Tourismus

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Dänemark lässt Touristen wieder einreisen

Dänemark stellt einen Stufenplan zur Wiedereröffnung des Landes vor. Die dortige Regierung beabsichtigt, den geltenden Reisebeschränkungen schrittweise ein Ende zu setzen. Das soll alles in mehreren Phasen geschehen. So dürfen ab dem 21. April zuallererst Dauercamper, Boots- und Ferienhausbesitzer wieder zu touristischen Zwecken nach Dänemark einreisen, wenn sie über einen negativen CoV-Test vorzeigen können. Ab dem 1. Mai rücken dann vollständig Immunisierte nach. Diese Gruppe darf sogar ohne Quarantäne oder Testnachweis ins Land. Die vierte Phase werde mit der Einführung des digitalen Impfpasses einhergehen, dafür ist der 26. Juni anvisiert. Das berichtet unter anderem Reisevor9.

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Belgien erlaubt nicht notwendige Ein- und Ausreisen wieder

In Belgien stehen die Zeichen auf Lockerungen.  So sollen nicht notwendige Ein- und Ausreisen ab dem kommenden Montag wieder zugelassen werden. Das berichtet die Zeit. Weil die CoV-Situation im Land aus den Rudern geriet, verhängte die Regierung zu Ostern ein Verbot für touristische Reisen außerhalb Belgiens. Diese Regelung werde nach Auslaufen am 19. April garantiert nicht mehr verlängert, so die Regierung. 

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Hotelplan Suisse passt Stornobedingungen an

Hotelplan Suisse hat seine Annullationsbedingungen angepasst: Reisen können ab sofort bis 21 Tage vor Abreise kostenlos annulliert oder umgebucht werden. Ohne, dass eine dazugehörige Begründung vorgelegt werden muss. Das soll den Kunden eine möglichst sorglose Ferienplanung für die nächsten Monate ermöglichen, informiert der Schweizer Reiseveranstalter. Darüber hinaus kann eine Pauschalreise kostenlos bis 24 Stunden vor Abreise annulliert oder umgebucht werden, sofern im Zielland eine Einreisesperre oder Quarantänepflicht für Schweizer verhängt wurde/besteht. „Wir sind überzeugt, dass Ferien rund ums Mittelmeer in den bevorstehenden Sommermonaten möglich sein werden. Dennoch verstehen wir, dass unsere Kunden ihre nächsten Ferien momentan noch zögerlich buchen. Wir möchten ihnen deswegen bereits jetzt grösstmögliche Sicherheit bieten, sodass sie ihre nächsten Ferien bereits jetzt sorglos planen können“, erklärt Tim Bachmann, CEO Hotelplan Suisse.

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Europa: Tui-Chef wünscht sich Sputnik V

Auch Friedrich Joussen weiß: „Wir müssen die Durchimpfung schnell hinkriegen.“ Deswegen rät der Tui-Chef zum Einsatz des russischen Vakzins. Man solle doch dem russischen Präparat Sputnik V zumindest eine Chance geben, so Joussen, dessen Hauptaktionär ein russischer Oligarch ist, weiter. Die Lieferungen anderer Hersteller würden in den kommenden Wochen aber ebenfalls weiter Fahrt aufnehmen, berichtet reisevor9.de. Für die Tourismusbranche sind Nachweise von Immunisierungen oder zumindest negative Virustests entscheidend, um wieder mehr Kunden an Urlaubsorte bringen zu können. Der Wirtschaftszweig gehört wegen des Nachfrageeinbruchs zu den am schwersten von der Pandemie gebeutelten Sektoren. In etlichen Regionen bestehe dennoch Grund zur Zuversicht, so Joussen. „Die mittelfristigen Buchungen für Reisen in drei bis fünf Monaten – etwa die Karibik, aber auch einige Kreuzfahrten – sind in den letzten Wochen deutlich angestiegen.“

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„Grüner Pass“: Tourismus fordert die Erfüllung wesentlicher Kriterien

Österreich und zwölf weitere EU-Staaten haben sich auf sieben Kriterien bei der Erstellung eines „Grünen Passes“ für den Tourismus geeinigt. Das Ziel sei es, den „Grünen Pass“ rasch und möglichst einheitlich auf europäischer Ebene umzusetzen, sagte Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) der APA. Diese sieben Prioritäten aus Sicht des Tourismus würden nun der EU-Kommission übermittelt. Die 13 Mitgliedsstaaten einigten sich während einer Video-Konferenz auf wesentliche Punkte. So soll das Vorhaben bis spätestens Juni umgesetzt und dadurch noch während der anhaltenden Pandemie die Reisefreiheit erleichtern. Dabei müsse sichergestellt werden, dass die Zertifikate gleichbehandelt werden und es zu keiner Diskriminierung kommt. Eine Impfpflicht wird abgelehnt Zu einer Einführung einer Impfpflicht durch die Hintertür soll es nicht kommen. Gelingen soll das mittels einer sicheren und nutzerfreundlichen technischen Lösung, heißt es in der der APA übermittelten Prioritätenliste. Die nationale Entscheidungsfreiheit über zusätzliche Freiheiten durch den „Grünen Pass“, die auf einer gemeinsamen Plattform ersichtlich sein sollen, müsse dabei erhalten werden, heißt es weiter.  Weiters sollen die Gesundheitsdaten der einzelnen Bürger nicht auf EU-Ebene gespeichert, sondern ausschließlich dem Mitgliedsstaat vorbehalten bleiben. Auch an einer grenzübergreifenden Lösung mit Drittstaaten werde gefeilt. „Der Grüne Pass macht auf einen Blick erkennbar, ob jemand geimpft, genesen oder getestet ist. Mit einem einheitlichen QR-Code soll dies auf europäischer Ebene einfach und benutzerfreundlich umgesetzt werden“, so Köstinger.

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Belpmoos Reisen überarbeitet Unternehmenskonzept

Das Berner-Unternehmen will sich neu ausrichten. In den letzten Monaten ging es bei Belmoos Reisen ordentlich zur Sache. Erst setzte die Corona-Krise dem Reisespezialisten zu, bis die damalige Geschäftsführerin das Handtuch warf. Im Februar musste José Gonzalez das Ruder im Unternehmen, welches zwischenzeitlich von der Spycher Group AG übernommen wurde, in die Hand nehmen. Es folgten dadurch sowohl ein Umzug von Münsingen nach Belp als auch die Übernahme des Reisebüros FlyAway Travel am Flughafen Bern. In den letzten Wochen nun haben sich die Inhaber und die Geschäftsleitung von Belpmoos Reisen mit der aktuellen – bekanntlich sehr unschönen – Marktsituation beschäftigt. Das berichtet Travel News. Gemeinsam wurde eine strategische Neuorientierung beschlossen – die „Drei-Bein Strategie“. Dabei bleibt vieles beim Alten, wie etwa, dass Kunden weiterhin persönlich beraten werden. Neu sind beispielsweise individuellen Anreiselösungen, auch innerhalb der Schweiz.

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Charterflüge: Air Serbia will die 800er-Marke knacken

Air Serbia hat Großes vor: Die serbische Fluggesellschaft plant, über 800 Charterflüge durchzuführen. Beliebte Ferien-Reiseziele wie die Türkei, Ägypten, Griechenland oder Tunesien werden dabei von der Airline ins Visier genommen. Es geht unter anderem nach Hurghada, Sharm el-Sheikh, Antalya, Rhodos, Kreta, Korfu, um einen kleinen Einblick in die Pläne des Carriers zu geben. Damit glaubt Air Serbia wohl felsenfest an die Trendwende im Sommer.  „Wir sind davon überzeugt, dass sich das letzte Jahr nicht noch einmal wiederholen wird. Im Gegensatz zu 2020 freuen wir uns, unseren Kunden wieder die gewohnte Vielfalt im Sommerflugplan anbieten zu können“, wird Boško Rupić, Head of Trade and Corporate Sales  bei Air Serbia, von Ex-Yu Aviation zitiert. Im Corona-Jahr kam die Airline nur auf knapp 300 durchgeführte Charterflüge.

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Krypto-Hype: Air Baltic wird NFT-Herausgeber

Air Baltic wird die weltweit erste Fluggesellschaft, die Non-Fungible Token herausgeben wird.  Dabei handelt es sich bei den sogenannten NFTs um einmalige kryptografische Token, welche nicht repliziert oder zerstört werden können. Sie fungieren als virtuelle Sammlerstücke und sind garantiert fälschungssicher. Air Baltic werde einen Airbus A220-300 sowie ausgewählte Kunstwerke lettischer Städte als limitierte Sammler-NFTs herausgeben. Klar ist, wohin die Reise gehen soll: Auf lange Sicht sollen sogar Flugtickets in Form von NFTs ausgestellt werden. „Die Blockchain-Technologie hat sich langfristig bewährt. Nachdem wir als erste Fluggesellschaft die Kryptowährung Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptiert haben, ist es für uns der nächste Schritt in der Blockchain-Technologie, Non-Fungible Token anzubieten“, so Air Baltic-Chef Martin Gauss. Das Erscheinungsdatum der ersten Air Baltic-NFTs soll im Laufe des Aprils bekannt gegeben werden.

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Portugal schließt die Türen für Touristen

Die portugiesische Regierung zieht die Handbremse: Ein neues Dekret soll nun touristischen Reisen über die Osterfeiertage einen Riegel vorschieben. Aufgrund der so dynamischen Situation rundum mutierte Virusvarianten und Covid-19 verschärft Portugal die bestehenden Einreisepolitiken nun temporär. Demnach würden touristische Reisen zwischen dem 1. und vorerst 15. April vollständig untersagt, berichtet reisetopia.de. Mit dieser Neuregelung werden in den kommenden zwei Wochen also nur „essenzielle Einreisen“ geduldet. Hierdurch solle auch ein neuerlicher Lockdown verhindert und das diesjährige Sommergeschäft bestmöglich nicht bedroht werden.

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Schon wieder: Marokko verlängert Einreiseverbot für Ausländer

Die Wiedereröffnung Marokkos ist nur von kurzer Dauer: Die Regierung verlängert nun ein weiteres Mal das bestehende Einreiseverbot aus dem Ausland. Das geht aus einer Meldung des ADAC hervor. Demnach werde auch der internationale Flugverkehr bis auf Weiteres vollständig ausgesetzt. Damit ist derzeit kein Marokko-Urlaub möglich. Wer sich bereits in Marokko befindet, kann nicht auf direktem Wege, sondern nur – sofern Flüge verfügbar sind – über Drittstaaten ausreisen. Mit der kurzfristig beschlossenen drastischen Maßnahme will die Regierung die Ausbreitung von Virus-Mutationen verhindern. Aus marokkanischer Sicht gilt Deutschland als Virusvarianten-Gebiet.

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