Vereinigten Staaten

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Studie von Delta Air Lines: Tests vor dem Flug minimieren Infektionen an Bord

Das Risiko, sich auf Reisen mit COVID-19 zu infizieren, wenn alle Passagiere 72 Stunden vor dem Flug negativ getestet werden, liegt bei weniger als 0,1 Prozent. Das geht aus einer bislang einmaligen Studie hervor, in der Kundendaten auf den CoV-getesteten Flugkorridoren von der Fluggesellschaft zwischen New York-JFK, Atlanta und dem italienischen Flughafen Rom Fiumicino untersucht wurden. Die in der Fachzeitschrift Mayo Clinic Proceedings veröffentlichte Studie zeigt, dass ein einziger COVID-19-PCR-Test, der innerhalb von 72 Stunden vor dem Abflug durchgeführt wird, die Rate der aktiv infizierten Personen an Bord eines Verkehrsflugzeugs auf ein Niveau senken kann, das deutlich unter den aktiven Infektionsraten der Bevölkerung liegt. Während die durchschnittliche Infektionsrate in der Bevölkerung beispielsweise bei 1,1 Prozent lag, betrug diese auf COVID-19-getesteten Flügen 0,05 Prozent. „Wir werden noch einige Zeit mit COVID-19-Varianten leben. Diese Echtdaten – und nicht Simulationsmodelle – können Regierungen auf der ganzen Welt als Vorbild für die Forderung nach Impfungen und Tests anstelle von Quarantänen nutzen, um die Grenzen für den internationalen Reiseverkehr wieder zu öffnen“, kommentiert Henry Ting, Chief Health Officer von Delta.

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Reisewarnung: USA stuft die Schweiz hoch

Das Infektionsgeschehen im österreichischen Nachbarland steigt in den letzten Tagen rasant. Deshalb warnt jetzt auch die USA vor Reisen in die Schweiz und verpasst dem Alpenland die höchste Reisewarnstufe. Die US-Behörden stufen die Schweiz jetzt in ihrer höchsten Gefahrenkategorie 4 ein. „Do not travel“ – nicht dorthin reisen – steht online in einem roten Balken über den Informationen zur Schweiz, die in der Nacht zu Dienstag neu gefasst wurden. In der Kategorie sind unter anderem auch Großbritannien und die Niederlande. Das berichtet das Luftfahrtportal Aero. Österreich ist weiterhin unter Kategorie 3 zu finden. 

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EU empfiehlt neue Beschränkungen für Reisende aus USA

Die Europäische Union hat die USA von der Liste der Länder gestrichen, die von den CoV-Einreisebeschränkungen ausgenommen sind. Unter anderem befinden sich auch Israel, der Kosovo, der Libanon, Montenegro und Nordmazedonien nicht mehr auf dieser Liste. Damit wird den EU-Mitgliedsstaaten empfohlen, neue Beschränkungen für Reisende aus den Vereinigten Staaten zu erlassen. Die Liste ist zwar nicht verbindlich – die Entscheidung über die spezifischen Einreisebeschränkungen ist den nationalen Regierungen vorbehalten. Der Großteil der Staaten folgte jedoch seit Beginn der Pandemie den Empfehlungen der EU.Erst vor wenigen Wochen hatte die EU die Vereinigten Staaten auf ihre Liste von Drittstaaten gesetzt, für die keine Einreisebeschränkungen mehr gelten sollen. Doch die Amerikaner zogen nicht mit, das sorgte für Kritik. Das berichtet der ORF.

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KLM modifiziert Winter-Flugplan

Die Pläne der Fluggesellschaft lösen sich in Luft auf: Der geplante Liniendienst, den KLM im Herbst dieses Jahres zwischen Schiphol und Phuket aufnehmen wollte, wird abgesagt.  „Die aktuellen Umstände haben uns dazu veranlasst, die Route nicht zu starten“, sagte Sicco Marsman, Vice President Network Planning, im Gespräch mit dem Luchtvaartnieuws Magazine. KLM hat Phuket im Mai als eines der sechs neuen Langstreckenziele für die Wintersaison angekündigt. Die thailändische Ferieninsel soll ab Ende Oktober viermal wöchentlich mit einer Boeing 777-300ER angeflogen werden, mit Zwischenstopp in Kuala Lumpur auf dem Weg dorthin. Sowohl Kuala Lumpur als auch Phuket unterliegen sehr strengen lokalen Einreisebestimmungen. Aus diesem Grund ist es der Fluggesellschaft zufolge nicht möglich, die ursprünglichen Plänen umzusetzen. Auch Änderungen bei US-Strecken KLM fliegt in dieser Wintersaison nonstop von Schiphol nach Miami und Orlando. Ursprünglich sollten beide Ziele über einen Dreiecksflug angeflogen werden. Diese Pläne werden jetzt aber über Bord geworfen und die Städte sollen doch unabhängig voneinander angeflogen werden, bestätigte ein Sprecher auf luchtvaartnieuws.nl. Im Winterflugplan, der am 31. Oktober in Kraft tritt, wird Miami dienstags, freitags und sonntags einen Direktflug haben. Orlando ist für Montag, Donnerstag und Samstag geplant. „Natürlich können sich Änderungen ergeben“, sagte der Sprecher. Beide Ziele werden von einer Boeing 787-9 Dreamliner bedient.

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USA: Einreise nur mit Impfung?

Die Entscheidung ist noch nicht gefallen: Medienberichten zufolge liebäugelt die US-Regierung damit, künftig nur vollständig immunisierte Ausländer einreisen zu lassen. Zunächst bleibt aber alles beim Alten.  „Die Vereinigten Staaten werden die aktuellen Einreisebeschränkungen beibehalten“, sagte der CoV-Koordinator des Weißen Hauses, Jeffrey Zients. Die Gespräche, wie die Regierung künftig wieder „einheitlich und sicher“ Einreisen ermöglichen könne, liefen noch. Dafür „könnte“ der Nachweis der Impfung zur Voraussetzung werden, „aber das ist zum jetzigen Punkt nicht entschieden“, sagte Zients. Kein Zeitplan Die Vereinigten Staaten haben bisher keinen Zeitplan für eine Aufhebung der weitgehenden Reisesperre für Menschen aus Europa und einigen anderen Staaten angekündigt. Zients betonte, angesichts der hochansteckenden Delta-Variante sei dies aktuell kein Thema. US-Medien hatten zuletzt berichtet, die Regierung wolle ein System einführen, wonach alle ankommenden Ausländer künftig eine vollständige Coronavirus-Impfung nachweisen müssten.

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USA: Keine Aufhebung des Einreiseverbots geplant

Schon in den Anfängen der CoV-Krise machten die USA Nägel mit Köpfen und ließen Ausländer nicht die Grenze passieren – bis heute. Das Einreiseverbot soll auch künftig nicht gelockert werden.  Die Vereinigten Staaten werden Insidern zufolge wegen des Coronavirus auch weiterhin Europäern sowie anderen Ausländern die Einreise in das Land verwehren. Und das, obwohl in vielen Ländern Europas die Impfquoten höher sind als in den USA. „Nach derzeitigem Kenntnisstand mit der Delta-Variante werden die USA an den bestehenden Reisebeschränkungen festhalten“, sagte ein Vertreter des US-Präsidialamtes gegenüber Reuters. Derzeit können unter anderen Ausländer, die sich zuletzt in den Schengen-Staaten, Großbritannien bzw. China aufgehalten haben, nicht in die USA einreisen. Fluglinien und Touristikkonzerne hatten in den vergangenen Monaten für eine Aufhebung der Beschränkungen geworben. Auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte sich Mitte Juli bei ihrem USA-Besuch im Gespräch mit US-Präsident Joe Biden für eine Aufhebung für Europäer starkgemacht. Das berichtet der ORF.

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Technische Probleme könnten Boeing teuer zu stehen kommen

Die Flugzeuge von Boeing gehören wohl nicht zu den Zuverlässigsten. Diesen Ruf verdankt das Unternehmen den anhaltenden technischen Schwierigkeiten, die dem Flugzeugbauer nun aus finanzieller Sicht zum Verhängnis werden könnten. Boeing-Chef David Calhoun möchte die Anleger informieren. Dem US-Flugzeugbauer Boeing drohen infolge der Abstürze zweier 737-Max-Flugzeuge in den Jahren 2018 und 2019 finanzielle Schwierigkeiten. Nach aktuellen Einschätzungen verschiedener Luftfahrtfachleute unterliegt Boeing derzeit einer verstärkten Beobachtung durch die Aufsichtsbehörden. Boeing-Geschäftsführer Dave Calhoun will deshalb kommende Woche die Investoren über die zu erwartende weitere Entwicklung informieren. Das berichtet der ORF. Die Boeing 737 Max hatte mit zwei Abstürzen in Indonesien und Äthiopien mit insgesamt 346 Toten für Schlagzeilen gesorgt. Im März 2019 war ein weltweites Flugverbot für den früheren Verkaufsschlager des US-Flugzeugbauers verhängt worden, welches erst Ende 2020 wieder aufgehoben wurde. In diesem Jahr kamen weitere technische Probleme hinzu: bei der Elektronik des 737 Max Jet, beim Rumpf der 787 und eine weitere Verzögerung im Zeitplan für die neue 777X. Experten gehen davon aus, dass ein großer Teil der Probleme von den Nachwirkungen der Max-Abstürze herrührt.

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USA denken nicht an Lockerung der Reiseregeln

Während bei europäischen Staaten gerade die Einreisebestimmungen fallen, lassen es die Amerikaner eher langsam angehen. Die US-Regierung plant keine frühzeitige Aufhebung der Reisebeschränkungen. Wie ein Sprecher des Weißen Hauses gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters sagt, wolle man dem wachsenden Druck von US-Wirtschaftsgruppen und einigen Abgeordneten vorerst nicht nachgeben: „Wir haben enorme Fortschritte in unseren Impfbemühungen gemacht, so wie viele andere Länder auch, aber wir wollen sicherstellen, dass wir uns bewusst bewegen und in der Lage sind, den internationalen Reiseverkehr nachhaltig wieder zu öffnen, wenn es sicher ist, dies zu tun.“ Das berichtet das Luftfahrtportal Aero.

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USA: Keine Flugreisen mehr nach Belarus

Auch die Vereinigten Staaten senden ein deutliches, wenn auch nur symbolisches Signal in Richtung Weißrussland. Das US-Verkehrsministerium verbietet den Verkauf von Flugtickets nach Belarus. Es ist vor allem ein symbolischer Schritt, denn Direktflüge zwischen beiden Ländern gibt es keine. Der amerikanische Pilotenverband ALPA begrüßte die Anordnung des Verkehrsministeriums, für die es nur Ausnahmen gibt, wenn diese im nationalen Interesse der Vereinigten Staaten stünden, aus humanitären Gründen sowie aus Gründen der nationalen Sicherheit. Das berichtet die Tagesschau. Hintergrund für die Beschränkungen ist die Umleitung eines Ryanair-Fluges nach Minsk und die anschließende Verhaftung eines belarusischen Journalisten, der sich an Bord befand. Dem Blogger Roman Protassewitsch drohen 15 Jahre Haft.

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Österreich: Einreise aus den USA wieder möglich

Die Einreisebestimmungen werden weiter gelockert. Ab morgen kommen insgesamt elf Länder wieder auf die „sichere Seite“. Das sieht eine Novelle der Einreiseverordnung vor, die im Laufe des Abends erlassen werden soll, so der ORF.  Neben den Vereinigten Staaten kommen auch Serbien, Nordmazedonien, Albanien, Hongkong, Japan, Macau, Saudi-Arabien, Taiwan, Thailand und Vietnam auf die Liste sicherer Staaten. Gegen Einreisende aus diesen Ländern werde demnach keine Quarantäne mehr fällig, wenn ein 3-G-Nachweis (getestet, genesen, geimpft) vorgelegt werden kann. 

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