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September 2022: Zürich mit rund 2,3 Millionen Passagieren

Im September 2022 sind exakt 2.322.882 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Das entspricht einem Plus von 68 Prozent gegenüber derselben Periode des Vorjahres. Gegenüber September 2019 liegen die Passagierzahlen im Berichtsmonat bei 80 Prozent. Die Anzahl der Lokalpassagiere lag im September 2022 bei 1.639.601. Der Anteil der Umsteigepassagiere betrug 29 Prozent, das würde 677.906 Passagiere entsprechen, so der Airport in einer Aussendung. Die Anzahl der Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 29 Prozent auf 20.724 Starts oder Landungen. Der Monatsvergleich zeigt, dass die Flugbewegungen 85 Prozent des Niveaus von 2019 betragen. Die durchschnittliche Zahl der Passagiere pro Flug lag mit 134 Fluggästen um 15 Prozent über dem Vorjahreswert. Auch die Sitzplatzauslastung ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 11 Prozentpunkte auf 82 Prozent gestiegen.

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Budgetmittel für Tourismus 2023 gleich hoch wie 2022

Der heimische Tourismus erhält 2023 gleich viele Fördermittel wie heuer. Für 2022 waren die öffentlichen Gelder für die Branche CoV-bedingt um zehn Millionen Euro auf 24,5 Millionen Euro kräftig aufgestockt worden. „Mit den für die gewerbliche Tourismusförderung zur Verfügung stehenden Mitteln wird es uns gelingen, wichtige tourismuspolitische Akzente für einen starken und nachhaltiger ausgerichteten Wirtschaftsstandort zu setzen“, so die Staatssekretärin für Tourismus, Susanne Kraus-Winkler. Förderungen für Resilienz und Nachhaltigkeit „Mit dem Budget 2023 ist die Finanzierung der dazu geplanten Förderungsinstrumente – insbesondere des neuen Nachhaltigkeitsbonus – gesichert“, teilte Kraus-Winkler heute in einer Aussendung mit. Die gewerbliche Tourismusförderung werde in Hinblick auf das Regierungsprogramm 2020–2024 und den „Plan T – Masterplan für Tourismus“ ab 2023 entsprechend ausgerichtet. Staatlich gefördert werden Resilienz und Nachhaltigkeit. Ziel sei eine ökologisch, wirtschaftlich und sozial nachhaltige Tourismuswirtschaft.

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Air Montenegro registriert über 300.000 Passagiere

Air Montenegro hat gestern nach einer erfolgreichen Sommersaison den 300.000sten Passagier in diesem Jahr abgefertigt. Der Reisende wurde heute Morgen auf der Strecke zwischen Podgorica und Ljubljana registriert. „Im Laufe des Jahres hat die nationale montenegrinische Fluggesellschaft große Anstrengungen unternommen, um Montenegro neue Märkte zu erschließen und das Land sowohl in Europa als auch in der Region besser zu positionieren. Wir freuen uns, dass sich seit Januar 300.000 Passagiere für eine Reise mit uns entschieden haben und dass die Zahlen weiter steigen“, so das Unternehmen in einer Aussendung. Air Montenegro würde derzeit am Streckennetz für die Sommersaison 2023 arbeiten. Das werde unter anderem fünf neue Strecken umfassen, wie das Online-Portal Ex-Yu-Aviation berichtet.

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Lufthansa Technik verlängert Komponentenverträge mit Wizz Air, Frontier Airlines und Volaris

Lufthansa Technik hat langfristige Verträge für die strategische Komponentenversorgung der Billigairlines Wizz Air, Frontier Airlines und Volaris abgeschlossen. Es handelt sich dabei um Verlängerungen. „Die neuen Verträge tragen den schnell wachsenden Flotten der drei Fluggesellschaften Rechnung und bieten damit neue Synergien und Flexibilität für weiteres Wachstum“, so die Lufthansa-Tochter. Ausgehend von den aktuellen Flottenplänen werden die neuen Verträge letztlich rund tausend Flugzeuge der Airbus-A320-Familie abdecken. Der sogenannte Total Component Support, für den die Airlines sich entschieden haben, umfasst in der Regel Dienstleistungen wie Ersatzteilpooling sowie Wartungs- und Reperatur- -Services für Tausende von Flugzeugkomponenten, die im täglichen Flugbetrieb benötigt werden. Neben diesen Standardleistungen umfassen die kürzlich unterzeichneten Verträge aber auch speziellere Service-Pakete, die direkt auf die individuellen Anforderungen jeder der drei Fluggesellschaften eingehen und ihre Versorgung mit den vertraglich vereinbarten Komponenten entsprechend anpassen. Der Zehn-Jahres-Vertrag mit Wizz Air Hungary, Wizz Air UK, Wizz Air Abu Dhabi und Wizz Air Malta sieht beispielsweise die Vermietung und Lieferung von Komponenten an sechs logistischen Drehkreuzen in Europa (Kattowitz, Budapest, Bukarest, Sofia, Rom, London) und einem im Nahen Osten (Abu Dhabi) vor. Die Vereinbarung mit Frontier Airlines beinhaltet hingegen auch eine spezielle Vor-Ort-Teamunterstützung, bei der die Experten von Lufthansa Technik Hand in Hand mit den lokalen Teams der Fluggesellschaft arbeiten werden, um Komponenten an elf Wartungsstationen in den Vereinigten Staaten zu liefern, zurückzugeben und Fehler zu beheben. Dabei kann die Airline auch auf die umfangreichen lokalen MRO-Kapazitäten der Lufthansa Technik zurückgreifen.

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Jet2 stockt Bestellung bei Airbus erneut auf

Jet2 bestellt bei Airbus 35 Maschinen des Typs A320 Neo. Zu den 35 Festbestellungen kommen 36 Optionen hinzu. Die Maschinen sollen über drei Jahre bis 2031 geliefert werden. Damit stockt der britische Ferienflieger die Bestellungen bei Airbus auf 98 Stück auf, nachdem das Unternehmen 2021 bereits A321-Neo-Maschinen geordert hatte. Die A320neo werden für 180 Sitze konfiguriert und verfügen über eine Airspace-Kabine mit innovativer Beleuchtung, neuen Sitzprodukten und 60 Prozent größeren Gepäckfächern für zusätzlichen persönlichen Stauraum. Das teilte der europäische Flugzeughersteller in einer Aussendung mit. Bis Ende August 2022 habe die A320neo-Familie eigenen Angaben zufolge über 8.500 Festbestellungen von mehr als 130 Kunden weltweit erhalten. Bis vor einem Jahr bestand die gesamte Flotte von Jet2 noch aus Boeing-Fliegern. Dann kehrte der britische Carrier dem US-Flugzeugbauer den Rücken. Seitdem füllen sich die Bestellbücher bei Airbus, Jet2 platziert reichlich Bestellungen. Jetzt stockt Jet 2 ihre Bestellung mit dem A320 Neo erneut auf.

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Frankfurter Flughafen setzt am Boden auf E-Mobilität

Die Flugzeuge fliegen noch auf absehbare Zeit mit Kerosin, doch am Boden setzt der Flughafen Frankfurt zunehmend auf elektrische Antriebe. Mit 690.000 Euro Fördermitteln des Landes Hessen soll die entsprechende Ladeinfrastruktur ausgebaut sowie zwei neue Passagierbusse mit E-Antrieb angeschafft werden, wie der Flughafenbetreiber in einer Aussendung mitteilt. Bis Ende 2024 seien bei der Lade-Infrastruktur Investitionen von rund 1,2 Millionen Euro geplant. Für die Elektrifizierung von Spezialfahrzeugen der Bodenverkehrsdienste sind beim Airportbetreiber im selben Zeitraum aktuell Investitionen in Höhe von 17 Millionen Euro vorgesehen. Insgesamt will Fraport das Netzwerk um 34 Schnellladepunkte erweitern. Dazu gehören auch zwei mobile „Ladeparks“ mit jeweils neun Ladepunkten, die flexibel auf dem Vorfeld positioniert werden können. Aktuell werden am größten deutschen Flughafen 570 Fahrzeuge elektrisch angetrieben, das entspricht einem Anteil von 16 Prozent an der Gesamtflotte. Der Betreiber Fraport will Frankfurt und die übrigen Flughäfen im Mehrheitsbesitz spätestens bis zum Jahr 2045 am Boden CO2-frei betreiben. Dazu dient auch eine großflächige Photovoltaik-Anlage, die parallel zur Frankfurter Startbahn West entstehen und künftig bis zu 13 Megawatt Sonnenstrom erzeugen soll. Weitere Solaranlagen sind auf dem Flughafengelände geplant. „Die Umstellung unserer Fahrzeugflotte auf E-Antrieb ist maßgeblicher Bestandteil unserer Dekarbonisierungsstrategie“, so Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG. „Wir haben uns das ambitionierte Ziel gesetzt, unseren Heimatstandort Frankfurt Airport sowie all unsere vollkonsolidierten Flughafen-Beteiligungen in der ganzen Welt spätestens bis zum Jahr 2045 CO2-frei zu betreiben. Dieses Ziel erfordert umfangreiche Investitionen, mit denen wir bereits in den 1990er-Jahren begonnen und die wir trotz Krise kontinuierlich fortgesetzt haben“, führt er aus.

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„Donau-Auen“ – Austrian Airlines hat ersten A320neo offiziell vorgestellt

Der erste Airbus A320neo der Austrian-Airlines-Flotte, die „Donau-Auen“, wurde am Dienstag offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt. In einem firmeninternen Wettbewerb setzte sich der Vorschlag eines Co-Piloten die vier Neos nach österreichischen Nationalparks zu benennen durch. Es ist schon lange her, dass Austrian Airlines anlässlich einer Taufe eines werksneuen Flugzeuges in den Hangar eingeladen hat. Am Dienstag war es soweit, denn die Vorstandsmitglieder sowie Wirtschaftsminister Martin Kocher tauften die OE-LZN auf den Namen „Donau-Auen“. Bereits in der kommenden Woche wird der zweite Airbus A320neo auf dem Flughafen Wien-Schwechat eintreffen. Das Hangar-Event, das unter anderem von einer Brauerei gesponsert wurde, sollte auch die Aufbruchstimmung, in der sich die AUA befindet, symbolisieren. Immerhin: Erstmals seit vielen Jahren hat man wieder ein fabrikneues Flugzeug bekommen. Dieses wird laut Vorstandsmitglied Michael Trestl zunächst überwiegend in Richtung London-Heathrow eingesetzt werden. Sukzessive will man das „Neo-Streckennetz“ ausbauen. Derzeit geht man davon aus, dass mit diesem Muster bis zu sechs tägliche Umläufe möglich sein werden. Firmenchefin Annette Mann betonte unter anderem, dass die vier Neuzugänge auch bedeuten, dass Austrian Airlines nach der Flottenverkleinerung, die noch unter ihrem Vorgänger beschlossen wurde, wieder expandiert. Nach Abschluss des Phase-In wird der Carrier 65 Flugzeuge betreiben. Was danach kommt? Das ist noch völlig offen, denn darüber gibt man sich bei Austrian Airlines traditionell besonders bedeckt. Die OE-LZN wurde von Austrian Airlines „nackt“ übernommen. Der firmeneigene Technikbetrieb hat laut Vorstandsmitglied Francesco Sciortino die Maschine auf den AUA-Standard gebracht und dabei unter anderem die Sitze eingebaut. Der Manager erklärte, dass der zweite A320neo in Toulouse

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Streik bei Fluglinien: Was sollten Reisende beachten?

Immer wieder kommt es zu Streiks bei Fluglinien. Betroffene Reisende wissen dann oft nicht, ob sie ihren Flug vorsichtshalber umbuchen sollen oder ob sie Anspruch auf Entschädigungen haben, wenn ihr Flug aufgrund eines Streiks gestrichen wird. ÖAMTC-Rechtsberatung gibt Tipps und klärt Betroffene über ihre Rechte auf. „Erster Ansprechpartner für die Information, ob der eigene Flug vom Streik betroffen ist, ist die Fluglinie selbst bzw. für Pauschalreisende der Reiseveranstalter. Die Fluglinien bieten online oder telefonisch aktuelle und ausführliche Informationen über den gebuchten Flug und informieren die Passagiere teilweise auch direkt, z. B. via SMS“, weiß ÖAMTC-Juristin Verena Pronebner. Voreiliges Umbuchen vermeiden: Reisende, die vorsichtshalber einen alternativen Flug oder einen alternativen Transport (z. B. mit der Bahn) organisieren, laufen Gefahr, auf den Kosten sitzen zu bleiben, wenn der ursprünglich geplante Flug doch stattfindet. „Besser ist es daher, sich mit der Fluglinie abzustimmen und über diese eine Umbuchung zu erreichen“, empfiehlt Pronebner. Annullierte Flüge: Passagiere, deren Flüge aufgrund eines Streiks annulliert werden, erhalten von den Fluggesellschaften den kompletten Ticketpreis inklusive Steuern und Gebühren zurück. Alternativ besteht ein Anspruch auf kostenlose Umbuchung auf einen anderen Flug. Die Fluggesellschaft ist zudem verpflichtet, eine Beförderung mit anderen Verkehrsmitteln zu vergleichbaren Reisebedingungen anzubieten. Für Reisende dürfen dabei keine Mehrkosten entstehen.  Entschädigungen: Bei Annullierung, Überbuchung oder bei größeren Verspätungen haben Passagiere zwar laut EU-Verordnung Anspruch auf eine Entschädigung von bis zu 600 Euro – aber nur, wenn kein „außergewöhnlicher Umstand“ daran schuld ist. „Fluggesellschaften sind von pauschalierten Entschädigungszahlungen nur dann befreit, wenn sie auch in solchen Fällen nachweisen können, dass

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Flottenzuwachs: Air Astana erhält neunten Airbus A321LR

Air Astana, die nationale Fluggesellschaft Kasachstans, hat am vergangenen Samstag den neunten Airbus A321LR in Almaty in Empfang genommen. Dabei handelt es sich um ein weiteres Leasing von der Air Lease Corporation. Das Flugzeug wurde direkt von der Airbus-Werft in Hamburg ausgeliefert. Die erste Maschine des Typs aus der Bestellung wurde im Oktober 2019 in Dienst gestellt. Die Auslieferung eines weiteren Airbus A321LR sei noch für dieses Jahr geplant, so der Carrier in einer Aussendung. Der Airbus A321LR ist die „Long Range“-Version des A321neo und wird bei Air Astana im internationalen Streckennetz beispielsweise auf Routen nach Antalya, Bangkok, Dubai, Frankfurt, Istanbul, London, Phuket und Sharm el-Sheikh eingesetzt. Das Flugzeug verfügt über eine Zwei-Klassen-Konfiguration mit 16 Plätzen in der Business Class und 150 Sitzen in Economy. Die Air Astana Group betreibt derzeit eine Flotte mit 40 Flugzeugen, dazu zählen 32 Maschinen aus der Airbus A320/A321-Familie, drei Boeing 767 und fünf Embraer E2. Das Durchschnittsalter der Air-Astana-Flotte beträgt 3,8 Jahre.

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DHL Express Austria fliegt jetzt auch vom Flughafen Wien ab

Am Sonntag landete das erste DHL-Flugzeug am Flughafen Wien, wo es von nun an täglich die Woche frühmorgens Express-Sendungen von Leipzig nach Österreich transportiert. Abends hebt die Maschine wieder Richtung Deutschland ab. Bisher waren zwei Flugzeuge für DHL Express ausschließlich von Linz-Hörsching aus im Einsatz. Mit dem weiteren Ausbau des Logistiknetzwerkes innerhalb Österreichs will der Expressdienstleister nun in Punkto Servicequalität einen weiteren Meilenstein setzen. „Für uns steht immer der Kunde an erster Stelle. Als weltweit führender Logistikanbieter beobachten wir seit Monaten eine gestiegene Nachfrage nach grenzüberschreitenden Express-Lieferungen. Um auf diesen internationalen Trend zu reagieren und noch besser auf die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden eingehen zu können, erweiterten wir deshalb unser Logistiknetz in Österreich. Mit dem zusätzlichen Flug nach Wien verbessern wir die Anbindung in das weltweite Netzwerk für unsere Kundinnen und Kunden“, betont Michael Eckelsberger, Managing Director von DHL Express Austria.

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