Tourismus

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Jetblue nimmt Kurs auf Edinburgh

Die US-amerikanische Fluggesellschaft JetBlue hat ihre internationale Expansion fortgesetzt und eine neue Nonstop-Verbindung zwischen dem New Yorker John F. Kennedy International Airport (JFK) und dem Flughafen Edinburgh (EDI) in Schottland eröffnet. Der erste Flug dieser neuen Route wird am 22. Mai 2024 starten. Diese Verbindung bietet eine spannende neue Option für Reisende zwischen den USA und Schottland und unterstreicht JetBlues Engagement, sein Streckennetz in Europa weiter auszubauen. JetBlue wird die Strecke während der Sommersaison bis zum 20. September 2024 täglich bedienen. Eingesetzt wird ein Airbus A321neo, ausgestattet mit 160 Sitzen, davon 16 in den luxuriösen Mint Suites und 144 in der Economy Class. Diese Konfiguration bietet sowohl Premium- als auch Freizeitreisenden eine komfortable und attraktive Option. Der Flug startet abends um 21:12 Uhr Ortszeit in New York und landet am nächsten Morgen um 09:30 Uhr in Edinburgh. Der Rückflug verlässt Schottland um 12:30 Uhr und erreicht New York um 15:06 Uhr Ortszeit. Diese Flugzeiten sind so konzipiert, dass sie sowohl Geschäftsreisenden als auch Urlaubern optimale Verbindungen bieten. Edinburgh, die historische und kulturell reiche Hauptstadt Schottlands, ist nach London das zweitbeliebteste Reiseziel in Großbritannien. Die Stadt zieht jährlich Millionen von Touristen an, die von der mittelalterlichen Architektur, den zahlreichen Festivals und der atemberaubenden Landschaft der Umgebung fasziniert sind. Mit dieser neuen Route zielt JetBlue insbesondere auf den Freizeitmarkt ab, der eine hohe Nachfrage nach Direktflügen von und nach Edinburgh aufweist. Die neue Verbindung von JetBlue tritt in direkte Konkurrenz zu bestehenden Angeboten anderer großer US-Fluggesellschaften. United Airlines bietet eine ganzjährige Nonstop-Verbindung

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Wiens Tourismus verzeichnet Zuwächse bei Übernachtungen und Umsätzen

Der Wiener Tourismus konnte im April 2024 rund 1,5 Millionen Übernachtungen verbuchen, was einem Plus von 1% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Von Januar bis April wurden insgesamt 4,9 Millionen Nächtigungen gezählt, ein Zuwachs von 9% gegenüber dem gleichen Zeitraum 2023. Besonders stark war die Nachfrage aus Österreich mit 292.000 Übernachtungen (+10%), während Deutschland trotz 309.000 Nächtigungen einen Rückgang von 13% verzeichnete. Der Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Beherbergungsbetriebe stieg im März um 20% auf 85,3 Millionen Euro. In den ersten drei Monaten des Jahres erreichte der Umsatz 211 Millionen Euro, was einem Anstieg von 12% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Trotz eines leichten Rückgangs der durchschnittlichen Zimmerauslastung im April auf 71% und der Bettenauslastung auf 55,3%, wuchs die Kapazität der verfügbaren Hotelbetten um 6% auf insgesamt 74.600.

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Dubai steuert auf neue Rekordzahlen zu

Dubais Hauptflughafen, der Dubai International Airport (DXB), prognostiziert für das laufende Jahr einen neuen Passagierrekord. Laut Angaben des Betreibers Dubai Airports, die am Dienstag veröffentlicht wurden, stieg das Passagieraufkommen im ersten Quartal um 8,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im Zeitraum von Januar bis März abfertigte DXB rund 23 Millionen Passagiere, wie der Betreiber in einer Erklärung mitteilte. Dieser Anstieg wird unter anderem auf das erweiterte Flugangebot der Heimatfluggesellschaft Emirates und ihrer Schwesterfirma Flydubai zurückgeführt. CEO Paul Griffiths äußerte sich optimistisch über den Ausblick für den Rest des Jahres und hob die Prognose für das Gesamtpassagieraufkommen auf 91 Millionen an, was den bisherigen jährlichen Verkehrsrekord von 89,1 Millionen im Jahr 2018 übersteigen würde. DXB ist mit 256 Zielen in 102 Ländern verbunden, wobei Indien, Saudi-Arabien und Großbritannien im ersten Quartal die drei Länder mit dem höchsten Passagieraufkommen waren. Dubai, als größtes Tourismus- und Handelszentrum im Nahen Osten, plant, seine Position weiter auszubauen. Im vergangenen Monat kündigte Scheich Mohammed bin Rashid al-Maktoum, der Herrscher von Dubai, ein neues Passagierterminal am internationalen Flughafen Al Maktoum an. Mit einer Kapazität von bis zu 260 Millionen Passagieren soll Al Maktoum der größte Flughafen der Welt werden und den DXB fünfmal an Größe übertreffen. Die Verlagerung des gesamten Betriebs vom DXB nach Al Maktoum ist in den kommenden Jahren geplant.

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Österreich rüstet sich für einen vielversprechenden Sommer 2024

Vor dem Hintergrund der Pandemie ist die Sehnsucht nach Reisen und Erholung ungebrochen. Das zeigt die Sommerpotenzialstudie 2024 der Österreich Werbung (ÖW), die im Rahmen des Österreichischen Tourismustages (ÖTT) im Austria Center Vienna vorgestellt wurde. Die Studie enthüllt ermutigende Zahlen: Bis zu 80% der Bevölkerung in den befragten europäischen Märkten planen, im Sommer 2024 zu verreisen. Mit 21 Millionen Menschen, die konkrete Pläne für einen Urlaub in Österreich haben, zeichnet sich ein vielversprechendes Bild für die kommende Sommersaison ab. Ein Blick auf die Sommerpotenzialstudie Die Sommerpotenzialstudie wurde in Zusammenarbeit mit dem Institut für Tourismus- und Bäderforschung in 10 europäischen Ländern durchgeführt. Insgesamt 11.000 Personen gaben Einblick in ihre Urlaubspläne. Die Ergebnisse sind vielversprechend: Positive Vorzeichen für den Tourismus Die Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler sieht in den Ergebnissen der Studie positive Vorzeichen. Sie betont, dass sich mehr Personen als im Vorjahr für einen Urlaub in Österreich entschieden haben. Die verbesserte wirtschaftliche Situation und die gestiegene Reiselust spielen dabei eine wichtige Rolle. Auch Astrid Steharnig-Staudinger, Geschäftsführerin der Österreich Werbung, ist optimistisch. Sie hebt hervor, dass das internationale Interesse an Urlaub in Österreich ungebrochen ist. Besonders die einzigartige Natur, die Kulinarik und das Lebensgefühl Österreichs stehen hoch im Kurs der Reisenden. Nachhaltigkeit und Digitalisierung im Fokus Die Sommerpotenzialstudie zeigt auch, dass Nachhaltigkeit ein entscheidender Faktor bei der Reiseplanung ist. Robert Seeber, Obmann der Bundessparte für Tourismus und Freizeitwirtschaft, betont die Bedeutung von zukunftsorientierten Kooperationen und einer starken Ausrichtung auf Nachhaltigkeit in der Tourismusbranche. Zukunftsorientierte Tourismuspolitik Die Tourismuspolitik Österreichs verfolgt einen zukunftsorientierten Ansatz, der auf

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Linz: Ryanair nimmt London-Stansted auf

Ryanair verkündete heute die Einführung einer neuen Flugverbindung zwischen dem Flughafen Linz und London-Stansted ab dem 28. Oktober dieses Jahres. Mit vier wöchentlichen Flügen, jeweils zwei Hin- und Rückflügen, füllt Ryanair die Lücke, die durch die Einstellung von Verbindungen durch Lufthansa und andere Fluggesellschaften am Flughafen Linz entstanden ist. Diese neue Route wird nicht nur wettbewerbsfähige Flugpreise für die Einwohner und Besucher Oberösterreichs bieten, sondern auch die Region besser mit einer europäischen Großstadt verbinden. Die Ankunft von Ryanair in Linz wird nicht nur den ausgehenden Verkehr bedienen, sondern auch den Incoming-Tourismus in die Region ankurbeln und somit das Wachstum und die Entwicklung fördern. Andreas Gruber von Ryanair betonte die Bedeutung dieser neuen Verbindung und hob die Rolle von Linz als zweitem österreichischen Flughafen hervor, den Ryanair in den letzten zwei Jahren erschlossen hat. Ryanair bekräftigt sein Engagement für den österreichischen Markt mit der Einführung dieser neuen Route. Neben Klagenfurt, Salzburg und Wien wird Linz der vierte Flughafen sein, den Ryanair in Österreich anfliegt. Diese Expansion unterstreicht die Bemühungen der Fluggesellschaft, niedrige Preise und verbesserte Verbindungen anzubieten sowie regionales Wachstum zu fördern. Flughafen Linz begrüßt die Partnerschaft mit Ryanair Norbert Draskovits, Geschäftsführer des Flughafens Linz, äußerte sich positiv über die Wiederaufnahme von Ryanair-Flügen am Linzer Flughafen. Die neue Strecke nach London-Stansted bietet eine attraktive Städtedestination für die Oberösterreicher und bindet zudem an einen der größten europäischen Reisemärkte an. Draskovits hofft auf den Erfolg der Route und auf eine zukünftige Ausweitung der Zusammenarbeit mit Ryanair. Die Ankündigung der neuen Flugverbindung stärkt nicht

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Eurowings fliegt Steiermark-Herz durch Europa

Ein Airbus A319 von Eurowings wird ab sofort als fliegender Botschafter für die österreichische Region Steiermark eingesetzt. Das Flugzeug ist mit einem grünen Herz und der Aufschrift „Steiermark“ versehen und soll sowohl für die Urlaubsregion als auch für den Wirtschaftsstandort Graz werben. Seit Mai letzten Jahres hat Eurowings neben Salzburg eine zweite österreichische Basis in Graz eröffnet und dort ein Flugzeug dauerhaft stationiert. Diese Initiative verstärkt die erfolgreiche Partnerschaft mit Steiermark Tourismus und dem Flughafen Graz und soll die Bekanntheit der Region an allen Eurowings-Destinationen erhöhen. Am 13. Mai 2024 wurde der „Herz-Flieger“ in Graz offiziell begrüßt. Zu den Teilnehmern des Empfangs gehörten Stefan Beveridge, Eurowings Europe Managing Director, Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafens Graz, Tourismuslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl sowie Michael Feiertag und Jürgen Löschnig, beide Geschäftsführer von Steiermark Tourismus und Flughafen Graz. Mit dieser Kampagne möchte Eurowings die Attraktivität der Steiermark als Reiseziel und Wirtschaftsstandort europaweit hervorheben und mehr Touristen in die Region locken.

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Köln/Bonn: Freebird hat Bodrum-Flüge aufgenommen

Ab sofort bietet Freebird Airlines eine neue Flugverbindung vom Flughafen Köln/Bonn nach Bodrum in der Türkei an. Der Erstflug hob am letzten Samstag ab. Die Airline bedient die Strecke bis zum 14. September zweimal wöchentlich, jeweils mittwochs und samstags. Danach wird die Verbindung bis Mitte Oktober einmal wöchentlich, immer samstags, fortgeführt. „Die neue Verbindung von Freebird Airlines nach Bodrum ist eine sehr schöne Ergänzung für unseren Flugplan“, sagte Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. Bodrum gilt als beliebtes Ziel für Badeurlauber aufgrund seines mediterranen Klimas und seiner vielen Strände und Buchten. Darüber hinaus hat die Stadt kulturell viel zu bieten, wie das Mausoleum von Halikarnassos, eine historische Burg und eine sehenswerte Altstadt. Mit zahlreichen Diskotheken, Clubs und Bars ist Bodrum auch bei Nachtschwärmern sehr beliebt. Die Flugzeit beträgt etwa dreieinhalb Stunden und es kommt ein Airbus A320 zum Einsatz. Die Flüge sind auf der Webseite der Fluggesellschaft buchbar. Neben Bodrum fliegt Freebird Airlines von Köln/Bonn auch den türkischen Urlaubsort Antalya an.

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Condor feiert Comeback in Köln/Bonn

Seit 9. Mai 2024 ist die Ferienfluggesellschaft Condor wieder am Flughafen Köln/Bonn präsent. Der Carrier bedient eine Nonstopverbindung mit dem Maschinentyp Airbus A320. „Mit der Rückkehr von Condor an unseren Flughafen können wir unseren Passagieren eine weitere attraktive Verbindung zum äußerst beliebten Reiseziel Palma de Mallorca bieten“, betont Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Über die neu aufgelegte Partnerschaft mit Condor sind wir sehr glücklich. Perspektivisch möchten wir die Zusammenarbeit im Sinne unserer Fluggäste ausweiten.“ Mallorca zieht das ganze Jahr über Reisende aus aller Welt an, insbesondere aus Deutschland. Die größte Balearen-Insel im Mittelmeer ist bekannt für ihre schönen Strände, mildes Klima und pulsierendes Nachtleben, aber auch für eine abwechslungsreiche Landschaft und zahlreiche kulturelle Sehenswürdigkeiten, vor allem in der Hauptstadt Palma. Die Flugzeit von Köln/Bonn nach Palma de Mallorca beträgt ungefähr zweieinhalb Stunden. Zurück von der Urlaubsinsel ins Rheinland fliegt Condor – analog zu den Starts – montags, mittwochs, donnerstags, freitags und sonntags. Zum Einsatz kommt ein Airbus A320.

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Eurowings nimmt Köln/Bonn-Dubai auf

Ab dem 28. Oktober diesen Jahres wird es am Köln Bonn Airport dreimal pro Woche Nonstopflüge nach Dubai geben. Eurowings plant das VAE-Ziel mit einem Airbus A320neo zu bedienen, der zusätzlich am Flughafen stationiert wird. Diese neue Verbindung wird nicht nur Geschäftsreisende ansprechen, sondern auch diejenigen, die nach exotischen Urlaubszielen suchen. Die Entscheidung von Eurowings, diese Route aufzunehmen, wird von Thilo Schmid, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, begrüßt. Jens Bischof, CEO von Eurowings, betont die Bedeutung von Dubai als Top-Winterziel und die gestiegene Nachfrage nach Direktflügen in die Golf-Metropole. Die Verbindung nach Dubai und die neue Route nach Jeddah in Saudi-Arabien stärken die Position von Eurowings als führender Ferienflieger Deutschlands. Dubai, mit rund 3,5 Millionen Einwohnern, hat sich zu einem globalen Handelszentrum und Tourismushotspot entwickelt. Neben beeindruckenden Wolkenkratzern wie dem Burj Khalifa bietet die Stadt zahlreiche Strände, Einkaufszentren, Parks und kulturelle Sehenswürdigkeiten. Touren in die nahegelegene Wüste sind ebenfalls beliebt.

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Charter: Korean Air nimmt Seoul-Lissabon auf

Korean Air wird vom 11. September bis zum 25. Oktober 2024 drei wöchentliche Charterflüge zwischen Seoul/Incheon und Lissabon anbieten. Die Airline wird mittwochs, freitags und sonntags insgesamt 20 Hin- und Rückflüge mit ihrer Boeing 787-9-Flotte durchführen. Diese geplanten Charterflüge stellen die einzigen Nonstop-Verbindungen zwischen Nordostasien und Lissabon dar. Bisher mussten Reisende in Nachbarländern wie Frankreich und Spanien umsteigen oder bei der Ankunft in Europa auf dem Landweg weiterreisen. Die neuen Direktflüge vereinfachen die Reise und machen Besuche in Lissabon und der angrenzenden Region komfortabler. Lissabon ist ein beliebtes Ziel für Reisende aus Korea, da die Stadt eine attraktive Kombination aus historischen und modernen Attraktionen bietet, darunter schöne Strände und zahlreiche UNESCO-Welterbestätten. Die Stadt wird häufig in verschiedenen koreanischen Medien porträtiert und ist ein beliebtes Ziel für Rucksacktouristen und Hochzeitsreisende.

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