Tourismus

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Einreise nach Südafrika wieder ohne CoV-Beschränkungen

Südafrika hat am mit sofortiger Wirkung alle coronabedingten Einreisebeschränkungen fallengelassen. Bisher musste an der Grenze noch ein Impfnachweis oder negativer PCR-Test vorgezeigt werden, dies ist nun nicht mehr nötig. Außerdem entfallen in dem beliebten Urlaubsland die Maskenpflicht in Innenräumen und weitere Auflagen im täglichen Leben. Die Regierung Südafrikas hat sich zur sofortigen Aufhebung der Einreiseauflagen entschlossen, die im Zuge der Corona-Pandemie eingeführt worden waren. Bisher wurde von Einreisenden noch entweder der Nachweis über eine vollständige Corona-Impfung oder der Beleg eines negativen, maximal 72 Stunden alten PCR-Tests verlangt. Der dortige Gesundheitsminister begründete die Abschaffung der Einreiseregeln mit den stetig sinkenden Infektionszahlen. Zugleich sei die Anzahl der Krankenhauseinweisungen und der Todesfälle erheblich zurückgegangen. Maskenpflicht in Innenräumen endet Bereits zum 5. April hatte Südafrika nach mehr als zwei Jahren den nationalen Gesundheitsnotstand aufgehoben. Damals endete auch das Warnstufensystem, mit dem die jeweils aktuelle Corona-Lage kategorisiert worden war. Nun fällt mit der Maskenpflicht in Innenräumen auch die letzte Beschränkung im täglichen Leben, welche bislang noch in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln galt. Zugleich enden auch die Teilnehmerbeschränkungen bei öffentlichen Versammlungen.

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Wien-Tourismus: Rund 1,2 Millionen Übernachtungen im Mai

Der Tourismus in Wien erholt sich weiter. Im vergangenen Mai wurden rund 1,2 Millionen Übernachtungen verzeichnet, wie der Wien-Tourismus am Mittwoch mitteilte. Das sind rund drei Viertel des Nächtigungsvolumens vom Mai 2019. Der Vergleich zum Vorjahr ist hingegen pandemiebedingt wenig aussagekräftig. Das rechnerische Plus von 660 Prozent ergibt sich aus der Tatsache, dass im Mai 2021 die Hotels bis zur Monatsmitte für Freizeitgäste geschlossen waren. Im vergangenen Monat gehörten Österreich, Deutschland, USA, Italien, die Ukraine, Großbritannien und Spanien zu den aufkommensstärksten Märkten. Im gesamten Jahresverlauf verzeichnete Wien bisher 3,7 Millionen Übernachtungen. Der Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Beherbergungsbetriebe betrug im April – Daten für Mai liegen noch nicht vor – 58,74 Millionen Euro. Seit Jahresbeginn konnten die Betriebe laut Wien-Tourismus 134,8 Millionen Euro erwirtschaften. Die durchschnittliche Auslastung der Hotelbetten betrug im Mai 50,6 Prozent.

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Kraus-Winkler zu Flugchaos: „hoffe, dass die das irgendwie bewältigen“

Österreichs Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler (ÖVP) ist der Ansicht, dass sich in der Luftfahrt eine Problemwelle aufbaut. Die Schwierigkeiten hinsichtlich Flugstreichungen wären kein Geheimnis, aber sie hofft, „dass die das irgendwie bewältigen“. Für den österreichischen Incoming-Tourismus könnten Unregelmäßigkeiten im Flugverkehr durchaus problematisch werden, denn man steht in direkter Konkurrenz mit stark nachgefragten Ferienzielen wie Italien, Griechenland und Spanien. Der Ausfall von incominglastigen Flügen nach Österreich könnte dazu führen, dass weniger Urlauber in die Alpenrepublik kommen. Doch nicht nur im Ausland gibt es personelle Engpässe in der Luftfahrt, sondern auch in Österreich. Erst kürzlich erklärte Vida-Gewerkschafter Daniel Liebhart gegenüber Aviation.Direct, dass den Airlines viele Flugbegleiter fehlen, bei der Flugsicherung Austro Control Unterbesetzung herrscht und an den Flughäfen in nahezu allen Bereichen zu wenig Personal vorhanden ist. Seiner Meinung nach wäre alles für ein großes Sommerchaos angerichtet. Weder die Austro Control noch die österreichischen Flughäfen wollen derzeit etwas von möglichen Engpässen, die zu chaotischen Zuständen aus Ausfällen führen könnten, hören. Man ist der Ansicht, dass man sich optimal auf die reisestärkste Zeit des Jahres vorbereitet habe. Die angebotsstärksten Anbieter Austrian Airlines und Ryanair haben bislang ihren Sommerflugplan ab Österreich nicht ausgedünnt. Die AUA kann jedoch nicht ausschließen, dass einzelne Umläufe ausfallen könnten. Anders die Situation in Deutschland: Easyjet muss aufgrund von Personalmangel das Angebot in Berlin Tegel reduzieren. Eurowings und Lufthansa haben allein im Juli 2022 rund 1.000 Flüge aus dem Programm genommen. Kraus-Winkler kann derzeit nicht abschätzen welchen Impact mögliches Chaos im Flugverkehr auf den österreichischen Tourismus haben könnte. Die Schwierigkeiten wären

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Österreich: Tourismus mit „blauem Auge“ durch den Winter 2021/22 gekommen

Die österreichischen Beherbergungsbetriebe haben laut Statistik Austria im Zeitraum von November 2021 bis April 2022 insgesamt 52,7 Millionen Übernachtungen verzeichnet. Damit lag man deutlich unter dem Vorkrisenniveau, denn in der Wintersaison 2018/19 hatte man 72,9 Millionen Nächtigungen. Auch hatte man nur 13 Millionen Ankünfte. Im Vergleichszeitraum vor der Corona-Pandemie waren es noch 20,4 Millionen. Allerdings hat sich die durchschnittliche Aufenthaltsdauer um 0,4 Tage auf vier Tage verlängert. Der stärkste ausländische Herkunftsmarkt war wieder Deutschland (20,5 Millionen Nächtigungen), gefolgt von den Niederlanden (5,6 Millionen) und Belgien (1,6 Millionen). „Die heimische Beherbergungsbranche konnte in der letzten Wintersaison 52,7 Millionen Nächtigungen verzeichnen. Der Wintertourismus hat damit gezeigt, dass trotz Coronapandemie eine solide Wintersaison möglich ist“, so die Bilanz von Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler anlässlich der neuen Statistik Austria Zahlen für die abgeschlossene Wintersaison 21/22. „Obwohl der neuerliche Lockdown zu Beginn der abgelaufenen Wintersaison den Tourismus gebremst hat und es durch laufend veränderte Reisebeschränkungen zu Unsicherheiten kam, konnte vor allem die zweite Saisonhälfte ab Februar gut genutzt werden. Dies ist auch ein klares Signal dafür, dass mit den gelernten Präventionskonzepten und der Impfung eine sichere Wintersaison auch ohne Lockdown, wie etwa in der Schweiz, möglich ist“. Die laufende Sommersaison ist allerdings von vielen Faktoren negativ beeinflusst. Die österreichische Touristik leidet momentan unter akutem Arbeitskräftemangel. Dazu kommen die enormen Teuerungen, beispielsweise für elektrische Energie, Erdgas und Lebensmittel. „Wir müssen jetzt alles daransetzen, den durch die Teuerungen besonders betroffenen Tourismussektor zu entlasten sowie Lösungen für den Arbeitskräftemangel zu finden. Die RWR-Karte als auch die Stammsaisonier-Regelung, sind wichtige

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Tourismusbranche setzt große Hoffnungen in Sommersaison

Nach zwei Jahren Pandemie keimt im heimischen Tourismus wieder Hoffnung. Der Winter war durchwachsen, doch nun blicken die befragten Betriebe wieder etwas optimistischer in die Zukunft, wie der aktuelle Tourismusbarometer des Beratungsunternehmens Deloitte und der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) zeigt. Allerdings spüren drei Viertel der 300 befragten Unternehmen den Mitarbeitermangel akuter denn je. Die Hälfte will die Preise wegen gestiegener Kosten erhöhen. Schwieriger Zugang zu Krediten Jeder zweite Betrieb will die höheren Kosten, die vor allem im Energiebereich durchschlagen, „teilweise bis ganz an die Gäste weitergeben“. 43 Prozent der Unternehmen kommen wegen der anhaltenden Krisensituation schwerer an Kreditfinanzierungen. Investitionen stocken. Vor der Pandemie gab nur ein Drittel an, dass für sie der Zugang zu Krediten schwieriger geworden sei. Um leichter Mitarbeiter zu finden, setzen den Angaben zufolge viele Betriebe Maßnahmen wie verstärkte Digitalisierung, Bezahlung über Kollektivvertrag, schönere Unterkünfte und Fortbildungen. Neben all den Herausforderungen ziehen die Betriebe auch positive Schlüsse aus den Krisenjahren: Die Pandemie hat den Tourismus spürbar digitaler gemacht. Mehr als die Hälfte der Befragten hat in dieser Zeit digitale Hilfsmittel eingesetzt und will dies auch zukünftig beibehalten. Zudem haben rund 40 Prozent in der Pandemie neue Vertriebswege gewählt. Auch das Thema Klimawandel steht aktuell im Fokus der Touristiker: „Mehr als die Hälfte der Befragten will zukünftig eigenen Strom produzieren und ebenso viele wollen weg von fossilen Brennstoffen. Die Branche hat die Zukunftsthemen erkannt und geht diese offensiv an“, betont Deloitte-Experte Andreas Kapferer.

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Südkorea lockert Testpflicht nach Einreise

Südkorea hat die Testregeln für ausländische Einreisende gelockert. Künftig müssen sie sich nicht mehr sechs oder sieben Tage nach der Ankunft einem Antigen-Schnelltest unterziehen, nur die beiden Corona-Tests vor der Abreise und nach der Ankunft bleiben Pflicht. Seit dem 1. Juni sind statt der bislang drei Corona-Tests nur noch zwei nötig. Zunächst müssen Fluggäste vor der Abreise einen PCR-Test machen, der zum Zeitpunkt des Abflugs nicht älter als 48 Stunden ist. Alternativ kann auch ein höchstens 24 Stunden alter Antigen-Schnelltest vorgelegt werden. Nach der Ankunft am koreanischen Airport war bisher für ausländische Staatsangehörige unmittelbar nach der Landung ein PCR-Test vorgeschrieben, der von nun an innerhalb von drei Tagen nachgeholt werden kann. Der Antigen-Schnelltest nach sechs bis sieben Tagen entfällt ab sofort, die Behörden sprechen lediglich noch eine Empfehlung für weitere Tests aus. Keine Quarantäne mit Impfung Ungeimpfte Reisende müssen sich für sieben Tage in Quarantäne begeben. Um diese zu umgehen, kann der Impfnachweis vorab auf die Plattform „Q-Code“ hochgeladen werden. Der dabei erzeugte QR-Code wird bei der Einreise vorgezeigt und befreit von der Isolationspflicht. Südkorea betrachtet Reisende als vollständig geimpft, wenn sie eine Booster-Impfung erhalten oder zwischen 14 und 180 Tagen vor der Einreise das Grundimpfschema abgeschlossen haben.

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Kündigungsfristen im Tourismus: „Wirtschaftskammer ist schlechter Verlierer“

Der Oberste Gerichtshof hat eine Anfrage der österreichischen Wirtschaftskammer, ob der Tourismus eine Saisonbranche sei, mit Nein beantwortet. Damit ist klar: Die gesetzliche Angleichung der Kündigungsfristen von Angestellten (seit Oktober 2021) gilt auch im Hotel- und Gastgewerbe. „Endlich haben die Kolleginnen und Kollegen Rechtssicherheit. Die Ungerechtigkeit gehört der Vergangenheit an. Der jahrelange gewerkschaftliche Druck hat sich ausgezahlt“, so Berend Tusch, Vorsitzender des Fachbereichs Tourismus der Gewerkschaft Vida, und schmettert damit ein Schreiben der Wirtschaftskammer an ihre Betriebe ab, aus dem hervorgeht, dass es weiterhin keine Rechtssicherheit gäbe. Seit Oktober gilt bei der Arbeitgeberkündigung sechs Wochen zum nächsten Quartal, bei der Arbeitnehmerkündigung vier Wochen zum Monatsletzten.  Im Schreiben rät die Wirtschaftskammer ihren Betrieben zwar dazu, tendenziell die neuen längeren Kündigungsfristen für Arbeiter anzuwenden, empfiehlt aber, sich eine mögliche Geld-Rückforderung – nach WKÖ-Sicht könnte auch die 14-tägige Kündigungsfrist angewendet werden, da keine Rechtssicherheit besteht – in der Endabrechnung vorzubehalten. „Das heißt, die Wirtschaftskammer erkennt die Bewertung des Gerichtshofes nicht an“, ist Tusch empört: „Es ist also so weit, die WKÖ sieht sich über dem Gesetz.“ Dabei sei die Entscheidung des OGH selbstverständlich zu akzeptieren, ortet Tusch absichtliches Stiften von Verwirrung seitens der WKÖ. Gewerkschafter Tusch sieht die Wirtschaftskammer viel mehr als schlechten Verlierer: „Die WKÖ hat mit der Anfrage die Absage des OGH provoziert – hoch gepokert, hoch verloren.“ Der Fachbereichsvorsitzende fordert WKÖ-Sprecher Spreitzhofer und Pulker auf, den verbreiteten Unsinn umgehend richtigzustellen. Dabei seien die Ausführungen nicht nur falsch, sondern würden auch die Gesinnung der Wirtschaftskammer-Vertreter offenbaren. „Die Rückforderung in angegebener Form

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DXB: Wegen Bauarbeiten müssen Flüge umgeleitet werden

Der Dubai International Airport (DXB) schließt vom 9. Mai 2022 bis zum 22. Juni 2022 – also gerade zu Beginn der Tourismus-Messe ATM – die Nordbahn. An dieser soll eine umfassende Modernisierung durchgeführt werden. Während dieser geplanten 45 Tage werden einige Flüge zum Flughafen Dubai World Central (DWC) umgeleitet. DWC wird während des Sanierungszeitraums mehr als 1000 Flüge pro Woche abfertigen – am meisten betroffen sind die Flüge der Airlines Flydubai, Spice Jet, Indigo und Gulf Air. Um das zusätzliche Passagieraufkommen zu bewältigen, will DWC seine Serviceeinrichtungen wieder öffnen: Die Einrichtungen des Flughafens, einschließlich der Restaurants, Cafés und Einzelhandelsgeschäfte, werden in vollem Umfang in Betrieb sein. Zudem werden auch die Check-in-Schalter, der Zoll und die Einwanderungsbehörde für die Flugpassagiere zur Verfügung stehen. Das berichtet das Schweizer Reiseportal About Travel. Um eine Verbindung zwischen den Flughäfen zu gewährleisten, steht ein kostenloser Bustransfer rund um die Uhr zur Verfügung. Am Dubai World Central soll es außerdem kostenlose Parkplätze für Reisende geben sowie Sondertarife für RTA-Taxis, die für Fahrten ab DWC gekennzeichnet sind.

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Welttourismusverband UNWTO suspendiert Russlands Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft der Russischen Föderation in der Weltorganisation für Tourismus UNWTO wurde aufgrund eines Votums von zwei Drittel der teilnehmenden Staaten suspendiert. Die Organisation betrachtet dies als eine Reaktion auf den Angriffskrieg gegen die Ukraine. Bereits im Vorfeld hatte Russland angekündigt, dass man sich freiwillig aus der UN-Sonderorganisation zurückziehen möchte. Kurz nach dem kriegerischen Überfall gegen die Ukraine hatte die UNWTO angekündigt, dass die Mitgliedschaft der Russischen Föderation ausgesetzt werden soll. Dazu war jedoch eine Abstimmung notwendig. In der Organisation sind 159 Staaten vertreten. Am Mittwoch wurde eine Generalversammlung im spanischen Madrid abgehalten. Laut Mitteilung der UNWTO stimmten zwei Drittel der Mitglieder für die Suspendierung der Mitgliedschaft der Russischen Föderation.  Der Vertreter Russlands nahm an der Abstimmung nicht teil.

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Hotellerie in Wien spürt Rückenwind

„Ostern brachte eine Wiederauferstehung des Wiener Tourismus“, zieht Dominic Schmid, Obmann der Fachgruppe Hotellerie in der Wirtschaftskammer Wien erstmals seit langem wieder eine positive Bilanz. Die Wiener Hotels waren am verlängerten Wochenende sehr gut gebucht, 85 bis 90 Prozent der Zimmer belegt. „Für den gesamten April werden wir nach aktuellen Prognosen rund 55 Prozent Auslastung erreichen. Das ist zwar noch immer nicht kostendeckend, aber ein Schritt in die richtige Richtung“, so Schmid. Verantwortlich für den Oster-Boom in der Wiener Hotellerie seien nicht zuletzt auch die Öffnungsschritte gewesen, ist Schmid überzeugt: „Dass Wien jetzt auch die Regeln gelockert hat, hat sich sehr schnell an konkreten Buchungszahlen messen lassen. Und auch an der Stimmung in den Häusern, Gäste und Mitarbeiter sind wieder entspannter und gelöster, der Spaß am Reisen ist wiedergekehrt“. Wobei auch zu merken ist, dass derzeit vor allem Freizeit- und Urlaubsreisende die Bundeshauptstadt besuchen, Geschäftsreisende bleiben noch aus. Schmid: „Wir sehen gute Reservierungen für die Wochenenden, unter der Woche ist die Auslastung noch immer gering“.  Schmid geht aber davon aus, dass die Geschäftsreisenden im Laufe der nächsten Monate wiederkehren werden: „Geschäftstourismus braucht Anlaufzeit und Planungssicherheit. Da wird es noch dauern, bis das Vertrauen wiederhergestellt ist. Manche Experten gehen davon aus, dass wir erst 2024 das Vor-Corona-Niveau bei Business-Reisenden erreichen werden“. Daher sind die Aussichten für die nächsten Monate auch noch etwas verhalten, für Mai und Juni geht man in der Branche von derzeit 60 bis 65 Prozent Auslastung aus. Schmid: „Bisher machte der Anteil der Geschäftsreisenden in Wien rund 45

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