Vereinigten Staaten

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USA-Warnung: Reisende sollten Deutschland meiden

Die Vereinigten Staaten sind seit Anfang des Monats wieder für (vollständig immunisierte) Reisende erreichbar. Das US-Außenministerium warnt hingegen wegen der Corona-Lage eindringlich vor Reisen nach Deutschland. Das Außenministerium in Washington warnt die US-Bürger wegen der hohen Corona-Infektionszahlen dringlich vor Reisen nach Deutschland. „Reisen Sie angesichts von Covid-19 nicht nach Deutschland“, heißt es in dem am Montag veröffentlichten Reisehinweis des Ministeriums. Die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC setzt den EU-Mitgliedsstaat wegen des erhöhten Infektionsrisikos auf die höchste Stufe. Die Behörde ruft US-Bürger auf, Reisen nach Deutschland zu vermeiden. Ähnlich einschneidende Warnungen von den Verantwortlichen fallen auch für Reisen nach Dänemark. Trotz der hohen Impfquote könne es sogar für vollständig Geimpfte in diesen Ländern gefährlich werden, wie es in der Tagesschau heißt.

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Delta fliegt wieder zu ausgewählten europäischen Zielen

Anlässlich der gestrigen Öffnung der US-Grenzen für geimpfte Reisende präsentiert Delta Air Lines Verbindungen von und nach Europa, welche im Sommer 2022 wieder aufgenommen werden oder neu zum Streckennetz hinzukommen. Der Sommerflugplan des US-Carriers werde im nächsten Jahr 90 Prozent mehr Kapazitäten über den großen Teich bieten. Insgesamt plane Delta bis zu 73 tägliche Flüge ab 25 europäischen Städten zu zehn US-Zielen. Im Zuge dieser beträchtlichen Erweiterung kehren auch einige Destinationen in das Streckennetz der Fluggesellschaft zurück: Brüssel (BRU), Kopenhagen (CPH), Edinburgh (EDI), München (MUC), Prag (PRG) und Zürich (ZRH) werden zum ersten Mal seit der Pandemie wieder direkt von Delta angeflogen. Zusammen mit den Airline-Partnern Air France, KLM und Virgin Atlantic würden Reisende noch mehr Nonstop-Optionen zu insgesamt 21 Städten in den Vereinigten Staaten haben. „Mit der Aufhebung der Einreisebeschränkungen in die USA und im Ausland, den steigenden Impfraten und dem enormen Nachholbedarf werden die Reisen von und nach Europa im nächsten Sommer voraussichtlich sprunghaft ansteigen. Wir konzentrieren uns daher darauf, die Routen und Ziele, die bei unseren Kunden besonders beliebt sind, wieder anzubieten“, so Joe Esposito, Deltas Senior Vice President – Network Planning.

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KLM fliegt wieder gewohntes US-Programm

Ab sofort öffnet KLM Royal Dutch Airlines ihr Netzwerk in Richtung Vereinigte Staaten wieder für europäische Reisende – vorausgesetzt, diese sind geimpft und führen einen negativen PCR-Test mit sich. Dies bedeutet, dass die Fluggesellschaft alle Ziele, die sie im Winter vor dem Ausbruch der Coronavirus-Pandemie direkt angeflogen hatte, wieder in ihr Programm aufnimmt. Dazu gehören Los Angeles, San Francisco, Chicago, Boston, Atlanta, Miami, Las Vegas, New York, Washington, Minneapolis und Houston. Darüber hinaus bietet der Carrier seinen Passagieren über ihre Partnerin Delta Air Lines ein breites Netz von US-Zielen. In der Gegenrichtung ist Europa seit Mitte Juni für US-Reisende wieder geöffnet. „Dies ist ein grosser Moment für alle, die schon so lange nicht mehr in die USA reisen konnten. Wir freuen uns darauf, das zu tun, was wir am besten können: Menschen zusammenzubringen. Und genau das ist es, was jede und jeden bei KLM antreibt. Dies ist ein Wendepunkt für uns und damit ein wichtiger Schritt aus der Krise heraus“, so Pieter Elbers, Präsident und CEO von KLM.

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Delta fährt im Dezember Flugangebot ab Deutschland hoch

Ab November öffnen die Vereinigten Staaten für geimpfte Reisende aus Europa ihre Grenzen. Im Zuge dessen baut Delta Air Lines das Flugangebot ab Deutschland aus. Ab dem 14. Dezember 2021 nimmt die US-Fluggesellschaft die Verbindung von Frankfurt am Main nach New York-JFK wieder auf und bedient die Route täglich mit einem Airbus A330-200. DL107 hebt in Frankfurt um 09:50 Uhr ab und erreicht den Big Apple nach rund neun Stunden Flugzeit um 13 Uhr Ortszeit. Die Verbindung nach New York wird die bereits bestehende tägliche Verbindung von Frankfurt nach Atlanta ergänzen, welche in der Pandemie aufrechterhalten wurde. Nach einer pandemiebedingten Aussetzung der Flüge zum zweitgrößten deutschen Flughafen wird Delta im Dezember auch nach München zurückkehren: Ab 14. Dezember wird die bayerische Landeshauptstadt zunächst viermal wöchentlich wieder an das Drehkreuz der Fluggesellschaft in Atlanta angebunden. DL131 verlässt an den Flugtagen Dienstag, Mittwoch, Freitag und Sonntag München um 11 Uhr und landet im US-Bundesstaat Georgia um 15:50 Uhr Ortszeit. Die Flüge werden mit einer Boeing 767-300 durchgeführt. „Wir freuen uns darauf, unsere Passagiere wieder an Bord begrüßen zu dürfen, sobald die Einreisebeschränkungen für die USA im nächsten Monat aufgehoben werden“, sagt Thomas Brandt, Delta Regional Sales Manager für Deutschland und Osteuropa. „Es gibt einen großen Nachholbedarf für Familien, Freunde und Geschäftsreisende, die nach 18 Monaten der Trennung wieder zusammenkommen können. Und da wir uns der Weihnachtszeit nähern, gibt es auch viel zu feiern, wenn diese Flüge wieder aufgenommen werden.“

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American Airlines schreibt schwarze Zahlen

Die Erholung der Nachfrage hinterlässt auch bei der amerikanischen Fluggesellschaft ihre Spuren. American Airlines wird m dritten Quartal voraussichtlich schwarze Zahlen schreiben. Unter dem Strich dürfte ein Gewinn von 135 bis 190 Millionen US-Dollar stehen, wie das Luftfahrtportal Aero berichtet. Dies sei aber nicht nur Ergebnis des eigenen Verdienstes. Die staatlichen Finanzspritzen zur Sicherung der Arbeitsplätze hätten auch einen erheblichen Teil dazu beigetragen. Denn würde man sich diese Unterstützung wegdenken, so wäre ein Verlust von 620 bis 675 Millionen US-Dollar zu erwarten. Der Geschäftseinbruch durch die Corona-Pandemie hatte American Airlines wie die gesamte Luftfahrtbranche im vergangenen Jahr in eine Existenzkrise gestürzt. Die US-Regierung griff den Unternehmen mit Geld unter die Arme, das diese nur für die Gehälter ihrer Mitarbeiter verwenden dürfen.

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Rolls-Royce liefert künftig an USAF

Der britische Triebwerkshersteller hat einen Großauftrag der US-Luftwaffe an Land gezogen: Die Air Force bestelle F-130 Triebwerke von Rolls-Royce im Wert von bis zu 2,6 Milliarden Dollar. Diese sollen als Ersatztriebwerke für die B-52 Stratofortress-Bomber eingesetzt werden. Rolls-Royce-Manager Craig McVay bezeichnete den Auftrag als großen Erfolg. Das F-130-Triebwerk werde eine „erheblich höhere“ Treibstoffeffizienz bieten und solle den Bombern ermöglichen, bis in die 2050er Jahre hinein im Einsatz zu bleiben. Rolls-Royce setzte sich im Wettbewerb gegen den etablierten Lieferanten Pratt & Whitney durch, der zum US-Rüstungskonzern Raytheon gehört. Das berichtet das Luftfahrtportal Aero.

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Skyscanner verzeichnet 767 Prozent mehr Buchungen für USA-Flüge

Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe: die Vereinigten Staaten wollen wieder Touristen durch die Grenze lassen – wenn auch erstmal nur Geimpfte. Mittlerweile spiegelt sich die Vorfreude auf USA-Reisen auch in den Buchungszahlen wider. Nach der Nachricht, dass die USA für vollständig geimpfte Reisende aus der EU und dem Vereinigten Königreich ab November geöffnet wird, verzeichnete das Online-Reiseunternehmen Skyscanner innerhalb von einer Stunde 28 Prozent mehr Traffic auf der deutschen Website. Nicht nur das: Flugbuchungen in die USA von Deutschland aus stiegen am Montag, den 20. September um ganze 767 Prozent im Vergleich zu Sonntag, den 19. September – ein riesen Sprung. Innerhalb kürzester Zeit kletterte die USA auch auf das Podest der meistgebuchte Ziel deutscher Reisender für November und Dezember 2021 und rangiert dort Platz zwei. Platz eins belegt Spanien. „Das ist eine sehr willkommene Nachricht für alle Reisenden, die seit über einem Jahr darauf warten, in die USA fliegen zu können. Die USA waren schon immer ein Top-Ziel für deutsche Reisende. Es überrascht nicht, dass New York die Liste der beliebtesten Reiseziele anführt, gefolgt von den Wintersonnenzielen: Orlando, Los Angeles, Miami und San Francisco. Aus den Daten geht hervor, dass Familien und größere Gruppen Orlando als Reiseziel bevorzugen, während Einzelreisende und Paare sich eher für US-Städtereiseziele entscheiden“, so Skyscanner-Sprecherin Friederike Burge.

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USA: Swiss freut sich auf offene Grenzen für Geimpfte

Im Zuge der angekündigten Einreiseerleichterungen in die USA ist bei der AUA-Schwester eine steigende Nachfrage nach Freizeit-, Besuchs- und Geschäftsreisen spürbar. „Wir begrüßen die angekündigten Einreiseerleichterungen in die USA sehr und beobachten kurzfristig eine stark steigende Nachfrage nach Freizeit-, Besuchs-, und auch Geschäftsreisen. Insbesondere für die veränderten Bedürfnisse und Ansprüche unserer Geschäftsreisenden bieten wir umfangreiche Angebote und Services an“, so Tamur Goudarzi Pour, Chief Commercial Officer von Swiss. Insgesamt verzeichne die Fluggesellschaft wieder einen deutlich höheren Anteil an Geschäftsreisenden, insbesondere gelte dies auch für kleine und mittelständische Unternehmen in der Schweiz mit internationaler Ausrichtung. Das Streckennetz umfasst bei noch geringerer Kapazität aktuell über 90 Prozent der Zielorte von 2019 ab Zürich und Genf. Lounge-Angebot wird erweitert Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, erweitert der Carrier auch ihr aktuelles Lounge-Angebot am Flughafen Zürich und öffnet die Swiss Alpine Lounge ab dem 7. Oktober täglich von 06:00 -18:00 Uhr für Senatoren und Star Gold Gäste. Fluggästen der Lufthansa-Tochter stehen zudem das Lounge Center A einschliesslich der First Class Lounge sowie die Senator Lounge im Dock E mit verlängerten Öffnungszeiten zur Verfügung.

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USA lässt Geimpfte bald wieder in das Land

Die USA wagen einen längst überfälligen Schritt: Die wegen der Pandemie verhängten Einreiseverbote für Europäer sowie weitere Herkunftsländer werden gelockert. Vollständig Immunisierte Ausländer dürften demnach ab November wieder auflagenfrei die Grenze passieren. Das bestätigte CoV-Koordinator Jeffrey Zients am Montag. Damit hebt die US-Regierung eine Einreisebeschränkung auf, die der abgewählte Präsident Donald Trump vor 18 Monaten in Folge der Pandemie erlassen hatte. Trump hatte die Regel im Januar kurz aufgehoben, bevor der neue Chef im Weißen Haus, Joe Biden, sie wieder in Kraft setzte. Die noch geltenden Regelungen untersagen die Einreise für Menschen ohne US-Pass oder Green Card sowie deren Familienmitgliedern, wenn sie sich in den 14 Tagen vor Einreise im Schengen-Raum, in Irland oder Großbritannien aufgehalten haben. Einreiseverbote gelten außerdem noch für China, Indien, Brasilien, Südafrika und den Iran. Auch die Europäische Union reagierte erfreut auf die Nachricht: „Dies ist ein lang erwarteter Schritt für getrennte Familien und Freunde und eine gute Nachricht für die Wirtschaft“, teilte die EU-Kommission am Montag mit. EU-Industriekommissar Thierry Breton bezeichnete die Maßnahme als „logische Entscheidung angesichts des Erfolgs unserer EU-Impfkampagne“.

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Nahezu alle United-Mitarbeiter geimpft

Bei der amerikanische Fluggesellschaft United Airlines sind fast 90 Prozent der Mitarbeitenden in den USA geimpft. Ferner haben etwa 95 Prozent der Führungskräfte in den USA eine vollständige Impfung erhalten. Anfang August hatte sie bereits als erste US-Fluggesellschaft angekündigt, der Belegschaft die Impfung vorschreiben zu wollen. Geschäftsführer Scott Kirby sagte gegenüber dem US-Sender CNN, dass es für Arbeitgeber effizienter sei, Impfungen vorzuschreiben, als eine riesige Infrastruktur an Flughäfen zu schaffen, um nachzuweisen, dass die Passagiere geimpft wurden. Das berichtet das Luftfahrtportal Aero.

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