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Vistara schließt sich Airline-Verband Barig an

Die indische Airline Vistara wird zum 1. Januar 2023 Mitglied des Airline-Verbandes Barig (Board of Airline Representatives in Germany), der gemeinsamen Interessensvertretung der in Deutschland tätigen Fluggesellschaften. Mit einer Flotte von über 50 Flugzeugen absolviert Vistara täglich mehr als 250 Flüge zu über 40 Zielen innerhalb Indiens sowie weltweit. Vertreten durch Friends Touristik Marketing GmbH & Co. KG auf dem deutschen Markt bedient Vistara Deutschland, Indiens größten EU-Handelspartner, mit sechs Flügen pro Woche zwischen der indischen Hauptstadt Delhi und Frankfurt am Main. Die Airline soll bis März kommenden Jahres mit Air India verschmelzen. „Mit Vistara schließt sich eine Fluggesellschaft dem BARIG an, die seit ihrem Erstflug im Oktober 2013 sehr dynamisch wachsen konnte. Wir freuen uns auf den fachlichen Austausch und die gemeinsame Arbeit in unseren verschiedenen Verbandsgremien“, so Michael Hoppe, Barig Chairman und Executive Director.

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Türkei: Gestrandete Airbus A400M kehren aus Ukraine zurück

Die A400M-Flotte der Türkei ist wieder komplett. Türkische Piloten haben zwei seit Kriegsbeginn am Flughafen Kiew gestrandete Militärtransporter ausgeflogen. Einen Tag bevor Russland die Ukraine überfiel, sandte die Türkei humanitäre Hilfe in die Ukraine. Die Fracht wurde mit zwei Airbus A400 M transportiert. Doch weil wenige Stunden später am 24. Februar der Krieg ausbrach, blieben die Flugzeuge seither am Flughafen Kiyv-Boryspil gefangen. Jetzt aber hat die türkische Armee die beiden Transportflugzeuge aus der Ukraine ausgeflogen. Die A400 M mit den militärischen Kennzeichen 17-0080 und 18-0093 flogen gestern von der ukrainischen Hauptstadt via die Westukraine, Rumänien, Bulgarien und über das Schwarze Meer zurück in die Türkei.

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FRA: Condor und Airlink bieten mehr Flüge nach Südafrika an

Ferienflieger Condor bietet mit der südafrikanischen Fluggesellschaft Airlink für diese Wintersaison sechs zusätzliche Verbindungen von Frankfurt über Südafrika nach Namibia und Simbabwe an. Die Condor-Frequenzen nach Kapstadt und Johannesburg sind bereits verfügbar und werden laut der Airline bis April 2023 betrieben. Von den beiden südafrikanischen Städten gibt es tägliche Anschlussflüge mit Airlink nach Windhoek und Walvis Bay in Namibia sowie Victoria Falls in Simbabwe. Die Strecke von Frankfurt nach Kapstadt wird dienstags, donnerstags, freitags und samstags bedient. Rückflüge sind laut Condor jeden Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag verfügbar. Von Frankfurt nach Johannesburg geht es montags und freitags; Rückflüge können für Dienstag und Samstag gebucht werden. Die Airlink-Flüge, die Kapstadt und Johannesburg mit Walvis Bay, Windhoek und Victoria Falls verbinden, sind als Hin- sowie auch als Rückflüge täglich verfügbar, wie die Airline mitteilt. Die Strecken ins südliche Afrika sollen laut Condor mit dem neuen A330 Neo angeboten werden. 

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Eurowings Discover nimmt zwei weitere Kurzstrecken in Sommerflugplan auf

Mit Montpellier in Südfrankreich und Monastir in Tunesien erweitert der Ferienflieger seinen kürzlich veröffentlichten Sommerflugplan 2023 ab Frankfurt um zwei weitere attraktive Feriendestinationen. Zwischen dem 23. Juni und 8. September 2023 fliegt Eurowings Discover zweimal die Woche – immer mittwochs und freitags – nach Montpellier. In rund 1:40 Flugzeit erreichen Reisende die südfranzösische Stadt, die unweit der Mittelmeerküste gelegen ist Die Lufthansa-Tochter bietet die einzige Direktverbindung von Frankfurt nach Montpellier an. Die Stadt ist das erste französische Ziel im Streckennetz der Airline. Ab dem 22. Mai bis Ende Oktober 2023 steuert der Carrier außerdem zweimal wöchentlich – immer montags und mittwochs – die Küstenstadt Monastir im Süden des Golfs von Hammamet an. Den beliebten tunesischen Urlaubsort erreichen Reisende nach rund 2:40h Flugzeit direkt ab Frankfurt. Eurowings Discover bietet damit eine der wenigen Direktverbindungen ab Deutschland an. Die Airline fliegt neben Monastir auch Djerba in Tunesien an.

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HAM erwartet bis zu 300.000 Passagiere über Feiertage

Der Hamburger Flughafen rechnet zum Jahresausklang noch mit weniger Passagieren als vor der Pandemie – trotzdem wird es in den Terminals voll. Rund 280.000 Fluggäste und etwa 2.200 Flugbewegungen werden vom 23. Dezember bis zum 2. Januar erwartet. Dabei soll der 23. Dezember mit 30.000 Fluggästen der stärkste Tag werden. Zum Vergleich: Am 23. Dezember 2019 landeten rund 36.000 Passagiere in Hamburg oder flogen von dort ab. Ab Hamburg würden 25 Hauptstädte in ganz Europa angeflogen, teilte der Flughafen mit. Besonders gefragt seien in diesem Winter Mallorca, die Kanarischen Inseln, aber auch Ägypten und die Türkei. Die Geschäfte im öffentlichen Bereich des Flughafens bleiben an Heiligabend und Silvester geöffnet, und es wird einen Weihnachts- und Neujahrsgottesdienst im Andachtsraum im Terminal 1 abgehalten.

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Zweitgrößtes Hotel Österreichs wird am Flughafen Wien gebaut

Derzeit gibt es am Flughafen Wien-Schwechat zwei Hotels. Ab Herbst 2023 soll ein dritter Beherbergungsbetrieb errichtet werden. Das künftige „Vienna House Easy“ der Wyndham Hotels & Resorts soll voraussichtlich im Frühjahr 2025 eröffnet werden. Das „Vienna House Easy“ wird das größte Hotel auf dem Flughafen Wien und eines der fünf größten Hotels in Österreich sein. Das Konzept kombiniert Budget mit Lifestyle und bietet ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. Errichtet wird das Hotel an der B9 in Richtung Schwechat, direkt neben dem VIP & General Aviation Terminal des Flughafen Wien. Der Bau beginnt im Herbst 2023, die Eröffnung ist für Frühjahr 2025 geplant. Das neue Flughafenhotel wird von der Wiener MAMMA Group errichtet. Diese investiert in Geschäftsflächen, Wohnanlagen und in den letzten Jahren verstärkt in Hotels. Aktuell realisiert MAMMA Group sieben Hotelprojekte in Österreich und Deutschland. Sämtliche Vienna House Hotels werden von der Berliner HR Group, einer der führenden Multi-Brand Hotelbetreibergesellschaften in Zentraleuropa, im Rahmen einer Franchise-Vereinbarung betrieben. Das Berliner Unternehmen erwirbt und betreibt seit mehr als zehn Jahren erfolgreich Hotels. Mit mehr als 145 Hotels an über 100 Standorten in zehn Ländern, darunter zahlreiche unterzeichnete und im Bau befindliche Projekte, und insgesamt 15.000 Zimmern, strebt die HR Group weiterhin nach Expansion. Beide Partner planen, dieses Netz von Vienna House innerhalb der kommenden zwei Jahre gemeinsam auf mehr als 100 Standorte zu erweitern. „Diese Investition mit erfahrenen Partnern ist ein wichtiger Vertrauensbeweis für die dynamisch wachsende AirportCity. Die Reiselust steigt wieder und damit auch der Bedarf an Hotelbetten am Flughafen.  Mit dem neuen

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Austrian Airlines stellt 24 neue Mechatronik-Lehrlinge ein

Die österreichische Fluglinie Austrian Airlines sucht für den nächsten Herbst 24 neue Mechatronik-Lehrlinge in der Austrian Technik. Bereits seit 25 Jahren fördert die heimische Airline junge Fachkräfte von morgen: „Wir bieten jungen und motivierten Talenten die Möglichkeit, von unserer langjährig erprobten Erfahrung zu lernen und in einem internationalen Unternehmen Fuß zu fassen. Im Gegenzug bringen sie uns Ideen und Innovation für das ganze Unternehmen. Mit 24 neuen Lehrstellen geben wir fast doppelt so vielen Jugendlichen die Chance, auf eine aufregende und lehrreiche Ausbildung in einer der wohl spannendsten Branche“, so Austrian Airlines COO Francesco Sciortino. Die Lehrlingsausbildung, welche in der eigenen Lehrlingswerkstätte am Flughafen Wien-Schwechat erfolgt, dauert 3,5 Jahre. Die Auszubildenden haben auch die Möglichkeit, eine „Lehre mit Matura“ bei Austrian im Bereich „Mechatronik-Fertigungstechnik“ zu absolvieren. Erst im April 2022 haben elf Lehrlinge ihre Abschlussprüfung erfolgreich absolviert. Während zwei davon sich nach der Lehre für ein Studium entschieden haben, sind die übrigen neun seither als fertig ausgebildete Fachkräfte in der Austrian Technik beschäftigt. Kommendes Jahr kann man ab 01.09.2023 eine Lehre bei Austrian Airlines beginnen. Bewerbungen sind bis 19.02.2023 möglich. 

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USA: British Airways kriegt die Flieger nicht in die Luft

British Airways kämpft nach eigenen Angaben mit technischen Problemen. Flüge in den USA konnten in der Nacht zum Dienstag mehrere Stunden lang nicht starten. Grund dafür sei ein technisches Problem eines Drittanbieters, der für die Flugplanung zuständig sei, berichtete die BBC unter Berufung auf eine Aussendung der Airline. In den sozialen Netzwerken beschwerten sich Reisende über stundenlange Wartezeiten unter anderem am John-F.-Kennedy-Flughafen in New York. Die Fluggesellschaft entschuldige für die Probleme, hieß es in der BBC, „unser Ziel ist es, dass diese Flüge so schnell wie möglich abfliegen.“

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Turbulenzen: 36 Verletzte an Bord eines Hawaiian-Fliegers

Bei schweren Turbulenzen sind während eines Flugs von Phoenix im US-Staat Arizona nach Honolulu auf Hawaii 36 Menschen verletzt worden, elf von ihnen schwer.  Durch die extremen Luftverwirbelungen in 11.000 Metern Höhe seien einige Passagiere aus ihren Sitzen geschleudert worden, mindestens ein Mensch sei gegen die Decke geschlagen. Die Passagiere hätten Kopfverletzungen, Prellungen und Risswunden erlitten, einige seien gar bewusstlos geworden, wie das Onlineportal FVW berichtet. An Bord der Maschine der A330-Maschine von Hawaiian Airlines waren 238 Passagiere und zehn Besatzungsmitglieder. Die Maschine konnte dann nach Angaben der Fluggesellschaft gegen 11.00 Uhr Ortszeit am Sonntag auf dem Daniel K. Inouye International Airport in Honolulu landen. Medizinisches Personal habe die verletzten Passagiere und Besatzungsmitglieder versorgt.

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China kurbelt Reiseverkehr im neuen Jahr an

China setzt einen weiteren Schritt in Richtung Normalität: Nach Lockerungen in der strengen CoV-Politik will die Volksrepublik bis Ende Jänner fast 90 Prozent des Vorkrisen-Flugverkehrs wiederherstellen. Unter dem Strich sollen täglich bis zu 11.280 Flüge, davon 9.280 auf Inlandsstrecken stehen. China wolle bis zum 6. Jänner 2023 mit diesen Eckwerten den Airlineverkehr auf 70 Prozent der Flugbewegungen des Vergleichszeitraums 2019 hochfahren, wie das deutsche Luftfahrtportal Aero unter Verweis auf Reuters berichtet. Zum 31. Januar soll Passagieren sogar wieder 88 Prozent des Vorkrisenangebots zur Verfügung stehen: 13.667 tägliche Flüge, einschließlich 2.000 Verbindungen ins Ausland.

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