Vereinigten Staaten

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USA: Schneechaos in New York führt zu Flugausfällen

Im Nordosten der USA hat am Wochenende ein Schneesturm für Verkehrschaos gesorgt. Der US-Bundesstaat New York meldete stellenweise bis zu zwei Meter Neuschnee, der viele Straßen unpassierbar machte. Am Flughafen Buffalo mussten Dutzende Flugverbindungen gestrichen werden. Die massiven Schneefälle verursachten darüber hinaus Probleme im Verkehrswesen. Viele Straßen sind noch immer durch Schneeverwehungen unpassierbar, aus Sicherheitsgründen wurden mitunter Fahrverbote erlassen. Am internationalen Airport von Buffalo wurden witterungsbedingt Dutzende Verbindungen abgesagt. Reisende in der Region sollten die Situation über die lokalen Medien verfolgen und den Anweisungen der Behörden Folge leisten. In der Nacht zu Samstag begannen im Norden des Bundesstaates New York starke Schneefälle, die während der kommenden 48 Stunden nicht nachließen. Am Sonntagmorgen waren örtlich schließlich zwei Meter Schnee niedergegangen, der unter anderem die Stadt Orchard Park südlich von Buffalo bedeckte. Laut New York Times betrug die Schneefallrate teilweise bis zu 15 Zentimeter pro Stunde, womit laut Gouverneurin Kathy Hochul ein neuer Rekordwert erreicht sein könnte. Die Politikerin rief für einige betroffene Regionen den Notstand aus und forderte die Menschen auf, nach Möglichkeit zuhause zu bleiben und auf Reisen zu verzichten.

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Air Serbia verbindet Belgrad mit Chicago

Air Serbia nimmt die US-Verbindung nach Chicago O’Hare in den Sommerflugplan auf. Die Flüge starten am 17. Mai 2023 – dieser Tag ist nicht bloß zufällig ausgewählt. Die Wiederaufnahme der Strecke nach Chicago erfolgt nämlich auf den Tag genau 31 Jahre nach der Einstellung der Flüge durch JAT Airways, der ehemaligen nationalen Fluggesellschaft des früheren Jugoslawiens und dem Vorgänger der heutigen Air Serbia. Der letzte Linienflug zwischen Belgrad und Chicago wurde am 17. Mai 1992 durchgeführt. Zunächst werden die Flieger der serbischen Airline bis zum 11. Juni 2023 jeden Mittwoch und Samstag in die Vereinigten Staaten abheben. Danach sei eine Erhöhung auf drei wöchentliche Flüge, mit einem zusätzlichen Flug jeden Montag, geplant. Zum Einsatz kommt ein Airbus A330. Das berichtet das Online-Portal Ex-Yu-Aviation.

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Norse Atlantic: Bislang nur New York ab BER bestätigt

Bisher hat Norse Atlantic lediglich die Strecke Berlin–New York-JFK für den nächsten Sommerflugplan bestätigt und zur Buchung freigegeben. Ob weitere folgen werden, steht noch in den Sternen. Die norwegische Billig-Airline hob in diesem Jahr erstmals vom Berliner Hauptstadtflughafen ab und bediente mehrere Destinationen in den Vereinigten Staaten. Doch die Nachfrage ließ zu wünschen übrig und konnte nie das gewünschte Niveau erreichen. Daraufhin wurde das Flugplan wegen der zu geringen Auslastung auch rasch wieder heruntergefahren und einige Strecken gestrichen. Dies ist auch der Grund, weshalb aktuell ein Fragezeichen hinter etlichen US-Flügen ab BER steht. Die Fluggesellschaft erklärte jüngst in einer Aussendung, neue Strecken erst im Dezember und im neuen Jahr bekannt geben zu wollen. Nur bei der Flugverbindung nach New York herrscht Gewissheit, ein näherer Blick darauf bestätigt aber die aktuelle Tendenz: Wurde die US-Metropole von Berlin aus in der abgelaufenen Sommersaison täglich bedient, soll es im nächsten Jahr nur noch vier Flüge pro Woche geben, wie touristik-aktuell.de berichtet.

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Play fliegt zu acht neuen Zielen

Im Mai nimmt Play den Flugbetrieb zu acht neuen Zielen auf: Lissabon, Stavanger und Trondheim, Malaga, Prag, Göteborg, Boston und Brüssel. Damit wird die Airline in diesem Jahr insgesamt 25 Ziele auf beiden Seiten des Atlantiks anfliegen. Play steuere auf einen starken Sommer zu, da die positiven Buchungstrends anhalten. Die Fluggesellschaft verzeichnete in den letzten Wochen die meisten Buchungen, was die Umsatzbasis des Unternehmens stärke. Die Fluggesellschaft erwarte, dass sich die Auslastung in den kommenden Monaten mit der Aufnahme des VIA-Marktes weiter verbessern werde, da nun Städte in Europa mit den Vereinigten Staaten verbunden werden. Das berichtet das Schweizer Reiseportal About Travel. „In den letzten Monaten haben wir eine wachsende Nachfrage auf dem Markt und eine große Resonanz auf unsere neuen Ziele gespürt. Nach einem schwierigen Winter ist es erfreulich, dass sich dieses positive Gefühl im April in einer höheren Auslastung und steigenden Passagierzahlen niederschlägt. Wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend fortsetzen wird, da die zukünftigen Buchungen stark sind, insbesondere mit dem zusätzlichen Transatlantikverkehr, der die Auslastung unserer wichtigsten europäischen Städteziele stärkt“, so Birgir Jónsson, CEO von Play. Im April beförderte die isländische Lowcost-Airline über 50 Prozent mehr Passagiere als im Vormonat. Zudem fand letzten Monat der Erstflug der Fluggesellschaft in die USA statt, sodass ein neues und wichtiges Kapitel in der Geschichte von Play aufgeschlagen wurde. 

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MUC: United Airlines fliegt erstmals nach Denver

United Airlines baut das Streckenangebot zu Zielen in den USA ab München weiter aus. Ab sofort stehen zwei weitere Verbindungen in die Vereinigten Staaten auf dem Programm. Zum ersten Mal in der Geschichte des Münchner Airports fliegt United von München nach Denver. Die Hauptstadt Colorados ist nicht nur das Tor zu den Rocky Mountains, sondern auch ein wichtiger Umsteigeflughafen der amerikanischen Fluggesellschaft. Den Passagieren stehen in Denver zahlreiche Anschlussflüge aus dem Streckennetz der United zur Verfügung. Auf der neuen transatlantischen Route kommt die Boeing 787-9 zum Einsatz. Die Maschinen starten am bayerischen Luftverkehrsdrehkreuz täglich um 16:05 Uhr. Neben der neuen Verbindung nach Denver bietet United Airlines ab sofort auch wieder regelmäßige Flüge von München in das texanische Houston an, die seit dem 13. März 2020 coronabedingt ausgesetzt waren. Dabei kommt eine Boeing 767-300 zum Einsatz, die täglich um 11:55 Uhr ab München startet. Somit bietet United Airlines ab München mittlerweile täglich sechs Flüge in die USA an – und damit mehr als vor Beginn der Corona-Epidemie. Neben Denver und Houston bedient die Airline auch die US-Ziele Chicago, Washington, DC, Newark und San Francisco.

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Sommer: Air France fliegt öfter in die USA als noch 2019

Air France bietet in der Sommersaison wieder Flüge zwischen Paris-Orly und New York-JFK, zwischen Paris-Charles de Gaulle und Dallas sowie die saisonalen Dienste nach Denver (Colorado) an. Für die Sommersaison plant die französische Airline, die Kapazität auf US-Strecken weiter zu erhöhen. Ab dem 27. März 2022 wird das Unternehmen die Flüge zwischen Paris-Orly und New York JFK mit einem täglichen Flug wieder aufnehmen. New York wird somit von zwei Pariser Flughäfen angeflogen: Paris-Charles de Gaulle, das internationale Drehkreuz von Air France, und Paris-Orly mit insgesamt bis zu 7 täglichen Flügen. Am selben Tag nimmt die Fluggesellschaft auch die Flüge von Paris-Charles de Gaulle nach Dallas (Texas) mit bis zu 5 wöchentlichen Flügen wieder auf. Zu guter letzt wird ab dem 4. Mai 2022 zum zweiten Mal in Folge ein saisonaler Dienst zwischen Paris-Charles de Gaulle und Denver (Colorado) mit 3 wöchentlichen Flügen angeboten. Air France wird daher diesen Sommer ab Paris insgesamt 14 Ziele in den Vereinigten Staaten anfliegen – Atlanta, Boston, Chicago, Dallas, Denver, Detroit, Houston, Los Angeles, Miami, Minneapolis, New York JFK, San Francisco, Seattle und Washington DC, mit fast 200 wöchentlichen Flügen – 20 Prozent mehr als noch im Sommer 2019.

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Delta erwartet gewinnbringendes Jahr

Im Schlussquartal 2021 setzte die US-Airline gut 8,45 Milliarden US-Dollar (umgerechnet knapp 7,4 Milliarden Euro) um. Trotzdem muss der Rotstift angesetzt werden. Denn unterm Strich stand ein Verlust von 408 Millionen Dollar. Trotz vorhersehbarer Verluste wegen der Ausbreitung der Omikron-Variante möchte Delta Air Lines ab März wieder profitabel arbeiten. Nach einem schwachen Jahresauftakt mit den voraussichtlich verlustreichen Monaten Jänner und Februar erwarte das Unternehmen für alle darauffolgenden Quartale ein gutes Ergebnis und einen „bedeutenden Gewinn“ im Gesamtjahr, so Finanzchef Dan Janki in einer Aussendung. Rund um die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel hatte Delta wie auch andere Fluggesellschaften in den USA mehrere hundert Flüge annulliert. Grund war die Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus sowie schlechtes Wetter. Ersteres habe sich auch drastisch auf den Personalstand der Firma ausgewirkt, sagte Konzernchef Ed Bastian. „Omikron wird voraussichtlich die Erholung der Nachfrage um 60 Tage verzögern“, sagte er. Mittlerweile habe sich der Flugbetrieb bei Delta wieder auf den Stand vor Weihnachten normalisiert. Vor allem für den Frühling und Sommer rechnet Bastian mit einer stärkeren Nachfrage nach Reisen.

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Sommerflugplan 2022: Finnair fliegt Seattle an

Finnair erweitert sein Streckennetz in die Vereinigten Staaten und fliegt ab dem 1. Juni 2022 dreimal wöchentlich von Helsinki nach Seattle. In der Sommersaison 2022 steuert die Fluggesellschaft immer montags, mittwochs und freitags den Flughafen in Seattle an. Zusätzlich dazu werde die US-Präsenz durch die Fortsetzung der Direktflüge zum New Yorker JFK-.Airport und zum Los Angeles International Airport von Stockholm weiter ausgebaut. Ab dem 1. Mai 2022 werde Finnair die Frequenzen für diese Verbindungen erhöhen: die Maschinen nach New York heben täglich ab, während Los Angeles viermal pro Woche angeflogen wird. In der Sommersaison 2022 fliegt Finnair von Helsinki auch nach Dallas, New York, Los Angeles und Chicago. „Wir freuen uns, mehr Verbindungen zwischen den USA und Nordeuropa anbieten zu können“, sagt Ole Orvér, Chief Commercial Officer von Finnair. „Seattle ist ein fantastisches Reiseziel für Freizeitreisende, die das pulsierende Stadtleben und die schöne Natur genießen. Wir erwarten von dieser neuen Verbindung auch eine angenehme Überraschung für viele Geschäftsreisende.“

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Neustart für Satellitengebäude am Münchner Flughafen: Erster Abflug nach Miami

Nach 20 Monaten pandemiebedingten Stillstands wurde heute der Satellit des Terminals 2 am Münchner Flughafen erstmals wieder für die Abfertigung von Flügen zwischen München und den USA genutzt. Der Airport und die Lufthansa, die das Terminal 2 und das dazugehörende Satellitengebäude gemeinsam betreiben, gewinnen dadurch fünf zusätzliche Flugzeug-Abstellpositionen direkt am Gebäude und fünf zusätzliche Gates für das Boarding der Passagiere. Damit die Fluggäste ihre Gates im Satellitengebäude schneller erreichen können, wurde auch das unterirdische Personentransportsystem, mit dem das Terminal 2 und der Satellit verbunden sind, wieder in Betrieb genommen. Das Beitragsbild zeigt das erste Boarding im Satellitengebäude nach Monaten des Stillstands – Passagiere des Lufthansa-Flugs LH 460 kurz vor ihrem Abflug nach Florida.

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Flughafen München und Lufthansa nehmen Satellitengebäude teilweise wieder in Betrieb

Nach 20 Monaten pandemiebedingten Stillstands wird der Satellit des Terminal 2 am Münchner Flughafen am kommenden Mittwoch teilweise wieder in Betrieb genommen. Der Airport und die Lufthansa, die das Terminal 2 und das dazugehörende Satellitengebäude gemeinsam betreiben, werden den südlichen Bereich der Non-Schengen-Ebene wieder für die Abfertigung von Flügen in die USA nutzen. Mit diesem Schritt würden der Flughafen und die Airline fünf zusätzliche Flugzeug-Abstellpositionen direkt am Gebäude, Kapazität für die bei USA-Flügen vorgesehene Sonderkontrolle und fünf zusätzliche Gates für das Boarding der Passagiere gewinnen, so der Flughafen. Der Airport und Lufthansa erhöhen damit die Kapazität, um den wachsenden Verkehr in Richtung USA abfertigen zu können. Nach der Aufhebung der coronabedingten Beschränkungen vor gut zwei Wochen dürfen Passagiere, die vollständig geimpft sind und einen negativen Test vorweisen können, wieder in die Vereinigten Staaten einreisen. Daraufhin stieg bei der AUA-Muttergesellschaft die Nachfrage nach Flügen ab München in die USA um fast 30 Prozent. Die Buchungen für Chicago und Newark würden sogar bereits über dem Niveau von 2019 liegen. Weitere stark nachgefragte Ziele seien Los Angeles, Boston und New York.

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