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Indonesien: Nicht-Geboosterte brauchen Testnachweis auf Inlandsflügen

Indonesien passt wieder ihre Corona-Bedingungen an: Reisende, die zwei Impfungen oder weniger haben, müssen vor Antritt ihres Inlandsfluges ein negatives Testergebnis vorlegen. Die Regelung gilt ab 17. Juli. Einfach Geimpfte jeden Alters müssen einen PCR-Test durchführen lassen, der nicht älter als 72 Stunden ist. Bei doppelt Geimpften genügt auch ein Antigentest, der nicht älter als 24 Stunden ist; doppelt Geimpfte zwischen 6 und 17 Jahren benötigen keinen Testnachweis. Ungeimpften Reisenden über sechs Jahren ist die Reise auf Inlandsflügen nicht gestattet. Für geboosterte Reisende (drei Impfdosen) ist ein negatives Testergebnis nicht notwendig. Das berichtet das Schweizer Reiseportal About Travel.

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FRA: Condor fliegt erstmals nach Island

Der deutsche Ferienflieger bringt erstmals Reisende nach Island: Im nächsten Jahr möchte Condor zwei Ziele auf Island ab dem Flughafen Frankfurt anfliegen. Ab Mai 2023 bietet Condor einen wöchentlichen Nachtflug ab Frankfurt nach Akureyri im Norden und nach Egilsstaðir im Osten Islands an. Damit steht der Inselstaat zum ersten Mal auf dem Flugplan der Airline. Bisher sind Akureyri und Egilsstaðir über Inlandsflüge sowie mit Auto und Bus erreichbar. Die beiden Städte liegen auf der Ringstraße, die einmal um die Insel führt und sind damit beliebte Ausgangspunkte für Rundreisen. „Island ist eines der beliebtesten Reiseziele im Norden. Wir freuen uns darauf, unseren Gästen die Möglichkeit zu bieten, dieses abwechslungsreiche und naturgewaltige Reiseziel für sich zu entdecken. Mit den Verbindungen nach Akureyri und Egilsstaðir reagieren wir außerdem auch auf die große Nachfrage zahlreicher Reiseveranstalter, die im Norden und Osten Islands Rundreisen anbieten“, so Condor-CEO Ralf Teckentrup.

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Delta wieder in der Gewinnzone

Nach einem tiefroten Jahresstart ist die US-Fluggesellschaft Delta im zweiten Quartal in die Gewinnzone zurückgekehrt. Dank einer Erholung der Nachfrage und höherer Ticketpreise stand unter dem Strich ein Gewinn von umgerechnet 732 Mio Euro, wie das Unternehmen in einer Aussendung mitteilt. Das war rund halb so viel wie vor der Pandemie im zweiten Quartal 2019. Nach den ersten sechs Monaten steht bei dem Unternehmen immer noch ein Verlust von 205 Millionen Dollar zu Buche. Allein für Kerosin gab Delta in dieser Zeit eine Milliarde Dollar mehr aus als vor der Pandemie – obwohl immer noch deutlich weniger geflogen wurde. Im zweiten Quartal stieg der Umsatz zwar im Vergleich zu 2019 um zehn Prozent auf 13,8 Milliarden Dollar. Das lag allerdings an dem konzerneigenen Raffineriegeschäft, dem auch hohe Mehrkosten gegenüberstanden. Im Passagiergeschäft ging der Umsatz hingegen um vier Prozent zurück. Während das Flugangebot etwa 18 Prozent niedriger lag als 2019, sprangen die Durchschnittserlöse je geflogener Passagiermeile 18 Prozent in die Höhe. Allerdings musste Delta auch abseits des Kerosins einen deutlichen Anstieg der Kosten verkraften. Im dritten Quartal soll das Flugangebot nach den Planungen des Managements nun noch 15 bis 17 Prozent unter dem Vorkrisenniveau liegen. Der Umsatz soll aber ein bis fünf Prozent höher ausfallen als im dritten Quartal 2019.

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Malta lässt verbliebene CoV-Einreisebeschränkungen fallen

Malta schafft zum 25. Juli alle verbliebenen Einreisebeschränkungen ab, die im Zuge der Corona-Pandemie eingeführt worden waren. Damit benötigen Ungeimpfte keinen negativen Test mehr, um die beliebte Mittelmeerinsel besuchen zu dürfen. Wie das maltesische Gesundheitsministerium in einer Erklärung mitteilt, dürfen ausländische Staatsbürger ab dem 25. Juli wieder ohne jeglichen Corona-Nachweis nach Malta einreisen. Bis dahin wird noch von allen Ankommenden ab zwölf Jahren ein Zertifikat nach dem 3G-Prinzip verlangt, also ein Impf-, Genesungs- oder negativer Testnachweis. Bei letzterem darf es sich um einen maximal 72 Stunden alten PCR-Test oder einen höchstens 24 Stunden alten Antigen-Schnelltest handeln. Für die bei Urlaubern beliebte Mittelmeerinsel bedeutet die Lockerung einen großen Schritt, bislang hatte die Regierung eine sehr strikte Anti-Corona-Strategie verfolgt. Auch im alltäglichen Leben müssen Einheimische sowie Reisegäste in Malta nahezu keine Corona-Maßnahmen mehr einhalten. Nur noch in Flugzeugen und in Einrichtungen des Gesundheitswesens muss der Mund-Nase-Schutz verpflichtend angelegt werden. Geschäfte und Dienstleistungsbetriebe auf der Insel können jedoch selbst entscheiden, ob sie ihre Kunden zum Tragen einer Maske auffordern. Darüber hinaus gelten die üblichen Abstandsgebote weiterhin.

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Eurowings-Europe-Flotte wird ab November 2022 nach Malta umregistriert

Die neue Fluggesellschaft Eurowings Europe Ltd. wird im Winterflugplan 2021/22 mit maltesischen Zertifikaten an den Start gehen. Die Neugründung wird die Nachfolge der österreichischen Eurowings Europe GmbH antreten, die nach einer Übergangsphase geschlossen wird. Sofern es zu keinen unvorhersehbaren Verzögerungen kommt, wechseln die ersten Airbus-Jets im November 2022 ins maltesische Register. Während einer kurzen Zeitspanne werden sowohl Eurowings Europe GmbH (Österreich) als auch der Nachfolger Eurowings Europe Ltd. (Malta) parallel aktiv sind. Ähnlich wie bei der Verlagerung der österreichischen Laudamotion GmbH auf die maltesische Lauda Europe Ltd. werden die Flugzeuge sukzessive umgemeldet. Die Ryanair Group erledigte diesen Prozess binnen weniger Wochen und anschließend gab Laudamotion AOC und Betriebsgenehmigung an die österreichischen Behörden zurück. Die Lufthansa Group nimmt sich für den „AOC-Umzug“ der Eurowings Europe mehr Zeit. Derzeit ist vorgesehen, dass die 19 Maschinen zwischen 1. November 2022 und 1. April 2023 umregistriert werden. Im Sommerflugplan 2022 soll dann das momentane österreichische Luftfahrtunternehmen nicht mehr als Fluggesellschaft aktiv sein, sondern der maltesische Nachfolger die Dienste komplett übernommen haben. Im ersten Schritt ist vorgesehen, dass die sechs Airbus A319 und 13 A320, die derzeit im OE-Register auf Eurowings Europe GmbH eingetragen sind in das 9H-Register wechseln und dann von Eurowings Europe Ltd. betrieben werden. Etwaige Neuzugänge sollen nicht mehr in der Alpenrepublik, sondern im Mittelmeerstaat eingetragen werden. Nach und nach wird die Flotte des österreichischen EW-Ablegers auf null sinken. Von der Umstellung betroffen sind die Eurowings-Europe-Bases Salzburg, Pristina, Prag, Stockholm-Arlanda, Palma de Mallorca und Wien. Derzeit ist nicht geplant, dass auf dem

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Nahezu 2,2 Millionen Passagiere flogen im Juni über den Flughafen Zürich

Im vergangenen Monat zählte der größte Flughafen der Schweiz exakt 2.161.554 Passagiere. Damit sind drei Viertel des Vorkrisen-Niveaus erreicht. Das entspreche einem Plus von 248 Prozent gegenüber derselben Periode des Vorjahres, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. Gegenüber Juni 2019 würden die Passagierzahlen im Berichtsmonat bei 75 Prozent liegen. Die Anzahl Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 96 Prozent auf 20.079 Starts oder Landungen.  Auch im Cargo-Bereich kann der Airport zulegen: Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im Juni 34.937 Tonnen Fracht abgewickelt – das entspricht einer Zunahme von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Nichtsdestotrotz und verglichen mit dem Vergleichsmonat aus der Vorkrisenzeit wurde 5 Prozent weniger Fracht abgewickelt. 

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Wien: Kuddelmuddel samt Leerflug auf Albanien-Flügen

Eigentlich sollte Wizz Air am Sonntagabend unter der Flugnummer W63896 von Wien nach Kukes (Albanien) fliegen. Die HA-LJE ist aber in Tirana gelandet, anschließend leer in die österreichische Bundeshauptstadt zurückgeflogen, um dann erneut – mit Fluggästen – Kurs auf Tirana zu nehmen. Für die Reisenden, die mit Kurs W63895 von Kukes nach Wien fliegen wollten, hatte dies aber gravierende Folgen: Die Verbindung wurde ersatzlos gestrichen. Die Passagiere von W63896 sind in der Hauptstadt Albaniens anstatt am neuen Airport, der sich nahe dem Kosovo befindet, gelandet. Ein regelrechtes „Kuddelmuddel“. Doch was steckt dahinter? Während Betroffene gegenüber Aviation.Direct erklären, dass am Sonntagabend schönstes, sonniges Wetter am Flughafen Kukes geherrscht haben soll, sieht das Wizz Air anders. In einer Stellungnahme erklärt der Billigflieger unter anderem, dass der Flug W63896 „aufgrund schlechter Wetterbedingungen zum Flughafen Tirana umgeleitet“ wurde. Der Airbus A320neo mit der Registrierung HA-LJE ist in der Hauptstadt Albaniens stationiert. Das hat zur Folge, dass das planmäßige Routing an diesem Tag Tirana-Wien-Kukes-Wien-Tirana gewesen wäre. Das wurde ein bisschen durcheinander gewirbelt, denn nach der außerplanmäßigen Landung in Tirana flog man ferry, also ohne Passagiere an Bord, nach Wien und von dort aus dann wieder in die Hauptstadt Albaniens. Der eigentlich geplante Flug W63895 (Kukes-Wien) ist ersatzlos ausgefallen. Eine Sprecherin von Wizz Air Hungary erklärte gegenüber Aviation.Direct: „Der Wizz Air Flug W6 3896 von Wien nach Kukes am 10. Juli wurde aufgrund schlechter Wetterbedingungen zum Flughafen Tirana umgeleitet. Folglich wurde der Wizz Air Flug W63895 von Kukes nach Wien annulliert. Den Passagieren wurde ein Bodentransport

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Auch Azoren streichen CoV-Einreisebeschränkungen

Bei der Einreise auf die Azoren müssen Urlauber keinen Nachweis nach dem 3G-Prinzip mehr vorlegen. Ebenso wie das portugiesische Festland hat die Inselgruppe die Einreisebeschränkungen abgeschafft. Zum 1. Juli hat Portugal die für das Festland geltenden Einreiseregeln abgeschafft. Bis dahin hatte das beliebte Urlaubsland noch am verpflichtenden 3G-Nachweis für Ankommende aus dem Ausland festgehalten, wenn diese über den See- oder Luftweg einreisten. Die Nachweispflicht für Reisende zu Lande über die Grenze zu Spanien war bereits früher aufgehoben worden. Nun ziehen auch die zu Portugal gehörenden Azoren nach und erlauben die freie Einreise aus dem Ausland über alle Einreisewege. Auch zwischen den einzelnen Eilanden des Archipels kann ohne Nachweis gereist werden, je nach Risikoeinstufung des Abreiseortes sind dabei laut Auswärtigem Amt jedoch kurzfristige Änderungen möglich. Mit der erleichterten Einreise dürften sich in der Sommersaison auch wieder mehr internationale Touristen für einen Aufenthalt auf der Inselgruppe entscheiden. Bereits jetzt registrieren die Hoteliers der Azoren eine steigende Nachfrage, insbesondere Reisende aus Deutschland und den USA würden derzeit Unterkünfte buchen, wie Check24 berichtet. Über den Sommer rechnen die Betreiber mit einer Auslastung ihrer Häuser von etwa 80 Prozent.

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Griechenland: Infizierte Urlauber müssen sich nicht mehr isolieren

Griechenland hat die Regelungen für Urlauber angepasst, die sich vor Ort mit Corona infizieren. Seit der letzten Woche müssen sie sich nicht mehr verpflichtend in Quarantäne begeben, die speziellen Isolationsbereiche in den Hotels werden abgeschafft. Stattdessen wird die Isolationszeit freiwillig. Ende der vergangenen Woche haben die griechischen Behörden neue Gesundheitsprotokolle herausgegeben, die einen lockereren Umgang mit corona-infizierten Touristen erlauben. Stellt ein ausländischer Gast beim Aufenthalt in Griechenland eine CoV-Erkrankung fest, steht es ihm von jetzt an frei, sich für einige Tage oder den Rest des gebuchten Aufenthalts zu isolieren. Für Einheimische gelten weiterhin strengere Regeln, sie müssen sich obligatorisch fünf Tage lang in häusliche Isolation begeben. Hotels dürfen weiterhin spezielle Quarantänebereiche einrichten, sind gesetzlich aber nicht mehr dazu verpflichtet. Ausreise mit positivem Test erlaubt Neu ist auch, dass die Ausreise aus Griechenland auch mit positivem Testergebnis möglich ist, bisher war dies verboten. Infizierte ausländische Gäste dürfen jederzeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie Fähren, Zügen, Bussen und Flugzeugen reisen, solange sie dabei eine Maske nach FFP2- oder KN95-Standard tragen. Wer während einer Corona-Infektion ausreisen möchte, sollte jedoch auch die Einreisebedingungen des Ziellandes beachten. Deutsche Staatsbürger etwa dürfen auch mit Corona-Infektion in ihre Heimat zurückkehren. Das berichtet Check24.

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Flughäfen in Südrussland bleiben weiterhin geschlossen

Wegen des Kriegs in der Ukraine sind die Flugverbote im Süden des Landes abermals verlängert worden. Insgesamt elf Flughäfen bleiben bis zum 18. Juli 2022 gesperrt, wie das Luftfahrtportal Aero unter Berufung auf die russische Luftfahrtbehörde mitteilt. Betroffen seien viele beliebte Sommerferienorte der Russen, darunter der im Schwarzmeer-Kurort Anapa, in Rostow am Don und in der Großstadt Krasnodar. Auch die Flughäfen von Gelendschik, Woronesch sowie in Simferopol auf der 2014 annektierten ukrainischen Schwarzmeer-Halbinsel Krim sind demnach weiter von Luftraumbeschränkungen betroffen. In der bei Touristen beliebten Stadt Sotschi am Schwarzen Meer läuft der Flugbetrieb nach offiziellen Angaben weiter. Die Behörden empfehlen, für Reisen in die südlichen Regionen neben Sotschi die Flughäfen in Wolgograd und Mineralnyje Wody oder auch Moskau zu nutzen. Von dort gibt es etwa Zug- und Busverbindungen in die Regionen mit den gesperrten Airports. Russland hatte nach Beginn des Kriegs gegen die Ukraine am 24. Februar die Flughäfen zeitweilig geschlossen und die Verbote immer wieder verlängert. Reisenden nach Südrussland wird empfohlen über Ausweichflughäfen in Sotschi oder Mineralnye Wody in die Region zu kommen.

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