Vereinigten Staaten

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Delta fliegt täglich nach Frankfurt

Die deutsche Regierung lässt die Einreisebeschränkungen für Einreisende aus den Vereinigten Staaten fallen. Das ruft Delta Air Lines auf den Plan. Der US-Carrier fliegt täglich von Atlanta nach Frankfurt. Amerikanische Privatreisende können das Land zum ersten Mal seit über einem Jahr wieder besuchen. Bisher war die Einreise ausschließlich für nachweislich dringend notwendige Reisen, etwa geschäftlicher Natur, möglich. Die Airline nimmt im Zuge dessen täglich eine Nonstop-Verbindung zum Frankfurter Flughafen auf. Dabei kommt ein Airbus A330-300 zum Einsatz. „Wir begrüßen die Entscheidung der deutschen Bundesregierung, US-Touristen wieder in das Land zu lassen, was Familien und Freunde wieder zusammenbringt und die wirtschaftliche Erholung von der globalen Pandemie weiter unterstützt“, sagte Amy Martin, Deltas Managing Director – International Network Planning. „Deutschland war einer von Deltas ersten transatlantischen Märkten und wir freuen uns, dass wir wieder Freizeitreisende hierher fliegen können und bequeme Anschlüsse aus den gesamten USA an Deltas Drehkreuz Atlanta anbieten können.“  Nötig sei in sämtlichen Fällen der Nachweis einer vollständigen Impfung.

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Do&Co: Airline-Geschäft bricht ein

Die CoV-Pandemie hat das börsennotierte Cateringunternehmen im Geschäftsjahr 2020/21 noch tiefer in die Verlustzone gedrängt. Unter dem Strich blieb ein Fehlbetrag von 35,5 Millionen Euro, nachdem im Jahr davor noch ein Minus von 24,9 Millionen Euro zu Buche gestanden hatte. Der Umsatz sank während der Pandemie um mehr als zwei Drittel von 935,4 Millionen auf 253,5 Millionen Euro, wie der Konzern am Donnerstag bekanntgab. Im Bereich Airline Catering brachen die Verkaufserlöse den Angaben zufolge von 670,3 auf 188,6 Millionen Euro ein. Doch DO&CO serviert auch positive Signale: Im dritten und im vierten Geschäftsquartal sei die Trendwende hin zu einem Konzerngewinn geschafft worden. Im US-Geschäft habe es eine „signifikante Expansion“ gegeben. Mit Delta Air Lines in Detroit sei beispielsweise ein Zehnjahresvertrag abgeschlossen worden. Mit Austrian Airlines setzt DO&CO seine seit 2007 bestehende Partnerschaft weiter fort – der mit Ende 2021 auslaufende Cateringvertrag sei vorzeitig um weitere sechs Jahre bis Ende 2027 verlängert worden.

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Reisewarnung: USA stuft Österreich herab

Die Vereinigten Staaten überdenken die Reisewarnung für einige Ziele, darunter auch Österreich und Deutschland. Damit schafft die Regierung eine Annäherung, an den harten Einreiseregeln ändert das aber nichts. In den USA gilt ein vierstufiges Warnsystem, bisher hat man für Reisen in den europäischen Schengen-Raum, nach Großbritannien, Irland, Indien, China, Brasilien, Südafrika und dem Iran die höchste Warnstufe ausgesprochen. Jetzt wird ein Gang zurückgeschaltet: Seit gestern stehen einige Länder, darunter auch Österreich, wieder auf Stufe drei.  US-Bürgern wird somit nur noch geraten, ihre Reisepläne in diese Länder zu überdenken, während für Länder der höchsten Stufe gänzlich von Reisen abgeraten wird. Das betrifft auch noch viele EU-Staaten, unter anderem Portugal, Belgien, die Niederlande und Polen, aber auch die österreichischen Nachbarländer Tschechien, Slowakei und Slowenien sowie Kroatien. Das berichtet der ORF. An den strengen Einreiseregeln ändert sich trotzdem nichts. Die Einreise ist anlässlich der CoV-Pandemie weiterhin nur in Ausnahmefällen erlaubt. 

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USA-Flüge: Lufthansa macht sich für rasche Öffnung stark

In den vergangenen zwei Wochen stieg laut Lufthansa die Nachfrage nach USA-Flügen für den Sommer signifikant an. Verbindungen nach New York, Miami und Los Angeles verzeichnen demnach ein Buchungsplus von bis zu 300 Prozent. Daher stocken die Airlines der Lufthansa Group das Angebot von und nach USA ab Juni weiter auf und fliegen wieder zu Zielen wie Orlando und Atlanta. Gleichzeitig fordert Lufthansa eine Öffnungsperspektive für den Transatlantik: „Angesichts der großen Bedeutung des transatlantischen Flugverkehrs für die Weltwirtschaft brauchen wir jetzt eine Perspektive, wie Reisen zwischen den USA und Europa wieder in größerem Umfang möglich werden können. Bei sinkenden Infektionszahlen und steigender Impfquote ist eine vorsichtige Öffnung möglich“, betont Lufthansa-Vorstand Harry Hohmeister. Noch immer keine Lockerungen in Sicht Doch diese Einreise-Erleichterungen lassen noch auf sich warten. Zwar dürfen US-Bürger beispielsweise wieder in Italien Urlaub machen – die dortige Regierung lockerte hierzu seine Bestimmungen. Umgekehrt gibt es aber noch keine einheitlichen Lösungen. Und das, obwohl die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Ende April Reiseerleichterungen zwischen der Europäischen Union und den USA für Geimpfte in Aussicht gestellt hatte, wie tip-online.at berichtet. Auch Nachfrage nach Urlaubszielen deutlich gestiegen Für klassische europäische Feriendestinationen wie Griechenland, Italien, Spanien oder Portugal verzeichneten Lufthansa und Eurowings eigenen Angaben zufolge in den vergangenen sieben Tagen bereits bis zu drei Mal so viele Buchungen im Vergleich zu den Wochen zuvor. Auf manchen Strecken nach Spanien, wie zum Beispiel nach Palma de Mallorca, Ibiza oder Barcelona lagen die Buchungen sogar über dem Niveau des Jahres 2019. Besonders nachgefragt sind Flüge auf die

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Austrian Airlines verabschiedet die zweite Boeing 767

Die zweite Boeing 767-300ER aus der AUA-Flotte hängt seine Flügel an den Nagel. Die Maschine mit der Registrierung OE-LAX hat heute Wien in Richtung USA verlassen. Die Maschine wird unter der Flugnummer OS 1411 zunächst nach Bangor im US-Bundesstaat Maine fliegen, wo die Verzollung abgewickelt wird. Nach diesem Zwischenstopp geht es unter der Flugnummer OS 1413 weiter zum finalen Bestimmungsort, dem Oscoda–Wurtsmith Airport in Michigan.  Bekanntermaßen werden die drei ältesten Ausführungen des Langstreckenjets schrittweise in die Vereinigten Staaten auf den Pinal Airpark überstellt. Dort werden sie an das auf die Gewinnung gebrauchter Ersatzteile spezialisierte Unternehmen MonoCoque Diversified Interests übergeben. Die OE-LAT machte den Anfang, zu guter Letzt soll die OE-LAW im Laufe des Jahres folgen. Zunächst bei Lauda Air im Einsatz Ursprünglich wurde die OE-LAX im Dezember 1992 an Lauda Air ausgeliefert. Zur AUA-Flotte stieß diese Boeing 767-300ER im Jahr 2004, denn damals wurde der Flugbetrieb der einige Jahre zuvor übernommenen Lauda Air in jenen von Austrian Airlines fusioniert. Laut Austrian Airlines hat der Flieger seit 1992 rund 19.600 Landungen und über 133.600 Flugstunden absolviert.

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Bis 2022: Aeromexico nimmt 24 neue Boeing-Flugzeuge auf

Aeroméxico wird bis zum nächsten Jahr 24 neue Boeing-Jets neu einflotten – darunter 737 MAX 8, 737 MAX 9 und 787 Dreamliner. Die ersten Exemplare sollen bereits in wenigen Wochen ausgeliefert werden, sodass die mexikanische Fluggesellschaft im Sommer damit fliegen kann. Das Management erhoffe sich durch die effizienteren Flugzeuge eine bessere Wettbewerbsfähigkeit, wie flightglobal.com berichtet. Spätestens dann, wenn die Nachfrage nach Flugreisen wieder anzieht. Der Deal ist Teil der Umstrukturierungspläne, mit der Airline aus der Krise fliegen möchte. Aeroméxico befindet sich in einem Schutzschirmverfahren nach US-amerikanischem Recht. Laut Airline spart die Integration der neuen Flugzeuge insgesamt zwei Milliarden US-Dollar an Wartungs- und Leasingkosten.

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Airbus: Breeze will mehr Flugzeuge

Das U.S.-amerikanische Startup Breeze Airways, hinter dem David Neeleman steht, plant nochmals 20 Flugzeuge mehr nachzuschießen. Das AOC habe die Neo-Fluggesellschaft erst im März ausgestellt bekommen, wie simpleflying.com berichtet. Jetzt packt Breeze Airways noch eine Schippe drauf und korrigiert seinen Auftrag. Der Carrier möchte von nun an 80 statt 60 Airbus A220-300. Die ersten Jets der Großbestellung sollen schon im Oktober ausgeliefert werden. Breeze ist die neue Airline des brasilianisch-amerikanischen Unternehmers David Neeleman, der schon Jetblue und Azul gegründet hat. Geplant ist unter anderem, dass mit A220 nach Europa und Südamerika geflogen werden soll. 

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Air Astana begrüßt fünften Airbus A321LR

Im Rahmen eines Operating Leasing hat Air Astana, die nationale Fluggesellschaft Kasachstans, den fünften Airbus A321LR von der Air Lease Corporation (ALC) in den USA übernommen.  Die erste Maschine des Flugzeugtyps mit Pratt & Whitney PW1133G-Triebwerken wurde im September 2019 ausgeliefert. Mit dem Modell ersetzt die Airline die Boeing 757. „Wir freuen uns sehr, den fünften Airbus A321LR von ALC in unserer Flotte zu begrüßen“, freut sich Peter Foster, President und CEO von Air Astana. „Mit der verbesserten Reichweite, den geringeren Emissionen und der hervorragenden Zweiklassen-Konfiguration, einschließlich einer Business Class mit 16 Flatbed-Sitzen, hat sich das Flugzeug bei Kunden sowie unseren Crews als äußerst beliebt erwiesen“, führt Foster weiter aus.  Neue Flugverbindung von Almaty an die georgische Schwarzmeerküste Außerdem nimmt Air Astana ab dem 15. Mai erstmals Flüge zwischen Almaty und Batumi, Georgiens zweitgrößter Stadt, auf. Die Verbindung wird dreimal pro Woche immer sonntags, montags und mittwochs mit einem Airbus A320 durchgeführt. Die Flugzeit von Almaty nach Batumi beträgt 4:30 Stunden, auf dem Rückflug 4:05 Stunden. Batumi liegt an der Schwarzmeerküste und ist die zweite Destination in Georgien, die Air Astana anfliegt. Seit 2011 besteht bereits eine Verbindung zur Hauptstadt Tiflis. Einreisende müssen den bei der Ankunft einen negativen PCR-Test vorlegen, der höchstens drei Tage alt sein darf. Internationale Umsteigepassagiere sind von dieser Maßnahme ausgenommen, sofern sie den Transitbereich des Flughafens während ihres Aufenthaltes in Kasachstan nicht verlassen.

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FACC will Flugzeugkabinen keimfreier machen

Der Aerospace-Zulieferer FACC hat mit „Pure Cabin“ eine antimikrobielle Oberflächenbeschichtung für Flugzeugkabinen entwickelt und möchte damit für ein „entspanntes, sorgenfreies Flugerlebnis nach höchsten Sicherheitsstandards“ sorgen. Der Flugzeugteilezulieferer wird die Innovation Ende April auf der MRO Americas, einer internationalen Fachmesse für Wartung, Reparatur und Generalüberholung in der Luftfahrttechnik in Orlando (USA), vorstellen. „Mit Pure Cabin kann nicht nur ein neuer, noch höherer Hygienestandard erreicht werden – die Fluggäste können sich nun wieder völlig entspannt und bedenkenlos auf ihre Reise begeben und ihren Flug genießen. Und dazu gehört es nun einmal auch, mit einem guten Gefühl sein Gepäck in der Ablage zu verstauen, es sich auf seinem Platz gemütlich zu machen, die Tischvorrichtung herunterzuklappen, das Licht einzustellen und vieles mehr“, so FACC-CEO Robert Machtlinger.

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Freier Mittelsitz senkt Corona-Infektionsrisiko bei Flügen

Freie Mittelsitze reduzieren die Ansteckungsgefahr mit Corona an Bord eines Verkehrsflugzeugs deutlich. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der US-Seuchenschutzbehörde CDC. Bei Simulationen in Kurz- und Langstreckenflugzeugen fanden die Forscher eine Reduktion der Corona-Infektionsrate von 23 bis 57 Prozent. Dabei würden Abstand, Luftaustausch und Filtersysteme die Ausbreitung von Aerosolen in der Kabine unterbinden. „Wenn diese Standards eingehalten werden, werden die meisten Viruspartikel innerhalb weniger Sitzreihen von einem Herd entfernt“, argumentierten die Experten. „Der rezirkulierte Teil der Luft, der jedem Passagier zuströmt, hat hocheffiziente Partikelluftfilter (HEPA-Filter) durchlaufen.“

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