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Zürcher Flughafen erweitert Flugangebot im Sommer 2025

Der Sommerflugplan 2025 am Flughafen Zürich bringt zahlreiche neue Flugverbindungen innerhalb Europas und auf Langstrecken. Insgesamt bieten 63 Fluggesellschaften ab dem 30. März 2025 bis zum 25. Oktober 2025 Flüge zu 206 Zielen weltweit an. Neben neuen Destinationen in Europa erweitern mehrere Airlines ihr Angebot in die USA, Kanada und den Nahen Osten. Die Schweizer Fluggesellschaft SWISS führt mehrere neue saisonale Strecken innerhalb Europas ein. Ab dem 17. April 2025 fliegt sie bis zu fünfmal wöchentlich nach Dubrovnik. Zusätzlich werden von Ende Juni bis Ende August Flüge nach Montpellier und Niš mit jeweils zwei Verbindungen pro Woche angeboten. Ein weiteres neues Ziel ist Heringsdorf, das einmal wöchentlich bedient wird. Edelweiss Air ergänzt ihr europäisches Streckennetz um Flüge nach Tiflis (zweimal wöchentlich ab April), Zadar, Calvi und Terceira auf den Azoren. Auch Condor erweitert ihr Angebot und verbindet Zürich ab Ende März zweimal täglich mit Frankfurt. Im Langstreckenbereich nimmt Edelweiss zwei neue Destinationen in Nordamerika auf. Ab Sommer 2025 wird zweimal wöchentlich nach Seattle und Halifax (Nova Scotia) geflogen. Delta Air Lines plant, ihre saisonale Verbindung nach Atlanta bereits Mitte April wieder aufzunehmen und ab Mai täglich zu bedienen. Zudem verdichtet Etihad Airways ihre Flüge nach Abu Dhabi und bietet ab Juli 2025 zwei tägliche Verbindungen an. Auch easyJet baut ihr Angebot ab Zürich aus. Die Billigfluggesellschaft nimmt sechs neue Ziele in den Flugplan auf: Rom, Palma de Mallorca, Malaga, Faro, Edinburgh und Olbia. Diese Strecken werden je nach Destination zwischen zwei- und fünfmal wöchentlich bedient. Zusätzlich bleibt die Verbindung nach

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Flughafen Ljubljana verzeichnet Rückgang der Passagierzahlen im Januar 2025

Der Flughafen Ljubljana hat im Januar 2025 einen Rückgang der Passagierzahlen im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet. Besonders auffällig war die Performance von Air France, die mit einem Rückgang von 604 Passagieren die größte negative Veränderung aufwies. Dies steht im Zusammenhang mit der Reduktion der Flugfrequenzen der Airline, deren durchschnittliche Auslastung bei 76,9% lag. Ebenso erlebte Wizz Air mit einer geringeren Zahl an Fluggästen auf der Strecke nach Skopje einen Rückgang von 584 Reisenden. Im Gegensatz dazu konnten die Fluggesellschaften Lufthansa und Swiss, beide Teil der Lufthansa Group, die größten Zuwächse verzeichnen. Jede der beiden Fluggesellschaften verzeichnete im Januar 2025 über 1.000 zusätzliche Passagiere im Vergleich zum Januar 2024. Dennoch musste die Lufthansa mit ihren zwei Verbindungen nach Ljubljana einen geringeren Zuwachs verzeichnen als Turkish Airlines, die mit nur einer Verbindung mehr Passagiere an Bord begrüßen konnte. Die Gesamtzahl der Passagiere am Flughafen Ljubljana ging dennoch zurück. Dies war vor allem auf die saisonalen Anpassungen und den Wegfall einiger Winterverbindungen zurückzuführen. British Airways stellte seine Flüge nach Ljubljana im Winter ein, während auch Wizz Air den London-Service einstellte. Insgesamt gab es im Januar 2025 einen spürbaren Rückgang bei den Passagierzahlen, was auf die reduzierte Anzahl von Frequenzen und den Wegfall bestimmter Verbindungen zurückzuführen ist. Trotz der negativen Entwicklung im Januar konnten einige Fluggesellschaften stabile Ergebnisse erzielen. So blieb Air Serbia nahezu auf dem Niveau des Vorjahres, obwohl die Kapazität verringert wurde, und Air Montenegro konnte sogar 313 zusätzliche Passagiere verzeichnen.

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Discover Airlines führt kostenloses Messaging für alle Reiseklassen ein

Ab dem Sommer 2025 bietet Discover Airlines, eine Tochtergesellschaft der Lufthansa Group, allen Passagieren in allen Reiseklassen kostenloses und unbegrenztes Messaging an. Diese Neuerung folgt der Entscheidung von Lufthansa und wird auch auf ausgewählten Langstreckenflügen von Austrian Airlines und Swiss verfügbar sein. Mit dieser Maßnahme möchte die Airline ihren Gästen eine bessere Kommunikation während des Fluges ermöglichen und das Reiseerlebnis weiter verbessern. Bisher war das Versenden und Empfangen von Text- und Bildnachrichten während des Fluges kostenpflichtig, aber künftig können Reisende über ihre mobilen Endgeräte Nachrichten völlig kostenfrei verschicken. Der Service ist sowohl auf Kurz- als auch Langstreckenflügen verfügbar und steht unabhängig von der Reiseklasse zur Verfügung. Diese Neuerung kommt nicht nur den Passagieren zugute, sondern unterstreicht auch das Ziel von Discover Airlines, den Flugkomfort in Verbindung mit Lufthansa zu optimieren und den Passagieren ein nahtloses Reiseerlebnis zu bieten. Der neue Messaging-Service stellt eine Weiterentwicklung der bestehenden FlyNet-Internetpakete dar, die weiterhin für die Nutzung von Internetdiensten an Bord zur Verfügung stehen. Marco Götz, Chief Commercial Officer von Discover Airlines, betonte die Bedeutung dieses „Upgrades“ und die Rolle, die es im Rahmen des umfassenderen Angebots für Passagiere spielt. Die Verbindung von Discover Airlines und Lufthansa soll so den Fluggästen mehr Komfort und Flexibilität bieten.

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Edelweiss und Swiss erleichtern den Weg ins Cockpit: Neue Finanzierungsmodelle für die Pilotenausbildung

Für viele junge Menschen ist der Beruf des Piloten ein Lebenstraum. Doch bislang stellten die hohen Ausbildungskosten für zahlreiche Interessenten eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. Nun haben die Schweizer Fluggesellschaften Edelweiss und Swiss International Air Lines (Swiss) neue Modelle zur Finanzierung der Pilotenausbildung vorgestellt, die es angehenden Pilotinnen und Piloten ermöglichen sollen, ihre Ausbildung ohne große finanzielle Vorleistungen zu beginnen. Ab Juni 2025 übernimmt Edelweiss für Schweizer Staatsangehörige die gesamten Ausbildungskosten durch ein zinsgünstiges Darlehen, während für Bürgerinnen und Bürger der EU- und EFTA-Staaten der Eigenanteil erheblich gesenkt wird. Parallel dazu hat Swiss angekündigt, künftig ebenfalls den Eigenkapitalanteil der Ausbildungskosten in voller Höhe als Darlehen zu übernehmen. Mit diesen Maßnahmen setzen die Airlines ein starkes Zeichen für die Nachwuchsförderung im Cockpit. Edelweiss übernimmt Kosten für Schweizer Staatsangehörige Bisher mussten angehende Pilotinnen und Piloten bei Edelweiss einen erheblichen Eigenanteil zur Finanzierung ihrer Ausbildung leisten. Ab Juni 2025 wird dies für Schweizer Staatsangehörige nicht mehr erforderlich sein. Edelweiss stellt jedem Bewerber eine Darlehenssumme von 80.000 Schweizer Franken zur Verfügung, wodurch sämtliche Ausbildungskosten gedeckt werden. Die Tilgung erfolgt erst nach erfolgreichem Abschluss und Anstellung als Pilotin oder Pilot bei Edelweiss – in Raten und mit einer minimalen Verzinsung. Für Bewerber aus EU- und EFTA-Staaten bleibt ein Eigenanteil von 24.000 Schweizer Franken bestehen. Der Grund hierfür liegt in der geringeren staatlichen Subventionierung dieser Bewerbergruppen im Vergleich zu Schweizer Bürgern. Mit dieser Maßnahme reagiert Edelweiss auf den steigenden Bedarf an Pilotinnen und Piloten und schafft gleichzeitig eine bessere Ausgangslage für talentierte Nachwuchskräfte, die bislang aus

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Swiss mit 18 Millionen Passagieren im Jahr 2024

Swiss International Air Lines hat im Geschäftsjahr 2024 eines der besten finanziellen Ergebnisse ihrer Unternehmensgeschichte erzielt. Das operative Ergebnis belief sich auf 684 Millionen Franken und war damit nur geringfügig niedriger als das Rekordergebnis des Vorjahres. Die operativen Erträge stiegen um sechs Prozent auf 5,6 Milliarden Franken und erreichten damit einen neuen Höchststand. Die Fluggesellschaft beförderte rund 18 Millionen Passagiere, was einer Zunahme von 9,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Geschäftsführung sieht das positive Ergebnis als Bestätigung der erfolgreichen Unternehmensstrategie. CEO Jens Fehlinger betonte, dass das starke finanzielle Fundament Investitionen in das Produkt und die Pünktlichkeit ermögliche. Er kündigte an, dass Swiss in den kommenden fünf Jahren jährlich rund eine Milliarde Franken investieren werde. Dies solle unter anderem der weiteren Verbesserung des Reiseerlebnisses und der Stabilität des Flugbetriebs dienen. Kostendruck und Herausforderungen Trotz der positiven Gesamtbilanz sieht sich Swiss mit Herausforderungen konfrontiert. Der zunehmende Wettbewerb im Luftverkehr und die eingeschränkte Verfügbarkeit von Ersatzteilen für Triebwerke führten zu längeren Standzeiten der Kurzstreckenflotte. Zudem herrscht weiterhin ein hoher Kostendruck. Ohne einmalige Sondereffekte, die sich positiv auf das Jahresergebnis auswirkten, wäre das Ergebnis noch deutlicher hinter dem Vorjahr zurückgeblieben. Dennis Weber, CFO von Swiss, erklärte, dass insbesondere die Nachfrage nach Premiumklassen hoch bleibe. Gleichzeitig sei der Geschäftsreiseverkehr auf einem stabilen Niveau. Angesichts des Wettbewerbs müsse das Unternehmen weiterhin effizient wirtschaften und strategisch investieren. Pünktlichkeit und betriebliche Verbesserungen Swiss hat 2024 rund neun Prozent mehr Flüge durchgeführt. Trotz externer Faktoren wie Luftraumsperrungen und Engpässen in der Flugsicherung konnte die Pünktlichkeit im Jahresdurchschnitt um

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Swiss serviert neue Bordmenüs aus dem Kanton Uri

Swiss International Air Lines bietet ihren Fluggästen in der First und Business Class ab dem 5. März eine neue kulinarische Auswahl im Rahmen der Reihe „Swiss Taste of Switzerland“. Die Menüs wurden von Joshua Lüscher, Küchenchef des Restaurants „Zwyssighaus“ in Bauen, kreiert und spiegeln die Aromen des Kantons Uri wider. Das Programm, das bereits seit 22 Jahren regionale Spezialitäten aus der Schweiz an Bord bringt, wird in Zusammenarbeit mit dem Catering-Unternehmen gategourmet umgesetzt. Die neue Menükarte umfasst unter anderem Zander-Tatar mit eingelegten Senfkörnern, geschmorte Rindsschulter in Morcheljus sowie Ziegenhackbällchen in Flusskrebs-Velouté. Auch die Premium Economy Class erhält eine regional inspirierte Auswahl mit Gerichten wie Rindsvoressen mit Rotweinsauce oder Rhabarber-Tiramisu. Die Menüs werden drei Monate lang auf Langstreckenflügen ab der Schweiz serviert. Swiss setzt mit dieser Initiative auf die Verbindung von regionaler Küche und internationalem Flugerlebnis. Joshua Lüscher, der mit 15 GaultMillau-Punkten ausgezeichnet ist, betont die besondere Herausforderung, Gerichte für die Luftfahrt anzupassen. Swiss verfolgt mit „Swiss Taste of Switzerland“ das Ziel, den Gästen an Bord regelmäßig neue kulinarische Akzente zu bieten und dabei die Vielfalt der Schweizer Gastronomie erlebbar zu machen.

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Swiss-Flug LX288 kehrt wegen technischer Probleme vorzeitig nach Zürich zurück

Ein Flug der Swiss von Zürich nach Johannesburg musste am 11. Februar aufgrund einer technischen Störung an einem der Wetterradare umkehren. Der Airbus A340-300, der sich bereits über dem südlichen Tschad in Zentralafrika befand, war zu diesem Zeitpunkt mehr als fünf Stunden unterwegs. Die Crew entschied sich, die Rückkehr nach Zürich einzuleiten, da auf der weiteren Flugroute mit Gewittern gerechnet wurde und eine sichere Flugführung nicht gewährleistet war. Laut einem Sprecher von Swiss war die technische Unregelmäßigkeit die Ursache für die Entscheidung der Crew. Aufgrund der anhaltenden Wettergefahren entlang der geplanten Route wurde die Umkehr als sicherer angesehen. Auf dem Rückflug wird ein Tankstopp eingelegt, um eine sichere Landung in Zürich zu ermöglichen. Die Einsatzzentrale der Lufthansa-Gruppe koordiniert in enger Zusammenarbeit mit der Crew das weitere Vorgehen. Der Vorfall zeigt einmal mehr, wie wichtig technische Sicherheit und eine vorausschauende Entscheidung der Crew für die Sicherheit von Passagieren und Flugzeug sind. Der Airbus A340-300, der nach der Umkehr mit Verzögerung in Zürich landete, ist rund 22 Jahre alt und ein gängiges Modell auf Langstreckenflügen.

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Swiss startet Pilotentraining für Airbus A350

Die Fluggesellschaft Swiss beginnt im Februar mit der Ausbildung ihrer ersten Piloten für den Airbus A350. Die Schulung findet im neuen A350-Flugsimulator von Lufthansa Aviation Training Switzerland in Opfikon bei Zürich statt. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Einführung des modernen Langstreckenflugzeugs in die Flotte der Airline. In diesem Jahr sollen mehr als 50 Piloten ausgebildet werden, bis 2026 soll die Zahl auf 90 pro Jahr steigen. Zusätzlich werden ab März 1.800 Kabinenmitarbeiter auf das neue Flugzeugmodell geschult. Der erste von insgesamt zehn bestellten Airbus A350-900 wird im Sommer 2024 in Dienst gestellt. Damit ersetzt Swiss schrittweise ihre alternde A340-300-Flotte.

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Lufthansa Aviation Training startet Airbus A350 Simulator am Flughafen Zürich

Lufthansa Aviation Training (LAT) hat heute einen hochmodernen Full Flight Simulator (FFS) für den Airbus A350 sowie neueste Cabin Training Devices am Flughafen Zürich in Betrieb genommen. Mit dieser Investition erweitert LAT ihr Trainingsangebot und stellt ihren Kunden, darunter Swiss und Edelweiss, modernste Technologie für die Ausbildung von Piloten und Crew zur Verfügung. Die neuen Einrichtungen bieten eine effiziente Möglichkeit, die Ausbildung auf den Airbus A350 zu optimieren und gleichzeitig Reiseaufwand und Kosten zu minimieren. Der CAE 7000XR Airbus A350 Simulator erfüllt die höchsten Zertifizierungsstandards und ermöglicht realistische Trainings unter nahezu allen Flugbedingungen. Die innovative Technologie ermöglicht es Piloten, ihre Ausbildung fast vollständig im Simulator zu absolvieren, wodurch der Bedarf an realen Flugzeugen verringert wird. Dies sorgt für eine effiziente Ressourcennutzung und trägt zur Reduktion von Trainingskosten bei. Der Simulator bietet unter anderem die Möglichkeit zur Cross Crew Qualification (CCQ) und zur Umschulung auf den Airbus A350, was den Übergang für Piloten von anderen Airbus-Modellen erleichtert. Die neuen Trainingsgeräte am Flughafen Zürich-Kloten werden nicht nur von Swiss und Edelweiss genutzt, sondern stehen auch weiteren Kunden von LAT zur Verfügung. Diese Maßnahme folgt der erfolgreichen Lieferung und Installation des Simulators im Oktober 2024. In enger Zusammenarbeit zwischen LAT, Swiss und Edelweiss wurde das Projekt umgesetzt, um den Start des Airbus A350 im Jahr 2025 vorzubereiten. Die modernen Trainingsmethoden, wie das Evidence-Based Training (EBT), unterstützen sicherheitskritische Entscheidungsprozesse und bieten somit eine wichtige Ergänzung zur Standardausbildung. Neben der Einführung des neuen Simulators erfolgt im Jahr 2025 die schrittweise Flottenmodernisierung bei Swiss und Edelweiss,

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Eurowings nimmt Hamburg-Tel Aviv auf

Ab dem 1. Februar 2025 wird die Lufthansa Group ihre Flüge nach Tel Aviv wieder aufnehmen. Auch die Tochtergesellschaft Eurowings beteiligt sich an der Wiederaufnahme des Flugverkehrs und bietet ab dem 3. Februar 2025 eine neue Direktverbindung von Hamburg nach Tel Aviv an. Die Flüge werden zweimal wöchentlich, jeweils montags und donnerstags, angeboten. Damit erweitern die Fluggesellschaften ihr Angebot und ermöglichen es Reisenden, schnell und bequem von Deutschland nach Israel zu gelangen. Eurowings, bekannt für ihre günstigen Flugtarife, startet die Verbindung von Hamburg nach Tel Aviv mit einem attraktiven Angebot. One-Way-Tickets sind bereits ab 119,99 Euro im Basic Tarif erhältlich. Die Lufthansa Group reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach Verbindungen in den Nahen Osten und stärkt ihre Präsenz auf diesem wichtigen Markt. Zuvor hatte die Lufthansa Group ihre Flüge nach Tel Aviv aufgrund von Sicherheitsbedenken zeitweise ausgesetzt. Neben Eurowings bieten auch die Muttergesellschaft Lufthansa sowie Swiss und Austrian Airlines wieder regelmäßige Flüge nach Tel Aviv an. Die Wiederaufnahme der Flugverbindungen erfolgt nach der Beruhigung der Sicherheitslage und soll sowohl touristischen als auch geschäftlichen Reisenden zugutekommen. Die Airlines stellen sicher, dass alle Sicherheitsvorkehrungen gemäß den aktuellen internationalen Standards eingehalten werden. Der Flugmarkt nach Israel, insbesondere nach Tel Aviv, bleibt ein wichtiger Bestandteil der internationalen Luftfahrtbranche. Tel Aviv gilt nicht nur als bedeutendes Touristenziel, sondern auch als ein Zentrum für Geschäftsreisen und internationale Konferenzen. Mit den wieder aufgenommenen Verbindungen reagiert die Lufthansa Group auf die wachsende Nachfrage und trägt zur Erhöhung der Reiseverbindungen in die Region bei.

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