den internationalen Flugplan hat. Weniger Flüge zwischen Zürich und Chicago Laut Angaben der Luftfahrt-Analysefirma Cirium wird Swiss die Anzahl der Flüge auf der Strecke Zürich–Chicago von März bis Juni 2025 erheblich reduzieren. So sind im April 2025 nur 43 Flüge vorgesehen, anstatt der ursprünglich geplanten 60. Im Mai 2025 sind es lediglich 44 Flüge, statt der 62 geplanten. Für den Monat Juni 2025 sind ebenfalls nur 43 Flüge geplant, statt der 60, die ursprünglich im Flugplan standen. Die Reduzierungen werden dazu führen, dass insgesamt 12.272 Sitzplätze von April bis Juni 2025 aus dem Programm genommen werden. Dies könnte Auswirkungen auf die Passagiere haben, die diese Verbindung regelmäßig nutzen, insbesondere auf Geschäftsreisende und Touristen, die den direkten Nonstop-Flug zwischen Zürich und Chicago bevorzugen. Ab Juli 2025 wird jedoch der Flugplan wieder auf die ursprünglich geplante Frequenz von 62 Flügen pro Monat zurückkehren. Swiss und United Airlines sind derzeit die einzigen Fluggesellschaften, die Nonstop-Flüge zwischen Zürich und Chicago anbieten, was diese Verbindung besonders wichtig macht. Die eingesetzten Flugzeuge auf dieser Strecke sind

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