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Swiss erweitert Winterflugplan mit Fokus auf Europa und Nordamerika

Die Fluggesellschaft Swiss wird auch im Winterflugplan 2025/2026 ein umfangreiches Streckennetz ab Zürich und Genf anbieten, das insgesamt 90 Ziele umfaßt. Dabei werden zahlreiche Destinationen aus dem Sommer beibehalten und das Angebot in ausgewählten Regionen sogar noch ausgebaut. Dies gab die Fluggesellschaft heute bekannt. Besonders hervorzuheben ist die Aufstockung der Flüge von Zürich nach Krakau, die künftig neunmal wöchentlich statt bisher siebenmal bedient wird. Auch andere europäische Städte wie Rom, Manchester, Porto und Neapel stehen verstärkt im Fokus des Winterflugplans ab Zürich. Zudem werden die im Sommer 2024 neu aufgenommenen Ziele Cluj-Napoca und Košice auch im kommenden Winter jeweils bis zu dreimal wöchentlich angeflogen. Die US-amerikanische Hauptstadt Washington D.C., die seit dem Frühjahr 2024 im Streckennetz ist, bleibt mit fünf wöchentlichen Flügen ab Zürich im Programm. Ab Genf setzt Swiss im kommenden Winter einen Schwerpunkt auf Verbindungen nach Grossbritannien, Irland und Skandinavien, insbesondere für Wintersportreisende. So fliegt Swiss bis zu 39-mal pro Woche von Genf nach London sowie direkt nach Dublin, Stockholm, Kopenhagen und Göteborg. Der Winterflugplan 2025/2026 gilt vom 26. Oktober 2025 bis zum 28. März 2026 und umfaßt ab Zürich 63 europäische und 23 interkontinentale Ziele sowie ab Genf 20 Kurzstrecken- und die Langstreckendestination New York.

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Kühne kritisiert erneut Lufthansa-Management

Der Logistikunternehmer und Großaktionär der Lufthansa, Klaus-Michael Kühne, hat sich erneut kritisch zum Management der Fluggesellschaft geäußert. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ bemängelte der 87-jährige die seiner Ansicht nach zu zersplitterte Aufstellung des Konzerns mit zu vielen Markennamen. Es störe ihn beispielsweise, wenn er bei der Lufthansa-Tochter Swiss einen Flug buche, dann aber in einer Maschine einer anderen Fluggesellschaft sitze. Kühne sieht strukturelle Probleme im Unternehmen und äußerte Zweifel an der Durchsetzungskraft des Vorstands. Der Hauptaktionär forderte zudem ein entschlosseneres Vorgehen des Managements gegenüber dem Widerstand der Gewerkschaften und verwies auf die Entwicklung des Aktienkurses. Dieser habe seit Jahresbeginn zwar um rund sechs Prozent zugelegt und liege damit auf dem Niveau des Konkurrenten Air France-KLM, bleibe aber deutlich hinter der Muttergesellschaft von British Airways, IAG, zurück. Kühne betonte, daß Streiks und der Widerstand der Betriebsräte die Arbeit des Managements erschwerten. Es ist nicht das erste Mal, daß Kühne öffentlich Kritik am Lufthansa-Management übt. Bereits in der Vergangenheit hatte er die Strategie des Konzerns und die Vielzahl der Marken kritisiert. Seine wiederholten Äußerungen unterstreichen die Unzufriedenheit des größten Anteilseigners mit der aktuellen Situation und dem Kurs der Fluggesellschaft. Beobachter sehen in Kühnes Worten ein Signal an den Vorstand, dringende strukturelle und operative Probleme anzugehen, um die Wettbewerbsfähigkeit der Lufthansa zu stärken und den Aktienkurs nachhaltig zu steigern.

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Pilotenmangel zwingt Swiss zu Flugstreichungen im Sommer

Die Schweizer Fluggesellschaft Swiss, eine Tochter der Lufthansa, sieht sich gezwungen, ihren Sommerflugplan deutlich zu reduzieren. Hintergrund der Streichung von rund 1.400 Flügen ist laut Swiss, dass man zu wenige Piloten zur Verfügung hat. Der Mangel an Pilotinnen und Piloten bei Swiss ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen. Zum einen binden die derzeit laufenden Umschulungen auf die neue Teilflotte des Airbus A350-900 erhebliche Personalressourcen. Zum anderen machen auch längerfristige Krankheitsausfälle im Cockpitpersonal der Airline zu schaffen. In der Teilflotte der kleineren Airbus A220 verfügt Swiss zwar über ausreichend Piloten, jedoch stehen aufgrund von Wartungsarbeiten nicht alle Flugzeuge dieses Typs zur Verfügung, was die Situation zusätzlich kompliziert. Europäisches Netz und Langstrecke betroffen Die Flugstreichungen betreffen laut „aeroTelegraph“ vor allem das europäische Streckennetz der Swiss. Allerdings müssen auch auf der Langstrecke Anpassungen vorgenommen werden. So wird beispielsweise das Flugangebot auf der wichtigen Verbindung zwischen Zürich und Chicago in den Monaten September und Oktober um die Hälfte reduziert. Systemweit belaufen sich die Kürzungen auf etwa 1,5 Prozent der ursprünglich geplanten Flüge. Trotz dieser Einschränkungen hatte Swiss zuletzt Erfolge bei der Verbesserung ihrer Pünktlichkeit erzielt. Für das laufende Jahr hat sich die Fluggesellschaft das Ziel gesetzt, mindestens 70 Prozent ihrer Flüge planmäßig durchzuführen. Es bleibt abzuwarten, inwieweit die aktuellen Personalengpässe dieses Ziel beeinflussen werden. Die Umschulung der Piloten auf den Airbus A350 begann bereits Anfang des Jahres, wobei über 50 Piloten im Jahr 2025 auf diesen neuen Flugzeugtyp vorbereitet werden sollen. Die Auslieferung der ersten der insgesamt zehn bestellten A350 soll im Laufe dieses Jahres

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Swiss reduziert Flugfrequenz nach Chicago im Spätsommer 2025

Die Schweizer Fluggesellschaft Swiss hat ihren aktuellen Sommerflugplan ab Zürich angepasst und wird die Anzahl ihrer Flüge nach Chicago O’Hare im Spätsommer reduzieren. Wie das Portal „Aeroroutes“ berichtete, wird die Lufthansa-Tochter vom 1. September bis zum 25. Oktober 2025 nur noch einen täglichen Flug nach Chicago anbieten, anstatt der bisherigen zwei. Auf dieser Strecke kommt eine Boeing 777-300ER zum Einsatz. Diese Reduzierung der Frequenz um die Hälfte betrifft den Zeitraum von Anfang September bis Ende Oktober. Gründe für diese Anpassung des Flugplans wurden von Swiss zunächst nicht offiziell genannt. Es ist jedoch nicht unüblich, daß Fluggesellschaften ihre Kapazitäten je nach Nachfrage und Jahreszeit anpassen. Chicago O’Hare ist ein bedeutendes Drehkreuz in den Vereinigten Staaten, und die Verbindung ab Zürich ist sowohl für Geschäfts- als auch für Privatreisende von Bedeutung. Bereits im März dieses Jahres hatte es Berichte über Anpassungen im Sommerflugplan 2025 von Swiss gegeben, die auch andere Langstreckenziele wie Shanghai betrafen. Die nun bekannt gewordene Reduzierung der Chicago-Flüge könnte Teil einer umfassenderen Überprüfung des Streckennetzes sein. Passagiere, die in dem genannten Zeitraum zwischen Zürich und Chicago reisen möchten, sollten sich über die Fahrplanänderungen informieren.

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Lufthansa Group verlängert Flugstopp nach Tel Aviv erneut

Aufgrund der anhaltend angespannten Lage im Nahen Osten hat die Lufthansa Group entschieden, ihre Flugaussetzungen nach Tel Aviv erneut zu verlängern. Wie die Fluggesellschaften Swiss, Lufthansa und Austrian Airlines mitteilten, werden die Flüge in die israelische Metropole nunmehr bis einschließlich Sonntag, den 25. Mai 2025, ausgesetzt. Diese Maßnahme betrifft alle Fluggesellschaften der Lufthansa Group. Betroffene Fluggäste werden aktiv über die Streichungen informiert und können ihre Tickets kostenfrei umbuchen oder stornieren. Die Lufthansa Group bedauert die Unannehmlichkeiten für ihre Kunden und betont, daß die Sicherheit von Passagieren, Crews und Mitarbeitern vor Ort oberste Priorität habe. Die Situation im Nahen Osten werde weiterhin sehr genau beobachtet, um gegebenenfalls weitere Entscheidungen treffen zu können. Die Verlängerung des Flugstopps folgt auf eine bereits zuvor erfolgte Aussetzung der Flüge. Mehrere internationale Fluggesellschaften hatten ihre Flüge nach Tel Aviv angesichts der regionalen Sicherheitslage temporär eingestellt. Die Lufthansa Group reagiert damit auf die fortdauernde Unsicherheit in der Region.

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Lufthansa Group verlängert Flugaussetzung nach Tel Aviv erneut

Die Fluggesellschaften der Lufthansa Group haben ihre Flugaussetzungen von und nach Tel Aviv bis zum 18. Mai 2025 verlängert. Diese Entscheidung erfolgte als Reaktion auf einen Raketenangriff der jemenitischen Houthi-Rebellen vom 4. Mai 2025, bei dem eine Rakete in der Nähe des Flughafens Ben Gurion einschlug und mehrere Menschen verletzt wurden. Die Verlängerung betrifft neben Lufthansa selbst auch die Tochtergesellschaften Eurowings, Swiss, Austrian Airlines und Brussels Airlines. Ursprünglich sollte die Aussetzung am 6. Mai enden und war bereits einmal bis zum 11. Mai verlängert worden. Die Houthi-Rebellen hatten den Angriff als Solidaritätsbekundung mit den Palästinensern und als Vergeltung für US-amerikanische Aktionen in der Region bezeichnet. Die Lufthansa Group begründete die erneute Verlängerung mit der weiterhin angespannten Sicherheitslage in der Region. Betroffene Passagiere werden informiert und können ihre Tickets kostenfrei umbuchen oder stornieren. Mehrere andere internationale Fluggesellschaften, darunter Air France und British Airways, hatten nach dem Raketenangriff ebenfalls ihre Flüge nach Tel Aviv vorübergehend eingestellt.

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Starker Bise-Wind führt zu Flugausfällen und Verspätungen in Zürich

Ein starker Bise-Wind, ein spezifisch für die Schweiz kalter und trockener Nordostwind, hat am Freitag zu erheblichen Beeinträchtigungen des Flugbetriebs am Flughafen Zürich geführt. Die ungewöhnliche Windrichtung machte den Einsatz einer veränderten Start- und Landebahnkonfiguration notwendig. Zahlreiche Flüge verspäteten sich um bis zu drei Stunden. Bis zum frühen Nachmittag mussten mindestens 32 Flüge der Swiss, darunter auch einige von airBaltic und Helvetic Airlines durchgeführte Verbindungen, hauptsächlich zu und von europäischen Großstädten, gestrichen werden. Betroffen waren vor allem Rückflüge. Unter den annullierten Rückflügen befanden sich Verbindungen nach Brüssel, Nizza, Düsseldorf, Berlin, Stuttgart, Hannover, Bologna, London Heathrow (zweimal), Hamburg, Frankfurt (zweimal), Florenz, Graz, Amsterdam und Budapest. Der Bise-Wind, der durch eine spezielle Wetterlage mit hohem Druck im Norden und tiefem Druck im Süden entsteht und sich zwischen Jura und Alpen kanalisiert, beeinträchtigte somit den Flugverkehr in Zürich merklich.

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Ermittlungen nach Swiss-Notlandung in Graz an Schweizer Behörde übergeben – Vorwürfe gegen österreichische Stelle

Die Umstände der Notlandung eines Airbus A220 der Swiss in Graz im Dezember 2024, bei der ein Flugbegleiter ums Leben kam, führen zu einer ungewöhnlichen Wendung. Nach vier Monaten Zuständigkeit muss die österreichische Unfallermittlungsbehörde SUB (Sicherheitsuntersuchungsstelle des Bundes) den Fall nun an die schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle SUST abgeben.  Dieser Schritt erfolgt inmitten eines Ermittlungsverfahrens gegen die SUB selbst, wie das österreichische Mobilitätsministerium bestätigte. Die schweizerische Behörde muss die Untersuchung nun von Grund auf neu aufrollen, obwohl sie aufgrund der betroffenen Schweizer Fluggesellschaft bereits zuvor involviert war. Tragischer Vorfall in der Luft und ungeklärte Ursachen Am 23. Dezember 2024 kam es auf dem Flug eines Airbus A220 der Swiss mit dem Kennzeichen HB-JCD von Bukarest nach Zürich zu einem Triebwerksausfall, der in der Kabine zu starker Rauchentwicklung führte. Die Crew leitete daraufhin einen schnellen Sinkflug ein und entschied sich zur Notlandung auf dem nächstgelegenen Flughafen in Graz. Im Anflug verlor ein Flugbegleiter, der wie seine Kollegen eine Schutzhaube trug, das Bewusstsein und verstarb wenige Tage später im Krankenhaus. Die genauen Ursachen für den Triebwerksausfall und die Rauchentwicklung sind weiterhin Gegenstand der Ermittlungen. Ermittlungen gegen österreichische Behörde wegen möglicher Versäumnisse Die Übergabe des Falls an die SUST erfolgt aufgrund eines laufenden Ermittlungsverfahrens gegen die österreichische SUB. Dies steht im Zusammenhang mit dem Umgang der SUB mit diesem und einem weiteren Vorfall, nämlich der schweren Beschädigung eines Airbus A320 der Austrian Airlines durch einen Hagelsturm im Juni 2024. Gegen die SUB-Ermittler wird der Verdacht des Amtsmissbrauchs geäußert. So soll das Landeskriminalamt Niederösterreich im März

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Lufthansa-Gruppe setzt alle Flüge nach Tel Aviv aus – Eskalation des Nahost-Konflikts als Ursache

Angesichts einer sich zuspitzenden sicherheitspolitischen Lage im Nahen Osten hat die gesamte Lufthansa-Gruppe mit sofortiger Wirkung alle ihre Flugverbindungen von und nach Tel Aviv bis einschließlich 6. Mai 2025 eingestellt. Diese Maßnahme betrifft neben der Kernmarke Lufthansa auch die Tochtergesellschaften Swiss und den Frachtverkehr. Ein Sprecher des Unternehmens begründete diesen Schritt mit der drohenden Ausweitung des regionalen Konflikts, nachdem die Huthi-Miliz im Jemen erstmals den unmittelbaren Nahbereich des internationalen Flughafens Ben Gurion bei Tel Aviv mit einem Raketenangriff getroffen hatte. Huthi-Rakete trifft nahe des Flughafens – Israel droht mit Vergeltung Der Raketenangriff der jemenitischen Huthi-Miliz, die vom Iran unterstützt wird, markiert eine neue Eskalationsstufe im ohnehin angespannten Verhältnis in der Region. Nach Angaben der israelischen Armee schlug die Rakete in unmittelbarer Nähe des Flughafens Ben Gurion ein. Der israelische Rettungsdienst Magen David Adom meldete acht Verletzte. Die Huthi-Miliz reklamierte den Angriff für sich und gab an, den Flughafen mit einer Hyperschallrakete gezielt angegriffen zu haben. Diese Angaben konnten zunächst nicht unabhängig verifiziert werden. Gleichzeitig forderte die Miliz internationale Fluggesellschaften auf, den israelischen Flughafen aus Sicherheitsgründen zu meiden. Die israelische Regierung unter Ministerpräsident Benjamin Netanjahu berief noch für den Nachmittag eine dringende Sicherheitsberatung ein. Raketenabwehr erfolglos – Augenzeugen berichten von Panik Die von den Huthis abgefeuerte Rakete konnte trotz mehrfacher Versuche der israelischen Raketenabwehr nicht abgefangen werden. In sozialen Medien verbreitete Videos zeigten Rauchsäulen in der Nähe des Flughafens und Augenzeugen berichteten von panikartigen Reaktionen von Menschen im Terminalbereich. Während des Angriffs heulten in zahlreichen israelischen Gebieten, darunter auch in Tel

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Luftraumsperrungen wegen Indien-Pakistan-Konflikt – Lufthansa weicht aus, Air India erwartet hohe Verluste

Die anhaltenden Spannungen zwischen den Atommächten Indien und Pakistan haben nun spürbare Auswirkungen auf den internationalen Flugverkehr. Nachdem beide Länder ihren Luftraum für Fluggesellschaften des jeweils anderen Staates gesperrt haben, reagieren Fluggesellschaften weltweit mit Anpassungen ihrer Flugrouten. Der Lufthansa-Konzern, zu dem auch Swiss gehört, umfliegt pakistanisches Territorium südlich, was zu längeren Flugzeiten auf bestimmten Asien-Verbindungen führt. Die indische Fluggesellschaft Air India befürchtet durch das Überflugverbot erhebliche finanzielle Einbußen, die sich bis zum Jahresende auf bis zu 900 Millionen US-Dollar belaufen könnten, und hofft auf staatliche Unterstützung. Die jüngste Eskalation des Konflikts zwischen Indien und Pakistan, der seine Wurzeln in der umstrittenen Kaschmir-Region hat, führte zu den drastischen Maßnahmen im Luftraum. Auslöser der aktuellen Zuspitzung war ein Terroranschlag im indisch verwalteten Teil Kaschmirs, für den Indien Pakistan verantwortlich macht. Pakistan wies diese Vorwürfe zurück, reagierte aber seinerseits mit einer Sperrung seines Luftraums für indische Flugzeuge. Indien konterte daraufhin mit einer gleichartigen Maßnahme für pakistanische Fluggesellschaften. Diese gegenseitigen Luftraumsperrungen stellen eine erhebliche Beeinträchtigung für den zivilen Luftverkehr in der Region dar, da Pakistan eine strategisch wichtige Lage für Überflüge zwischen Europa und Südostasien besitzt. Lufthansa und Swiss reagieren mit Routenänderungen Der Lufthansa-Konzern hat umgehend auf die veränderte Sicherheitslage reagiert und seine Flugrouten angepasst. Sowohl Lufthansa als auch die Tochtergesellschaft Swiss meiden den pakistanischen Luftraum und fliegen stattdessen südlich an dem Land vorbei. Diese Umleitungen führen zu verlängerten Flugzeiten auf einigen Verbindungen nach Asien, was für Passagiere und die Fluggesellschaften selbst logistische Herausforderungen mit sich bringt. Lufthansa betonte, dass die Sicherheit der Passagiere

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