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Israel: Erholung im Tourismus zeichnet sich ab

Israel fährt ihre Infrastruktur wieder hoch: durch die steigenden Besucherzahlen öffnete die Israel Airports Authority bereits Terminal 1 des Tel Aviver Flughafen wieder für internationale Abflüge und weihte eine neue Nachtbuslinie in den Norden des Landes ab Tel Aviv ein. In der vom israelischen Tourismusministerium veröffentlichten Mai-Besucher-Statistik zeichnet sich eine Erholung des internationalen Tourismus ab. Insgesamt 249.000 Besucher reisten im Mai ein, um Israel zu erkunden. Im vergangenen Jahr reisten im selben Monat 21.500 Besucher ein, und auch im Vergleich zum Rekordjahr 2019 mit 439.000 Einreisenden entspricht das einem Rückgang von nur noch 43 Prozent. Auch in den Anträgen auf den Bau von neuen Hotelzimmern zeichne sich diese Erholung deutlich ab, wie das Reiseportal About Travel berichtet. Diese erreichten eine Rekordanzahl von 10.000. Das entspreche einer Steigerung von 30 Prozent gegenüber dem Jahr 2019. Bei den Anträgen handle es sich sowohl um über 120 Anträge für den Bau neuer Hotels und weitere 30 für Erweiterungen bestehender Häuser.

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United-Piloten erhalten künftig mehr Geld

Die Piloten von United Airlines konnten mit ihrem Arbeitgeber für ihre Arbeitsverträge deutlich mehr Lohn aushandeln. Die 14.000 Piloten in United-Uniform erhalten deutlich mehr Gehalt. Ein Tarifabschluss zwischen United und der Cockpitgewerkschaft ALPA sieht eine Anhebung der Bezüge um 14,5 Prozent über einen Zeitraum von zwei Jahren und eine Vergütung von Trainingszeiten vor. Das berichtet das Luftfahrtportal Aero. Demnach startet ein Copilot bei United Airlines seine Karriere mit einem Jahreslohn von rund 73.000 US-Dollar, ein Kapitän auf einem Grossraumflugzeug kann bei United Airlines mehr als 300.000 US-Dollar im Jahr verdienen. US-Fluggesellschaften fehlen Piloten, nach der Krise ist der Arbeitsmarkt leergefegt. Der United-Abschluss hat daher Signalwirkung – und wird in der Branche als Richtschnur für Tarifverhandlungen bei American Airlines und Delta betrachtet. Neben höheren Gehältern hat ALPA in den Verhandlungen mit United eine neue Leistung durchgesetzt: Piloten von United erhalten erstmals acht Wochen bezahlten Elternurlaub.

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Getjet Airline nimmt erste Boeing 737-800 in die Flotte auf

Die litauische Charterfluggesellschaft erweitert ihre Flotte um eine Boeing 737-800 mit einer Economy-Class-Kabine (189 Sitzplätze). Das Flugzeug mit der Registrierung LY-UNO ist die einzige Boeing 737 ihres Typs, die von einer Fluggesellschaft in den baltischen Ländern betrieben wird. Darüber hinaus hat sich Getjet Airlines vier weitere Boeing 737-800-Maschinen gesichert, wobei zwei Flugzeuge noch diesen Sommer ausgeliefert werden sollen. Die anderen zwei Flieger sollen bis Ende des Jahres folgen. „Wir haben seit jeher Boeing-Flugzeuge in unsere Flottenstrategie integriert, nachdem wir 2016 unseren allerersten kommerziellen Flug mit einer 737 Classic durchgeführt haben. Wir sind davon überzeugt, dass dieser Flugzeugtyp unseren ACMI-Kunden weltweit bestmöglich dienen wird. Auf diese Weise werden unsere Kunden vom Anstieg der Sommernachfrage und darüber hinaus profitieren“, so Rūta Kulvinskaitė, CEO von Getjet Airlines. Getjet Airlines ist eine litauische Fluggesellschaft, die seit 2016 ACMI- und Charterdienste anbietet. Das Unternehmen bietet weltweit Wetlease- und Charterdienste für Fluggesellschaften und Reiseveranstalter an, darunter Wizz Air, Corendon Airlines, Norwegian, LOT, Finnair, Spice Jet und andere.

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Wegen CoV-Krankenständen: AUA muss weiter Flüge streichen

Corona-Infektionen bei Mitarbeitern wirbeln den Flugplan der Lufthansa-Tochtergesellschaft derzeit heftig durcheinander. Zu Wochenbeginn wurden wieder einige Flüge aus dem Programm genommen. Heute müssen weitere 19 Flüge gestrichen werden, sagte eine Sprecherin der Airline der Nachrichtenagentur Reuters. Bei den betroffenen Flügen handle es sich vorwiegend um Städteflüge innerhalb Europas, etwa nach Düsseldorf, München, Zürich oder Paris. Weitere Anpassungen seien nicht ausgeschlossen. Bereits am Wochenende mussten etwa 100 von 700 Flügen gestrichen werden, weil Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden waren. „Austrian Airlines unternimmt aber alles, um eine größtmögliche Stabilität des Flugplans sicherzustellen und insbesondere Streichungen von klassischen Ferienflügen zu verhindern“, sagte die Sprecherin. Eine Prognose für die kommenden Tage sei schwierig. „Die österreichweiten Corona-Infektionen spiegeln sich analog auch bei Austrian Airlines wider.“ Die AUA empfiehlt allen Fluggästen, unbedingt online den Flugstatus zu überprüfen, bevor man sich auf den Weg zum Flughafen macht. Betroffene Passagiere würden nach Möglichkeit auf andere Flüge umgebucht oder im Bedarfsfall entschädigt. Laut EU-Fluggastrechteverordnung hat man ab einer Flugverspätung von drei Stunden Anspruch auf eine Ausgleichszahlung, die je nach Entfernung der Destination zwischen zweihundertfünfzig und sechshundert Euro beträgt. Bei der AUA hätten am Wochenende die Umbuchungen aber nicht immer reibungslos funktioniert, so der ORF. Am Flughafen Wien haben sich lange Warteschlangen gebildet, Passagiere berichten von stundenlangen Wartezeiten, teilweise habe man erst im letzten Augenblick vom Flugausfall erfahren.

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Auch in Wien gab es am Sonntag lange Warteschlangen vor der „Siko“

Am Sonntag ist es am Flughafen Wien-Schwechat punktuell zu langen Wartezeiten an der Sicherheitskontrolle gekommen. Betroffene behaupten, dass sie rund 1,5 Stunden anstehen mussten. Vorliegende Privatfotos belegen, dass sich die Warteschlangen quer durch das Terminal 2 hinein in die Terminals 1 und 3 gezogen haben. Den Hauptansturm hatten offensichtlich die Vias-Mitarbeiter im erst kürzlich wieder in Betrieb genommenen Abfertigungsgebäude 2 zu bewältigen. Auch im Terminal 3 mussten die Reisenden länger anstehen, jedoch soll dort weniger los gewesen sein. Einige clevere Fluggäste, denen bekannt ist, dass es im Sicherheitsbereich einen Shuttlebus zwischen den Sicherheitsbereichen gibt, sind daher ins T3 ausgewichen. Der Flughafen Wien macht keinen Hehl daraus, dass es am Sonntagvormittag einen starken Passagieransturm gibt. Man habe bereits reagiert und die Kapazität der Sicherheitskontrollen aufgestockt. Zu hoffen bleibt, dass dies die Wartezeiten verkürzt, denn bereits vor der Corona-Pandemie zählten lange Warteschlangen vor der Sicherheitskontrolle im Terminal 2, die damals für Schengen-Flüge noch im Bereich der B-Gates durchgeführt wurden, besonders während der Frühwellen zur Tagesordnung. Passagiere können auch einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass sich Sicherheitskontrollen schneller durchgeführt werden können. Beispielsweise kann man die Wartezeit nutzen, um Flüssigkeiten zu entfernen, den Laptop aus der Tasche zu nehmen und gegebenenfalls kann man schon Gürtel, Uhr und so weiter ablegen. Auch ist es sehr ratsam, dass man sich schon vorher damit befasst was ins Handgepäck darf und was nicht, so dass volle Marmeladengläser und Co nicht einzeln von den Sicherheitsmitarbeitern entfernt werden müssen.

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Bilanz zum Wochenende: Urlauber im Luftfahrt-Chaos „versunken“

Die österreichischen Sommerferien haben noch gar nicht begonnen, aber das Chaos vom Wochenende war durchaus ein kleiner Wink mit dem Zaunpfahl was noch so alles bevorstehen könnte. Austrian Airlines musste zahlreiche Flüge streichen, in Wien mussten Passagiere lange warten und in Innsbruck gab es gar eine unnötige Busreise nach München und wieder zurück. Indes kassierten Buzz und Austrian Airlines kassierten in Wien je einen Birdstrike. Der Ausfall einer Fokker 100 der kroatischen Fluggesellschaft Trade Air hatte zur Folge, dass das Charterprogramm des Reiseveranstalters Idealtours ordentlich durcheinander gewirbelt wurde. Die Urlauber mussten enorm lange auf ihre Flüge warten. In einem Fall wurden diese zunächst mit einem Reisebus nach München gebracht, jedoch wurde auch von dort aus nicht geflogen, so dass es wieder zurück nach Innsbruck ging. Nach einer Übernachtung wurden die Reisenden dann mit einem A319 von Trade Air an ihr Ziel gebracht. Für die übrigen Idealtours-Kunden hieß es noch lange warten, denn die Fokker 100 ist es am Samstagabend aus Zagreb eingetroffen. Die Verspätungen haben sich somit über das gesamte Wochenende hingezogen. Innsbruck als „Mini-Blaupause“ für Wien Das AOG einer einzigen Maschine wirbelte also den Charterflugplan von Idealtours ordentlich durcheinander. Trade Air hat offensichtlich kein Backup zur Verfügung und der ACMI-Markt ist aufgrund hoher Nachfrage regelrecht leergefegt. Da die 9A-BTE mittlerweile fast 30 Jahre auf dem Buckel hat und der Maschinentyp Fokker 100 dafür bekannt ist, dass dieser enorm robust und sicher ist, aber auch anfällig für Kleinigkeiten ist, könnte sich ein solches Chaos-Wochenende während dem Sommer 2022 jederzeit wiederholen.

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Viele Krankenstände: AUA musste 52 Flüge streichen

Stolze 52 von rund 360 geplanten Flügen musste Austrian Airlines allein am Samstag streichen. Ursachen hierfür waren Personalmangel und der Streik bei der französischen Flugsicherung. Dabei erklärte Firmenchefin Annette Mann erst unmittelbar zuvor, dass man ausreichend fliegende Mitarbeiter habe. Das Unternehmen wäre von vielen Krankenständen, besonders im Bereich der Flugbegleiter, regelrecht überrollt worden. Diese sind in erster Linie auf angebliche Corona-Infektionen zurückzuführen. Somit entstand bei Austrian Airlines ein personeller Engpass, den es laut Generaldirektorin Mann eigentlich nicht geben sollte. Die Personaldecke scheint angespannt zu sein und bereits kleine Unregelmäßigkeiten können sich offensichtlich erheblich auf den Flugbetrieb auswirken. Die Folge aus den vielen Streichungen, von denen zunächst der Kurier berichtete: Tausende Passagiere sind in Wien und an anderen Flughäfen gestrandet. Betroffene berichten gegenüber Aviation.Direct, dass die Themen Ersatzbeförderung und Umbuchungen nicht reibungslos laufen. An der Homebase soll es zu langen Warteschlangen an den Schaltern gekommen sein und nicht in jedem Fall gab es eine Lösung für die Passagiere. Außerhalb Wiens soll an manchen Airports den Betroffenen mitgeteilt worden sein, dass diese sich an das Call-Center der Austrian Airlines wenden sollen. Vor Ort könne man leider nichts machen. Das Streichkonzert setzt sich am Sonntag offensichtlich fort, denn zahlreiche AUA-Flüge sind bereits abgesagt worden. Noch ist nicht klar wie viele Verbindungen über den Tag hinweg ausfallen werden. Austrian Airlines erklärte am Vormittag gegenüber Aviation.Direct, dass nach aktuellem Stand der Dinge 42 Verbindungen von/nach Wien ausfallen werden. Passagiere sollten sich daher regelmäßig über den aktuellen Stand ihrer Buchung informieren und im Falle einer Streichung

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Wien: Vias-Mitarbeiter bekommen einmalig 1.400 Euro

Die Beschäftigten der Flughafen-Wien-Tochter Vias, die unter anderem für die Sicherheitskontrollen zuständig ist, werden für das zweite Halbjahr 2022 eine Einmalzahlung in der Höhe von rund 1.400 Euro als Teuerungsausgleich erhalten. Dies gaben Betriebsrat und Gewerkschaft Vida nach Abschluss der Verhandlungen bekannt. Arbeitnehmervertreter Daniel Liebhart ist der Ansicht, dass die in der österreichischen Luftfahrt tätigen Unternehmen erkannt hätten, dass die Personalsituation in der gesamten Branche angespannt ist. Den Umstand, dass es bislang zu keinem Chaos gekommen ist, führt der Vida-Fachgruppenobmann darauf zurück, dass viele Überstunden geleistet werden. „Wir sind besonders stolz auf unsere Kolleginnen und Kollegen, die dafür sorgen, dass der Flughafen Wien aktuell zu den pünktlichsten Airports Europas zählt“, betont der Gewerkschafter. Sowohl mit Austrian Airlines als auch mit Vias habe man „positive Sozialpartnergespräche“ führen können. Bei beiden Unternehmen führen diese dazu, dass zunächst Einmalzahlungen an die Beschäftigten geleistet werden. „Bei der am Flughafen Wien für die Sicherheit und Passagierkontrollen zuständigen VIAS konnten wir gemeinsam mit dem Betriebsrat bereits Prämienzahlungen von in Summe rund 1.400 Euro für das zweite Halbjahr 2022 in Verhandlungen erreichen und damit einen Teuerungsausgleich schaffen. Mit der VIAS-Geschäftsführung befinden wir uns auch in fruchtbaren Gesprächen zur mittelfristigen Etablierung eines spürbar besseren Lohnniveaus, um das Problem der Personalknappheit im Sicherheitsbereich und der Bodenabfertigung der Passagiere nachhaltig lösen zu können“, erklärt Liebhart. Kritisch sieht man seitens der Vida, dass Austrian Airlines weiterhin am Sparpaket, das zu Beginn der Corona-Pandemie vereinbart wurde, festhält. Dieses sieht unter anderem vor, dass die Löhne gekürzt sind. Gleichzeitig sollen aber die Dienstpläne

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ZRH: Neue Mieter im The Circle

The Circle am Flughafen Zürich hat weitere Mieter gewonnen. Zu ihnen gehört Neoss, ein britischer Hersteller von Implantaten, sowie Beyond Gravity, ein zu RUAG gehörender Zulieferer für die Raumfahrtindustrie. Das Dienstleistungszentrum The Circle am Flughafen Zürich konnte drei neue Mieter anziehen, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht. Zu ihnen gehört unter anderem Neoss, ein Hersteller von Implantaten und anderen Produkten im Dentalbereich. Das britische Unternehmen hat The Circle als den Standort für seine Niederlassung in der Schweiz gewählt. Außerdem wird Beyond Gravity (ehemals RUAG Space) ab Anfang 2023 einen Standort im Circle beziehen. Den Angaben zufolge hat sich die Raumfahrtdivision von RUAG eine rund 27000 Quadratmeter grosse Mietfläche gesichert. Beyond Gravity beliefert die Raumfahrtindustrie in Europa und baut laut Mitteilung auch seine Präsenz in den USA aus. Als dritter neue Mieter konnte die Negishi Sushi Bar gewonnen werden. Das zur Familie Wiesner Gastronomie AG aus Dübendorf ZH gehörende Restaurant soll 2023 eröffnet werden. Seit der Eröffnung des Circle im Herbst 2020 haben sich 46 Unternehmen mit ihren 5000 Mitarbeitenden im Dienstleistungszentrum niedergelassen. The Circle wurde durch eine Miteigentümergemeinschaft realisiert, woran die Flughafen Zürich AG mit 51 Prozent und die Swiss Life AG mit 49 Prozent beteiligt sind. 

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Birdstrike in Wien: Buzz absolviert mit SP-RSK eine Sicherheitslandung

Die polnische Ryanair-Tochter Buzz erlitt am Freitag mit der Boeing 737-800 während dem Start am Flughafen Wien-Schwechat einen Birdstrike. Dabei wurde das linke Triebwerk beschädigt, so dass der Mittelstreckenjet eine Sicherheitslandung auf dem Flughafen Wien-Schwechat einlegen musste. Buzz war im Auftrag von Ryanair unter der Flugnummer FR9757 auf dem Weg nach Liverpool. Allerdings krachte ein Vogel in das linke Triebwerk, so dass die Reise der SP-RSK nicht fortgesetzt werden konnte. In solchen Fällen ist vorgeschrieben, dass so rasch wie möglich gelandet werden muss. Da die Boeing 737-800 so einiges an Treibstoff an Bord hatte, musste der Kapitän diesen zunächst teilweise verbrennen, um sicher landen zu können. Daher kreiste die SP-RSK rund eine Stunde lang, ehe man kurz nach 18 Uhr 00 sicher auf dem Flughafen Wien-Schwechat aufsetzen konnte. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder konnten die Boeing 737-800 sicher verlassen. Techniker von Ryanair Engineering nehmen das linke Triebwerk und das Flugzeug nun genau unter die Lupe. Gegebenenfalls sind der Austausch bzw. Reparaturen notwendig. Aus Sicherheitsgründen wurde auch die Werksfeuerwehr des Wiener Flughafens beigezogen. Dies ist ein üblicher Vorgang. Vogelschläge lassen sich trotz intensiver Bemühungen nicht vermeiden und sind für Fluggesellschaften nicht nur ärgerlich, sondern auch kostspielig. Verkehrsflugzeuge sind so konstruiert, dass diese auch mit nur einem Triebwerk fliegen können, jedoch ist vorgeschrieben, dass so rasch wie möglich gelandet werden muss. In manchen Fällen muss aber noch gekreist werden und zwar dann, wenn das Treibstoffgewicht zu hoch wäre und eine Landung andernfalls unsicher machen würde. Die Passagiere wurden anschließend mit einem Vorfeldbus zu

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