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Fraport: 81 junge Menschen starten ins Berufsleben

Für 81 junge Menschen zwischen 16 und 28 Jahren fällt heute der Startschuss ins Berufsleben im Fraport-Konzern. In diesem Jahr beginnen 66 männliche und 15 weibliche Nachwuchskräfte eine Ausbildung oder ein duales Studium beim Betreiber von Deutschlands größtem Flughafen. Trotz der massiven wirtschaftlichen Auswirkungen hat Fraport auch während der Corona-Pandemie an der Berufsbildung festgehalten. „Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass wir richtig lagen: Nicht nur die Passagierzahlen sind wieder gestiegen, sondern auch die Zahl der Bewerbungen um einen Ausbildungsplatz in unserem Unternehmen. Wir freuen uns, dass wir jungen Menschen in der Rhein-Main-Region weiterhin eine attraktive Zukunftsperspektive bieten können. Wir investieren weiter in die Entwicklung unserer Nachwuchskräfte, denn auch in Zukunft brauchen wir qualifizierte Fachkräfte. Für das nächste Jahr haben wir wieder rund 100 Ausbildungsplätze zu vergeben“, so Michael Müller, Arbeitsdirektor der Fraport AG.

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Namibia lässt alle CoV-Einreisebeschränkungen fallen

Die Einreise in das beliebte afrikanische Reiseland Namibia gestaltet sich künftig wieder leichter. Es wurden alle noch bestehenden Corona-Einreisebeschränkungen aufgehoben. Urlauber müssen somit weder einen Impf- noch einen Testnachweis erbringen. Wer nach Namibia einreisen möchte, unterliegt künftig weniger strengen Auflagen. Das Gesundheitsministerium des Staates an der Westküste des afrikanischen Kontinents hat die Impf- sowie die Testpflicht für Einreisende abgeschafft. Zuletzt mussten gegen das Coronavirus Geimpfte ihren Immunitätsstatus noch nachweisen. Waren Reisende nicht geimpft, hatten sie ein negatives PCR-Testergebnis vorzuweisen, das nicht länger als 72 Stunden vor Abreise nach Namibia durchgeführt wurde. Die zuletzt im Land bestehenden Corona-Maßnahmen waren bereits im Juli ausgelaufen. Somit gestaltet sich der Urlaub in Namibia nun wieder wie vor der Pandemie. Das berichtet Check24.

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Flughafen Wien versteigert Airport-Memorabilia für guten Zweck

Gemeinsam mit der Online-Auktionsplattform Aurena versteigert der Flughafen Wien ab dem vergangenen Freitag Airport-Memorabilia für den guten Zweck. Die Auktion wird gemeinsam mit der Online-Auktionsplattform Aurena durchgeführt und ist ab sofort über die Website www.aurena.at abrufbar. Verschiedene Sammelstücke aus der jüngeren Flughafen-Zeit wie etwa Hinweisschilder, Flugzeugmodelle, Souvenirs von Veranstaltungen wie dem Office Park 4-Spatenstich oder der Eröffnung der Vienna Lounge, eine überdimensionale Skulptur von einer jüngsten Charity-Buchaktion sowie viele weitere Gegenstände können dabei ersteigert werden. Erlöse kommen Nachbar in Not und den Opfern des Ukraine-Krieges zugute Mitsteigern ist einfach möglich: Einfach online au der oben genannten Website registrieren und mitbieten. Insgesamt werden in den nächsten Wochen drei Versteigerungen mit ausgemusterten Flughafen-Produkten und vor vielen Jahren zurückgelassenen und nun nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist verfügbaren Gegenständen stattfinden. Alle Details zu Besichtigungs- und Abholungsterminen sind auf der Internetseite zu finden. Der gesamte Erlös der Versteigerung kommt der Initiative Nachbar in Not und den Opfern des Ukraine-Krieges zu gute.

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Wien: Wizz Air reaktiviert Amman und stockt Sharm el Sheikh auf

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air will ab Wien-Schwechat die Destination Amman wieder anbieten. Gleichzeitig gab man bekannt, dass man künftig zweimal wöchentlich ins ägyptische Sharm el Sheikh fliegen wird. Im Vorjahr kündigte der Lowcoster mit Amman und Akaba gleich zwei Destinationen in Jordanien an. Allerdings wurden die Flüge in die Nachbarstadt des israelischen Eilat gar nicht aufgenommen. In der weiteren Folge hat man diese Route komplett verworfen. Der Mitbewerber Ryanair steuert sowohl Amman als auch Akaba ab Wien an. Wizz Air wollte Akaba als Ersatz für Eilat-Ramon aufnehmen. Der israelische Airport befindet sich in unmittelbarer Sichtnähe vom jordanischen Konkurrenten. Allerdings ist der Grenzübertritt von Jordanien nach Israel und zurück mit sehr hohen Kosten verbunden. Es fallen in Jordanien Kosten für ein Visum an und zusätzlich kassieren beide Staaten horrende Aus- und Einreisesteuern. Für Eilat-Urlauber ist der Flughafen Akaba also keine „preisgünstige Alternative“. Die Hauptstadt von Jordanien will Wizz Air ab 1. November 2022 wieder ab Wien-Schwechat ansteuern. Derzeit ist geplant, dass die Flüge an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag durchgeführt werden sollen. Der Verkauf wurde Unternehmensangaben nach bereits aufgenommen. Auf dieser Strecke steht man mit verschiedenen Anbietern, darunter auch Erzrivale Ryanair, im Wettbewerb. Mit Wirksamkeit zum 1. Oktober 2022 will Wizz Air ab Wien-Schwechat die bestehende Ägypten-Strecke aufstocken. Künftig will man an den Verkehrstagen Montag und Freitag fliegen. Passagieren aus dem Einzugsgebiet des größten Flughafens Österreichs eröffnet dies die Möglichkeit Wochenenden in Sharm el Sheikh zu verbringen. „Wir freuen uns, die Route von Wien nach Amman zu reaktivieren und gleichzeitig

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Japan lockert Einreise für Geboosterte

Japan erleichtert die pandemiebedingt strengen Einreiserichtlinien für Geboosterte, also Reisende mit dreifacher Corona-Impfung. Diese müssen ab dem 7. September keinen PCR-Test mehr vor der Einreise nach Japan absolvieren. Touristen mit drei Impfdosen eines in Japan anerkannten Vakzins gegen das Coronavirus benötigen ab dem 7. September keinen Testnachweis mehr, um in das asiatische Land einreisen zu dürfen. Bislang muss ein negatives PCR-Testergebnis vorgewiesen werden, dessen Probeentnahme höchstens 72 Stunden vor der Abreise durchgeführt wurde. Personen, die noch keine Booster-Impfung erhalten haben, unterliegen weiterhin der Testpflicht. Eine Quarantäneanordnung besteht nicht. Der japanische Premierminister kündigte zudem an, dass sobald wie möglich wieder mehr Menschen nach Japan einreisen dürften – aktuell gibt es eine Obergrenze von 20.000 Einreisenden am Tag. Unbestätigten Medieninformationen nach könnte diese ab September auf 50.000 Personen täglich aufgestockt werden. Das berichtet Check 24. Nach der Schließung der Grenzen Anfang April 2020 hatte Japan erst zwei Jahre später, am 9. April 2022, das generelle Einreiseverbot wieder aufgehoben. Touristische Einreisen sind allerdings erst seit dem 10. Juni wieder gestattet. Eingereist werden darf dabei ausschließlich im Rahmen organisierter Gruppentouren. Diese müssen über ein in Japan ansässiges und bei den japanischen Behörden registriertes Reisebüro erfolgen. Individualreisen sind nach wie vor untersagt, das wird sich voraussichtlich auch ab September nicht ändern.

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Trotz hoher Nachfrage: SAS muss Rotstift ansetzen

Unter anderem wegen des langen Pilotenstreiks im Sommer hat die angeschlagene skandinavische Fluglinie SAS im vergangenen Quartal trotz höherer Nachfrage große Verluste eingefahren. Zwischen Mai und Juli, dem dritten Geschäftsquartal des Unternehmens, stand unter dem Strich netto ein Minus von umgerechnet rund 175 Millionen Euro. Der 15-tägige Pilotenstreik im Juli habe mehr als 380.000 Passagiere betroffen, wie das deutsche Online-Portal Aero berichtet. 4.000 Flüge mussten mitten in den Sommerferien gestrichen werden. „Wir haben im dritten Quartal im Takt mit der Lockerung von Reisebeschränkungen weiter eine steigende Nachfrage verzeichnet“, so SAS-Chef Anko van der Werff in einer Aussendung. SAS habe in den vergangenen Monaten die höchste Passagierzahl seit Beginn der Corona-Pandemie erreicht. Der Streik habe aber die Anzahl der verkauften Tickets im Sommer beeinträchtigt. Wegen verspäteter Flugzeuglieferungen und Personalmangels fallen im Herbst rund 1.600 weitere SAS-Flüge in Europa aus. Auch der Personalmangel hänge mit dem Streik zusammen, weil viele Piloten nun ihren Urlaub nachholten, hatte SAS erklärt. Zu Beginn des Jahres hatte die strauchelnde Fluglinie ein Sparprogramm angekündigt und im Juli Gläubigerschutz in den USA 

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Sun Express und Eintracht Frankfurt verlängern Partnerschaft um weitere drei Jahre

Sun Express, ein Joint Venture von Lufthansa und Turkish Airlines, bleibt exklusiver Airline-Partner des Europa League-Siegers Eintracht Frankfurt: Die Partnerschaftsvereinbarung wurde um weitere drei Jahre verlängert. Die Partnerschaft zwischen der Airline und Eintracht Frankfurt besteht seit der Saison 2017/18. Zu den bisherigen Highlights zählen der Rückflug von Berlin nach Frankfurt nach dem Gewinn des DFB-Pokalfinales 2018 gegen Bayern München, Charterflüge für Eintracht-Fans während der Europa-League-Saison 2018/19, eine von den Fans gewählte Sonderlackierung für den neuen SGE-Express und zuletzt der Europa-League-Titel in Sevilla, bei dem SunExpress die Mannschaft zum Finale und zurück nach Hause flog. „Ich freue mich sehr, dass wir unseren Vertrag mit der Eintracht bis zur Saison 2024/25 verlängert haben. Unsere langfristige Partnerschaft mit dem Verein unterstreicht unseren Sport-Fokus und die Interessen aller Sportfans unter unseren Fluggästen“, so Airline-CEO Max Kownatzki. „In der ersten Vertragslaufzeit hat die Eintracht den DFB-Pokal gewonnen, in der zweiten die Europa League – ich bin gespannt, was bis 2025 noch alles passieren wird! Wir freuen uns sehr, die Eintracht weiterhin auf ihrem Weg zu neuen Erfolgen zu begleiten und der zuverlässige und flexible Airline-Partner der Mannschaft zu sein.“

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BER Runway: Per Zeitfenster zur Sicherheitskontrolle

Passagiere am BER können sich ab sofort einen extra Zugang zu den Sicherheitskontrollen reservieren: Die Flughafengesellschaft bietet allen Fluggästen den neuen Service BER Runway an. Damit besteht die Möglichkeit, online ein Zeitfenster für einen separaten Zutritt zu den Sicherheitskontrollen des Terminal 1 zu reservieren und eventuelle Wartezeiten zu verringern. Der Service BER Runway ist für alle Fluggäste kostenlos. Hier kann der Zugang zum BER Runway reserviert werden. Für die technische Umsetzung des Projekts einschließlich der Softwarelösungen arbeitet die Flughafengesellschaft mit den Partnerunternehmen Copenhagen Optimization und CLEAR zusammen.    „Mit BER Runway bieten wir unseren Passagieren einen attraktiven und zugleich kostenfreien Service. Sie können die Dauer ihres Aufenthalts am Flughafen verlässlicher planen und damit ihre Reise stressfreier gestalten. BER Runway ist zugleich ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur weiteren Digitalisierung der Prozesse an unserem Flughafen. Damit können wir künftig alle Abläufe im Interesse unserer Fluggäste weiter optimieren“, so Thomas Hoff Andersson, Geschäftsführer Operations der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH.  So funktioniert der BER Runway:  Eine Reservierung für den BER Runway ist auf der Webseite und in der BER-App ab 72 Stunden bis eine Stunde vor dem jeweiligen Abflug bei Schengen-Flügen bzw. ab 72 Stunden bis eineinhalb Stunden vor dem Abflug bei Non-Schengen-Flügen möglich. Slots werden in einem Zeitfenster von 60 bis 360 Minuten vor Abflug angeboten. Bei der Reservierung eines Zeitfensters müssen Flugnummer und E-Mail-Adresse angegeben werden.  Ein Zeitfenster kann zu einem festen Zeitpunkt je viertel Stunde ausgewählt werden. Der Zugang zum BER Runway ist im Terminal ausgewiesen. Er kann ab

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Auch ab Wien: Wizz Air baut stark in Richtung Saudi-Arabien aus

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air Hungary nimmt ab Bukarest, Budapest, Catania, Larnaka, Mailand, Neapel, Rom, Sofia, Tirana, Venedig und Wien neue Nonstopverbindungen nach Riad, Dschidda und Dammam auf. Der Verkauf von Flugscheinen wurde bereits aufgenommen. Vor einiger Zeit unterschrieb die Wizz Air Group in Saudi-Arabien eine Absichtserklärung, die zur Gründung eines lokalen Ablegers führen soll. Das Unternehmen geht davon aus, dass man im kommenden Jahr rund eine Million Passagiere nach Saudi-Arabien bringen will. Bis 2030 will der Staat die Anzahl der Fluggäste verdreifachen. „Saudi-Arabien ist eines der aufregendsten Länder der Welt für die Luftfahrt und bietet eine elektrisierende Mischung von Reisemöglichkeiten mit unübersehbaren Zielen, unzähligen aufregenden Attraktionen und einer blühenden Kulturszene. Die heutige Ankündigung folgt auf die Absichtserklärung, die wir kürzlich mit der Regierung unterzeichnet haben und die es uns ermöglicht, zum Wachstum des saudischen Tourismus und seines gesamten Ökosystems beizutragen. Wizz Air bietet nicht nur unglaublich niedrige Flugpreise für Reisende, sondern verfügt auch über eine der jüngsten, modernsten und nachhaltigsten Flugzeugflotten der Welt. Ich sehe das Königreich als einen langfristigen, strategischen Markt für Wizz Air, in dem wir weiterhin innovativ sein und die Fahne des Billigfliegens zum Nutzen der saudischen Einwohner und Besucher sowie der sich diversifizierenden Wirtschaft des Landes hochhalten werden“, so Wizz-Air-Group-Chef Jozsef Varadi. Drei Saudi-Arabien-Ziele ab Wien sollen noch heuer aufgenommen werden Ab Wien-Schwechat will man zusätzlich zur bereits angekündigten Damman-Strecke auch nach Dschidda und Riad fliegen. Die Aufnahme der Riad-Flüge soll am 19. Dezember 2022 erfolgen. Man will an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag fliegen.

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Flydubai stellt Ljubljana auf tägliche Rotation um

Flydubai wird den Flugbetrieb zwischen Dubai und Ljubljana in der kommenden Wintersaison auf tägliche Flüge ausweiten. Die Strecke wird erst seit dem vergangenen September von der Fluggesellschaft bedient und hat sich wohl als lukrative Verbindung herausgestellt. Aus diesem Grund baut der staatliche Low-Cost-Carrier sein Flugangebot in die slowenische Hauptstadt aus. Die täglichen Rotationen beginnen am 22. Dezember und werden bis zum Sommer fortgesetzt, wie das Online-Portal Ex-Yu-Aviation berichtet. Bis Mitte Dezember wird die Airline fünf wöchentliche Flüge in die nach Ljubljana anbieten. In der ersten Jahreshälfte hat Flydubai auf dieser Strecke insgesamt 20.507 Passagiere abgefertigt.

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