Tourismus

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Nationalparkregion Mittersill-Hollersbach-Stuhlfelden bereit für den Sommer 2023

Die Sommersaison in Mittersill – Hollersbach – Stuhlfelden steht in den Startlöchern. Und es gibt vieles, worauf man sich freuen kann: Wanderer erwartet ein abwechslungsreiches Wochenprogramm und grandiose Ausblicke. Radfahrer laden ihre Akkus auf erlebnisreichen Touren durch Täler, auf Berge und entlang der Salzach. Auf zahlreichen Veranstaltungen rund um Kulinarik, Tradition und Brauchtum kommt auch die Geselligkeit nicht zu kurz. Die Region im Oberpinzgau ist prädestiniert zum Freizeitsport Nr. 1: Immerhin ist es der weltbekannte Nationalpark Hohe Tauern, der sie prägt. Mächtige Gipfel gilt es zu erklimmen, wilde Täler zu entdecken. Besonders Tapfere erfrischen sich in den glasklaren Bergseen. Wer aus dem Vollen schöpfen möchte beteiligt sich am abwechslungsreichen Wanderprogramm. 3-5 geführte Wanderungen pro Woche werden angeboten – auf gemütlichen Rund-und Erlebniswegen über abwechslungsreiche Panoramarouten bis hin zu anspruchsvollen Bergtouren. Tipp: Für Gäste in den Wanderhotels ist die Teilnahme sowie das Wandertaxi kostenlos. Gravelbiken – voll im Trend Schotterstraßen und Forstwege prägen die Landschaft rund um Mittersill – Hollersbach – Stuhlfelden. Gravelbikes sind ideal dafür: Mit dem leichten Gestell und robusten Reifen vereinen sie die wichtigsten Komponenten von Mountainbike und Rennrad. Damit wird aus jeder holprigen Schottertour ein angenehmes Flow-Erlebnis. 11 ausgeschilderte Gravelstrecken führen sportliche Biker über Berg und Tal hinein ins pure Fahrerlebnis. Feste & Events Genießen und Brauchtum erleben. Dazu Sport, Bewegung und Teamgeist. Mit einem großen Aufgebot geht der Veranstaltungsreigen in den Bergsommer. Von Mai bis September dreht sich am Mittersiller Wochenmarkt jeden Freitag vormittag alles um regionale Produkte und ihre Verwendung. Als Auftakt für den Eventsommer

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Kärnten rechnet mit großer Nachfrage im Sommer 2023

Mit der Wintersaison 2022/23 hat sich Kärnten dem hohen Niveau vor der Pandemie bereits angenähert und mit 3,3 Millionen Übernachtungen rund 96 % des Nächtigungsvolumens vom Vergleichszeitraum der Vor-Covid-Saison 2018 /19 erreicht. Und auch für den Sommer 2023 sind die Aussichten durchwegs positiv. Große Reiselust herrscht laut der aktuellen Sommerpotentialstudie der Österreich Werbung in den 10 Kernmärkten. Ca 70 % der Befragten planen einen Sommerurlaub. Die Zahl der Österreich-Urlaubsplaner ist in den wichtigsten Herkunftsmärkten mit 20 Millionen Menschen um 3 Millionen höher als im Vorjahr, das ein sehr gutes Sommer-Ergebnis aufwies. Auf ein gutes Preis-Leistungsverhältnis wird im Hinblick auf die Inflation noch mehr Wert gelegt und Urlaubsentscheidungen werden bewusster getroffen. Preissensible Gäste buchen in Nebensaisonen, sparen bei der Unterkunft und bei Nebenausgaben. Für 66 % der österreichischen Reisenden ist Qualität wichtiger als ein günstiger Preis, so ein Ergebnis einer YouGov Umfrage (im Auftrag der TUI). 23 % der deutschen Österreich-Zielgruppe sind bereit mehr Geld für ein nachhaltiges Übernachtungsangebot eines Urlaubshotels auszugeben. Am höchsten ist die Ausgabebereitschaft im Hinblick auf Nachhaltigkeit beim Thema der öffentlichen Anreise und Lebensmittelherkunft (Conjoint Studie: Nachhaltigkeitsaspekte bei der Hotelauswahl, Österreich Werbung).

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Slowenien: Überlegungen einer neuen Airline

Das Land Slowenien überprüft Überlegungen in Hinsicht der Gründung einer neuen Fluggesellschaft, die den slowenischen Tourismussektor nach Wirtschaftsverlust durch den Konkurs von Adria Airways wieder in Gang bringen soll. Ob diese Überlegung tatsächlich realisiert wird, muss in den nächsten Wochen vom Ministerium für Infrastruktur geprüft werden, bevor es zu einer Gründung einer etwaigen Airline kommen kann. Adria Airways, einst als größte Fluggesellschaft Sloweniens bekannt, hat mit dem Konkurs im Jahr 2019 erhebliche Verluste im Tourismussektor verursacht. In dieser Hinsicht werden nun Überlegungen über die Gründung einer weiteren Fluglinie aufgestellt, die den slowenischen Tourismus wieder neutralisieren soll und Verbindungen zwischen Slowenien und der Welt wiederherstellen soll, um die Erreichbarkeit des Landes zu gewährleisten. Grundlage der Entscheidung der Gründung eines neuen Carriers bieten Analysen einer Expertengruppe, die die Regierung installiert hat. Mithilfe dieser Analyse soll nun künftig eine endgültige Entscheidung seitens der Regierung gefällt werden. „Meine Meinung zu diesem Thema ist nicht so wichtig wie das, was diese Studien zeigen werden. Unser Land hat bereits eine schlechte Erfahrung mit seiner nationalen Fluggesellschaft gemacht. Nicht nur, dass sie von einem katastrophalen Käufer gekauft wurde, was zu ihrem Konkurs führte, sondern einige Jahre zuvor verzeichnete Adria riesige Verluste, und das Jahr für Jahr. Wir mussten staatliche Hilfen gewähren, und natürlich muss das alles auf den Tisch, damit die Regierung alle Fakten kennt, wenn sie sich entscheidet, welchen Weg sie gehen will. Aber wir können die Stimme der Wirtschaft hören, die natürlich sagt, dass Slowenien ein solches Unternehmen wieder braucht“, wie die slowenische Ministerin für

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Kartenumsätze: Nächtigungen in Österreich nur noch minimal unter Vorkrisenaufkommen

In der kürzlich abgelaufenen Wintersaison 2022/23 konnte Österreichs Tourismuswirtschaft von einer sich in Erholung befindlichen Nachfrage profitieren. Das Nächtigungsaufkommen soll nur noch 4,5 Prozent unter jenem, das man vor der Corona-Pandemie hatte, gelegen haben, so die Nationalbank. Die Herangehensweise der Auswertung ist durchaus interessant, denn die OeNB zog die Zahlungskartenumsätze als Basis heran. Basierend auf aktuelle Zahlungskartenumsätze erwartet die Oesterreichische Nationalbank (OeNB), dass die Nächtigungen im letzten Monat der Wintersaison sogar das hohe Vorkrisenniveau des Jahres 2019 übertroffen haben. Damit liegen die Nächtigungen in der gesamten Wintersaison 2022/23 nur noch 4,5 Proent unter dem Vor-Corona-Niveau – die österreichische Tourismusindustrie hat ihre Erholung erfolgreich fortgesetzt. Der Ausblick auf die Sommersaison 2023 ist vorsichtig optimistisch. Einerseits könnte die derzeit hohe Teuerung die Nachfrage der Haushalte mit geringerem Einkommen dämpfen und der Personalmangel Ausweitungen im Angebot einschränken. Andererseits werden das Ende der COVID-Einschränkungen, hohe Flugpreise und das Wiedererstarken des Kongresstourismus die Entwicklung stützen. Im März 2023 wurden in österreichischen Beherbergungsbetrieben laut Statistik Austria 12,9 Mio Übernachtungen getätigt. Im Vergleich zum März 2019 bedeutet das einen starken Rückgang von 13,7 %. Im Gegensatz dazu lag die Anzahl der Übernachtungen im Jänner (–0,8 %) und Februar (–2,3 %) nur geringfügig unter dem Vorkrisenniveau. Der starke Rückgang im März ist durch die Terminisierung der Ferien in Bayern und Belgien zu erklären, die einen Großteil des Rückgangs der Nächtigungen ausländischer Gäste erklären. Der März stellt somit keine Trendumkehr dar, sondern wurde durch Sonderfaktoren bestimmt. Diese Einschätzung bestätigt die Prognose der Nächtigungen für April, die von der OeNB

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Georgien: Neue Fluggesellschaft soll nächstes Jahr erstmals fliegen

Nächstes Jahr soll die Gründung einer neuen Fluglinie in Georgien herbeigeführt werden: die Fluglinie, die Air Iveria heißen soll, plant 2024 ihr Debüt in der Luftfahrt. Die Flüge der neuen Airline sollen mittels einer Airbus-Flotte bewältigt werden. Air Iveria, so der Name der neuen Fluglinie Georgiens, die den Start ihres Flugbetriebs auf das Jahr 2024 ansetzt, plant ihre Flüge mit Fliegern des Herstellers Airbus durchzuführen. Mit ihrer Basis Tiflis verfolgt die Airline künftig das Ziel Reiseliebhabern aus aller Welt die Seiten Georgiens zu zeigen. Außerdem soll der Ausgangspunkt Tiflis zum Drehkreuz zwischen Asien, dem Nahen Osten und Europa umfunktioniert werden. Die involvierten Personen, die hinter dem Projekt Air Iveria stecken sollen, sind Tengiz Tkeshelashvili und Irakli Giorgobian. Die Flotte soll anfangs von drei bis vier geleasten Fliegern besetzt werden, eine Investitionssumme von 20 Millionen Euro soll dieses Ziel bewerkstelligen.

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Niederösterreich konnte Nächtigungszahlen steigern

Das Bundesland Niederösterreich konnte im Jänner 2023 – im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat – einen 41-prozentigen Zuwachs im Bereich der touristischen Nächtigungen verzeichnen. Allerdings lag man um 6,2 Prozent unter dem Aufkommen, das man im ersten Monat des Jahres 2019 hatte. Insgesamt gab es 403.900 Nächtigungen in den niederösterreichischen Beherbergungsbetrieben. Dies geht laut Landesregierung aus einer ersten Hochrechnung hervor. „Die Nächtigungskurve in Niederösterreich geht weiterhin deutlich bergauf. Skifahren, Langlaufen, Rodeln, Schneeschuhwandern oder doch lieber ein Trip durch Niederösterreichs Städte – all das macht den Winter in Niederösterreich aus. Die Anstrengungen unserer Gastgeberinnen und Gastgeber machen sich bezahlt, denn unsere Gäste aus dem In- und Ausland kommen gerne wieder zu uns zurück. Im Jänner kamen 277.800 Nächtigungen von Gästen (+27,2 Prozent) aus Österreich, 126.100 Nächtigungen von Gästen (+86 Prozent) aus dem Ausland, allen voran aus unseren wichtigsten Nahmärkten Deutschland, Tschechien, Slowakei und Ungarn. Einen besonderen Schwerpunkt setzten wir heuer beim Thema Radfahren, das heurige Jahresthema der Niederösterreich Werbung. Niederösterreich hat die perfekten Voraussetzungen, um sich als Radtourismus-Destination Nummer 1 im Herzen Europas zu positionieren. Heuer wollen wir verstärkt den deutschen Markt bearbeiten, der eine besondere Verbundenheit zum Radtourismus in Niederösterreich hat“, so Landesrat Jochen Danninger (ÖVP). Tourismuslandesrat Jochen Danninger und Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, zeigen sich zuversichtlich, dass diese Entwicklung auch in den kommenden Monaten anhält und das Vorkrisenniveau nun rasch erreicht wird. Unter anderem ist eine umfangreiche Kommunikationskampagne zum Thema Radfahren geplant. Hier legt man einen Schwerpunkt auf Deutschland, Niederösterreichs wichtigstem Nahmarkt für Gäste aus dem Ausland.

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China rechnet mit rund 90 Millionen Touristen

Die chinesische Tourismus-Akademie rechnet damit, dass im laufenden Jahr 2023 rund 90 Millionen Touristen entweder China besuchen oder ins Ausland reisen werden. Daraus folgend wird mit einer hohen Nachfrage im Bereich Flugtickets gerechnet. Die Volksrepublik China hat in den letzten Wochen damit begonnen ihre einst strikte Null-Covid-Politik aufzugeben. Auch wurden die Einreise- und Quarantänebestimmungen massiv gelockert, so dass sowohl für Einwohner als auch für Touristen Reisen in diesen Staat wesentlich einfacher möglich sind. Daraufhin nahmen viele Fluggesellschaften Flüge in die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt wieder auf oder erhöhten die Zahl der bereits bestehenden Flüge. British Airways, Virgin Atlantic, Swiss und KLM haben allesamt Pläne für die Wiederaufnahme von Flügen nach China oder die Aufstockung der bestehenden Flüge in ihrem Flugplan vorgelegt. Reuters berichtet, dass sich die prognostizierten 90 Millionen ein- und ausreisenden Touristen im Vergleich zum Vorjahr verdoppeln und auf 31,5 Prozent des Niveaus vor der Pandemie zurückkehren werden. Der Inlandstourismus wird voraussichtlich 580,8 Milliarden U.S.-Dollar einbringen, was einem Anstieg von 95 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht und 71 Prozent des Niveaus von 2019 erreicht. Insgesamt wird erwartet, dass die Zahl der Inlandstouristen rund 4,55 Milliarden erreichen wird. „Es wird erwartet, dass der Tourismusmarkt im zweiten Quartal in einen neuen Kanal der erwarteten Stärkung eintritt, und es wird erwartet, dass die Sommerferien eine vollständige Erholung einleiten“, ist dem Bericht der chinesischen Tourismusakademie zu entnehmen.

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Phuket warnt vor giftigen Quallen

Nachdem mehr als 30 Touristen auf Phuket in kurzer Zeit von giftigen Quallen gestochen wurden, haben die lokalen Behörden offizielle Warnungen für die betroffenen Strände ausgesprochen. Reisende sollten auf die Beschilderung achten und den Anweisungen folgen, um den Kontakt mit giftigen Quallen zu vermeiden. Obwohl Quallen in Thailand zur natürlichen Fauna gehören und normalerweise keine Gefahr darstellen, haben vermehrte Berichte von Quallenstichen zu der Warnung geführt. Feuerquallen sind die häufigste Art und verursachen normalerweise nur milde Symptome wie einen brennenden Schmerz und Quaddelbildung. Rettungsschwimmer an den Stränden sind gut ausgebildet, um bei einem Stich zu helfen. Andere Arten von Quallen wie die Portugiesische Galeere und die Würfelqualle sind seltener, aber schmerzhafter. Insgesamt ist das Risiko eines Quallenstichs in Thailand jedoch gering.

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Hotelplan-Gruppe konnte Umsatzzahlen steigern

Die Schweizer Hotelplan-Gruppe hat im abgelaufenen Geschäftsjahr eine Umsatzsteigerung in Höhe von 122 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und 21 Prozent im Vergleich zu 2019 verzeichnet. Der Umsatz lag bei 1,4 Milliarden Euro. Dieser Anstieg könne auch auf die Aufnahme des Aschaffenburger Veranstalters Vtours in die Gruppe zurückgeführt werden, wie das Unternehmen in einer Aussendung mitteilt. Im Veranstaltergeschäft mit den Marken Hotelplan, Migros Ferien und Vtours konnte die Gruppe einen Umsatz von 703 Millionen Euro erwirtschaften. „Ich freue mich sehr, dass sämtliche Geschäftseinheiten nach den herausfordernden Pandemie-Jahren wieder profitabel wirtschaften konnten. Dies war nur dank der herausragenden Arbeit aller Mitarbeitenden möglich“, so Laura Meyer, CEO Hotelplan Group.

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Valencia führt Touristenabgabe ein

In der spanischen Region Valencia wird eine Touristensteuer eingeführt: Die Abgabe wird voraussichtlich ab Ende des Jahres 2023 zu entrichten sein. Urlauber in Valencia müssen voraussichtlich ab dem Ende des laufenden Jahres eine Touristensteuer entrichten. Ein genaues Einführungsdatum ist bislang nicht bekannt. Diese werde für alle Personen fällig, die in der spanischen Mittelmeerregion übernachten möchten, wie Check24 berichtet. Die Kosten würden dabei je nach gewählter Unterkunft variieren. Für hochklassige Hotels sei beispielsweise ein höherer Preis zu entrichten als für Mietunterkünfte. Die Preisspanne liege demnach zwischen 50 Cent und maximal zwei Euro pro Nacht und Person. Auf den Balearen-Inseln Ibiza, Mallorca und Menorca ist die Übernachtungssteuer bereits seit 2016 fällig. Für bestimmte Personengruppen ist eine Ausnahme vorgesehen: So müssen beispielsweise Kinder unter 16 Jahren nicht zahlen. Nicht inbegriffen sind zudem Reisende, die sich aus gesundheitlichen Gründen in der Region aufhalten. Auch geflüchtete Menschen, die sich aufgrund eines Krieges oder ähnlichen Konflikts in Valencia aufhalten, sind von der Gebühr befreit.

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