
Rätsel um Triebwerksproblem: Swiss-Flugzeug muß Start in Boston abbrechen
Ein Flugzeug der Swiss International Air Lines (Swiss) mußte am 16. September 2025 einen Startabbruch am Boston Logan International Airport (BOS) durchführen. Aus einem der Triebwerke der Airbus A330-300 schossen kurzzeitig Rauch und Flammen, wie Augenzeugen in einem Video festhielten. Die Maschine, die 223 Passagiere und 13 Besatzungsmitglieder an Bord hatte, kehrte unverzüglich zum Gate zurück. Obwohl das Flugzeug für weitere Untersuchungen in Boston am Boden blieb, konnten die Passagiere ihre Reise noch am selben Abend mit einer Ersatzmaschine fortsetzen. Der Vorfall, den auch die US-Luftfahrtbehörde FAA untersucht, wirft Fragen über die Ursache des Problems auf, da eine offizielle Erklärung noch aussteht. Der spektakuläre Startabbruch Der Flug LX55 der Swiss ist eine tägliche Verbindung von Boston nach Zürich. Am Dienstagabend, dem 16. September, sollte die Maschine mit der Registrierung HB-JHM um 17:05 Uhr Ortszeit in Richtung Schweiz abheben. Beim Startversuch um 18:25 Uhr kam es zu dem Vorfall: Das rechte Rolls-Royce Trent 700-Triebwerk des Flugzeugs stieß plötzlich Rauch und Flammen aus. Die Crew hörte nach Angaben des US-Fernsehsenders NBC einen lauten Knall, war sich der visuellen Effekte jedoch erst bewußt, als sie von der Flugverkehrskontrolle informiert wurde. Die Piloten reagierten umgehend und brachen den Start ab. Die Passagiere konnten das Flugzeug nach der Rückkehr zum Gate über die normalen Treppen verlassen. Die Feuerwehr des Flughafens wurde alarmiert und begleitete die Maschine auf der Rollbahn. Die US-Luftfahrtbehörde FAA bestätigte, daß der ankommende Flugverkehr auf der Startbahn kurzzeitig unterbrochen werden mußte, bevor das Flugzeug die Piste wieder verließ. Ein Sprecher der Swiss








