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Flughafen Wien erhält „Best European Airport 2022“-Award

And the Award goes to Vienna Airport: Der internationale Flughafenverband ACI Europe (Airports Council International) verleiht dem Flughafen Wien den “Best European Airport 2022”-Award“. Der „Best European Airport 2022“-Award ist eine der wichtigsten Auszeichnungen der Luftfahrtbranche. Dabei werden europäische Flughäfen in den Kategorien „Unter 5 Mio.“, „5-10 Mio.“, „10-25 Mio.“, „25-40 Mio.“ und über „40 Mio. Passagieren“ von einer Expertenjury mit Vertretern der Europäischen Kommission, Eurocontrol, der europäischen Zivilluftfahrtkonferenz, des Internationalen Transportforums und des europäischen SESAR-Programms analysiert. Die Kategorien beziehen sich auf die Passagierzahlen 2019 vor der COVID-19-Pandemie, der Flughafen Wien verzeichnete in diesem Jahr 31,7 Millionen Reisende. Bewertet wird, wie Flughäfen den Restart nach der COVID-19-Pandemie im Hinblick auf die Servicequalität und den operativen Betrieb bewältigt haben, sowie welche Maßnahmen Airports zur Verbesserung ihrer Nachhaltigkeit setzen und welche Fortschritte sie dabei erzielen. Ausgezeichnet wurden insgesamt 10 Flughäfen, in der Kategorie „25-40 Mio. Passagiere“ belegt der Flughafen Wien den ersten Platz. „Eine hohe Servicequalität für Passagiere, die Sicherstellung eines zuverlässigen und pünktlichen Flughafenbetriebs und die weitere Reduktion unserer CO2-Emissionen haben für uns als Flughafen Wien immer höchste Priorität – vor, während und auch nach der COVID-19-Pandemie. Mit dem neuen Terminal 2, unseren Klimaschutzmaßnahmen und seiner operativen Qualität hat sich der Airport gut weiterentwickelt und wir freuen uns, dass das in der Branche und von Passagieren wahrgenommen wird. Vor allem aber ist diese Auszeichnung eine Anerkennung für die herausragenden Leistungen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die täglich mit ihrem großen Einsatz dafür sorgen, dass der Betrieb am Standort gut läuft und sich

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Frankfurt und München: Lufthansa nimmt 2200 Flüge aus dem Programm

Mitten in der Sommerferienzeit streicht die Lufthansa wegen Personalmangels mehr als 2200 weitere Flüge an ihren Drehkreuzen Frankfurt und München. Schon vor gut zwei Wochen hatte die AUA-Mutter angekündigt, 900 Verbindungen an Freitagen und Wochenenden im Juli zu canceln. Nun werde sie „weitere 2.200 von insgesamt rund 80.000 Flügen an den Drehkreuzen in Frankfurt und München aus dem System nehmen – auch an den übrigen, bislang weniger betroffenen Wochentagen“, teilte die Lufthansa am Donnerstagabend mit. „Die Streichungen betreffen insbesondere innerdeutsche und innereuropäische Flüge, jedoch nicht die in der Ferienzeit gut ausgelasteten klassischen Urlaubsziele.“ Zudem könnten sich Flugzeiten ändern. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung darüber berichtet. „Streiks der Flugsicherheit, Wetterereignisse und insbesondere eine erhöhte Corona-Krankenquote haben das System nun zusätzlich belastet“, begründete die Lufthansa die Entscheidung. „In den vergangenen Tagen kam es zu kurzfristigen Krankmeldungen unserer Crews.“ Europaweit müssten Airlines aus diesen Gründen weitere Flüge streichen. Fluggäste der Lufthansa würden bei Stornierungen umgehend informiert und möglichst auf andere passende Flüge umgebucht. Alternativ könnten innerdeutsche Zubringerflüge durch Bahnanfahrten zu den Drehkreuzen ersetzt werden, wo dann die Maschinen ins Ausland starteten. Alle diese Schritte seien eine unvermeidbare Maßnahme, „mit der die Airline insgesamt für größere Stabilität des Flugplans über den gesamten Sommer hinweg sorgen will“, ergänzte die Lufthansa. Auch die Bodenverkehrsdienste an den Airports leiden unter Personalmangel.

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Einreise nach Südafrika wieder ohne CoV-Beschränkungen

Südafrika hat am mit sofortiger Wirkung alle coronabedingten Einreisebeschränkungen fallengelassen. Bisher musste an der Grenze noch ein Impfnachweis oder negativer PCR-Test vorgezeigt werden, dies ist nun nicht mehr nötig. Außerdem entfallen in dem beliebten Urlaubsland die Maskenpflicht in Innenräumen und weitere Auflagen im täglichen Leben. Die Regierung Südafrikas hat sich zur sofortigen Aufhebung der Einreiseauflagen entschlossen, die im Zuge der Corona-Pandemie eingeführt worden waren. Bisher wurde von Einreisenden noch entweder der Nachweis über eine vollständige Corona-Impfung oder der Beleg eines negativen, maximal 72 Stunden alten PCR-Tests verlangt. Der dortige Gesundheitsminister begründete die Abschaffung der Einreiseregeln mit den stetig sinkenden Infektionszahlen. Zugleich sei die Anzahl der Krankenhauseinweisungen und der Todesfälle erheblich zurückgegangen. Maskenpflicht in Innenräumen endet Bereits zum 5. April hatte Südafrika nach mehr als zwei Jahren den nationalen Gesundheitsnotstand aufgehoben. Damals endete auch das Warnstufensystem, mit dem die jeweils aktuelle Corona-Lage kategorisiert worden war. Nun fällt mit der Maskenpflicht in Innenräumen auch die letzte Beschränkung im täglichen Leben, welche bislang noch in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln galt. Zugleich enden auch die Teilnehmerbeschränkungen bei öffentlichen Versammlungen.

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Umsatzsteigerung auch bei FedEx

Das US-amerikanische Logistikunternehmen hat im jüngsten Geschäftsquartal deutlich mehr Umsatz gemacht. Die Erlöse legten gegenüber dem Vorjahreswert um acht Prozent auf 24,4 Milliarden Dollar (23,2 Mrd Euro) zu, wie das deutsche Luftfahrtportal Aero berichtet. Der Betriebsgewinn stieg nicht zuletzt dank höherer Paketpreise um sieben Prozent auf 1,9 Milliarden Dollar. FedEx und Wettbewerber wie UPS und DHL profitierten in der Pandemie stark vom Bestell-Boom im Internet. Lieferkettenprobleme sowie höhere Arbeits- und Transportkosten machen ihnen jedoch zu schaffen. Dennoch gab der Konzern für das laufende Jahr einen besseren Geschäftsausblick ab als von Analysten erwartet. Das kam bei Anlegern gut an – die Aktie stieg nachbörslich zunächst um rund drei Prozent.

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AUA-Chefin Mann will Preise erhöhen und sieht keinen Personalmangel

Zwischen 50 und 100 Euro oneway sollen Langstreckenpassagiere der Austrian Airlines in Zukunft tiefer in die Geldbörse greifen müssen, wenn es nach Firmenchefin Annette Mann geht. Im Europanetz sollen die Preiserhöhungen „nur wenige Euro“ ausmachen. Seit einigen Monaten steht mit Annette Mann erstmals eine Frau an der Spitze der österreichischen Lufthansa-Tochter. Im Gespräch mit dem Ö1-Morgenjournal kündigt die Managerin Preiserhöhungen an, die sie insbesondere mit den stark gestiegenen Treibstoffpreisen begründet. Ohne die Passagiere stärker zur Kasse zu bitten, könne Austrian Airlines nicht mehr profitabel werden. Mann sieht angesichts zahlreicher Sparpakete, die bereits umgesetzt wurden, keine Alternativen zu Erhöhungen der Flugscheinpreise. „Man wird das auch in Zukunft spüren, Fliegen wird teurer“, so die AUA-Chefin. Allerdings werde sich der Effekt der deutlich erhöhten Treibstoffpreise aufgrund von Fuel-Hedging-Geschäften, die Lufthansa zentral für die gesamte Firmengruppe tätigt, erst im nächsten Jahr zeigen. Eigentlich wollte Austrian Airlines im laufenden Geschäftsjahr zumindest eine schwarze Null schreiben. Derzeit geht Annette Mann davon aus, dass sich das heuer aufgrund der Kerosinpreise nicht ausgehen wird. Seitens der OMV erwartet sie sich entsprechende Entschädigungen, denn die Managerin ist der Ansicht, dass die AUA von den eingeschränkten Treibstoffmengen in Wien doch stark betroffen ist. Der Umstand, dass man auf der Kurz- und Mittelstrecke überwiegend „auswärts“ tanken muss, führt wegen höherem Gewicht zu gesteigertem Verbrauch. Mit dem OMV-Management sollen Gespräche über Kompensationen geführt werden. Von Personalmangel bei Austrian Airlines will Annette Mann übrigens nichts wissen. Sie verweist darauf, dass man 150 zusätzliche Flugbegleiter eingestellt habe. Auch hätte die Kurzarbeit geholfen, dass man

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Wiener B-Gates haben ausgedient: Non-Schengen-Busankunft wird errichtet

Am Flughafen Wien-Schwechat müssen sich die Passagiere von den B-Gates endgültig verabschieden, denn diese haben ausgedient. Im umgangssprachlich auch „Keller“ genannten Bereich errichtet der Airport derzeit eine neue Non-Schengen-Busankunft. Diese ist bereits als Provisorium in Betrieb, jedoch noch nicht in der endgültigen Form. Zum Beispiel gibt es derzeit keine elektronischen Passkontrollen, sondern lediglich die persönliche Kontrolle durch Polizeibeamte. Diese nutzen momentan provisorische „Häuschen“. Nach Abschluss der Umbauarbeiten wird die Non-Schengen-Ankunft im Bereich der nun ehemaligen B-Gates auf dem aktuellen Stand der Technik sein. Optisch erinnert, abgesehen von der Verglasung, nur noch wenig daran, dass hier einst Passagiere auf das Busboarding ihrer Passagiere gewartet haben. Auch gab es bis zur temporären Schließung des Terminalkomplexes 1+2 bei den B-Gates die Sicherheitskontrolle sowie eine Lounge. Eine kleine „Siko“ gibt es immer noch, denn diese dient Reisenden, die Non-Schengen ankommen und einen Anschlussflug zu einem Schengen-Ziel haben. Aus rechtlichen Gründen müssen diese erneut kontrolliert werden. Auch ist ein Shuttlebus zu den Gatezonen F und G, die sich im Terminal 3 befinden, eingerichtet. Wann die Bauarbeiten bei den ehemaligen B-Flugsteigen abgeschlossen sein werden, erklärte die Flughafen Wien AG nicht. Diese Zone wurde vor der Corona-Pandemie nur noch selten genutzt. Als Ersatz dienen die zusätzlichen C-Busgates, die kurz vor der Krise fertiggestellt wurden, jedoch erst mit der Wiederinbetriebnahme der C-, und D-Flugsteige aktiviert wurden.

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Flughafen Basel empfiehlt frühzeitige Anreise

Im Dreiländereck Deutschland/Frankreich/Schweiz beginnen bald die Sommerferien und der Euroairport Basel-Mulhouse-Freiburg erwartet ein sehr hohes Passagieraufkommen. Laut Flughafen erholen sich die Passagierzahlen teilweise schneller als der Aufbau der personellen Ressourcen. Die Personalsituation in der Touristikbranche bleibt angespannt. Die rasche Zunahme des Fluggastaufkommens sei eine Herausforderung für alle Partner auf der Flughafen-Plattform. Der Euroairport empfiehlt daher eine frühzeitige Anreise an den Flughafen. Ebenso soll man sich über die in einigen Reiseländer nach wie vor angewendeten pandemiebedingten Einreisebestimmungen frühzeitig informieren. Wer einen Corona-Test benötigt, soll diesen, wegen der Gültigkeit des Resultats, am Tag vor Abreise machen oder genügend Zeit vor dem Check-in einplanen. Der EuroAirport verfügt über ein modernes Testzentrum für welches Testtermine online reserviert werden können. Die Anzahl Parkplätze sind beschränkt weshalb eine frühzeitige Reservation oder die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln empfohlen wird. Noch immer kann der Kontrollprozess der Reisedokumente doppelt so lange dauern wie vor der Pandemie, was zu längeren Wartezeiten im Check-in-Bereich führen kann. Der Euroairport ruft deshalb zu frühzeitiger Anreise auf. Man soll mindestens zwei Stunden einplanen. Passagiere sollen sich auch vorher darüber informieren, was im Handgepäck mitgeführt werden darf um Wartezeiten und Staus an den Sicherheitskontrollen zu vermeiden.

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FRA: Neue Frachthalle in der Cargo City Süd

Der Flughafenbetreiber Fraport baut den Luftfrachtstandort Frankfurt weiter aus. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Tor 31 entsteht ab Mitte 2023 eine Luftfrachthalle für DHL Global Forwarding, den Luft- und Seefrachtspezialisten der Deutsche Post DHL Group. Das Baugelände umfasst ein Areal von knapp 60.000 Quadratmetern, die Halle selbst wird inklusive Büroflächen über eine Bruttogeschossfläche von 28.000 Quadratmetern verfügen. Fraport wird die Halle im Bestand halten, die Deutsche-Post-Tochter sie als Mieter nutzen. „Die Grundkonzeption der Halle beruht auf langjähriger Expertise in der Projektentwicklung von Logistik- und Luftfrachtimmobilien am Standort Frankfurt Airport“, so Jan Sieben, Leiter Immobilienentwicklung der Fraport AG. „Das fertige Hallenlayout samt Außenanlagen wird optimale Voraussetzungen für die Erfordernisse des Mieters bieten. Entwurfsplanung und Baubeschreibung stehen für uns allerdings stets auch unter der Prämisse, dass das Objekt zu einem späteren Zeitpunkt für nachfolgende Mieter attraktiv ist“, betont er. Nach Fertigstellung des jüngsten Hallenprojekts stehen in der CCS noch zwei weitere Areale mit insgesamt rund 90.000 Quadratmetern Grundfläche für künftige Entwicklungsmaßnahmen zur Verfügung, wie der Flughafenbetreiber in einer Aussendung mitteilt.

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Jazeera Airways erstmals aus Kuwait auf dem Flughafen Wien gelandet

Seit heute bedient Jazeera Airways erstmals eine Direktverbindung zwischen Kuwait und Wien. Zweimal wöchentlich hebt die Airline von ihrem Heimatflughafen Kuwait Airport aus in Richtung Wien ab. Jeweils Montag und Donnerstag wird die neue Strecke mit einem Airbus A320neo zunächst saisonal bis September bedient. Kuwait liegt an der nordwestlichen Ecke des Persischen Golfes und bietet mit typischem Wüstenklima und wenig Regen ein ganzjährig beliebtes Reiseziel. „Flugverbindungen zwischen Wien und dem Nahen und Mittleren Osten erfreuen sich das ganze Jahr lang großer Beliebtheit. Die Passagierzahlen in diese Regionen bewegen sich aktuell sogar nahezu auf Vorkrisenniveau und mit Jazeera Airways ist ein neuer Carrier in Wien vertreten, der noch mehr Reisemöglichkeiten vor allem nach Kuwait bietet. Wir freuen uns sehr über die neue Airline in Wien und heißen Jazeera Airways herzlich willkommen“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Gegründet wurde Jazeera Airways im April 2004 als erste private Airline Kuwaits. Heute bedient Jazeera Airways etwa 50 Destinationen in Afrika, Asien, dem Nahen und Mittleren Osten und Europa.

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Finnland streicht alle Einreisebeschränkungen

Finnland lässt am 30. Juni alle verbliebenen Einreiserestriktionen auslaufen, die im Zuge der Corona-Pandemie erlassen worden waren. Mit der Lockerung dürfen wieder alle Einreisenden, unabhängig von ihrem Herkunftsland oder ihrem Impfstatus, nach den vor der Pandemie gültigen Regelungen nach Finnland kommen. Für österreichische Reisende sowie andere EU-Bürger bedeutet dies, dass für Aufenthalte von bis zu drei Monaten nur ein gültiger Personalausweis benötigt wird. Noch bis zum 30. Juni muss bei der Einreise zusätzlich der Nachweis über eine vollständige Corona-Impfung, eine binnen der letzten sechs Monate erfolgte Genesung oder einen maximal 72 Stunden alten PCR- oder Antigentest vorgelegt werden. Auch innerhalb des Landes gibt es kaum noch coronabedingte Restriktionen zu beachten. Bereits seit dem 1. März gilt keine Maskenpflicht mehr in öffentlichen geschlossenen Räumen, der Mund-Nase-Schutz wird nur noch für Personen mit vermuteten oder bestätigten CoV-Infektionen empfohlen. Selbst in öffentlichen Verkehrsmitteln muss die Maske nicht mehr getragen werden, es herrscht jedoch weiterhin eine Empfehlung.

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