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Chile passt Einreisebestimmungen an

Die chilenische Regierung hat sich zur Anpassung der coronabedingten Einreisebeschränkungen entschlossen, um das Land touristisch wieder wettbewerbsfähiger zu machen. Bisher dürfen ausländische Reisende noch ohne Impf- oder negativen Testnachweis in das südamerikanische Land einreisen. Ab dem 1. September muss für die Einreise ein Impfnachweis vorgelegt werden, der im Heimatland ausgestellt wurde. Wer dies nicht kann, von dem wird ein negativer PCR-Test verlangt, der maximal 48 Stunden vor dem Abflug durchgeführt wurde. Damit wird die Einreise für Touristen zwar einerseits strenger geregelt, andererseits entfällt jedoch das verpflichtende Ausfüllen der C19-Gesundheitserklärung bei der Einreise. Für die freie Bewegung innerhalb Chiles ist es also fortan nicht mehr notwendig, seinen Impfpass durch die Beantragung eines chilenischen Mobilitätspasses anerkennen zu lassen. Nach wie vor könne es allerdings zu stichprobenartigen Tests an den Flughäfen kommen, wie Check24 berichtet. Erst zum 4. August hat Chile mit der Osterinsel ein touristisches Highlight des Landes wieder für Besucher zugänglich gemacht. Die abgelegene Insel mit den markanten Steinskulpturen hatte sich zuvor für über zwei Jahre von der Außenwelt abgeschottet, um die einheimische Bevölkerung vor dem Coronavirus zu schützen. Nun dürfen ausländische Gäste das Eiland wieder besuchen, müssen hierfür jedoch ab einem Alter von sechs Jahren einen negativen, maximal 24 Stunden alten PCR-Test vorlegen.

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Juli 2022: Wien mit rund 1,4 Millionen Übernachtungen

Die Stadt Wien registrierte im Juli 2022 rund 1,4 Millionen Übernachtungen. Damit erreichte man rund 83 Prozent des Aufkommens, das man im Juli 2019 hatte. Erstmals überschritt man bei Nächtigungen von Touristen wieder die Millionengrenze. Von Jänner bis Juli 2022 wurden rund 6,4 Millionen Übernachtungen (+349% zu 2021) gezählt. Etwa 301,3 Millionen Euro an Netto-Nächtigungsumsatz (+440% zu 2021) erzielten Wiens Beherbergungsbetriebe im Zeitraum Jänner bis Juni 2022. Rund 1,4 Millionen Nächtigungen brachte der heurige Juli und damit ein rechnerisches Plus von 128% zum Vergleichsmonat des Vorjahres – das entspricht etwa 83% der Gästenächtigungen aus dem Juli 2019. 1,1 Millionen dieser Übernachtungen waren auf internationale Gäste zurückzuführen. Die Liste der aufkommensstärksten Märkte führte im Juli wieder Deutschland mit 280.000 Nächtigungen (+78% zu 2021) an. Österreich verzeichnete mit 248.000 Nächtigungen (+56% zu 2021) wieder mehr Gästenächtigungen (+6,4%) als im Juli 2019 und übertraf damit seinen bisherigen Bestwert. Zu den weiteren Top-10-Herkunftsmärkten Wiens im Juli zählen die USA (99.000, +485%), Großbritannien (50.000, +974%), Italien (48.000, +205%), Spanien (41.000, +220%), Frankreich (35.000, +119%), Israel (33.000, +95%), die Schweiz (30.000, +59%) und die Ukraine (23.000, +562%). Im bisherigen Jahresverlauf (Jänner bis Juli) verzeichnet Wien 6,4 Millionen Übernachtungen – das bedeutet im Vergleich zum selben Zeitraum 2021 einen statistischen Zuwachs von 349%. Der Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Beherbergungsbetriebe betrug im Juni (Daten für Juli liegen noch nicht vor) 88,4 Mio. Euro – das ist ein rechnerisches Plus von 318% im Vergleich zum Vorjahresjuni. Im Zeitraum Jänner bis Juni konnten die Betriebe 301,3 Mio. Euro erwirtschaften – um

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Österreich: Tui stockt Angebot für die Herbstferien 2022 auf

Der Reiseveranstalter Tui verzeichnet für die österreichischen Herbstferien vielversprechende Buchungszahlen. Man hat sich daher dazu entschlossen das Angebot ab Wien, Graz und Salzburg auszubauen. Besonders beliebt sind heuer Ziele in Zypern, Ägypten und der Türkei. Ab Linz, Graz, Wien und Salzburg bietet der Tour Operator für die bevorstehenden Herbstferien Pauschalreisen nach Hurghada an. Aufgrund der hohen Nachfrage hat man Sitzplätze auf vier zusätzlichen Austrian-Airlines-Flugzeugen ab Wien ins Programm aufgenommen. Auch für Larnaca hat Tui das Angebot mit jeweils zwei zusätzlichen Fliegern ab Graz und Linz am 25. und 26. Oktober aufgestockt Für den Erholungsurlaub auf den griechischen Inseln Kreta und Rhodos bietet TUI Flüge ab Wien, Graz, Linz und Salzburg an. Für Santorin und Marsa Alam hat TUI noch Restplätze mit Abflug am 22. Oktober ab Wien. Verfügbarkeiten gibt es auch noch für Pauschalreisen nach Cancún am 23., 27. und 31. Oktober ab Wien. Antalya und Mallorca bieten sich ebenso noch als Ziele für den Herbsturlaub an. „Es ist sehr erfreulich, dass die Reiselust der TUI Gäste in den Herbstferien so groß ist“, freut sich David Szabo, Head of Operations, Flight & Product Management bei Tui. „Wir haben unsere Flugkapazitäten in den besonders stark nachgefragten Destinationen rechtzeitig aufgestockt, somit sind noch Plätze verfügbar. Wer in den Herbstferien wegfliegen möchten, sollte jetzt aber schnell buchen“, rät Szabo. Im aktuellen Tui Herbstferien-Trendcheck 2022 führt auf der Mittelstrecke Hurghada vor Larnaka und Antalya. Neu im Programm ab Herbst ist wieder das Taucherparadies Marsa Alam: Die ägyptische Kleinstadt hat es im Ranking unter die

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Halbjahreszahlen: Flughafen Wien AG konnte den Umsatz deutlich steigern

Der Flughafen Wien-Schwechat wurde im ersten Halbjahr 2022 von rund 11,8 Millionen Passagieren genutzt. Damit lag man um 35 Prozent unter dem Vergleichswert des Jahres 2019. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum verbesserte sich der Umsatz auf 294,7 Millionen Euro. Das Ergebnis wird mit 52,3 Millionen Euro ausgewiesen. Gegenüber dem aufgrund der Pandemie von einem niedrigen Verkehrsniveau geprägten ersten Halbjahr 2021 legten die Verkehrszahlen am Flughafen Wien im ersten Halbjahr 2022 deutlich zu: Von Jänner bis Juni 2022 stieg das Passagieraufkommen in der Flughafen-Wien-Gruppe inklusive der Auslandsbeteiligungen Malta Airport und Flughafen Kosice auf insgesamt 11.772.582 Passagiere (+391,8%). Am Standort Wien stieg die Zahl der Passagiere auf 9.237.544 (+369,7%). Die Zahl der Flugbewegungen stieg von Jänner bis Juni 2022 auf 81.017 Starts und Landungen. Die durchschnittliche Auslastung (Sitzladefaktor) erhöhte sich im Vorjahresvergleich von 52,8% auf 71,6 % (Vgl. H1/2019: 75,1%). Das Frachtaufkommen sank im Vergleich zum Vorjahr leicht auf 123.900 Tonnen (Luftfracht und Trucking) (-0,7%). Der Flughafen Malta verzeichnete im ersten HJ/2022 einen Passagieranstieg auf 2.345.296 Reisende (+480,8%) Der Flughafen Kosice verzeichnete ein Passagierwachstum auf 189.742 Reisende (+>500%). Im H1/2022 erzielte die Flughafen-Wien-Gruppe einen Umsatz von € 294,7 Mio., was einem Anstieg um 129,2% entspricht. Das EBITDA erhöhte sich im Vorjahresvergleich auf € 143,1 Mio. und das EBIT stieg auf € 75,8 Mio. Das Nettoergebnis vor Minderheiten ist auf € 52,3 Mio. gestiegen. Die Nettoverschuldung verringerte sich auf € 55,8 Mio. (31.12.2021:€ 150,4 Mio.). Der Free-Cashflow beläuft sich auf minus € 24,0 Mio. (H1/2021: minus € 2,2 Mio.). Die Umsätze des Segments Airport stiegen

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IFM-Angebot an Aktionäre: FWAG-Vorstand rät von Annahme ab

Der Vorstand der Flughafen Wien AG spricht sich gegen das Aktienkaufangebot der Airports Group Europe S.à r.l, einer indirekten Tochter von IFM Global Infrastructure Fund. Die Manager sind der Ansicht, dass der Preis, der pro Anteilsschein angeboten wird, zu niedrig ist. Über die genannte Tochter hält IFM derzeit 40 Prozent plus neun Aktien an der Flughafen Wien AG. Am 11. August 2022 gab man ein Pflichtangebot heraus, denn man will die Beteiligung auf bis zu 50 Prozent minus einer Aktie aufstocken. Dies löste aus, dass der Vorstand des größten österreichischen Airports eine vom Gesetzgeber geforderte Stellungnahme herausgeben muss. Dazu bediente sich das Management einem Gutachter. Anschließend erfolgte eine Prüfung durch den Aufsichtsrat. Das Kontrollgremium hat sich der Stellungnahme des Vorstands vollinhaltlich angeschlossen. Die Führung der Flughafen Wien AG rät den Aktionären das Angebot von IFM nicht anzunehmen. „Nach gewissenhafter Abwägung der zahlreichen Pro- und Kontra-Argumente empfiehlt der Vorstand den Aktionären, das Kaufangebot nicht anzunehmen. Das Kaufangebot stellt zwar grundsätzlich einen Vertrauensbeweis in die Performance der FWAG dar, aber in seiner Stellungnahme begründet der Vorstand umfassend, warum der angebotene Kaufpreis von 33 Euro pro Aktie angesichts der erwartbaren weiteren positiven Entwicklung des aktuell völlig entschuldeten und gut performenden Unternehmens als zu gering eingeschätzt wird. Weiters sieht der Vorstand die Gefahr, dass bei Annahme des Angebots die Liquidität und damit die Handelbarkeit der Aktie weiter eingeschränkt werden, was schließlich zu einem von Vorstand und Aufsichtsrat unerwünschten Abgang (Delisting) der FWAG-Aktie von der Börse führen könnte“, so der Vorstand der Flughafen Wien AG

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Wien: Ryanair bedient Suceava und Zadar nicht im Winter 2022/23

Die Ryanair Group wird das rumänische Ziel Suceava im Winterflugplan 2022/23 ab Wien-Schwechat nicht mehr anbieten. Die Strecke wird dem aktuellen Planungsstand nach am 28. Oktober 2022 vorerst letztmalig von Lauda Europe bedient. Derzeit ist noch offen, ob sich nur um eine temporäre Einstellung über den Winter 2022/23 handelt oder ob Ryanair diese Verbindung endgültig aufgibt. Jedenfalls behält man sich eine Wiederaufnahme zu einem späteren Zeitpunkt vor, verkauft jedoch keine Flugtickets für den Sommerflugplan 23. Ebenso wird es im Winter 2022/23 keine Nonstopflüge zwischen den Lauda-Europe-Bases Wien und Zadar geben. Diese Route wird am 28. Oktober 2022 – zumindest in diesem Jahr – letztmalig bedient. Derzeit sind noch keine Flugscheine für den Sommerflugplan 2023 buchbar, jedoch soll diese Route reaktiviert werden. Hintergrund der temporären Einstellung ist auch, dass es sich zum eine saisonale Strecke handelt und die Lauda-Europe-Basis Zadar ebenfalls nur saisonal während den Sommerflugplanperioden betrieben wird. Auch ab der Lauda-Europe-Basis Zagreb kommt es zu Veränderungen. Diese Base wird im Winterflugplan 2022/23 nur an den Verkehrstagen Freitag, Samstag, Sonntag und Montag aktiv sein. An den übrigen Tagen fliegen Maschinen der Konzernschwestern Malta Air und Ryanair von anderen Stützpunkten aus die kroatische Hauptstadt an. Die Destinationen Bratislava, Malmö und Thessaloniki werden im Winter 2022/23 nicht angeboten. Die Flüge ab der slowakischen Hauptstadt werden bislang von der polnischen Konzernschwester Buzz durchgeführt.

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DTM toppt 2019: Erfolgreichste Sommerferien der Flughafen-Geschichte

Die diesjährigen NRW-Sommerferien bescheren dem Dortmund Airport einen neuen Passagierrekord und setzen damit den positiven Trend der steigenden Fluggastzahlen fort. Insgesamt 391.900 Fluggäste nutzten in den Ferien das Dortmunder Angebot – ein Plus von knapp 2 Prozent im Vergleich zum bisherigen Rekordsommer 2019 und ein Zuwachs von 4 Prozent zu 2021. Das war der Sommer in dem die Wizz Air den Airport noch als Basis nutzte. Trotz großem Passagieraufkommen blieb die Lage am Dortmunder Flughafen eigenen Angaben zufolge ruhig – anders als an vielen anderen deutschen Flughäfen. Bereits im zweiten Quartal 2022 freute sich der Dortmunder Flughafen über hohe Passagierzahlen. Mit einem Plus von rund 130 Prozent im Vergleich zum Vorjahr näherte sich das Passagieraufkommen den Zahlen des Rekordjahres 2019 an. Sowohl im Juni als auch im Juli konnten die Werte sogar übertroffen und somit neue Rekorde aufgestellt werden. Der Juli war mit 263.374 Passagieren der erfolgreichste Monat in der Flughafengeschichte. „Wir freuen uns sehr über diese äußerst positive Entwicklung“, so Guido Miletic, Leiter Airport Services und Marketing. „Fluggäste finden am Dortmund Airport ein breites Angebot, bei dem für jeden etwas dabei ist – sowohl für berufliche als auch private Reisen.“ In den Sommerferien konnten Passagiere aus mehr als 50 Zielen wählen. Erst kurz vor den Schulferien hatte beispielsweise die Fluggesellschaft Wizz Air ihr Angebot erweitert und die beliebte ungarische Wasser(sport-)region am Balaton in den Flugplan aufgenommen. Häufig nachgefragt außerdem in der sechswöchigen Schulpause: Kattowitz, Palma de Mallorca, Bukarest, Sofia, Wien und Antalya. Die deutsch-türkische Fluggesellschaft SunExpress hatte Antalya nach

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NUE: Alicante, Málaga, Valencia und Sevilla neu im Winterflugplan

Schon jetzt kündigt Ryanair ein Highlight für den kommenden Herbst an: Ab 30. Oktober geht es erstmals per Flugzeug von Nürnberg nach Sevilla in Spanien. Damit ist die Hauptstadt Andalusiens immer freitags und sonntags erreichbar. Mit insgesamt zehn Zielen auf dem Festland, den Balearen und den Kanaren ist das Flugangebot ab Nürnberg nach Spanien in diesem Herbst und Winter so groß wie noch nie. Barcelona, Alicante, Málaga und Valencia – die jetzt ganzjährig erreichbar sind – bieten eine Kombination aus Städtetrip und Strandfeeling. „Auf den Inseln Mallorca, Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote und Teneriffa können Sonnenhungrige ihren Sommer am Strand verlängern“, so der Airport in einer Aussendung. Die Städte Alicante, Málaga und Valencia waren bisher nur im Sommer nonstop ab Nürnberg erreichbar. Jetzt können Reisende ganzjährig zu diesen Zielen fliegen. Spanien-Ziele ab Nürnberg im Herbst/Winter Festland Alicante Barcelona Málaga Sevilla Valencia Balearen Palma de Mallorca Kanaren Fuerteventura Gran Canaria Lanzarote Teneriffa

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Osterinsel wieder für Besucher geöffnet

Die Osterinsel vor der Küste Chiles ist seit Anfang August wieder für Besucher geöffnet. Zuvor war das Eiland mehr als zwei Jahre für den Reiseverkehr gesperrt, um die Bevölkerung vor der Corona-Pandemie zu schützen. Bereits Anfang August brachte der erste Flug der Airline Latam wieder rund 230 Urlauber auf die Osterinsel, die ersten seit 28 Monaten. Während der Corona-Pandemie hatte sich die Insel vollständig abgeschottet, ihre 8.000 Einwohner lebten in dieser Zeit wieder größtenteils vom Fischfang und der Landwirtschaft. Die Maßnahme zeigte Wirkung: Rapa Nui, wie die Osterinsel in der Sprache der einheimischen Bevölkerung heißt, verzeichnete keinen COVID-bedingten Todesfall. Um die Sicherheit weiter aufrecht zu erhalten, müssen Touristinnen bestimmte Einreiseregeln beachten. Wer die Insel im Pazifik besuchen möchte, muss für die Einreise einen maximal 24 Stunden alten, negativen PCR-Test vorlegen. Kinder unter sechs Jahren benötigen nur einen Antigen-Schnelltest. Darüber hinaus wird von Reisenden aus dem Ausland ein weiterer Antigen-Test vor Ort gefordert. Zu den weiteren Reisedokumenten, welche die chilenischen Behörden von Reisegästen fordern, gehören ein Mobilitätspass, ein Einreiseformular und ein Rückflugticket. Außerdem wird die Buchungsbestätigung einer Unterkunft, die beim Fremdenverkehrsamt registriert ist, oder alternativ das Einladungsschreiben eines Bewohners oder einer Bewohnerin der Insel verlangt. Das berichtet Check 24.

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FRA: Passagierzahlen ziehen weiter an

Das Passagieraufkommen am Flughafen Frankfurt ist im Juli um 76,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat auf 5,02 Millionen Passagiere gestiegen. Damit flogen erstmals seit Ausbruch der CoV-Pandemie in einem Monat mehr als 5 Millionen Passagiere über den Frankfurter Flughafen, wie der Flughafenbetreiber Fraport mitteilte. Damit habe sich der „dynamische Aufwärtstrend“ fortgesetzt – trotz des Streiktags des Bodenpersonals Ende Juli. Dieser habe das Passagieraufkommen um rund 100.000 Reisende reduziert. Allerdings liege der Monatswert noch 27,4 Prozent unter den Passagierzahlen von Juli 2019. Im Zeitraum Januar bis Juli stieg die Zahl der Passagiere um 177 Prozent auf 25,8 Millionen. Auch im internationalen Fraport-Portfolio erzielten alle Flughäfen im Juli und im Siebenmonatszeitraum deutliche Zuwächse.  Das Luftfracht-Geschäft war allerdings weiterhin rückläufig und lag 18,1 Prozent unter dem Vergleichsmonat 2021. Belastend wirken die Einschränkungen des Luftraums durch den Ukraine-Krieg und umfassende Corona-Schutzmaßnahmen in China. Die Zahl der Flugbewegungen stieg um 26,9 Prozent auf 35.005 Starts und Landungen. Die Summe der Höchststartgewichte verzeichnete ein Plus von 31,9 Prozent auf über 2,2 Millionen Tonnen (jeweils gegenüber Juli 2021).

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