Touristik

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Weihnachten 2023: Das waren die beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen

Das vergangene Jahr war gekennzeichnet von steigenden Preisen und wirtschaftlichen Unsicherheiten. Dennoch verreisten Weihnachten 2023 mehr Passagiere als im Vorjahr und auch die Ausgaben rund ums Weihnachtsfest sind gestiegen. Wo die Deutschen ihre Weihnachtszeit 2023 am liebsten verbracht haben und wie es um die Ausgaben steht, hat Bunq die zweitgrößte Neobank Europas, in Kooperation mit der Fluggastrechteorganisation AirHelp in einer aktuellen Untersuchung ermittelt. Dafür wurden Flugdaten vom 24.12. bis zum 26.12. mit Abflug in Deutschland sowie getätigte Transaktionen in dem Zeitraum analysiert. Deutschland als beliebtestes Reiseziel in der Weihnachtszeit Ob ein Besuch bei der Familie oder doch lieber eine kleine Auszeit: Die meisten Deutschen feiern Weihnachten im eigenen Land – das zeigen auch die Daten von Bunq. Mehr als die Hälfte der deutschen Nutzer (53 Prozent) haben die festlichen Tage auf nationalem Boden verbracht. Den Flugdaten von AirHelp zufolge waren 11,6 Prozent aller Flüge mit Abflug aus Deutschland während der Feiertage Inlandsflüge – dabei gingen die meisten inländischen Flüge nach München (27 Prozent), Frankfurt (25 Prozent), Hamburg (12 Prozent) und Berlin (11 Prozent). 11,4 Prozent der Fluggäste hat es diese Weihnachten bei Temperaturen bis zu 16 Grad nach Spanien gezogen – Platz zwei der Untersuchung. Dabei erfreut sich das Land immer größerer Beliebtheit: Im Vergleich zum Vorjahr haben mehr als doppelt so viele Bunq User (130 Prozent) ihre Feiertage in Spanien verbracht. Platz drei der beliebtesten Reiseziele belegt in der Untersuchung mit einem Anteil von zehn Prozent der Passagiere die Türkei. Ein weiteres begehrtes Urlaubsziel zur Weihnachtszeit 2023 waren die

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Alltours kündigt neues Hotel in der Türkei an

Der Reiseveranstalter Alltours eröffnet in der Urlaubsregion Side-Colakli (Türkei) ein neues Allsun-Hotel. Dieses verfügt über 350 Zimmer und ist in der Viersterne-Plus-Kategorie angesieelt. Die Unternehmensgruppe Alltours expandiert mit ihrer Hotelkette Allsun: Im Mai 2024 eröffnet das strandnahe Hotel Allsun Numa Club Side im beliebten Feriengebiet Side-Colakli an der Türkischen Riviera. Das ehemalige Hotel Stone Palace wird zurzeit umfangreich renoviert und auf Allsun Niveau gebracht. Geführt wird das Hotel Allsun Numa Club Side von der renommierten Numa Hotelkette. Das neue 4-Sterne-Plus-Hotel Allsun Numa Club Side verfügt über rund 350 Zimmer. Ein Highlight ist die großzügige Poollandschaft, eingebettet in einer 15.000 Quadratmeter großen Gartenanlage mit altem Baumbestand. Den privaten, breiten Sandstrand mit kostenlosen Liegen und Sonnendächern nur für Hotelgäste erreicht man in weniger als 200 Metern.

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Kanaren: Ferienhäuser weiter am Vormarsch

Das Tourismusministerium der Regionalregierung der Kanaren hat mitgeteilt, dass sich die Anzahl der Ferienwohnungen und –häuser seit dem Jahr 2017 verdoppelt hat. Momentan werden rund 50.000 dieser Unterkünfte angeboten. Der Anteil der touristischen Unterkünfte, die in Form derartiger Ferienhäuser angeboten wird, soll mittlerweile bei 36 Prozent der Gesamtkapazität liegen. Weiterhin entfallen 46 Prozent auf klassische Hotels und Pensionen. Weitere 18 Prozent werden von Vermietern von Ferienwohnungen angeboten.

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Kroatien: Touristisches Aufkommen erreicht Vorkrisen-Niveau

Der Mittelmeerstaat Kroatien hat sich im Jahr 2023 neuerlich als besonders beliebter Ferienort erweisen. Insgesamt hatte man rund 20,6 Millionen Touristen, die etwa 108 Millionen Übernachtungen absolviert haben. Aus der Statistik des Tourismusverbandes HTZ geht auch hervor, dass das Vorkrisenaufkommen wieder erreicht wurde. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreswert konnte Kroatien im Bereich der Ankünfte um neun Prozent zulegen und gleichzeitig hatte man drei Prozent mehr Übernachtungen. Österreich scheint als Quellmarkt besonders wichtig zu sein, denn jeder dritte Tourist stammte im Jahr 2023 aus der Alpenrepublik. Auf Platz Zwei waren Urlauber aus Slowenien und die meisten Touristen kamen aus der Bundesrepublik Deutschland.

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Schiffe an DDSG verkauft: Brandner stellt Wachau-Schifffahrt ein

Das österreichische Schifffahrtsunternehmen Brandner zieht ich aus der Personenschifffahrt in der Wachau zurück. Zwei Schiffe wurden an den Mitbewerber DDSG verkauft, gaben die beiden Firmen bekannt. Die Beschäftigten sollen bei der Donaudampfschifffahrtsgesellschaft neue Arbeitsplätze bekommen. Zumeist soll das nautische Personal weiterhin auf den gewohnten Schiffen arbeiten. Arbeitgeber ist nun nicht mehr Brandner, sondern die DDSG. Für Touristen hat die Transaktion auch negative Auswirkungen, denn bislang hatte man in der Wachau die Auswahl aus den Angeboten der DDSG und von Brandner. Künftig ist das zuerst genannte Unternehmen alleiniger Anbieter. An die DDSG wurden die Schiffe MS Austria und MS Princess verkauft. „Es war für mich wichtig, dass die MS Austria, die Königin der Wachau, auch weiterhin hier in Würde eingesetzt wird“, beschreibt Barbara Brandner einen wesentlichen Grund für die Käuferauswahl. „Meine Vision, stilvolle Linien- und Charterschifffahrt auf der Donau zu entwickeln und eine Dynamik anzustoßen, die zu neuen Sichtweisen und gesamthaft zu einer Qualitätssteigerung geführt hat, ist für mich erfüllt. Nach 28 Jahren erfolgreichen Wirkens mit meinen beiden Schiffen MS Austria und Ms Austria Princess möchte ich nun neue Wege gehen und meinen Geist und meine Erfahrung, mein inneres Drehbuch für neue Projekte einsetzen“. Brandner Schiffahrt setzt ihre unternehmerischen Schwerpunkte neu. Die nautische Kernkompetenz wird weiterhin bei der Entwicklung ihrer Schiffsanlegestellen an der Donau zum Einsatz gebracht sowie Eingang finden in das Portfolio von Ingenieurleistungen bei Donau-nahen Projekten. Die Befassung mit dem „kleinen und feinen“ Weingut in Rossatz und dem Lokal „Die Flößerei“ mit Blick auf den blauen Turm von Dürnstein

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Semesterferien: Hurghada steht bei Österreichern hoch im Kurs

Der Reiseveranstalter Tui hat mitgeteilt, dass man für die bevorstehenden Semesterferien 2024 besonders viele Buchungen in Richtung Hurghada an Land ziehen konnte. Auch Teneriffa, Gran Canaria, Sal und Fuerteventura sollen hoch im Kurs stehen. Tui Österreich bietet Gästen im Februar und März 2024 mit dem Flugpartner Wizz Air fünfmal wöchentlich zusätzliche Flugverbindungen ab Wien nach Teneriffa und Madeira. Fernreiseziele wie die Malediven, Dubai und Thailand liegen weiterhin im Trend. Kurzentschlossene sollten sich jetzt rasch die beliebten Plätze am Meer in den Semesterferien sichern. Tui-Destinations-Ranking Mittelstrecke:

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Schauinsland-Reisen steigt ins Seychellen-Geschäft ein

Der deutsche Tour-Operator Schauinsland-Reisen bietet künftig auch Pauschalreisen auf die Seychellen an. Zuvor hat man eine Umfrage unter Reisebüros durchgeführt. Diese hat ergeben, dass eine Nachfrage im Bereich dieser Destination besteht. Vorerst bietet man 30 Hotels auf den Seychellen an und beabsichtigt das Portfolio weiter auszubauen.  Auch die Zahlen des „National Bureau of Statistics“ (NBS) belegen, dass die Traumdestination gefragt ist wie nie zuvor. Die meisten Seychellen-Urlauber kamen 2023 aus Deutschland. Ab sofort sind 30 Hotels von 2-Sternen bis hin zu 5-Sternen-Luxus auf den Inseln Mahé, Praslin sowie La Digue buchbar und das Angebot wird kontinuierlich weiter ausgebaut. Neben Hotelketten wie z. B. Hilton, Kempinski und Constance hat Schauinsland-reisen auch kleine, idyllische Geheimtipps im Programm. Das Anse Soleil Beachcomber kann als verstecktes Juwel auf der Insel Mahé bezeichnet werden. In einer traumhaften Bucht im Südwesten der Insel liegen 24 Wohneinheiten mit Meerblick inmitten von Palmen verborgen. Ein ideales Hotel, um abzuschalten und die Ruhe zu genießen. Traditionell und gleichzeitig modern an einem der schönsten Strände der Seychellen ist die Cote D’Or Lodgge auf Praslin. Dort begeistern gemütliche Bungalows inmitten eines tropischen Gartens, u. a. kreolische Küche und der lange Sandstrand von Anse Volbert die Gäste.

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2023: ÖAMTC hatte 687.500 Pannen-Einsätze

687.500 Einsätze verzeichnete die ÖAMTC-Pannenhilfe im Jahr 2023 in ganz Österreich. Das entspricht rund 1.884 Einsätzen täglich – um vier Prozent mehr als im Jahr 2022. „Intensivere und länger andauernde Hitzewellen in Verbindung mit dem Reiseverkehr in der Ferienzeit führten im vergangenen Jahr zu einem starken Einsatzplus in den Sommermonaten. Und auch im Winter waren unsere Gelben Engel stark gefordert – Schneefall und Kälte Anfang Dezember bescherten uns österreichweit den stärksten Tag und den einsatzreichsten Monat“, erklärt Katharina Brezina, Leiterin der ÖAMTC-Pannenhilfe.  Das zeigt sich auch im Monatsvergleich: Die meisten Einsätze in Österreich absolvierte die Pannenhilfe des Mobilitätsclubs im Dezember (69.620 Einsätze) vor August (61.800) und Juli (61.700). Die wenigsten Einsätze wurden im März (49.000) registriert. Der stärkste Tag des Jahres 2023 war der 4. Dezember mit fast 5.600 Einsätzen.  Der ÖAMTC-Abschleppdienst kam im Vorjahr österreichweit rund 260.000-mal zum Einsatz – wenn eine Panne vor Ort nicht behoben werden konnte, aber auch für geplante Nothilfen nach gröberen Unfällen, nach Falschbetankungen u. ä. Insgesamt war das ein Plus von mehr als sechs Prozent im Vergleich zu 2022. Mit 32 Prozent entfiel fast ein Drittel aller Einsätze 2023 auf schwache, leere oder defekte Batterien. Zehn Prozent der Pannen ereigneten sich aufgrund von Schwierigkeiten mit den Reifen, acht Prozent durch Probleme mit dem Starter oder der Lichtmaschine. In fünf Prozent der Fälle mussten irrtümlich versperrte Autotüren wieder geöffnet werden.

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FTI mit neuem eigenbetriebenen Hotel in Marsa Alam

Der Reisekonzern FTI wird mit dem „Beach Safari Marsa Alam“ in Ägypten ein weiteres eigenbetriebenes Hotel eröffnen. Ab 1. Mai 2024 wird man Reservierungen für das Vier-Sterne-Hotel annehmen. Dieses befindet sich etwa 40 Minuten vom Flughafen Marsa Alam entfernt und soll in unmittelbarer Strandnähe angesiedelt sein. Die Kernzielgruppe sind Familien, die mit ihren Kindern Urlaub machen wollen. Angeboten werden ein Wasserpark, sieben Bars, neun Restaurants und in der ersten Ausbauphase 150 Zimmer.

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Trotz Bereitschaft: Deutsche Bahn lehnt Ticketakzeptanz durch Westbahn während Streik ab

Unabhängig vom deutschen Lokführerstreik, der Mittwoch, 10. Jänner 2024 bis voraussichtlich Freitag, 12. Jänner 2024, über die Bühne gehen wird, werden die Züge der privaten Westbahn auch von/nach München verkehren. Fahrkarten von ÖBB und DB werden aber nicht anerkannt, obwohl genau dies an die beiden Mitbewerber herangetragen wurde. Die Westbahn ist als privates Eisenbahnunternehmen nicht vom Streik, zu dem die deutsche Gewerkschaft GDL aufruft betroffen. Die ÖBB allerdings schon, denn an den Grenzbahnhöfen (zum Beispiel Salzburg) steigen die Mitarbeiter der Österreichischen Bundesbahnen aus und werden von ihren Kollegen der Deutschen Bahn AG abgelöst. Diese Vorgehensweise ist seit Jahrzehnten üblich. Da die Westbahn auch in Deutschland über eine EVU-Zulassung verfügt, ist man in der Lage die Strecke Wien-München und ab Dezember 2024 auch weiter bis Stuttgart ohne Personalwechsel am Grenzbahnhof mit eigenen Mitarbeitern zu betreiben. Dies erweist sich für die Fahrgäste aufgrund des Streiks, von dem primär die Deutsche Bahn betroffen ist, als Vorteil. Am Montag ist die Westbahn mit einem Angebot an die Österreichischen Bundesbahnen herangetreten: Man hat sich dazu bereiterklärt, dass man während dem deutschen Lokführerstreik ausnahmsweise Tickets, die von ÖBB und/oder DB ausgestellt wurde, akzeptieren würde. Die Österreichischen Bundesbahnen haben dies an die Deutsche Bahn AG weitergeleitet und diese sagte ab. Mit anderen Worten: Die DB hat kein Interesse daran, dass ihre vom Streik betroffenen Fahrgäste als Ersatz die Züge des Konkurrenten Westbahn nutzen können. Somit werden die Fahrkarten der Betroffenen nicht anerkannt. Fällt also die gebuchte Verbindung wegen dem Streik aus, muss für das Ausweichen auf einen

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