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Indien: Ankommende Reisende werden wieder getestet

Die extreme Corona-Welle in China beunruhigt Indien: Bei Einreise wird wieder gestestet – nach dem Zufallsprinzip. Indien hat die meisten Corona-Beschränkungen abgebaut. Wegen explodierender Infektionszahlen in China kehrt das Land aber zu Tests bei der Einreise zurück. Nach dem Zufallsprinzip werden ab dem 24. Dezember zwei Prozent der ankommenden internationalen Passagiere in Indien auf Covid-19 getestet, wie das Onlineportal Aero berichtet. Grund dafür seien die explodierenden CoV-Fälle im Nachbarland: Nach dem Ende der Null-Covid-Strategie schwappt eine Infektionswelle durch China – im Land gibt es nur geringe Immunität durch Impfungen oder Genesungen. International wächst die Sorge vor neuen Mutationen aus China.

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Über Weihnachten: In Spanien droht Streik bei drei Airlines

In Spanien drohen über die Weihnachtsfeiertage Unannehmlichkeiten für Fluggäste. Gleich drei Airlines sehen sich mit streikendem Personal konfrontiert. Während bei Vueling und Ryanair die Kabinenbesatzungen die Arbeit niederlegen wollen, treten bei Air Nostrum die Piloten in den Ausstand. Vor allem auf Routen innerhalb des Landes kann es deshalb zu Verspätungen und Ausfällen kommen. Die größten Auswirkungen werden laut Mallorca Zeitung im Netz der spanischen Vueling befürchtet. Mindestens zehn Prozent aller angesetzten Verbindungen sollen am Weihnachtswochenende entfallen, da die gesetzlich festgelegte Mindestbesatzung in der Kabine nicht sichergestellt werden kann. Aktuell stehen neben dem Zeitraum vom 23. bis zum 26. Dezember noch drei weitere Streiktermine an: Die Vueling-Crews in Spanien wollen auch vom 30. Dezember bis zum 2. Januar, am 5. und 6. Januar sowie am 8. und 9. Januar in den Ausstand treten. Die Iberia-Tochter Air Nostrum, welche hauptsächlich innerspanische Routen bedient, wird ebenfalls an vier Terminen bestreikt. Der erste endet bereits heute, Flugreisende müssen sich jedoch auch am 26., 27., 29. und 30. Dezember sowie am 2. und 3. Januar auf Störungen einstellen. Davon betroffen sind unter anderem zahlreiche Routen innerhalb der Balearischen Inseln. In diesem Fall sind es die Piloten, die ihre Arbeit niederlegen. Hinzu kommt ein bereits seit mehreren Monaten wiederkehrend durchgeführter Ausstand bei Ryanair in Spanien. Dabei muss sich die streikende Kabinenbesatzung jedoch an behördliche Vorgaben zum Mindestbetrieb auch während der Protestzeit halten, sodass es kaum Auswirkungen auf den operativen Flugbetrieb gibt.

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Air China reaktiviert Genf-Verbindung

Genf kehrt in den Flugplan der chinesischen Fluggesellschaft zurück. Seit der Pandemie war die Verbindung unterbrochen. Jetzt nimmt sie die chinesische Nationalairline wieder auf. Ab dem 26. Jänner 2023 fliegt sie wieder zwischen Genf und Peking. Air China plant zunächst einen wöchentlichen Flug, jeweils donnerstags, mit einem Airbus 330-200. Abflug in Genf ist um 19:45 Uhr, der Flug in die Gegenrichtung startet in Peking um 13:25 Uhr. Währenddessen wächst in der Volksrepublik wieder die Sorge vor neuen CoV-Varianten, Notkrankenhäuser werden eröffnet. Seit dem Ende der Null-Covid-Politik machen die Infektionszahlen Luftsprünge: Schätzungsweise eine Million Neuinfektionen gibt es pro Tag im Land. Indien hat auf diese Umstände schon reagiert und angekündigt, ankommende Reisende wieder nach dem Zufallsprinzip testen zu wollen.

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November: Zahl der Reisenden geht an deutschen Flughäfen zurück

Im November 2022 ging die Zahl der Reisenden zum Oktober um mehr als 5,1 Millionen zurück. In Summe zählten die Flughäfen 12,59 Millionen Passagiere, im Vergleich zum Vorkrisenniveau von 2019 liegt das Aufkommensniveau bei 71,6 Prozent der Reisenden. Dennoch: die Recovery im deutschen Passagieraufkommen, gemessen am Vorkrisenniveau aus 2019, liegt deutlich unter dem europäischen Durchschnitt. Europaweit erholte sich die Luftverkehrsnachfrage im Oktober bereits auf 88 Prozent. Im abgelaufenen November nutzten 12,59 Millionen Passagiere die deutschen Flughäfen – im Vergleich zum November 2021 stieg das Aufkommen um 41,9 Prozent (gegenüber November 2019 sind es -28,4 Prozent). Die Zahl der gewerblichen Flugbewegungen lag mit 130.432 Starts und Landungen um 12,2 Prozent über dem Vorjahreswert. Gegenüber 2019 wurden mehr als drei Viertel der gewerblichen Flüge durchgeführt, wie der Flughafenverband ADV in einer Aussendung mitteilt. Das absolute Cargo-Aufkommen lässt, verglichen mit dem Vormonat Oktober, leicht nach. Die 423.438 Tonnen bedeuten einen Rückgang um 10,4 Prozent gegenüber November 2021. Erstmals liegt die Gesamt-Tonnage eines Monats im Jahr 2022 auch unterhalb des Vorkrisenniveaus aus November 2019 (-0,8 Prozent).

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LOT trennt sich von Vorstandschef

LOT Polish Airlines setzt ihren Vorstandschef vor die Tür. Rafal Milczarski muss auch seinen Schreibtisch beim LOT-Mutterkonzern PGL räumen. LOT Polish Airlines sucht einen neuen Chef. Der Aufsichtsrat hat Rafal Milczarski am Mittwoch von allen Aufgaben entbunden. Der Manager stand seit 2016 an der Spitze der Airline und übernahm zwei Jahre später auch den Vorstandsvorsitz bei der LOT-Muttergesellschaft PGL. Die Hintergründe der plötzlichen Absetzung seien unklar, wie das Onlineportal Aero berichtet. Unter Milczarski hatte es öfter Spannungen zwischen Airline und Belegschaft gegeben. Piloten und Flugbegleiter hatten Milcazarskis Absetzung bereits 2018 gefordert – das LOT-Management hatte nach einem Streik 67 Teilnehmer kurzerhand entlassen. Interimsweise werde LOT Polish Airlines von Aufsichtsratschefin Katarzyna Lewandowska geführt, wie LOT in einer Aussendung mitteilte. Bei PGL springt Elzbieta Bugaj bis zur Nachbesetzung ein.

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Tuifly schaltet Buchungen für kommenden Winter frei

Tuifly hat den Flugplan für den Winter 2023/24 buchbar gemacht. Mehr als 1,2 Millionen Sitzplätze sind im Angebot – mehr als die Hälfte entfällt auf die Kanarischen Inseln. Besonders groß sei das Angebot für Fuerteventura und Gran Canaria mit jeweils mindestens 40 wöchentlichen Hin- und Rückflügen, wie der Ferienflieger mitteilt. Die im aktuellen Winter erstmals angeflogenen Ziele Dakar im Senegal und Luxor in Ägypten werden auch im Winter 2023/2024 von Düsseldorf aus bedient. Aufgestockt wird das Flugprogramm ab Hannover nach Agadir, Mars Alam, Gran Canaria, Teneriffa, Hurghada und auf die Kapverden. Zu 16 Zielen von fünf Abflughäfen in Deutschland starten die TUI-Fly-Flieger im nächsten Winter. Die meisten Flüge wird es ab Hannover geben.

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Lufthansa: Boni-Vereinbarungen des Vorstands werden kritisiert

Die Bundesregierung lehnt Pläne der Lufthansa zur Auszahlung von Boni an ihre Vorstände trotz milliardenschwerer Staatshilfen in der Pandemie ab. „Die Bundesregierung sieht das ausdrücklich anders“, wird Regierungssprecher Steffen Hebestreit bei FVW zitiert. „Nach ihrem Verständnis würde das Ansammeln von Bonuszahlungen in Verbindung mit einer späteren Auszahlung nach Beendigung der Stabilisierungsmaßnahmen, die es im WSF gegeben hat, gegen die getroffenen Vereinbarungen verstoßen.“ Man werde das mit der Lufthansa besprechen. Dabei seien „interessante rechtliche Fragen“ zu klären. Der Zusammenbruch des Flugverkehrs in der Pandemie hatte Lufthansa 2020 und 2021 tief in die roten Zahlen gestürzt. Im Sommer 2020 bewahrte der Staat die Gesellschaft vor dem wirtschaftlichen Aus. Der Wirtschaftsstabilisierungsfonds des Bundes (WSF) stützte die Lufthansa mit sechs Milliarden Euro. Er stieg in diesem Zuge mit 20 Prozent direkt beim Konzern ein. Die staatliche Förderbank KfW steuerte zudem einen Kredit über eine Milliarde Euro bei. Inzwischen hat die Lufthansa die Hilfen komplett zurückgezahlt. Der Bund hat seine Beteiligung mit mehr als 700 Millionen Euro Gewinn verkauft. Dem „Handelsblatt“ zufolge hatte der Aufsichtsrat Anfang Dezember beschlossen, dem Top-Management Bonuszahlungen für 2021 und 2022 zu gewähren. Ein Lufthansa-Sprecher sagte, interne Diskussionen im Aufsichtsrat kommentiere man nicht. „Die aktuell öffentlich in der Diskussion stehende Vergütung für den Vorstand wird abhängig von verschiedenen Faktoren frühestens ab dem Jahr 2025 zur Auszahlung kommen.“ Es gehe um einen Langfristbonus. Der Aufsichtsrat beachte bei allen Entscheidungen zur Management-Vergütung geltendes Recht. Gewerkschaften forderten Prämien auch für die Belegschaft. Diese habe in der Pandemie harte Einschnitte hingenommen, um ihren Teil für

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Frankfurt-Hahn: Ryanair fliegt im Sommer nach Faro

Ryanair hat eine neue Sommer-Strecke ab Frankfurt-Hahn angekündigt. Die Billigfluglinie fliegt ab April 2023 zweimal wöchentlich nach Faro. Ryanair bestätigte, dass es ab April eine neue Verbindung vom Hahn ins portugiesische Faro geben wird. Zweimal wöchentlich soll es entsprechende Flüge geben. „Wir freuen uns, unseren Kunden in Deutschland mit der Aufnahme dieser neuen Faro-Route in unseren Sommerflugplan 2023 noch mehr Auswahl und Mehrwert zu bieten, sodass unsere Kunden in Frankfurt-Hahn noch mehr Auswahl bei der Planung ihres langersehnten Sommerurlaubs haben“, wird die für Deutschland, Österreich und die Schweiz zuständige Ryanair-Managerin, Annika Ledeboer, in der Mitteilung zitiert.

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DTM erwartet 110.000 Fluggäste in der Weihnachtszeit

Am 23. Dezember beginnen in Nordrhein-Westfalen kurz vor den Feiertagen die zweiwöchigen Weihnachtsferien. Der Dortmund Airport rechnet in diesem Zeitraum mit zirka 110.000 Passagieren. Fluggäste können in diesen Schulferien ab Dortmund zu rund 40 verschiedenen Zielen fliegen. Darunter befinden sich beliebte Metropolen wie London, Budapest und Rom – ebenso wie Wien und Porto. Aufgrund der mehrmals pro Woche angebotenen Flugverbindungen eignen sich diese Reiseziele neben Urlaubsreisen ebenfalls gut für einen Kurztrip, auch zum Jahreswechsel. Zahlreiche Reiseziele wie etwa Breslau, Sibiu und Riga überzeugen zudem durch ihre Weihnachtsmärkte, die teilweise bis in den Januar geöffnet sind.

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Emirates stockt Wien-Dubai weiter auf

Golfcarrier Emirates Airline wird ab Jänner 2023 wieder zwei tägliche Flüge zwischen Dubai und Wien-Schwechat anbieten. Die zusätzlichen Kurse werden mit Langstreckenflugzeugen des Typs Boeing 777-300ER bedient werden. Derzeit bietet das Unternehmen auf dieser Route elf wöchentliche Umläufe an. Ab Jänner 2023 wird man an den Verkehrstagen Montag bis Mittwoch ab Wien zusätzlich den Kurs EK126 mit Abflug um 21 Uhr 55 und Ankunft um 6 Uhr 35 Lokalzeit in Dubai anbieten. In Die umgekehrte Richtung geht es als EK125 um 15 Uhr 40 mit Landung um 18 Uhr 50 Lokalzeit in Wien. In einer Medienerklärung begründet Emirates Airline die Aufstockung damit, dass die Nachfrage neuerlich stark gestiegen wäre. Darauf reagiere man und bietet deshalb ab Jänner 2023 drei weitere Umläufe pro Woche an. Somit führt man dann zwei tägliche Kurspaare zwischen Dubai und Wien-Schwechat. Emirates-Wien-Flugplan ab Jänner 2023: MTWTFSS BRD OFF DEP ARR FLIGHT 1234567 VIE DXB 1510 2340 EK 128 1234567 VIE DXB 2155 635 EK 126 1234567 DXB VIE 900 1225 EK 127 1234567 DXB VIE 1540 1850 EK 125 Flugbegleiter werden in Salzburg und Wien gesucht Auch ist man in Österreich auf der Suche nach Flugbegleitern. Dazu führt man am 6., 7. und 16. Jänner 2022 offene Bewerbertage im Mercure Hotel beim Wiener Westbahnhof durch. Am 9. Jänner 2022 gibt es eine solche Veranstaltung im Wyndham Grand Salzburg. Die Bewerbertage beginnen jeweils um 9 Uhr 00. Eine Voranmeldung ist über das konzerneigene Jobportal möglich, jedoch nicht zwingend erforderlich. Teilnehmer werden jedenfalls darum gebeten einen Lebenslauf in

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