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Fraport stellt die Weichen für 5G am Frankfurter Flughafen

Am Frankfurter Flughafen baut der Betreiber Fraport gemeinsam mit dem niederländischen IT-Dienstleister NTT ein privates 5G-Digitalfunknetz auf. „Das neue Netz wird nicht nur die Arbeitsprozesse bei Fraport beschleunigen, sondern auch zahlreichen Unternehmen am Standort zugutekommen“, erklärt Fraport-IT-Manager Wolfgang Standhaft. Der Mobilfunkstandard 5G ermöglicht im Vergleich zu Vorgängern eine deutlich höhere Datenrate bei geringeren Verzögerungszeiten. Dies gilt als Voraussetzung für Echtzeitanwendungen. Fraport nennt als Beispiele den Einsatz autonomer Fahrzeuge auf dem Vorfeld oder die videogestützte Kontrolle von Flughafeneinrichtungen durch Roboter oder Drohnen. Die Technologie soll noch im Sommer auf einem kleinen Teil des Flughafens getestet werden. Ab dem kommenden Jahr werde die Netzinfrastruktur dann auf dem gesamten Flughafengelände mit mehr als 20 Quadratkilometern Fläche ausgebaut und für Partnerfirmen geöffnet. „Für uns als Flughafenbetreiber ist der Betrieb eines eigenständigen Mobilfunknetzes ein Meilenstein. Wir stellen damit die strategischen Weichen, die es uns in Zukunft ermöglichen, den Flughafenbetrieb durch Innovation und Digitalisierung noch effizienter zu gestalten“, so Standhaft weiter. „Mit NTT haben wir einen starken und erfahrenen Partner an unserer Seite, mit dem wir die neue Technologie erproben und Anwendungsbeispiele entwickeln werden.“

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MUC: Günstigere Parktarife während der Sommerferien

Parkplätze vorab online zu buchen bringt für Passagiere am Münchner Flughafen Vorteile. Während der Sommermonate gibt es bis einschließlich 19. September 2022 ein „Ferien-Special“: Ab einer Parkdauer von sieben Tagen kostet das Abstellen eines Fahrzeugs in den terminalnahen Parkhäusern für eine Woche 112 Euro. Auf den sogenannten Economy-Parkplätzen innerhalb des Flughafengeländes kann die Woche inklusive eines MVV-Tickets für die Fahrt vom Parkplatz zum Terminal und zurück ab 48 Euro gebucht werden. Insgesamt stehen unweit der Terminalgebäude bzw. auf den weiteren Parkflächen innerhalb des Flughafengeländes rund 32.000 Stellplätze zur Verfügung. Die Vorausbuchung ist mit allen gängigen Kreditkarten und per PayPal möglich. Die Ein- und Ausfahrt erfolgt per Handy mit QR-Code. Ein Tipp für Passagiere, die zum Abflug gebracht oder an der Ankunftsebene abgeholt werden: In den Kurzhaltebereichen sind bei Abflug (Kiss & Fly) die ersten fünf Minuten kostenlos, bei Ankunft (Kiss & Ride) sind es die ersten zehn Minuten. Bei längerer Parkzeit werden für jeweils 15 Minuten 2,50 Euro erhoben. Für längere Wartezeiten empfiehlt die FMG deshalb die Nutzung der umliegenden Tiefgaragen. Hier kostet das Parken für jede angefangene Stunde sechs Euro. Während der Sommerferien fertigt der Airport täglich eigenen Angaben zufolge mehr als 100.000 Passagiere ab. Viele von ihnen kommen mit dem eigenen Pkw zum Airport. Die Flughafen München GmbH (FMG) empfiehlt daher die Vorausbuchung eines Stellplatzes unter https://www.munich-airport.de/parken.

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Air Baltic führt Business-Light-Class ein

Die lettische Fluggesellschaft hat eine neue Ticketklasse eingeführt – Business Light. Mit den neuen Tickets fliegt man knapp 100 Euro billiger als in der klassischen Business-Class. Wer nicht so tief in die Tasche greifen, gleichzeitig aber auch nicht Economy fliegen möchte, der kann zukünftig auf Business Light-Tickets zurückgreifen. Air Baltic führt die neue Buchungsklasse ein und verspricht, Passagieren ein vollständiges Business-Class-Erlebnis zu einem günstigeren Preis anzubieten. An Bord werde ein saisonales Drei-Gänge-Menü samt großzügiger Auswahl an Getränken serviert. Den Business-Light-Passagiere stehe ein separater Check-in-Schalter zur Verfügung, Einlass in der Business-Lounge inklusive. Außerdem dürfe zusätzliches Gepäck sowohl in der Flugkabine als auch Aufgabegepäck mitgenommen werden. Da es sich bei diesem Angebot um eine günstigere Alternative zu den klassischen Business-Class-Tickets handelt, müssen Kunden dennoch Abstriche machen: Planänderungen können kostenpflichtig werden, eine Rückerstattung ist nicht möglich. „Als innovative Fluggesellschaft sind wir stets bestrebt, unsere Produkte zu überarbeiten, um den sich ändernden Bedürfnissen unserer Kunden gerecht zu werden. Die neu eingeführte Buchungsklasse bietet dem Passagier alle Leistungen, die traditionell mit der Business Class verbunden sind – mit nur wenigen Abstrichen. Dadurch wird unsere Wettbewerbsfähigkeit auf dem europäischen Luftverkehrsmarkt erhöht. Wir gehen davon aus, dass das Angebot auch bei Freizeitreisenden beliebt sein wird“, so Airline-Chef Martin Gauss.

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Für 149 Euro: Flughafen Wien startet Express-PCR-Tests

Für stolze 149 Euro kann man am Flughafen Wien-Schwechat einen PCR-Test, bei dem die Auswertung binnen 1,5 Stunden versprochen wird, machen. Das Angebot kann während der Öffnungszeiten ohne Voranmeldung im Health Center, das sich im Office Park 3, gegenüber des Terminalkomplexes 1/2 befindet, in Anspruch genommen werden. Aus einer Medienmitteilung der Flughafen Wien AG geht hervor, dass man Passagiere und Besucher von medizinischen Einrichtungen aber auch für all jene, die in kurzer Zeit ein PCR-Testergebnis erhalten möchten, ansprechen will. Die „Express-PCR-Tests“ haben aber auch ihren Preis, denn für die bevorzugte Bearbeitung müssen Erwachsene 149 Euro auf den Tisch legen. Das Testangebot steht von Montag bis Sonntag, jeweils 7.00 bis 13.00 Uhr (normale PCR-Tests und Antigen-Tests bis 14.00 Uhr) zur Verfügung. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Wartezeiten vor Ort sind laut Flughafen Wien AG sehr gering. Ebenfalls kostenpflichtig, aber preislich günstiger: Antigen-Schnelltests und PCR-Testungen mit Standard-Geschwindigkeit werden weiterhin angeboten. Die Kosten für den „normalen“ PCR-Test betragen für Erwachsene 69 Euro. Für Kinder und Jugendliche (bis zum 18. Geburtstag) fallen 49 Euro an. Die Antigen-Schnelltests schlagen bei Erwachsenen mit 25 Euro zu Buche. Kinder und Jugendliche müssen 15 Euro bezahlen.

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149 Touristik- und Linienflüge ab Dresden und Leipzig/Halle

Sommerferienstart in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen: Von Donnerstag bis Sonntag heben insgesamt 149 Passagiermaschinen von den Mitteldeutschen Flughäfen ab – davon 63 am Flughafen Dresden und 86 am Leipzig/Halle Airport. Neben deutschen und europäischen Metropolen stehen Sonnenziele am Mittelmeer, im Atlantik, am Schwarzen und Roten Meer auf der Abflugtafel. Ab Leipzig/Halle starten zum ersten Ferienwochenende 63 Urlaubsmaschinen sowie 23 Linienflüge Nach Antalya starten ab Leipzig/Halle 16 Maschinen, nach Palma de Mallorca 8, nach Heraklion 6, Burgas 5, Rhodos 4, Varna 3, Kos 3 und Korfu 2. Weitere Ferienflieger steuern die Kanarischen Inseln Gran Canaria (3), Fuerteventura (2) und Teneriffa (1) an. Fünf Maschinen bringen Passagiere nach Hurghada, zwei nach Marsa Alam, und je ein Flug geht nach Enfidha, Funchal auf Madeira und nach Monastir. Insgesamt heben zum Ferienstart vom Leipzig/Halle Airport 13 Airlines zu 16 Sonnenzielen ab. Erneut ist Condor die größte Urlaubs-Airline am Standort Leipzig/Halle. Sie bietet vom 14. bis 17. Juli mit bis zu 19 Abflügen die meisten Möglichkeiten, von Leipzig/Halle aus in den Sommerurlaub zu starten. Angeflogen werden Ziele in Spanien und Griechenland. Außerdem starten ab Flughafen Leipzig/Halle 23 Linienflüge zu Drehkreuzen, davon nach München 8, Frankfurt 6, Istanbul 4, Wien 4 und nach Paris Orly 1. Ab Dresden starten zum Ferienbeginn 27 Urlaubsmaschinen sowie 36 Linienflüge Nach Palma de Mallorca heben 8 Maschinen ab, nach Antalya 7 und nach Kos 3. Weitere Urlaubsflieger starten jeweils zweimal nach Burgas, Heraklion und Rhodos sowie je einmal nach Fuerteventura, Korfu und Hurghada. Mit insgesamt 13 Starts zum Ferienauftakt ist Sundair die führende

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Stuttgart zählt 2,8 Millionen Passagiere in der ersten Jahreshälfte

Am Flughafen Stuttgart sind von Januar bis Juni 2022 nach vorläufigen Zahlen 2.800.789 Fluggäste gestartet und gelandet. Das sind 338,5 Prozent mehr als im Vorjahr (638.667). Die Zahl der Flugbewegungen stieg um 189,4 Prozentpunkte auf 26.623 Starts und Landungen. Im Vergleich zu den Passagierzahlen von 2019, dem Rekordjahr vor Beginn der Corona-Pandemie, liege das Aufkommen an Fluggästen aktuell bei etwa zwei Dritteln, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. „Ab Ostern ist nach der Aufhebung der Reisebeschränkungen die Nachfrage sprunghaft angestiegen – nach zwei Jahren Beinahe-Stillstand in der Pandemie ist das ein Kraftakt für die gesamte Luftfahrt. Wir haben diesen bislang gut bewältigt und sind Stand heute für die zweite Jahreshälfte ebenfalls aufgestellt. Langfristige Prognosen sind unverändert schwierig, bis zum Jahresende erwarten wir aber über sechs Millionen Fluggäste“, so Walter Schoefer, Sprecher der Geschäftsführung der Flughafen Stuttgart GmbH.

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Flughafen Ljubljana zählt im Juni mehr als 100.000 Passagiere

Der Flughafen Ljubljana begrüßte im Juni 102.392 Passagiere. Gegenüber dem Vergleichsmonat des letzten Jahres konnten um 266 Prozent mehr Fluggäste abgefertigt werden. An das Vorkrisen-Niveau konnte dadurch nicht angeknüpft werden, die Zahlen spiegeln einen Rückgang von 45,7 Prozent gegenüber dem gleichen Monat vor der Pandemie wider. Die Zahl der Flugbewegungen lag bei 2.118. Damit wurden in der ersten Jahreshälfte am Flughafen Ljubljana genau 383.634 Reisende abgefertigt, um 55,4 Prozent weniger als 2019. „Wir erwarten, dass sich das dynamische Verkehrswachstum bis zum Sommer fortsetzt und die monatlichen Passagierzahlen die 100.000er-Marke überschreiten. Dies wird es uns ermöglichen, unser Zielaufkommen für das Jahresende zu erreichen und hoffentlich sogar zu übertreffen“, so Babett Stapel, Geschäftsführerin von Fraport Slovenia. Im laufenden Jahr habe der Airport sich zum Ziel gesetzt, rund 880.000 Passagiere abzufertigen, wie das Online-Portal Ex-Yu-Aviation berichtet.

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Lufthansa setzt Streichkonzert vor: Weitere 2.000 Flüge nicht mehr im Flugprogramm

In einer dritten Welle hat die Lufthansa erneut zahlreiche Flüge abgesagt: Wegen Personalmangel streicht die Airline weitere 2000 Verbindungen.  Wegen der aktuellen Abfertigungsprobleme streicht die AUA-Muttergesellschaft weitere Flüge. Betroffen seien rund 2000 Verbindungen an den Drehkreuzen Frankfurt und München bis Ende August, wie ein Unternehmenssprecher erklärt. Man habe in der vergangenen Woche gesehen, dass man mit gezielten Streichungen den verbleibenden Flugplan stabilisieren könne. Dies habe man nun für die nächsten Wochen analysiert und umgesetzt. Abgesagt würden vor allem kurze Verbindungen zu Zielen innerhalb Deutschlands oder des nahen Auslands, für die es gute Alternativen gebe, erklärte der Sprecher. Bei innerdeutschen Flügen seien Umbuchungen auf Fernzüge der Deutschen Bahn möglich. Flüge in ausgesprochene Ferienziele würden nur in absoluten Ausnahmefällen gestrichen.  Es handelt sich bereits um die dritte Welle von Flugabsagen der Lufthansa in diesem Sommer. Zunächst hatte die Airline gut 3000 Flüge für die Monate Juli und August abgesagt und dann für die Woche bis einschließlich den 14. Juli 770 weitere Verbindungen gestrichen. Nun kommen für einen Zeitraum von sechs Wochen noch einmal 2000 Absagen hinzu. Vor allem die Verkehrsspitzen am Morgen und am Abend sollten entlastet werden, erläuterte der Sprecher. Zu diesen Zeiten sind die Bodenverkehrsdienste an den Drehkreuzen überlastet, so dass Maschinen warten müssen und Gepäck liegen bleibt.

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Juni 2022: Flughafen Wien meldet 2.400.515 Passagiere

Der Flughafen Wien-Schwechat fertigte im Juni 2022 insgesamt 2.400.515 Fluggäste ab. Man lag zwar deutlich über dem Vorjahresmonat, jedoch um etwa 20 Prozent unter dem Aufkommen, das man im Vergleichsmonat des Rekordjahres 2019 hatte. Gemeinsam mit den Töchtern in Luqa (Malta) und Kosice zählte der Konzern 3.067.003 Fluggäste. Im Vergleich zum Vorkrisenniveau beträgt das Passagieraufkommen im Juni 2022 in der Gruppe 81,4 Prozent und am Standort Wien 80,4 Prozent vom Juni 2019 – also noch um etwa 20 Prozent niedriger als vor der Corona-Pandemie. Im Jahresvergleich verbesserte sich die Anzahl der Lokalpassagiere um 233,1 Prozent auf 1.775.789 Fluggäste. Man hatte 617.492 Umsteiger, was eine Steigerung um 227, Prozent bedeutet. Die Flugbewegungen stiegen auf 18.140 Starts und Landungen (+120,6 Prozent). Das Frachtaufkommen sank gegenüber dem Juni 2021 um 6,4 Prozent auf 19.981 Tonnen. Das Passagieraufkommen am Flughafen Wien im Juni 2022 stieg nach Westeuropa auf 865.654 Passagiere (+236,5 Prozent) im Vergleich zum Vorjahr 2021. Nach Osteuropa reisten im Juni 2022 insgesamt 223.288 Fluggäste (+158,2 Prozent). Nach Nordamerika verzeichnete der Airport 37.963 Reisende (+378,1 Prozent) und nach Afrika 20.441 (+314,9 Prozent). In den Nahen und Mittleren Osten verzeichnete der Flughafen Wien im Juni 2022 insgesamt 52.536 Passagiere (+313,0 Prozent) und in den Fernen Osten 9.987 Fluggäste (+>500 Prozent). Auch die Flughafen-Wien-Beteiligungen legen zu: Am Flughafen Malta stieg das Fluggastaufkommen im Juni 2022 auf 603.532 Reisende (+216,8 Prozent) und liegt damit bei 83,6 Prozent vom Vorkrisenniveau (Juni 2019). Am Airport Kosice stieg das Passagieraufkommen auf 62.956 Reisende (+497,1 Prozent) und liegt damit bereits

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American Airlines mit Umsatzplus

Die US-Fluggesellschaft American Airlines konnte ihren Umsatz im zweiten Quartal trotz vieler Engpässe und Verspätungen steigern. Die Erlöse dürften um etwa 12 Prozent höher liegen als im entsprechenden Zeitraum des Vor-Corona-Jahres 2019. Damit liegt die Steigerung in der Mitte der prognostizierten Spanne von 11 bis 13 Prozent. Das in Sitzplatzmeilen gemessene Flugangebot habe dabei noch 8,5 Prozent unter dem Vorkrisen-Niveau gelegen, wie trend.at berichtet. Zuvor war das Management von 7 bis 8 Prozent ausgegangen. Unterdessen mussten die Passagiere noch tiefer in die Tasche greifen: Je angebotener Sitzplatzmeile nahm American Airlines rund 22,5 Prozent mehr ein als im zweiten Quartal 2019. Damit fiel der Anstieg noch höher aus als prognostiziert. Die endgültigen Quartalszahlen sollen am 21. Juli veröffentlicht werden. Ähnlich wie in Europa ist die starke Erholung der Ticketnachfrage von der Pandemie auch für Fluggesellschaften in den USA nur schwer zu bewältigen. Während die Menschen wieder reisen wollen und die Ticketpreise steigen, fehlen der Branche an vielen Stellen Mitarbeiter.

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