Türkei

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Nürnberg: Corendon legt Kayseri-Nachtflüge auf

Die türkische Fluggesellschaft Corendon stockt ihr Angebot ab dem Flughafen Nürnberg weiter auf: Während der Sommer-Hochsaison wird man einmal wöchentlich die Destination Kayseri bedienen. Im Zeitraum von 15. Juli 2022 bis vorerst 10. September 2022 wird der türkische Carrier Nachtflüge zwischen den beiden Städten anbieten. Diese werden von Kayseri aus angeboten und jeweils in Nächten von Freitagen auf Samstagen angeboten. Momentan ist vorgesehen, dass diese Route nur während der Hochsaison des bevorstehenden Sommers 2022 bedient werden soll. Bei entsprechender Nachfrage ist es seitens Corendon vorstellbar, dass eine Fortführung erfolgen könnte.

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Ab Köln und Düsseldorf: Corendon legt Kütahya-Zafer auf

Die türkische Corendon Airlines legt ab vier zusätzlichen Airports Nonstop-Flüge nach Kütahya-Zafer auf. Diese sollen während der Hauptsaison des Sommerflugplans 2022 bedient werden. In Deutschland wird das Ziel künftig ab Düsseldorf und Köln/Bonn angeboten. Neben den beiden zuvor genannten Flughäfen will Corendon auch ab Amsterdam und Brüssel nach Kütahya-Zafer fliegen. Dieser Airport befindet sich zwischen den Städten Kütahya, Afyonkarahisar und Uşak. Die saisonalen Routen werden jeweils einmal pro Woche angeboten. Von Köln/Bonn aus ist Kütahya-Zafer von 29. Juni 2022 bis 14. September 2022 im Flugplan. Ab Düsseldorf fliegt man von 28. Juni 2022 bis 13. September 2022. Der türkische Airport wird ab Amsterdam zwischen 27. Juni 2022 und 19. September 2022 angesteuert und ab Brüssel von 24. Juni 2022 bis 16. September 2022.

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Letztes Onur-Air-Leasing-Flugzeug von Lessor kassiert

Die ehemalige Fluggesellschaft Onur Air hat nun das letzte Leasingflugzeug entzogen bekommen. Die TC-ODA wurde am Freitag von Istanbul-Atatürk über Bishkek nach Nîmes-Garons ausgeflogen. Die Überstellung erfolgte auf Veranlassung des Eigentümers dieses Airbus A320. Damit verfügt Onur Air über keine flugfähigen Verkehrsflugzeuge mehr. Die türkische Zivilluftfahrtbehörde hat mit Jahresende 2021 AOC und Betriebsgenehmigung suspendiert. Das Personal wurde in mehreren Schritten seit dem Beginn der Corona-Pandemie gekündigt. Dem Vernehmen nach hat man mittlerweile weder fliegende noch Verwaltungsmitarbeiter, denn diese sollen auch über einen längeren Zeitraum hinweg kein Gehalt mehr bekommen haben. Auf dem Flughafen Antalya befindet sich mit der TC-OBS eine Maschine abgestellt, die noch mehr oder weniger im Einflussbereich von Onur Air ist. Offensichtlich wurden seit dem Grounding viele Arbeiten unterlassen, denn das Flugzeug macht einen optisch desolaten Eindruck. Jedenfalls gilt es Behördenangaben nach als derzeit unfit to fly.

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Istanbul: Turkish Cargo ist zum neuen Airport umgezogen

Mit der Eröffnung des neuen Flughafens Istanbul wurde der Atatürk-Airport für Passagierflüge geschlossen. Für Cargo ist der „alte Flughafen“ weiterhin offen. Nun zieht Turkish Airlines um und damit endet eine Ära. Die Frachtabteilung der größten Fluggesellschaft der Türkei nutzt künftig den neuen Flughafen Istanbul. Atatürk verblieb auch nach der Eröffnung des „New Airport“ für das Segment Cargo wichtig, denn beispielsweise Turkish Cargo, MNG Airlines und ULS Airlines blieben. Die Frachtoperation wurde nun ebenfalls umgezogen, so dass Atatürk nur noch für Privatflugzeuge, Regierungs- und Ambulanzflüge genutzt werden soll. Am neuen Flughafen steht Turkish Cargo ein Frachtzentrum, das es auf rund 165.000 Quadratmeter Fläche bringt, zur Verfügung. Der Frachtbereich des neuen Airports ist generell deutlich größer als jener, der bislang am Atatürk genutzt wurde.

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Süd-Zypern fordert Sanktionen gegen Airlines in Nord-Zypern

Die zypriotische Regierung hat sich in einem offiziellen Schreiben an die EU-Kommission gewandt und fordert, dass Fluggesellschaften, die Migranten in den von der Türkei kontrollierten Nordteil der Insel einfliegen, sanktioniert werden sollen. Süd-Zypern behauptet, dass regelrecht organisiert Flüchtlinge nach Ercan (Nord-Zypern) geflogen werden und diese anschließend versuchen in das EU-Mitglied Zypern (Süden) zu gelangen. Die Europäische Union betrachtet die gesamte Insel als der Staatengemeinschaft zugehörig, jedoch ist defacto nur der südliche Teil zugehörig. Innenminister Nicos Nouris hatte zuvor auch die französische Ratspräsidentschaft sowie andere EU-Minister darum gebeten, dass vergleichbare Maßnahmen wie jene, die im Vorjahr gegen weißrussische Airlines eingeführt wurden, verhängt werden. Nouris seinerseits sagte, dass mehr als 85 Prozent der Antragsteller auf internationalen Schutz in Zypern Zugang zur Republik aus der Türkei oder über den Norden erhalten haben.

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SunExpress: 99 Prozent der Belegschaft geimpft

Die türkische Fluggesellschaft SunExpress hat eigenen Angaben nach bereites Ende Dezember eine Impfquote von 99 Prozent erreicht. Unternehmensangaben bezieht sich diese Zahl auf sowohl auf Fliegende als auch auf Mitarbeiter am Boden, die mindestens zwei Stiche erhalten haben sollen. Der Ferienflieger, der ein Gemeinschaftsunternehmen von Turkish Airlines und Lufthansa ist, informiert laut Medienmitteilung bereits seit dem Beginn der Booster-Kampagne über Auffrischungsimpfungen. Bei dem verbleibenden Prozent handelt es sich um Mitarbeiter, die aufgrund medizinischer Kontraindikationen nicht gegen das Coronavirus geimpft werden können. SunExpress bezeichnet den Umstand, dass eigenen Angaben nach 99 Prozent der Belegschaft gegen Covid-19 geimpft ist, wie folgt: „Die Fluggesellschaft ist stolz auf diesen Meilenstein und hat mit einer großangelegten Impfkampagne an all ihren Standorten bereits früh für Impfungen als wirksamstes Mittel in der Pandemiebekämpfung geworben und statt auf Verpflichtungen auf positive Eigenmotivation gesetzt“.

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Istanbul: Cargohalle unter Schneelast kollabiert

Die starken Schneefälle am Flughafen Istanbul haben auch erheblichen Sachschaden hinterlassen. Von einer Überwachskamera wurde zufällig der Einbruch des Dachs einer Cargo-Halle festgehalten. Diese wird von Turkish Airlines genutzt, wie das Unternehmen bestätigte. Das Dach des Gebäudes kollabierte unter der Schneelast, so dass die „weiße Pracht“ durchgebrochen ist. Auf dem Video, das in Sozialen Medien die Runde macht, ist auch zu sehen, dass sich ein Arbeiter in letzter Sekunde retten konnte. Ein Firmensprecher bestätigte, dass niemand verletzt wurde und lediglich Sachschaden entstanden ist. In welcher Höhe muss noch durch Sachverständige ermittelt werden.

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Flughafen Istanbul im Schnee versunken

Dass der Flughafen Istanbul wegen extrem starkem Schneefall geschlossen werden muss, kommt in der Tat nicht oft vor. Am Dienstag wurde der Flugbetrieb zeitweise komplett eingestellt und später vereinzelt ausschließlich Langstreckenmaschinen zur Landung zugelassen. Betroffen war der neue Flughafen Istanbul, der sich im europäischen Teil der Metropole befindet. Der kleinere Sabiha Gökcen Airport konnte weitgehend stabil operieren. Türkish Airlines strich ab dem Hauptflughafen sämtliche Abflüge bis Mitternacht. Augenzeugen sprachen unter anderem davon, dass es am größten Flughafen der Türkei momentan regelrechtes Alaska-Feeling gibt. Das ist natürlich stark vereinfacht ausgedrückt, jedoch sind starke und länger anhaltende Schneefälle in dieser Region recht selten. Daher kann man den Umfang der Vorkehrungen für den Winterdienst nicht mit jenen von Airports in Alaska oder in den Alpen vergleichen.

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Corendon nimmt Salzburg-Antalya auf

Die türkische Fluggesellschaft Corendon nimmt am 5. Juni 2022 eine Nonstop-Verbindung zwischen Antalya und Salzburg auf. Diese soll während der Sommerflugplanperiode zweimal wöchentlich bedient werden. Der Carrier beabsichtigt diese Route an Donnerstagen als XC4285/4285 und an Sonntagen als XC7733/7734 zu bedienen. Nebst Salzburg bietet der Corendon-Konzern im Sommer 2022 auch ab Linz, Graz und Wien Flüge an. Dabei fliegt man sowohl auf eigene Rechnung als auch im Auftrag von Reiseveranstaltern.

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Turkish Airlines startet Flüge nach Cebu

Bislang gab es keine Direktflüge von Cebu nach Europa. Das ändert sich nun, denn die Turkish Airlines verbindet Cebu mit einem Zwischenstopp in Manila mit Istanbul. Von dort aus stehen Anschlüsse, beispielsweise nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz, zur Verfügung. Immer wieder werden die Begriffe „Direktflug“ und „Nonstopflug“ durcheinandergebracht, obwohl ein erheblicher Unterschied besteh. Ein Nonstop-Flug ist eine Verbindung von A nach B ohne Zwischenlandung. Direktflüge fliegen ebenfalls von A nach B, können jedoch beliebig viele Zwischenstopps haben, sofern die Flugnummer gleichbleibt. Die neue Turkish-Airlines-Verbindung von/nach Cebu ist ein so genannter Direktflug, da ein Stopp in Manila eingelegt wird. Genau genommen handelt es sich um eine Verlängerung der bereits vor sechs Jahren aufgenommenen Verbindung. Der Carrier bedient diese Route mit Maschinen des Typs Airbus A350-900. Angeboten wird die Verbindung Istanbul-Manila-Cebu als TK 264 und zwar an den Verkehrstagen Montag, Dienstag und Samstag. Die Rückflüge werden montags, mittwochs und samstags als TK265 durchgeführt. Die Maschinen verlassen den türkischen Flughafen um 21 Uhr 15 Lokalzeit und erreichen Manila am nächsten Tag gegen 13 Uhr 30. Der Weiterflug nach Cebu startet um 15 Uhr 05 und landet um 16 Uhr 25. Der Rückflug verlässt Cebu um 2 Uhr 25 Lokalzeit und erreicht Manila gegen 3 Uhr 45. Der Weiterflug nach Istanbul hebt um 5 Uhr 25 ab und erreicht die Türkische Stadt um 13 Uhr 25. Innerhalb des Staats darf Turkish Airlines keine Fluggäste befördern, da man die Kabotage-Rechte („Achte Freiheit“) (noch) nicht zugeteilt bekommen hat.

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