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Hans Airways nimmt ersten Airbus A330 in Empfang

Die neue britische Langstreckenfluggesellschaft hat diese Woche ihren ersten Airbus A330-200 erhalten. Ein Luftverkehrsbetreiberzeugnis (Englisch: AOC) hat sie allerdings noch nicht. Der A330-200 kam aus Palma de Mallorca nach Birmingham, wo er routinemäßige Inspektionen und Formalitäten durchlaufen wird. Bevor er die Arbeit bei Hans Airways aufnimmt, muss er aber noch einmal nach Mallorca zur Inspektion und Regelung von Zollangelegenheiten. Die Maschine gehört Carlyle Aviation Partners und ist 13,5 Jahre alt. Das Flugzeug war zuvor bei Air Europa im Einsatz und wird von Hans Airways in einer Zwei-Kabinen-Konfiguration mit 275 Economy- und 24 Premium-Economy-Sitzen betrieben. Die Maschine hat das Kennzeichen G-KJAS erhalten. Die Airline will mit dem Langstreckenjet Flüge nach Indien anbieten.

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BER-Express fällt für 14 Tage aus

In Berlin fällt der sogenannte Flughafen-Express (FEX) für zwei Wochen aus. Das betrifft damit die letzten beiden Sommerferienwochen in Berlin und Brandenburg. Wegen Bauarbeiten an Gleisen in Berlin-Grünau fahren die Züge seit Montagfrüh bis zum Morgen des 22. August nicht mehr, hat die Deutsche Bahn mitgeteilt. Der FEX braucht für die Strecke Berlin Hauptbahnhof zum Flughafen BER normalerweise rund 30 Minuten. Fahrgäste müssen nun andere Regionalzüge zum Airport wählen. Doch auch bei denen gibt es bald Einschränkungen wegen Gleisarbeiten. Der RB14 und der RE7 halten von Montag (15.8.) bis Freitag (19.8.) nicht in Terminal 1-2, sondern in Terminal 5.

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NRW-Flughäfen zählen im Juni 1,1 Millionen Passagiere mehr als ein Jahr zuvor

Im Juni 2022 flogen von den sechs Hauptverkehrsflughäfen in Nordrhein-Westfalen 1,7 Millionen Passagiere ab. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren das zwar 1,1 Millionen bzw. 187,4 Prozent Passagiere mehr als ein Jahr zuvor (Juni 2021: 591.600), aber rund 386.500 (−18,5 Prozent) weniger als vor Beginn der Corona-Pandemie (Juni 2019: 2,1 Millionen). Im Juni dieses Jahres starteten 19,6 Prozent aller gewerblich in Deutschland beförderten Passagiere von einem der großen Flughäfen in NRW. 1,6 Millionen der von den nordrhein-westfälischen Hauptverkehrsflughäfen gestarteten Passagiere flogen im Juni 2022 ins Ausland; das waren zwar 1,0 Millionen mehr als ein Jahr zuvor aber 158.900 weniger als im Juni 2019. Das Passagieraufkommen bei Inlandsflügen lag mit 117.300 Passagieren um 80.700 über dem Ergebnis von Juni 2021 und um 227.600 unter dem Ergebnis von Juni 2019.

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Lufthansa vereinbart mit Gewerkschaft Verdi Gehaltssteigerung für Bodenpersonal

Lufthansa und die Gewerkschaft Verdi haben sich in der dritten Verhandlungsrunde auf einen neuen Vergütungstarifvertrag für das Bodenpersonal der Lufthansa geeinigt. Es seien spürbare Gehaltssteigerungen vereinbart worden, die überproportional für die unteren Vergütungsgruppen seien. Bei der AUA-Mutter kommt es damit nicht erneut zu einem Streik der Beschäftigten an Check-in oder bei der Abfertigung von Flugzeugen. Ein eintägiger Ausstand hatte in der vergangenen Woche mehr als 1.000 Flugstreichungen an den Lufthansa-Drehkreuzen Frankfurt und München ausgelöst. Und das mitten in der Hauptsaison, die Reisenden wegen Störungen des Flughafenbetriebes aufgrund von Personalmangel in Europa ohnehin schon viel Geduld abverlangt. „Wir freuen uns, dass es uns gelungen ist, mit dem Sozialpartner eine gute Lösung für unsere Mitarbeitenden zu finden“, so Michael Niggemann, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Deutschen Lufthansa AG. „Wir haben große Gehaltszuwächse vereinbart. Es war uns wichtig, die unteren und mittleren Einkommensgruppen über-proportional zu berücksichtigen. Damit werden wir der sozialen Verantwortung für unsere Beschäftigten gerecht und sichern unsere Attraktivität als Arbeitgeber. Ange-sichts der immer noch hohen Belastungen durch die Pandemie und der unsicheren Konjunktur haben wir die Anhebung der Vergütungen über mehrere Stufen zeitlich gestreckt und durch eine 18-monatige Laufzeit längerfristige Planungssicherheit geschaffen.“ Im Einzelnen beinhaltet der neue Vergütungstarifvertrag folgende Bestandteile: •    Festbetrag von 200 Euro pro Monat rückwirkend zum 1. Juli 2022•    Erhöhung der monatlichen Grundvergütung von 2,5 Prozent, mindestens aber 125 Euro ab 1. Januar 2023•    Erhöhung der monatlichen Grundvergütung um 2,5 Prozent ab 1. Juli 2023 •    Laufzeit von mindestens 18 Monaten Steigerungen der monatlichen Grundvergütungen (brutto) innerhalb der Laufzeit:  •  

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Flughafen Wien AG korrigiert Gewinnprognose nach oben

Die Flughafen Wien AG rechnet damit, dass man heuer einen Umsatz in der Höhe von 670 Millionen Euro erzielen wird. Dies bisherige Prognose wurde um 30 Millionen Euro angehoben. Auch soll der prognostizierte Gewinn höher ausfallen. Das börsennotierte Unternehmen teilte am Mittwoch ad hoc mit, dass man mit einem positiven Ebitda in der Höhe von „zumindest rund 290 Millionen Euro“ rechnet. Dies vormalige Prognose wurde damit um 30 Millionen Euro nach oben korrigiert. Das Jahresergebnis soll mit „mindestens 100 Millionen Euro“ positiv ausfallen. Vormals rechnete man mit etwa 80 Millionen Euro. Allerdings weist der Vorstand der Flughafen Wien AG auch darauf hin, dass es Faktoren gibt, die die Vorausschau negativ beeinflussen können. Dazu schreibt das Unternehmen: „Die angepassten Werte erfolgen unter der Annahme, dass es im Herbst und Winter zu keinen pandemiebedingten Lock Downs oder massiven Verkehrsbeschränkungen kommt. Die Investitionen werden bei rund € 84 Mio. liegen. Ein weiterer Unsicherheitsfaktor bleibt der heute nicht abschätzbare weitere Verlauf des Krieges in der Ukraine und dessen Folgen für den Luftverkehr“.

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Austrian Airlines im zweiten Quartal 2022 wieder in der Gewinnzone

Im zweiten Quartal 2022 des laufenden Jahres konnte Austrian Airlines einen Gewinn in der Höhe von zwei Millionen Euro einfliegen. Allerdings reichte das nicht aus, um die Verluste, die man in den ersten drei Monaten hatte, auszugleichen. Während der Sommer-Hochsaison ist die AUA eigenen Angaben nach mit rund 87 Prozent der Vorkrisenkapazität in der Luft. Man hatte im ersten Halbjahr 2022 rund 4,2 Millionen Fluggäste an Bord und damit in etwa viermal soviele wie im Vorjahreszeitraum. Im zweiten Quartal 2022 stand unter dem Strich ein Gewinn in der Höhe von zwei Millionen Euro. Aufgrund des pandemiebedingt schlechten ersten Quartals und massiv gestiegener Kerosin-Ausgaben bleibt das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Adjusted EBIT) im ersten Halbjahr jedoch weiterhin negativ (-106 Mio. Euro), jedoch mit einer deutlichen Verbesserung gegenüber 2021 (-198 Mio. Euro). „Austrian Airlines ist dank voller Sommerflieger eindeutig wieder im Steigflug. Die anhaltende Pandemie, massiv gestiegene Treibstoffkosten sowie konjunkturelle Unsicherheiten stellen uns aber weiterhin vor sehr große Herausforderungen“, so CEO Annette Mann. „Wir haben nun ein Drittel des staatlich besicherten Kredites rückgezahlt, haben für alle die Kurzarbeit beendet sowie die Restrukturierungen abgeschlossen. Das bewährte Austrian Team und unsere neuen Mitarbeiter sind ‘ready to fly’. Wir stellen in diesem Sommer trotz zahlreicher externer Herausforderungen unter Beweis, dass wir gut aufgestellt sind.“ Die Ergebnisse im Detail Die Gesamterlöse im zweiten Quartal 2022 waren mit 502 Millionen Euro fast viermal so hoch wie im Vorjahresquartal (Q2 2021: 136 Mio. Euro). Die Gesamtaufwendungen haben sich im zweiten Jahresquartal aufgrund der gestiegenen Produktion, aber auch

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Flughafen Zadar performt über Vorkrisen-Niveau

Der Flughafen Zadar hat im abgelaufenen Monat mit 237.327 Passagieren seinen bisher verkehrsreichsten Monat verzeichnet. Damit kann sich der kroatische Flughafen um 63,2 Prozent gegenüber dem Monat vor der Pandemie 2019 steigern. Von Januar bis Juli verzeichnete der Airport eine Rekordzahl von 566.788 Reisenden, um 28,5 Prozent mehr als 2019. Eigenen Angaben zufolge soll der Höhenflug auch im August weiter gehen: „Dieses Jahr wird sicherlich ein Rekordjahr werden. Wir werden das Jahr 2019 aller Voraussicht nach um etwa 15 bis 20 Prozent übertreffen“, so Ivan Skelin, Ground Operations Manager beim Flughafen Zadar. Der Flughafen Zadar ist der erste in Kroatien, der das Vorkrisen-Niveau nicht nur erreicht, sondern auch übertrifft. Der Anstieg des Verkehrsaufkommens sei vor allem Ryanair zu verdanken, wie Ex-Yu-Aviation berichtet. Der Low-Coster habe in diesem Sommer ein drittes Flugzeug in der Stadt stationiert und eine Reihe neuer Strecken eröffnet.

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Etihad Airways bestellt sieben A350F-Frachter

Nachdem Etihad Airways bereits im Februar eine Absichtserklärung unterzeichnet hat, bestätigt der Golf-Carrier nun den Auftrag über sieben A350F-Frachter. Mit dieser Bestellung baut die nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate ihre Geschäftsbeziehung zu dem europäischen Flugzeugbauer weiter aus und ergänzt ihre bestehende Bestellung der größten Passagierversion der A350-1000, von der bereits fünf Maschinen ausgeliefert wurden. „Beim Aufbau einer der jüngsten und nachhaltigsten Flotten der Welt freuen wir uns über die Erweiterung unserer langfristigen Partnerschaft mit Airbus durch die Aufnahme des A350-Frachters in unsere Flotte. Diese zusätzliche Frachtkapazität wird das beispiellose Wachstum unterstützen, das wir im Geschäftsbereich Etihad Cargo erleben. Airbus hat ein bemerkenswert treibstoffeffizientes Flugzeug entwickelt, das zusammen mit der A350-1000 in unserer Passagierflotte unser Ziel unterstützt, bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen“, so Etihad-Chef Tony Douglas.

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Flughafen Hahn: Weniger Fracht, mehr Passagiere

Der Hunsrück-Flughafen Hahn verbucht bei weniger Fracht deutlich mehr Passagiere – und sieht im aktuellen Reisechaos Chancen. Das Frachtgeschäft sank im ersten Halbjahr 2022 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 19,2 Prozent auf 109.727 Tonnen, wie das Luftfahrtportal Aero berichtet. Die Zahl der Passagiere schnellte dagegen in der entspannteren Corona-Situation um 332 Prozent auf 574.711 nach oben. Der Flughafen Hahn war im Oktober 2021 in Insolvenz gegangen und im Juni 2022 mehrheitlich an die Swift Conjoy GmbH in Frankfurt verkauft worden. Das Bundesland Hessen hielt noch einen Minderheitsanteil.

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Kambodscha erleichtert Einreise für Ungeimpfte

Die Einreise für Ungeimpfte nach Kambodscha ist wieder vereinfacht möglich. Sie müssen sich nicht mehr für sieben Tage vor Ort in Quarantäne begeben, sondern nach der Ankunft nur noch einen Antigen-Schnelltest vornehmen lassen. Sollte dieser positiv ausfallen, müssen sich die Personen häuslich oder in einer von den Behörden bestimmten Quarantäneeinrichtung zu isolieren. Die Tests werden an allen Einreisepunkten des Landes durchgeführt. Dies bestätigte Asien-Spezialist Tourasia, sowie auch die Botschaft des Landes auf Anfrage des Online-Portals About Travel. Vollständig geimpfte Personen unterliegen bereits seit März keinerlei Einschränkungen mehr bei der Einreise.

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