Türkei

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Ostern: Türkei und Mallorca beflügeln den Hannover-Flugplan

Während der Osterferien ist das Angebot auf dem Flughafen Hannover wieder erhöht. Tuifly, Condor und Eurowings bieten gemeinsam 21 Palma-Umläufe pro Woche an. Austrian Airlines feiert nach einigen Jahren Abwesenheit das Comeback. Vor wenigen Wochen gab die AUA bekannt, dass man die einst an Eurowings übergebene Route wieder selbst bedienen wird. Zuletzt lag die Strecke aufgrund der Corona-Pandemie brach. Vorerst soll Wien-Hannover niederfrequent bedient werden. Als Maschinentyp kommen vorerst überwiegend DHC Dash 8-400 und Embraer 195 zum Einsatz. Ein weiterer Schwerpunkt des Osterprogramms ab Hannover sind insgesamt 13 Ziele in der Türkei. Diese werden von drei Airlines angeboten und richten sich sowohl an den so genannten ethnischen Verkehr als auch an Urlauber. Personen, die sich in der Türkei aufgehalten haben, müssen nach ihrer Rückkunft nach Deutschland in Quarantäne, sofern sie nicht Ausnahmen für sich in Anspruch nehmen können.

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Tui: Vorfreude auf den Sommer-Urlaub steigt

Je länger die Reisebeschränkungen andauern, desto größer wird die Reiselust. Reiseanbieter Tui sieht sowohl bei den Anfragen in Reisebüros als auch bei den Klicks auf der Webseite ein steigendes Interesse an Reisen. „Jetzt ist es an der Zeit, sich die besten Plätze zu sichern“, heißt es in der Aussendung. Und der Reiseveranstalter setzt noch einen drauf und lockt mit Preisaktionen: „Eine Woche ans Mittelmeer gibt es schon ab 399 Euro – inklusive Flug!“ Die Kunden sollten nicht zu lange zögern. Denn fallen einmal die Reisebeschränkungen, so können die Hotels schnell ausgebucht sein. Reiseklassiker in Südeuropa sind Spitzenreiter im Sommer 2021 Die ersten Reisetrends zeichnen sich bereits ab. Spitzenreiter sind die Reiseklassiker in Europa: Griechenland bleibt beliebtestes Reiseland, gefolgt von Italien, Kroatien und Spanien. Die Insel mit der höchsten Nachfrage ist aktuell Kreta, gefolgt von Rhodos. Deswegen erhöht Tui auch das Angebot in Griechenland. Auf Platz 3 der beliebtesten Destinationen liegt Antalya in der Türkei.  Maximale Sicherheit und Flexibilität „Durch Corona haben sich die Prioritäten der Gäste verändert und Flexibilität ist aktuell wichtiger als je zuvor. Tui hat mit dem Flex-Tarif darauf reagiert. Dieser wird von den Kunden sehr gut angenommen, weit über zwei Drittel aller Neubuchungen sind aktuell Buchungen mit Flex-Tarif“, sagt Gottfried Math, Geschäftsführer TUI Österreich. Urlauber haben damit die Möglichkeit, bis 14 Tage vor Anreise weltweite Flugpauschalreisen oder Unterkunftsbuchungen gebührenfrei umzubuchen oder zu stornieren. Im Falle einer Stornierung erhalten Kunden den gesamten Reisepreis inklusive Flex-Tarif erstattet. Bei Buchung bis 30. April ist außerdem der Covid-Protect-Reiseschutz inkludiert. Dieser Reiseschutz

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Fly Bosnia drückt auf Reset: Neubeginn mit vier A320

Vier A320-200 werden die künftige Flotte der bosnisch-herzegowinischen Fluggesellschaft ausmachen. Alle werden 180 Sitze ausweisen und flogen bisher bei Onur Air. Der Carrier wird Linienflüge nach Riyadh, Bahrain, Amman, Muscat und Doha durchführen, wie das Portal Bosnia and Herzegovina Aviation News berichtet.

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SunExpress startet kostenpflichtige „Corona-Storno“-Option

Die Ferienfluggesellschaft SunExpress will mit einer optionalen „Corona-Care-Garantie“ zusätzliches Vertrauen schaffen und damit Neubuchungen an Land ziehen. Dieses kostet auf internationalen Flügen drei Euro bzw. innerhalb der Türkei sieben Türkische Lira. Gegen Bezahlung der Gebühr sollen Reisende ihre Buchung stornieren oder ändern können, wenn sie sich selbst oder Angehörige ersten Grades mit dem Coronavirus infiziert haben. Bis zu zehn Tage nach dem geplanten Abflug muss ein entsprechender Nachweis vorgelegt werden. Passagieren mit einer bestehenden Buchung bietet die deutsch-türkische Fluggesellschaft SunExpress als Bestandteil des Corona-Care-Garantie-Paketes zudem Umbuchungs- und Stornierungsmöglichkeiten für den Fall an, dass eine Reisewarnung für Reisen zwischen Deutschland und der Türkei ausgesprochen wird. Davon unabhängig bietet SunExpress weiterhin die „SunFlex“-Option an, die Reisenden ermöglicht ihre Buchung bis zu 30 Tage vor dem Abflug ohne Gebühren zu ändern. Im Premium-Tarif steht diese Möglichkeit bis zu sieben Tage zur Verfügung. Bis Ende März 2021 kann der Classic-Tarif bis 15 Tage vorher geändert werden. Es können jedoch Tarifdifferenzen verrechnet werden.

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Mutationen: Marokko bannt komplette D-A-CH-Region

Bislang waren europäische Länder für das inflationäre „Verteilen“ von Flugverboten bekannt. Nun trifft es gleich mehrere Staaten, die mit einem Landeverbot in Marokko belegt wurden. Passagierflüge, die in Deutschland, Österreich, den Niederlanden, der Türkei und der Schweiz gestartet sind, sind im afrikanischen Land unerwünscht. Hintergrund ist, dass die Regierung von Marokko die genannten Staaten aufgrund der rasanten Ausbreitung von Corona-Mutationen zum Hochrisikogebiet erklärt hat. Unabhängig von der Staatsbürgerschaft dürfen Personen, die sich in den genannten Ländern aufgehalten haben, nicht mehr einreisen. Auch die „Umgehung“ mittels Umsteigeflügen soll unterbunden werden. Marokko betont, dass nur Passagierflüge nach Marokko untersagt sind. In die umgekehrte Richtung darf weiterhin geflogen werden. Auch Ausreisen sind jederzeit erlaubt. Das bereits im Dezember 2020 ausgesprochene Landeverbot für Maschinen, die im Vereinigten Königreich gestartet sind, bleibt aufrecht.

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Urlaube: SunExpress rechnet mit hoher Türkei-Nachfrage

Die Ferienfluggesellschaft SunExpress geht davon aus, dass im Sommer 2021 die Türkei als Urlaubsland stark gefragt sein wird. Aus der D-A-CH-Region wird man zwischen April und Ende Oktober 2021 acht zusätzliche Flugverbindungen anbieten. Insgesamt will der Carrier ab Deutschland, Österreich und der Schweiz rund 300 Mal pro Woche in Richtung Türkei abheben. Ab 14 deutschen Flughäfen will das Joint-Venture von Lufthansa und Turkish Airlines Türkei-Flüge anbieten. In der Schweiz sollen drei Airports angesteuert werden. In Österreich beschränkt sich das Angebot auf den Flughafen Wien-Schwechat. Neu ist unter anderem: Von Düsseldorf aus geht es einmal die Woche nach Eskişehir in Anatolien sowie nach Hatay im Süden des Landes. Zweimal wöchentlich steuert SunExpress ab April 2021 von Düsseldorf aus Zonguldak an der türkischen Schwarzmeerküste an. Neu ist zudem auch die wöchentliche Flugverbindung vom Flughafen Köln/Bonn nach Bodrum an der türkischen Ägäis und vom Flughafen Frankfurt aus nach Malatya in Ostanatolien. „Wir alle sehnen uns nach Sonne und Erholung“, erklärt Max Kownatzki, CEO von SunExpress. „Die Türkei hat im letzten Jahr bewiesen, dass sie sicheren Urlaub in der Sonne auch in Corona-Zeiten bieten kann. Sie ist bei deutschsprachigen Reisenden eines der beliebtesten Urlaubsziele und wenn die Pandemie uns keinen Strich durch die Rechnung macht, sehen wir großes Potenzial für einen starken Sommer 2021“. Auch ab Wien wird es einen neuen wöchentlichen Flug nach Bodrum geben, zudem erhöht SunExpress die Flugfrequenz in der Schweiz mit einer Verbindung die Woche vom Flughafen Genf nach Izmir sowie zwei Flügen pro Woche von Genf nach Antalya. „Wir

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BA und Jet2 stocken Türkei-Flüge auf

Die britischen Fluggesellschaften British Airways und Jet2 rechnen wohl mit einer hohen Nachfrage nach Türkei-Urlauben. Denn die Carrier erhöhen die Frequenzen. Die UK-Flieger geben einige Auskünfte über den Sommerflugplan. So werden sie die Kleinstadt Dalaman öfter anfliegen – ab dem 17. Juli ganze 17 Mal pro Woche. Nach dem 23. September werden die wöchentlichen Flüge mit 13 Frequenzen bis November fortgesetzt. Auch Antalya nehmen die Carrier stärker in den Fokus. Demnach würden ab dem 3. März drei Flüge von den Flughäfen Edinburgh und Newcastle und vier Flüge pro Woche von Glasgow nach Antalya durchgeführt, wie hurriyet.de berochtet.

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Antalya: Fraport erhält die Konzession verlängert

Der türkische Flughafen Antalya wird bis zumindest Ende 2026 von Fraport betrieben. Die Konzession wurde um zwei Jahre verlängert. Gleichzeitig gewährt die Türkei aufgrund der Corona-Pandemie ein Entgegenkommen. Die Konzessionsgebühr für das Jahr 2022 wird für zwei Jahre gestundet und muss daher erst in 2024 überwiesen werden. Antalya verzeichnete aufgrund des weltweit eingebrochenen Reiseverkehrs im Vorjahr einen 73-prozentigen Rückgang. Gezählt wurden 9,7 Millionen Fluggäste. Zum Vergleich: Im Rekordjahr 2019 hatte man 35,5 Millionen Passagiere.

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Turkish macht aus Anadolujet eine eigenständige Tochter

Die Fluggesellschaft Turkish Airlines befindet sich derzeit in einer Umstrukturierungsphase. Die Ausgliederung der Cargoaktivitäten in eine neue Tochtergesellschaft mit eigenen Zertifikaten ist schon beschlossene Sache. Nun folgt auch die Billigmarke Anadolujet, kündigte Firmenchef Ilker Ayci an. Derzeit verfügt das Lowcost-Brand über kein eigenes AOC, sondern wird als Abteilung der Turkish Airlines geführt. Operativ erfolgt die Durchführung der Flüge sowohl durch Turkish als auch durch SunExpress. Daran soll sich auch nichts ändern. Bislang setzt der türkische Konzern weitgehend auf das „One Company“-Konzept. Das wird sich im Laufe des Jahres 2020 ändern, denn Anadolujet und Turkish Cargo sollen eigenständige Töchter mit eigenen Zulassungen werden. Das bedeutet in weiterer Folge, dass sich die Konzernmutter auf das „Premiumsegment“ unter der Marke Turkish Airlines konzentrieren wird. Die Bereiche Lowcost und Fracht werden daher nicht mehr als Abteilungen, sondern als Tochtergesellschaften geführt. Mit der neuen Struktur will sich die größte Airline der Türkei auch die Möglichkeit zur Aufnahme von Partnern offenhalten. Vorerst will man aber an beiden Töchtern 100 Prozent halten, wobei ein teilweiser Verkauf an andere Airlines oder Investoren nicht ausgeschlossen wird, sondern offensichtlich angestrebt wird. Anadolujet wurde vor einigen Jahren ins Leben gerufen, da unter anderem Pegasus mit einem Billigfliegerkonzept ab Istanbul Sabiha Gökcen zunehmend Marktanteile im Inland gewinnen konnte. Turkish Airlines gründete dann eine eigene Billigflieger-Abteilung und holte für den operativen Betrieb auch SunExpress ins Boot. Derzeit betreibt das Lufthansa-Turkish-Joint-Venture neun Boeing 737-800 für das Turkish-Brand Anadolujet. „Wir haben ein Technologieunternehmen gegründet und Turkish Airlines Cargo entwickelt sich zu einem völlig eigenständigen Unternehmen.

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Bugfahrwerk: Landeunfall von Pegasus-A320neo in Basel

Auf dem Flughafen Basel-Mulhouse ist es am Dienstag kurz nach 12 Uhr 00 zu einem Landeunfall eines von der türkischen Fluggesellschaft Pegasus betriebenen Airbus A320neo gekommen. Ersten Informationen nach trat am Nose Gear der TC-NBH eine Fehlfunktion auf. Bei dem Vorfall ist es zu keinem Personenschaden gekommen. Die Reifen des Bugfahrwerks sind allerdings geplatzt. Aufgrund der auf Fotos sichtbaren Abriebspuren besteht die erste Vermutung, dass dieses blockiert haben könnte. Die lokalen Behörden untersuchen nun die Ursache des Zwischenfalls sowie den Airbus A320neo. Die TC-NBH befand sich auf dem Weg von Istanbul- Sabiha Gökçen nach Basel-Mulhouse. Der Flug PC939 soll – abgesehen von der Landung – ohne Probleme verlaufen sein. Pegasus schickte die TC-NBN als Ersatzmaschine, um die Passagiere, die von Basel-Mulhouse nach Istanbul-SAW gebucht waren, abzuholen. Bedingt durch den Vorfall war die Piste zeitweise gesperrt. Pegasus gab zur Angelegenheit keine Stellungnahme ab.

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