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Wien: Rund 1,2 Millionen Nächtigungen im November

Mit 1,2 Millionen Gästenächtigungen erreichte der heurige November 85 Prozent seines Aufkommens aus dem Vor-Corona-Jahr 2019. Der heurige November brachte 1.171.000 Übernachtungen und damit ein rechnerisches Plus von 114 Prozent zum Vergleichsmonat 2021 – das entspricht 85 Prozent des Niveaus aus dem November 2019. Von Jänner bis November 2022 wurden rund 11,7 Millionen Übernachtungen gezählt. Der Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Beherbergungsbetriebe betrug im Oktober rund 99 Millionen, zwischen Jänner und Oktober erwirtschafteten sie rund 673 Millionen Euro. Die durchschnittliche Auslastung der Hotelbetten betrug im November 50,3 Prozent, jene der Zimmer rund 65 Prozent. Insgesamt wurden im November in Wien mit rund 66.000 Hotelbetten rund 5.800 Betten mehr angeboten als im Vergleichsmonat des Vorjahres.

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BER erwartet leicht erhöhten Reiseverkehr über Weihnachtsfeiertage

Während der Weihnachtsferien in Berlin und Brandenburg rechnet die Flughafengesellschaft mit einem leicht erhöhten Reiseverkehr am Flughafen BER. In der Zeit vom 22. Dezember 2022 bis zum 3. Januar 2023 werden voraussichtlich rund 600.000 Passagiere am Flughafen starten und landen, wie das Unternehmen in einer Aussendung mitteilt. An den Spitzentagen, zu Ferienbeginn und zum Ende der Ferien, werden bis zu 60.000 Fluggäste pro Tag in beiden Terminals erwartet – in den Herbstferien waren es an den Spitzentagen mehr als 80.000 Reisende. Insgesamt werden 122 Ziele in 50 Ländern von der deutschen Hauptstadt aus bedient. Beliebte Destinationen sind die Mittelmeerländer Spanien, Italien, die Türkei und Portugal. Für den Winterurlaub gefragt sind die Schweiz, Österreich und Skandinavien. Bei den Städten stehen Flüge nach London, Paris und Kopenhagen ganz oben. Doha und New York sind beliebte Langstreckenziele. 

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Austrian Airlines hat Wien-Tromsø aufgenommen

Am Samstag hat Austrian Airlines eine neue Nonstop-Verbindung nach Tromsø aufgenommen. Unter der Flugnummer OS329 ist der Carrier gegen 10 Uhr 35 erstmals in Wien in Richtung der norwegischen Stadt abgehoben. Das Unternehmen teilte mit, dass die Crew während dem 3,5-stündigen Flug unter anderem Punsch, Kekse und kleine Überraschungen verteilt habe. Rote Weihnachtsmützen sollen auf das bevorstehende Fest eingestimmt haben. In der laufenden Winterflugplanperiode 2022/23 bedient die AUA das Ziel Tromsø jeweils an Samstagen. Zwischen Anfang Juni und Ende August 2023 soll jeweils an Montagen geflogen werden, so die Fluggesellschaft.

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Mit Stopp in Wien: Ethiopian nimmt Kurs auf Kopenhagen

Das Star-Alliance-Mitglied Ethiopian Airlines wird mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 nach langer Pause wieder Kopenhagen ansteuern. Dies hat auch Einfluss auf die Wien-Strecke, denn künftig fliegt man nach dem Stopp in Österreich nicht mehr nach Brüssel weiter. Stattdessen wird der äthiopische Carrier ab 28. März 2023 fünfmal wöchentlich Addis Abbeba-Wien-Kopenhagen bedienen. Formell handelt es sich um einen so genannten Direktflug, denn diese dürfen – im Gegensatz zu Nonstopflügen – eine beliebige Anzahl von Zwischenstopps aufweisen, sofern sich die Flugnummer nicht ändert. Im Regelfall will Ethiopian Airlines diese Route mit Maschinen des Typs Boeing 787 bedienen. Die bisherigen Weiterflüge in die belgische Hauptstadt Brüssel entfallen künftig, da stattdessen Kopenhagen angesteuert wird.

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Junge Frau verunglückt nach Sturz von Kreuzfahrtschiff

Nahe der Südostküste Australiens ist eine 23-jährige Passagierin der Pacific Explorer auf dem Weg von Melbourne nach Kangaroo Island über die Reling ins offene Meer gestürzt. Das Verschwinden wurde gegen Mitternacht bemerkt, kurz darauf starteten Suchmaßnahmen. Am folgenden Morgen wurde die Kreuzfahrerin leblos aus dem Meer geborgen, wie das Onlineportal Reisevor9 berichtet. Demnach sei die junge Frau in Begleitung eines Familienmitglieds unterwegs gewesen. Wegen der Ursache des Unglücks ermittelt die Polizei noch. Das Schiff gehört zur Carnival-Tochter P&O Australia.

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ÖAMTC: Das sind die Neuerungen für Reisende ab 2023

Teuerungen sind in allen Bereichen des Lebens derzeit ein zentrales Thema – und im kommenden Jahr müssen sich auch Reisende auf Mehrkosten einstellen. „Viele werden die starke Preiserhöhung der Ungarnvignette zu spüren bekommen – die Monatsvignette wird beispielsweise um 70 Prozent teurer“, so ÖAMTC-Touristik-Expertin Dagmar Redel. Neuerungen wird es auch in Italien und Kroatien geben: Kroatien tritt dem Schengenraum bei und führt den Euro ein – eine Erleichterung für viele Reisende. Eine Eintrittsgebühr für Tagestouristen in Venedig wird hingegen nicht wie geplant ab 16. Jänner fällig, sondern voraussichtlich erst Mitte 2023 eingeführt.  Vignetten – höhere Preise in Ungarn und Slowakei, E-Vignette in der Schweiz  Zum Teil deutliche Preiserhöhungen gibt es mit Jahreswechsel bei den Autobahn-Vignetten in den Nachbarländern. In Ungarn verteuert sich die Monatsvignette für Pkw gleich um 70 Prozent auf 8.900 Forint (ca. 21 Euro), die Wochenvignette kostet nun 5.500 Forint (umgerechnet etwa 13 Euro), eine Verteuerung um 44 Prozent. Vergleichsweise moderat fällt die Preiserhöhung um fünf Prozent für die Jahresvignette aus, die nun 49.190 Forint (119 Euro) kostet.  Im Nachbarland Slowakei verteuert sich die Zehn-Tages-Vignette von zehn auf zwölf Euro, die Monatsvignette von 14 auf 17 Euro und die Jahresvignette von 50 auf 60 Euro. Die Schweiz bekommt im Laufe des Jahres 2023 eine elektronische Vignette. Ähnlich zu Österreich ist ein Parallel-Betrieb geplant – sowohl Klebe- als auch E-Vignette stehen dann zur Verfügung.  Kroatien – Euro und keine Grenzkontrollen, Italien – Eintritt in Venedig  Die Neuerungen 2023 für Kroatien stellen für viele Reisende eine Erleichterung dar: kein Geldwechsel mehr und

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Lufthansa fliegt bald nach Skopje

Die deutsche Lufthansa wird im kommenden Sommer den Flugbetrieb zwischen Frankfurt und Skopje aufnehmen und die beiden Städte damit nach mehr als einem Jahrzehnt wieder mit einem Linienflugdienst verbinden. Die Flüge werden am 23. April 2023 aufgenommen und bis zu zweimal täglich mit insgesamt zehn wöchentlichen Umläufen durchgeführt. Lufthansa wird nach Norwegian Air Shuttle die zweite neue Fluggesellschaft sein, die im kommenden Sommer in den nordmazedonischen Markt einsteigt. Die AUA-Mutter setzt auf dieser Strecke einen Airbus A319 ein. Das berichtet das Onlineportal Ex-Yu-Aviation. Bislang war die Lufthansa auf dem mazedonischen Markt nur durch Austrian Airlines vertreten. Die österreichische Fluglinie verbindet Wien täglich mit der nordmazedonischen Hauptstadt.

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Aeroflot verbindet St. Petersburg mit Dubai

Die russische Nationalairline nimmt eine neue Route auf. Ab dem 28. Dezember fliegt die Airline von St. Petersburg nach Dubai. Dabei steuert sie den Al Maktoum International Airport an, besser bekannt als Dubai World Center. Aeroflot setzt auf den Flügen Airbus A319 ihrer Tochter Rossiya ein. Die Frequenz beträgt vier Flüge pro Woche. Das berichtet das Portal Aero Routes. Die Vereinigten Arabischen Emirates sind für russische Fluglinien nicht gesperrt.

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Air India führt neue Ultralangstrecke ein

Nach Langstrecken kehren Ultralangstrecken in die Flugpläne zurück. Air India legt eine neue 16-Stunden-Linie in die USA auf. Mumbai – San Francisco nonstop: Air India hat am Donnerstag mit Flug 179 eine neue Nordpazifikstrecke aufgenommen. Passagiere und Crew waren 15 Stunden und 48 Minuten unterwegs. Air India will den ersten Nonstop-Flug zwischen Mumbai und San Franciso ab sofort dreimal pro Woche anbieten. Die Airline setzt Boeing 777-200LR auf der Strecke ein, am Donnerstag die VT-AEF. Das Flugzeug war bis 2021 bei Delta Air Lines auf Pazifikstrecken im Einsatz und nach dem Dienstende zwischenzeitlich für einen Frachterumbau vorgemerkt. Das berichtet das Luftfahrtportal Aero.

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Austrian Airlines: Langstrecken-Flottenerneuerung hängt noch immer in der Luft

Seit über einem Jahrzehnt grüßt in regelmäßigen Abständen ein mittlerweile altbekanntes Murmeltier: Wie geht es mit der Langstreckenflotte von Austrian Airlines weiter? Gerüchte gab es schon viele und von aktuellen und ehemaligen Vorständen wurden und werden immer wieder vage Ankündigungen gemacht. Geschehen ist in Sachen Erneuerung bislang nichts. Kurz nach dem Beginn der Corona-Pandemie entschied sich die damalige AUA-Führung zur Verkleinerung der Langstreckenflotte. Drei Boeing 767-300ER, die noch aus Beständen der ehemaligen Lauda Air stammten, wurden ausgeflottet. Dadurch hat man kosmetisch das Durchschnittsalter gesenkt, aber gleichzeitig auch die Kapazität reduziert. Während beispielsweise die Konzernschwester Swiss in den letzten Jahren werksneue Boeing 777 erhalten hat und erst vor wenigen Tagen bekannt wurde, dass man aus einer Lufthansa-Order auch fünf Airbus A350-900 bekommen wird, gab es seitens der AUA keine vergleichbaren Ankündigungen. Zwar gab es mal Gerüchte, dass vier Dreamliner eingeflottet werden könnten, jedoch wurden diese vom Unternehmen selbst dementiert. Davon völlig unabhängig kommt diese Spekulation immer wieder auf. Dass die Langstreckenflotte der AUA vor sich hin altert und unter Berücksichtigung des Umstands, dass die Lieferzeiten für neues Fluggerät durchaus einige Jahre betragen kann, wird von Austrian Airlines immer wieder kommunikativ kaschiert. So ist es gar nicht überraschend, dass eine Firmensprecherin damit argumentiert, dass man die Maschinen durchaus 30 Jahre lang einsetzen könne und die „hohe Zuverlässigkeit“ hervorhebt. Gleichzeitig wurden aber keinerlei gestellte Fragen zu einer möglichen Flottenerneuerung auf der Langstrecke beantwortet. Insbesondere äußerte sich die AUA nicht dazu, dass zum Beispiel Swiss regelmäßig neues Fluggerät erhält und bei der AUA tat

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