Tourismus

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Blue Islands nimmt Direktflüge zwischen Jersey und Paris auf

Die Fluggesellschaft Blue Islands hat eine neue, zweimal wöchentliche Direktverbindung zwischen Jersey und Paris Charles de Gaulle aufgenommen. Die Flüge starteten vor vier Wochen und werden bis zum 30. Oktober 2025 jeweils montags und donnerstags angeboten. Erste Daten deuten auf eine Belegung sowohl durch Bewohner Jerseys als auch durch Reisende aus Frankreich hin. Rob Veron, Geschäftsführer von Blue Islands, hob die Bedeutung der Strecke für den Freizeit- und Tourismusbereich hervor. Berichten zufolge stammen 23 Prozent der Passagiere aus Paris, wobei erwartet wird, daß dieser Anteil mit zunehmender Bekanntheit im französischen Markt steigen wird. Die neue Verbindung soll die Anbindung Jerseys verbessern und die kulturellen sowie wirtschaftlichen Beziehungen zu Frankreich stärken. Die Kanalinseln, zu denen Jersey gehört, unterhalten traditionell enge Beziehungen zum europäischen Festland, insbesondere zu Frankreich. Der Erstflug wurde am Flughafen Jersey mit einer Verabschiedung gefeiert, an der Vertreter von Ports of Jersey und Visit Jersey teilnahmen. Matt Thomas, Geschäftsführer von Ports of Jersey, bezeichnete die neue Route als wichtigen Schritt für den Flughafen. Mit dieser Ergänzung erhöht sich die Gesamtzahl der direkten europäischen Destinationen, die vom Flughafen Jersey im Jahre 2025 angeflogen werden, auf 15. Die Anbindung an den Flughafen Charles de Gaulle als internationales Drehkreuz bietet Passagieren zudem weitreichende Anschlußmöglichkeiten. Die Einführung dieser Direktverbindung ist Teil der Bemühungen, die touristische und wirtschaftliche Erreichbarkeit Jerseys zu optimiren. Paris Charles de Gaulle zählt zu den größten Flughäfen Europas und dient als Tor zu einem umfangreichen globalen Streckennetz. Dies ist von Vorteil für die Insel, die stark vom Tourismus und dem

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Sicherungslandung in Bari unterbricht Flugbetrieb am Wochenende

Ein Flug der Tuifly (Flugnummer X3 4429) von Korfu nach Düsseldorf mußte am Samstag, dem 28. Juni 2025, auf dem Flughafen Bari eine Sicherheitslandung absolvieren. Über der Adria hatte der Pilot des Boeing 737-800 (Registrierung D-ABMV) einen Luftnotfall erklärt. Das Flugzeug landete um 12:39 Uhr Ortszeit sicher, Personen kamen bei dem Vorfall nicht zu Schaden. Nach der Sicherheitslandung wurde der Flugbetrieb am Flughafen Bari für mehrere Stunden eingestellt, was zu erheblichen Störungen im südlichen Europa führte. Bodenpersonal führte Inspektionen und Sicherheitsprüfungen durch, während die Luftfahrtbehörden mit den Ermittlungen zum Vorfall begannen. Die vorübergehende Schließung eines solchen zentralen Flughafens in der Hochsaison verdeutlicht die Anfälligkeit der Fluginfrastruktur bei ungeplanten Ereignissen. Die Betriebseinstellung hatte weitreichende Folgen: Flüge von Ryanair aus Rom, Patras und Budapest wurden verzögert oder umgeleitet. Eine Maschine von Red Sea Airlines aus Sharm el-Sheikh mußte nach Neapel ausweichen, und der Budapest-Flug von Wizz Air war ebenfalls von Verzögerungen oder Umleitungen betroffen. Flughäfen in Neapel und Brindisi mußten umgeleitete Flugzeuge aufnehmen, und die Flugverkehrskontrolle in ganz Italien war gefordert, die Auswirkungen abzufedern. Der Vorfall störte die Reisepläne Hunderter von Passagieren mitten in der sommerlichen Hochsaison. Bari ist ein wichtiger Knotenpunkt für Reisen nach Apulien und an die Adriaküste und spielt eine maßgebliche Rolle im italienischen Tourismussektor. TUI reagirte eigenen Angaben zufolge schnell, um die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten, und leitete eine Untersuchung der mutmaßlichen technischen Ursache ein. Die italienische Zivilluftfahrtbehörde prüft Daten und Aufzeichnungen, um die genaue Ursache zu ermitteln. Der Flugbetrieb in Bari wurde mittlerweile wieder aufgenommen, jedoch

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Auftakt der Veranstaltungsreihe „Kultur bei Winzerbetrieben“ in Niederösterreich

Am 27. Juni 2025 hat in Herzogenburg die Veranstaltungsreihe „Kultur bei Winzerinnen & Winzern“ begonnen. Diese erste von insgesamt 35 sommerlichen Veranstaltungen soll bis zum 5. September Kultur, Wein und Tourismus in den acht Weinbaugebieten Niederösterreichs verbinden. Der Auftakt fand im Stiftsweingut Herzogenburg statt. Die Eröffnungsveranstaltung umfaßte eine Weinverkostung, begleitet von Wienerliedern, dargeboten vom Quartett „Die Strottern & Blech“. Das Stiftsweingut Herzogenburg ist bekannt für seine Weine aus dem Traisental. Fünf dieser Weine wurden zum Beginn der Reihe gemeinsam verkostet. Die Reihe soll Winzerhöfe, Kellergassen und Heurige im Laufe des Sommers zu Schauplätzen für kulturelle Darbietungen und kulinarische Angebote machen. Die Veranstaltungsreihe wird von der Niederösterreich Werbung, der Abteilung Kunst und Kultur des Landes Niederösterreich und Wein Niederösterreich geplant und organisiert. Doris Schmidl, Abgeordnete zum NÖ Landtag, kommentirte den Auftakt. Auch Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, und Reinhard Zöchmann, Weinbaupräsident, äußerten sich zum Beginn der Veranstaltungsreihe. Alle Verantwortlichen heben die Verbindung von regionaler Kultur, Wein und Gastfreundschaft hervor. Das Programm für die kommenden Wochen verspricht weitere Konzerte und Lesungen in Kombination mit Weinbegleitungen in den verschiedenen Weinbaugebieten Niederösterreichs, darunter das Kamptal, Wagram, die Thermenregion, das Weinviertel, das Kremstal, das Traisental und die Wachau. Die Reihe soll Besuchern Gelegenheit bieten, die Region durch ihre kulturellen und önologischen Angebote zu erleben.

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Ungarische BASe Airlines sichert Flugverbindung Savonlinna-Helsinki

Die ungarische Fluggesellschaft BASe Airlines, kurz für Budapest Aircraft Service, wird weiterhin die Flugverbindung zwischen Savonlinna und Helsinki betreiben. Das Unternehmen gewann erneut die staatliche Ausschreibung für die Anbindung der Stadt im Osten Finnlands. BASe Airlines soll die Strecke von Januar 2026 bis Dezember 2028 bedienen, wie das Portal Lentoposti berichtet. Der nun geschlossene Vertrag mit BASe Airlines hat ein Volumen von rund 7,1 Millionen Euro. Bei der Ausschreibung konnte sich der ungarische Luftfahrtbetreiber gegen die Konkurrenten Populair aus Schweden und Nyx Air aus Estland durchsetzen. Diese Entscheidung sichert die wichtige regionale Fluganbindung für Savonlinna, einer Stadt, die insbesondere für ihre Rolle im Tourismus, etwa durch die jährlichen Opernfestspiele, bekannt ist und auf eine zuverlässige Verkehrsanbindung angewiesen ist. Die Flüge zwischen Savonlinna und Helsinki werden an fünf Werktagen pro Woche durchgeführt. Als Flugzeugtyp kommt eine Embraer ERJ120 zum Einsatz. Dieses Flugmodell ist ein Regionalflugzeug, das sich für kürzere Strecken und Flughäfen mit geringerem Passagieraufkommen eignet. Die Fortsetzung des Vertrages mit BASe Airlines unterstreicht die Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit des ungarischen Anbieters für diese spezifische Route im finnischen Inlandsflugverkehr. Die Aufrechterhaltung solcher regionalen Flugverbindungen ist oft von staatlichen Subventionen abhängig, da sie wirtschaftlich allein nicht immer rentabel zu betreiben sind. Sie sind jedoch von großer Bedeutung für die Anbindung entlegenerer Regionen an die nationalen und internationalen Verkehrswege und tragen zur regionalen Entwicklung und zum Tourismus bei. Der Vertrag sichert somit die Erreichbarkeit von Savonlinna über den Luftweg für die kommenden Jahre.

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Ryanair erweitert Streckennetz ab Göteborg Landvetter

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair erweitert ihr Angebot am Flughafen Göteborg Landvetter um zwei neue Flugstrecken. Ab dem 26. Oktober nimmt die Airline eine zweimal wöchentliche Verbindung nach Porto in Portugal auf, die jeweils mittwochs und sonntags bedient wird. Nur zwei Tage später, ab dem 28. Oktober, folgt eine weitere neue Route nach Malta, welche dienstags und freitags geflogen wird. Beide Strecken werden mit Flugzeugen des Typs Boeing 737 bedient. Mit diesem Ausbau reagirt Ryanair auf die steigende Nachfrage nach internationalen Reisen von und nach Schweden. Göteborg Landvetter, der zweitgrößte Flughafen Schwedens, ist ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt für den Flugverkehr im westlichen Teil des Landes. Die neuen Verbindungen sollen sowohl schwedischen Reisenden neue Urlaubs- und Städtetripmöglichkeiten eröffnen als auch den Tourismus nach Schweden fördern. Ryanair ist seit vielen Jahren am Flughafen Göteborg präsent und baut ihre Kapazitäten dort kontinuierlich aus. Die Aufnahme von Porto in das Streckennetz von Ryanair bietet Reisenden direkten Zugang zu einer der kulturell reichsten Städte Portugals, bekannt für ihren historischen Stadtkern, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, und den Portwein. Malta, eine Inselnation im Mittelmeer, ist ebenfalls ein beliebtes Reiseziel, das mit seiner Geschichte, den Stränden und dem milden Klima Urlauber anzieht. Die Erweiterung des Angebots von Billigfluggesellschaften ist ein Zeichen für die Erholung und das Wachstum im europäischen Luftverkehr. Diese strategische Entscheidung von Ryanair unterstreicht die Bedeutung des skandinavischen Marktes für die irische Airline. Durch die gezielte Hinzufügung von Routen zu beliebten Urlaubszielen und Städten versucht Ryanair, ihre Marktanteile in Nordeuropa weiter auszubauen. Für den Flughafen Göteborg

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Niederösterreich verzeichnet deutliches Nächtigungsplus im Mai 2025

Der Tourismus in Niederösterreich blickt auf einen erfolgreichen Mai zurück. Begünstigt durch lange Wochenenden und milde Temperaturen ohne größere Extreme, konnten die Touristiker des Bundeslandes einen bemerkenswerten Zuwachs bei den Nächtigungszahlen verzeichnen. Dies ist ein positives Signal für die bevorstehende Sommersaison. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner hob hervor, daß die Feiertage und Fenstertage im Mai nahezu ideale Bedingungen für Kurzurlaube in Niederösterreich schufen. Dies spiegele sich deutlich in den aktuellen Zahlen wider: Im Mai wurden insgesamt 708.500 Nächtigungen erfaßt, was einem Plus von 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Seit Jahresbeginn bis Ende Mai belaufen sich die Nächtigungen bereits auf 2.571.600, ein Zuwachs von 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Dies unterstreicht die stabile und positive Entwicklung des Tourismussektors im Bundesland. Die Wintersaison 2024/25, welche den Zeitraum von November 2024 bis April 2025 umfaßte, zeigte ebenfalls eine erfreuliche Entwicklung mit über 2,8 Millionen Nächtigungen – ein Plus von gut zwei Prozent gegenüber der Vorsaison. Besonders die deutschen Gäste trugen mit rund 230.000 Übernachtungen und einem Zuwachs von 4,3 Prozent maßgeblich zu diesem Ergebnis bei. Auch die Gäste aus dem gesamten Ausland sorgten mit einem Plus von 4,6 Prozent (insgesamt rund 920.000 Übernachtungen) für positive Zahlen. Inländische Gäste buchten in dieser Wintersaison fast 1,9 Millionen Nächtigungen. Mit dem heutigen Beginn der Sommerferien startet in Niederösterreich auch wieder die beliebte Veranstaltungsreihe „Kultur bei Winzerinnen & Winzern“, die bis Anfang September 35 Kulturveranstaltungen mit Weinerlebnis anbietet. Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, betonte, daß das Land für alle Altersgruppen attraktive Angebote bereithalte, von Kulturerlebnissen und

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Debatte um Sozialabgaben auf Trinkgeld im Tourismus spitzt sich zu

Angesichts der bevorstehenden Hauptreisezeit und der damit verbundenen hohen Trinkgeldeinnahmen für Beschäftigte im Tourismussektor spitzt sich die Debatte um die Sozialabgaben auf Trinkgeld in Österreich zu. Trotz monatelanger Diskussionen fehle weiterhin eine klare Lösung, was auf Unverständnis bei Branchenvertretern stößt. Walter Veit, Präsident der Österreichischen Hotelvereinigung (ÖHV), fordert dringendes Handeln. Veit kritisiert scharf die derzeitige Ungleichbehandlung. Er betont, daß Beschäftigte im Tourismus nicht mehr Sozialabgaben zahlen sollten als Arbeitnehmer anderer Branchen, die ebenfalls Trinkgeld erhalten, jedoch keine Pauschale entrichten müssen. „Ein Zwei-Klassen-System können weder Regierung noch ÖGK wollen!“, so Veit. Er plädirte für eine faire und einheitliche Regelung, um keine Ungleichheit auf Kosten der Angestellten im Gastgewerbe zu schaffen. Des Weiteren verwehrt sich Veit gegen eine „Entmündigung“ erwachsener Personen in Bezug auf die Verwendung ihres Trinkgeldes. Er argumentirt, daß wer sein Trinkgeld in die Altersvorsorge investiren möchte, dies auch tun können sollte. Verweisend auf die bestehenden drei Säulen des Pensionssystems – Arbeitgeberbeiträge zur ersten und zweiten Säule sowie die private Vorsorgekasse als dritter Pfeiler – sieht er die private Vorsorge als den geeigneten Weg. „Wenn man über Geld frei verfügen kann muß, dann über Trinkgeld!“, stellt Veit klar. Der ÖHV-Präsident unterstreicht zudem den Geschenk-Charakter des Trinkgeldes. Da es nicht vom Arbeitgeber stamme, in seiner Höhe variire und bei Krankheit oder Arbeitslosigkeit nicht ersetzt werde – wie sich beispielsweise während der Corona-Pandemie gezeigt habe –, sollten darauf auch keine Sozialabgaben abgeführt werden. Veit sieht in der Besteuerung von Trinkgeldern eine „Strafsteuer auf guten Service“ und fordert die Politik auf, Lücken in

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Flughafen Klagenfurt sichert ganzjährige Anbindung nach London

Der Flughafen Klagenfurt ist durch die Partnerschaft mit der Fluggesellschaft Ryanair ganzjährig an London angebunden, eine der wichtigsten europäischen Metropolen. Diese Verbindung bietet sowohl eine attraktive Reisemöglichkeit für Städtereisen und Wochenendaufenthalte nach London als auch ein großes Potential für den Tourismus in Kärnten, britische Gäste anzuziehen. London-Stansted ist damit für Kärnten ein wichtiger Zugang zum britischen Quellmarkt. Die direkte Flugverbindung nach London-Stansted stellt für den Kärntner Tourismus eine erhebliche Chance dar. Maximilian Wildt, Geschäftsführer am Flughafen Klagenfurt, äußerte sich zuversichtlich, daß die perfekten Flugzeiten, insbesondere am traditionell starken Anreisetag Samstag, ideale Voraussetzungen für skibegeisterte Gäste aus Großbritannien schaffen. Man erwarte, daß die Skigebiete, Hoteliers und Touristiker in ganz Kärnten dieses Potential im kommenden Winter nutzen werden, um Besucher für Wochenaufenthalte oder Kurztrips anzuziehen. Die Verbindung ermöglicht es, den Kärntner Wintertourismus gezielt zu stärken und neue Gästegruppen zu erschließen. London selbst ist auch in der kalten Jahreszeit eine Reise wert und bietet Besuchern zahlreiche Attraktionen. Ob Herbstferien an der Themse, festliche Weihnachtsbeleuchtung, weltberühmte Kunst- und Kulturstätten oder die typisch britische Pubkultur – die Stadt begeistert mit Highlights wie dem Winter Wonderland im Hyde Park, kostenlosen Museen wie dem British Museum und dem Natural History Museum. Stimmungsreiches Einkaufen in der Oxford Street und klassische West-End-Musicals machen die britische Hauptstadt zu einem idealen Ziel für einen Winter-Städtetrip. Auch der Afternoon Tea oder gemütliche Pub-Besuche laden zum Genuß des englischen Lebensgefühls ein. Reisende, welche über London hinaus andere Städte und Regionen in Großbritannien erkunden möchten, profitieren von der Nähe des Flughafens London-Stansted zur Hauptstadt

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Terrorverdacht in Thailand: Sprengstofffunde auf Phuket erschüttern Tourismusparadies

Die friedliche Idylle der thailändischen Insel Phuket, einem der weltweit begehrtesten Reiseziele, ist jäh durch eine beunruhigende Entdeckung erschüttert worden. Am Mittwoch, dem 25. Juni 2025, entdeckte die örtliche Polizei ein mit Sprengstoff beladenes Motorrad auf dem Gelände des internationalen Flughafens. Dieser Fund löste umgehend weitreichende Sicherheitsmaßnahmen aus und zwang die Behörden, eine erhöhte Wachsamkeit an allen wichtigen Touristenorten der Insel anzuordnen. Zusätzlich zu der am Flughafen entdeckten Sprengladung konnten drei weitere Sprengkörper gefunden und entschärft werden – zwei in der belebten Gegend um den bekannten Patong Beach und ein weiterer am malerischen Phromthep Cape im Süden der Insel, einem beliebten Aussichtspunkt für Urlauber. Diese Vorfälle, über die die Zeitung „Bangkok Post“ unter Berufung auf die Behörden berichtete, haben die Sicherheitslage auf der größten Insel des Königreichs Thailand dramatisch verändert und Reisende zu erhöhter Vorsicht gemahnt. Die Festnahme zweier Verdächtiger, die gestanden haben sollen, mehrere Sprengsätze platziert zu haben, wirft weitere Fragen nach den Hintergründen dieser mutmaßlichen Anschlagspläne auf. Dramatische Entdeckungen: Sprengsätze an strategischen Orten Der Fund des sprengstoffbeladenen Motorrades auf dem Gelände des internationalen Flughafens Phuket war der Auslöser einer umfassenden Untersuchung und der anschließenden Entdeckung weiterer Sprengkörper. Der Flughafen, als zentraler Ankunftsort für Millionen von Touristen jährlich, ist ein sensibles Ziel. Die Tatsache, daß ein Sprengsatz in unmittelbarer Nähe dieser vitalen Infrastruktur platziert wurde, deutet auf eine ernsthafte Bedrohung hin. Umgehend nach der Entdeckung wurden die Sicherheitsvorkehrungen am Flughafen drastisch verschärft. Dies umfaßt intensivere Kontrollen von Gepäck und Personen sowie eine erhöhte Präsenz von Sicherheitspersonal. Der Flughafenempfehlung an

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Flughafen Bern erzielt ausgeglichenes Jahresergebnis 2024

Der Flughafen Bern-Belp hat das Geschäftsjahr 2024 mit einem ausgeglichenen Ergebnis abgeschlossen. Die Flughafengesellschaft meldete einen Gewinn von rund 57.000 Schweizer Franken, was etwa 61.000 Euro entspricht. Dieses Resultat fiel geringer aus als im Vorjahr, was auf reduzierte Einmaleffekte im Vergleich zu 2023 zurückzuführen ist. Die Passagierzahlen des Flughafens bewegten sich im Berichtsjahr mit 56.745 Fluggästen auf einem vergleichbaren Niveau zum Vorjahr. Bei den gesamten Flugbewegungen hingegen verzeichnete der Airport einen Rückgang um 6,6 Prozent. Das Unternehmen rechnet damit, daß sich die Verkehrszahlen mittelfristig bei etwa 50.000 Flugbewegungen pro Jahr einpendeln werden. Der Flughafen Bern, historisch auch als Bern-Belp bekannt, spielt eine Rolle für den regionalen Flugverkehr, die Allgemeine Luftfahrt sowie für Charter- und Geschäftsflüge. Als Infrastrukturbetreiber konzentrirt sich die Flughafengesellschaft auf die Weiterentwicklung ihrer Anlagen. Der Ersatz von Betriebsfahrzeugen mit Dieselmotoren durch elektrische Fahrzeuge wurde im Berichtsjahr fortgesetzt, um die betriebliche Effizienz zu steigern und moderne Standards zu erfüllen. Solche Investitionen sind Teil der laufenden Bemühungen, die Infrastruktur eines Flughafens zeitgemäß zu gestalten und den Anforderungen des modernen Luftverkehrs gerecht zu werden. Der Flughafen Bern ist ein wichtiger regionaler Verkehrsknotenpunkt und von Bedeutung für die Wirtschaft des Kantons Bern sowie für den Tourismus in der umliegenden Alpenregion. Ein stabiles Geschäftsjahr ist für die Aufrechterhaltung des Betriebs und die Sicherung der Arbeitsplätze am Standort von Bedeutung, da Flughäfen oft als wichtige Infrastrukturprojekte betrachtet werden, die zur Konnektivität einer Region beitragen.

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