Touristik

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Schauinsland-Reisen: Touristikchef Andreas Rüttgers scheidet aus

Der Duisburger Reiseveranstalter Schauinsland-Reisen vollzieht eine einschneidende personelle Veränderung an der Spitze seines operativen Geschäfts. Wie das Unternehmen bestätigte, verlässt Andreas Rüttgers nach insgesamt 32-jähriger Betriebszugehörigkeit den viertgrößten deutschen Reiseveranstalter. Das Ausscheiden erfolgt laut offizieller Stellungnahme im gegenseitigen Einvernehmen. Rüttgers prägte über drei Jahrzehnte wesentliche Kernbereiche wie das Marketing, den Hoteleinkauf und die Produktentwicklung. Er galt als eines der bekanntesten Gesichter des mittelständischen Familienunternehmens und war maßgeblich an dessen Aufstieg zu einem Global Player der Touristikbranche beteiligt. Dieser Abschied ist eingebettet in eine umfassende Umstrukturierung der Geschäftsführung, die bereits Ende 2025 durch Inhaber Gerald Kassner und dessen Sohn Steffen eingeleitet wurde. Ziel dieser Neuausrichtung ist eine striktere Trennung zwischen der strategischen unternehmerischen Verantwortung der Eigentümerfamilie und der operativen Leitung des Tagesgeschäfts. Im Zuge dessen wurden bereits im Dezember 2025 mit Markus Förster und Detlef Schroer zwei langjährige Führungskräfte in die Geschäftsführung berufen, um das Gremium breiter aufzustellen und die Last der operativen Entscheidungen auf mehrere Schultern zu verteilen. Zusätzlich zur internen Beförderung plant die Unternehmensführung, die Geschäftsleitung künftig um externe Experten zu ergänzen. Diese sollen spezialisiertes Fachwissen einbringen, um den Herausforderungen eines digitalisierten und hochkompetitiven Reisemarktes zu begegnen. Schauinsland-Reisen reagiert damit auf den wachsenden Konsolidierungsdruck in der Branche und die Notwendigkeit, neue Impulse jenseits der bisherigen Strukturen zu setzen. Die Erweiterung des Führungsteams um externe Persönlichkeiten markiert einen Paradigmenwechsel für den traditionell sehr familiengeführten Veranstalter. Trotz des personellen Umbruchs hält das Unternehmen an seinen ehrgeizigen Wachstumszielen fest. Mit einem zuletzt gemeldeten Rekordumsatz von rund 2,15 Milliarden Euro und einer starken

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Bundesamt für Justiz setzt Millionen-Ordnungsgelder gegen Check24 fest

Das Bundesamt für Justiz hat weitreichende Ordnungsgeldverfahren gegen eines der bekanntesten deutschen Vergleichsportale, die Check24 GmbH, sowie deren Tochtergesellschaften eingeleitet. Grund für das behördliche Einschreiten ist die jahrelang unterlassene Offenlegung von Jahres- und Konzernabschlüssen, was einen Verstoß gegen die gesetzlichen Publizitätspflichten darstellt. Insgesamt belaufen sich die festgesetzten Ordnungsgelder auf rund vier Millionen Euro, wovon allein 2,88 Millionen Euro auf die Konzernmutter entfallen. Dieser Vorgang befeuert eine seit Jahren schwelende Debatte über die Geschäftspraktiken des Unternehmens, insbesondere in der Touristiksparte. Wettbewerber und Branchenverbände kritisieren die mangelnde Transparenz scharf und werfen dem Portal vor, durch die Verweigerung finanzieller Einblicke eine faire Beurteilung des Wettbewerbs zu verhindern. Während Check24 massiv in Marketing und Cashback-Systeme investiert, bleibt die tatsächliche wirtschaftliche Performance der einzelnen Sparten im Dunkeln. Das Bundesamt für Justiz pocht nun auf die Einhaltung der gesetzlichen Fristen, um die marktüblichen Transparenzstandards wiederherzustellen und mögliche Wettbewerbsverzerrungen offenzulegen. Systematische Verstöße gegen die Offenlegungspflicht In Deutschland sind Kapitalgesellschaften gesetzlich dazu verpflichtet, ihre Jahresabschlüsse im Bundesanzeiger zu veröffentlichen. Diese Regelung dient dem Gläubigerschutz, der Transparenz für Investoren und der Sicherstellung eines fairen Wettbewerbs. Im Fall von Check24 stellt das Bundesamt für Justiz jedoch fest, dass über mehrere Geschäftsjahre hinweg keine Konzernabschlüsse eingereicht wurden. Dass ein Unternehmen dieser Größenordnung und Marktbedeutung die Publikationspflichten derart konsequent ignoriert, gilt in der deutschen Wirtschaft als höchst ungewöhnlich. Die nun verhängten Ordnungsgelder in Millionenhöhe sind das Ergebnis einer Eskalationsstufe im Aufsichtsverfahren. Üblicherweise gehen solchen Bescheiden Mahnungen und Androhungen voraus. Da die Summe von 2,88 Millionen Euro gegen die Holding deutlich über den

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Norwegian Cruise Line stellt neues Flottenflaggschiff Aura vor

Die Reederei Norwegian Cruise Line (NCL) hat die Buchungen für ihr neuestes und bisher größtes Schiff, die Norwegian Aura, freigeschaltet. Der Neubau, der derzeit bei der italienischen Werft Fincantieri gefertigt wird, soll im Mai 2027 seine Premiere feiern. Mit einer Länge von rund 345 Metern und einer Vermessung von 169.000 BRZ übertrifft die Norwegian Aura ihre Vorgänger der Prima-Klasse um etwa zehn Prozent. Das Schiff ist für 3.840 Gäste ausgelegt und markiert einen neuen Größendurchschnitt innerhalb der Flotte. Nach einer kurzen Einführungssaison im Mittelmeer wird das Schiff ab Juni 2027 dauerhaft in Miami stationiert, um von dort aus siebentägige Routen in die Karibik zu bedienen. Ein zentrales Merkmal der technischen Ausstattung und des Entertainment-Angebots ist der neue Open-Air-Bereich „Ocean Heights“. Dieser Komplex erstreckt sich über mehrere Decks und beherbergt die umfangreichste Rutschenlandschaft der gesamten Reederei, darunter eine über 120 Meter lange Duell-Mattenrutsche. Zudem verfügt das Schiff über einen 25 Meter hohen Hochseilgarten sowie eine Kletterwand. Für die Gestaltung der Innenbereiche verpflichtete die Reederei namhafte Designbüros wie die Rockwell Group und Piero Lissoni. Letzterer zeichnet insbesondere für den exklusiven Suiten-Bereich „The Haven“ verantwortlich, der auf diesem Neubau die größte Anzahl an Wohneinheiten innerhalb der NCL-Flotte umfasst. Die Routenplanung sieht vor, dass die Norwegian Aura regelmäßig die privat betriebenen Inselresorts der Reederei ansteuert. Dazu zählen Great Stirrup Cay auf den Bahamas sowie Harvest Caye in Belize. Die Bahamas-Insel wurde hierfür umfassend ausgebaut und um eine großflächige Lagunenlandschaft sowie einen Wasserpark mit 19 Rutschen ergänzt, der pünktlich zur Indienststellung des Schiffes im Jahr

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Neuausrichtung im Luxussegment: Oceania Cruises präsentiert Details zur neuen Sonata-Klasse

Die internationale Kreuzfahrtbranche steht vor einer signifikanten Erweiterung im Bereich der gehobenen Seereisen. Mit der für August 2027 geplanten Indienststellung der Oceania Sonata läutet die Reederei Oceania Cruises eine neue Ära ein, die durch eine strikte Segmentierung und eine umfassende Neugestaltung des Bordangebots geprägt ist. Ein zentrales Merkmal dieser strategischen Neuausrichtung ist die Entscheidung, das Mindestalter für Passagiere auf 18 Jahre festzulegen, womit sich das Unternehmen künftig ausschließlich an ein erwachsenes Publikum richtet. Die Oceania Sonata wird als Typschiff der gleichnamigen Sonata-Klasse fungieren und bietet Platz für 1.390 Gäste, die von einer überdurchschnittlich großen Besatzung von 855 Mitgliedern betreut werden. Besonderes Augenmerk liegt auf dem hohen Anteil an Suiten, der rund ein Drittel der gesamten Kabinenkapazität ausmacht und durch exklusive Serviceleistungen wie persönliche Butler ergänzt wird. Während die Routendetails für die Premierensaison Ende Januar 2026 veröffentlicht werden, zeichnet sich bereits jetzt ab, dass die technische Ausstattung und das Raumdesign neue Maßstäbe in der Boutique-Kreuzfahrt setzen sollen. Strategischer Wandel hin zur kinderfreien Luxuskreuzfahrt Die Entscheidung von Oceania Cruises, Buchungen seit dem 7. Januar 2026 nur noch für Erwachsene ab 18 Jahren entgegenzunehmen, markiert einen deutlichen Bruch mit der bisherigen Marktpositionierung. Diese Umstellung gilt nicht nur für die neue Sonata-Klasse, sondern wird flottenweit auf alle bestehenden Schiffsklassen ausgeweitet. In der Branche wird dieser Schritt als Reaktion auf eine wachsende Nachfrage nach exklusiven Rückzugsorten gewertet, die eine ruhige und ungestörte Atmosphäre garantieren. Durch den Ausschluss von Minderjährigen entfallen klassische Einrichtungen wie Kinderclubs oder familienorientierte Unterhaltungsprogramme, wodurch wertvoller Raum für zusätzliche Wellnessbereiche, spezialisierte Gastronomie

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Neuer Gehaltstarifvertrag für Touristik: Deutliche Steigerungen vereinbart

Die Tarifgemeinschaft des Deutschen Reiseverbandes (DRV) und die Gewerkschaft Verdi haben sich nach schwierigen und langwierigen Verhandlungen auf einen neuen Gehaltstarifvertrag für die Beschäftigten in der Touristik geeinigt. Der Abschluss, der erste seit 2018, sieht eine spürbare Steigerung der Tabellenentgelte bis März 2026 sowie die Zahlung von Einmalbeträgen ab Mai 2025 vor. Die Verhandlungspartner erzielten die Einigung nach mehreren stockenden Gesprächsrunden durch intensive Nachverhandlungen. Kern des Ergebnisses sind umfangreiche Lohnsteigerungen, die je nach Gehaltsgruppe variieren. Die Tabellenentgelte steigen gegenüber der letzten Tarifeinigung von 2018 um 12,1 bis zu 37,8 Prozent bei Reiseveranstaltern und um 12,1 bis zu 42,8 Prozent im Reisebüro. Die höchsten prozentualen Zuwächse gelten dabei für die niedrigeren Lohngruppen, um den angestrebten Mindesttariflohn von 14,28 Euro pro Stunde zu erreichen. Zum 1. März 2026 ist eine weitere Erhöhung der Tabellenentgelte um 4,6 Prozent, mindestens jedoch um 165 Euro monatlich, vorgesehen. Bereits gewährte Erhöhungen von drei und vier Prozent werden rückwirkend zum 1. Juni 2025 in die Tarifstruktur überführt. Zusätzlich zu den dauerhaften Lohnerhöhungen wurden Einmalzahlungen für den Zeitraum von Mai 2025 bis Februar 2026 vereinbart. Diese betragen bei Vollzeit monatlich 100 Euro, wobei bereits gezahlte Vorleistungen angerechnet werden. Auch Auszubildende profitieren von dem Abschluss: Ihre Vergütungen steigen zum 1. März 2026 auf 934 Euro im ersten, 1.053 Euro im zweiten und 1.207 Euro im dritten Lehrjahr. Zudem erhalten Auszubildende für die Monate September 2025 bis Februar 2026 eine monatliche Einmalzahlung von 30 Euro. Darüber hinaus werden vermögenswirksame Leistungen ab März 2026 bundesweit vereinheitlicht. Eine kontrovers diskutierte Neuerung ist

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Trendtours Touristik expandiert nach Österreich

Der deutsche Marktführer für Reisen in der Altersgruppe 55 plus wagt den Schritt über die Grenze: Die Trendtours Touristik, ein auf weltweit geführte Rundreisen spezialisierter Veranstalter, expandiert auf den österreichischen Markt. Mit einem klaren Fokus auf die Kundengruppe der sogenannten Best Ager, einer Bestpreis-Garantie und einem erprobten Geschäftsmodell strebt das Unternehmen, das 2024 einen Umsatz von 302 Millionen Euro und 261.000 Gäste in Deutschland verzeichnete, einen weiteren Meilenstein in seinem Wachstumskurs an. Dieser Schritt markiert die erstmalige Erschließung eines internationalen Quellmarktes durch Trendtours. Der Eintritt in den österreichischen Markt ist für Trendtours die erste internationale Expansion in dieser Form. Das neue Angebot ist darauf ausgerichtet, Reisen ab den wichtigen österreichischen Flughäfen Wien, Salzburg und Graz anzubieten. Die Reisepalette umfasst attraktive Destinationen in Europa, Asien, Afrika, Nord- und Südamerika und deckt damit vier Kontinente ab. Dieses breite Spektrum beinhaltet neben klassischen Rundreisen auch spezielle Reiseformen wie Wanderreisen und Kleingruppenreisen mit maximal 20 Teilnehmern, die auf intensive Erlebnisse zugeschnitten sind. Die Expansion erfolgt nach einem überaus erfolgreichen Geschäftsjahr 2024, in dem das Unternehmen in Deutschland eine starke Performance zeigte und für das laufende Jahr einen neuen Umsatzrekord erwartet. Vielfältiges Portfolio für den anspruchsvollen Reisenden Das für Österreich konzipierte Reiseangebot spiegelt die etablierte Angebotsbreite wider. Im europäischen Raum reicht die Auswahl von klassischen Städtereisen, wie etwa dem Rom-Erlebnis, über kulturell orientierte Touren in der Normandie und Bretagne oder einer kombinierten Reise durch Griechenland, Nordmazedien und Albanien. Ergänzt wird dies durch mediterrane Erlebnisse in Apulien und Kalabrien sowie spezialisierte Touren wie Wanderreisen auf Madeira.

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Tchibo kehrt mit Exklusivpartner Berge & Meer ins Reisegeschäft zurück

Knapp zwei Jahre nach seinem vollständigen Rückzug aus der Touristik meldet sich das Handelsunternehmen Tchibo auf dem Reisemarkt zurück. Die Wiederaufnahme des Geschäfts erfolgt in einer exklusiven Partnerschaft mit dem etablierten Reiseveranstalter Berge & Meer. Zum Start im November 2025 wird das gemeinsame Portfolio über die Shops und digitalen Kanäle unter dem Namen „Tchibo Travel“ vermarktet. Die Rückkehr des Konsumgüterkonzerns in das Reisegeschäft, das in früheren Jahren signifikante Umsätze generierte, gilt als strategischer Versuch, die Kundenbindung über den Handel hinaus zu vertiefen. Tchibo tritt dabei, wie bereits in der Vergangenheit, ausschließlich als Reisemittler auf. Die gesamte operative Abwicklung, von der Organisation bis zum Kundenservice, wird vom Partner Berge & Meer übernommen. Die anfängliche Auswahl umfasst sechs „eigene“ Tchibo-Reisen, darunter Fernreisen sowie Aktiv- und Naturerlebnisse, die durch das reguläre Portfolio von Berge & Meer ergänzt werden. Exklusive Kooperation nach früherer Diversität Die Partnerschaft zwischen Tchibo und Berge & Meer ist für den Neustart im Reisegeschäft als exklusive Kooperation angelegt. Berge & Meer war bereits vor dem zwischenzeitlichen Abschied von Tchibo aus dem Reisemarkt Ende 2023 ein wichtiger Partner, damals jedoch nicht der einzige. Zu den früheren Kooperationspartnern zählten unter anderem auch BigXtra und Eurotours. Die neue, exklusive Ausrichtung dürfte eine intensivere Abstimmung von Produkt und Vertrieb ermöglichen. Für den Reiseveranstalter Berge & Meer, mit Sitz in Rengsdorf, ist die Wiederaufnahme der Kooperation ein Grund zur Freude, da Tchibo in der Vergangenheit ein umsatzstarker Vertriebskanal war. Geschäftsführer Marcel Mayer kommentierte die Entscheidung positiv und hob die „langjährige, erfolgreiche Partnerschaft“ hervor. Robert Pauly,

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Rewe setzt im Tourismusgeschäft auf Hotellerie und Zusatzangebote

Der Lebensmittel- und Touristikkonzern Rewe betrachtet seine Touristiksparte weiterhin als einen wichtigen Wachstumstreiber. Konzernchef Lionel Souque sieht jedoch insbesondere im Geschäft mit Pauschalreisen nur eine bedingte Ertragskraft. Neue Impulse sollen daher vom Ausbau des eigenen Hotelportfolios und verstärkten Zusatzverkäufen kommen. Die Tourismussparte des Konzerns, die unter der Dachmarke DER Touristik firmiert, gehört zu den führenden Reiseanbietern in Europa. Das Unternehmen plant nun, das Hotelgeschäft stärker zu fokussieren. Besonders in der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) sollen die eigenen Marken wie Aldiana, lti oder Calimera ausgebaut werden. Die Strategie zielt darauf ab, höhere Erträge zu erzielen, daß die Margen im klassischen Geschäft mit Pauschalreisen unter Druck stehen. Zusätzliche Einnahmen durch Nebengeschäfte wie Reiseversicherungen, Mietwagen oder Ausflüge gelten ebenfalls als entscheidender Faktor für die zukünftige Entwicklung. Die neue Ausrichtung spiegelt einen Trend in der Reisebranche wider, daß die Unternehmen versuchen, die Ertragskraft durch vertikale Integration und Zusatzgeschäfte zu steigern.

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Flughafen Paderborn/Lippstadt mit stabilen Passagierzahlen in den Sommerferien

Der Flughafen Paderborn/Lippstadt hat in den Sommerferien des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen 150.835 Fluggäste gezählt. Der Zeitraum umfaßte die Wochen vom 12. Juli bis zum 26. August 2025. Das Ergebnis entspricht dem hohen Niveau des Vorjahres und habe die Erwartungen des Managements erfüllt. Als wichtigste Reiseziele für die Urlauber aus Ostwestfalen und Lippe hätten sich erneut Antalya in der Türkei und Palma de Mallorca in Spanien erwiesen. Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser bewertete das erzielte Ergebnis als sehr gut und hob die Stabilisierung der Fluggastzahlen hervor. Die Sommerferien gelten als die frequenzstärkste Phase des Jahres am Heimathafen. Der Flughafen hatte sich personell und organisatorisch auf die Hauptreisezeit vorbereitet. Damit konnte ein reibungsloser Ablauf während der stärksten Phase gewährleistet werden.

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Grazer Flughafen startet neue Flugverbindung nach Mykonos

Der Flughafen Graz hat am 25. August 2025 eine neue Flugverbindung zur griechischen Insel Mykonos aufgenommen. Der Erstflug fand in Zusammenarbeit mit dem Reiseveranstalter Springer Reisen und der Fluggesellschaft Avanti Air statt. Das neue Angebot ist Teil des erweiterten Flugplans des Grazer Flughafens für den Spätsommer und Herbst. Nach Angaben von Wolfgang Grimus, dem Geschäftsführer des Flughafens, stehen im September noch rund 15 Badedestinationen zur Auswahl, darunter Ziele wie Larnaca, Kefalonia und Korfu. Auch im Spätherbst bleibt das Angebot bestehen: Bis Ende Oktober und Anfang November werden weiterhin Flüge nach Palma de Mallorca, Antalya und Hurghada angeboten. Für den Winter hat Gruber Reisen zudem Sonderflüge nach Bari und Malaga sowie eine ganzjährige Verbindung nach Las Palmas auf Gran Canaria aufgelegt. Neben den Urlaubsrouten bleibt die Anbindung an internationale Drehkreuze gesichert. Der Flughafen bietet weiterhin Flüge nach Frankfurt, München, Wien und Zürich an. Ab dem 21. November soll zudem eine neue Verbindung nach London das Streckennetz ergänzen.

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