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Europa League: Flughafen Frankfurt erwartet lange Wartezeiten am Spieltag

Wer für den 18. Mai einen Flug am Frankfurter Airport gebucht hat, muss aufgrund eines hohen Passagieraufkommens mit Verzögerungen im Betriebsablauf rechnen. Grund dafür sind zahlreiche Sonderflüge, die Fans von Eintracht Frankfurt zum Finale der Europa League nach Sevilla bringen. Reisende sollen aus diesem Grund mehr Zeit für die Anreise sowie am Flughafen einplanen. Die Bundespolizei rechnet mit 4.500 bis 7.500 zusätzlichen Reisenden am 18. Mai, die sich vor allem am Morgen und Vormittag auf dem Flughafengelände aufhalten werden. Der Flughafen Frankfurt und die Bundespolizei würden etwa 30 bis 35 Sonderflüge für Anhänger der Eintracht erwarten, wie Check24 berichtet. Aus diesem Grund kann es sowohl bei der Anreise als auch beim Check-in sowie bei den Sicherheitskontrollen zu verlängerten Wartezeiten kommen. Ebenso sind Flugverspätungen nicht ausgeschlossen. „Wir haben in einem sehr kurzen Zeitraum sehr viele Passagiere, das macht die Herausforderung aus“, so Michael Moser, Sprecher der Bundespolizei. Der Airport rät Passagieren daher, mindestens zweieinhalb Stunden vor Abflug im Terminal zu sein und die Möglichkeit des Vorabend-Check-ins zu nutzen. Wer nach Sevilla fliegt, sollte ebenfalls bereits am Abend des 17. Mai oder online einchecken und drei bis vier Stunden vor Abflug am Flughafen eintreffen. 

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Service noch in der Testphase: Swiss holt Gepäck von zuhause ab

In Kooperation mit „Airportr“ testet der Schweizer Carrier einen neuen Gepäckservice. Der Dienstleister holt die Koffer ausgewählter Swiss-Passagiere bis zu 23 Stunden vor dem Flug bei deren Zuhause ab und bringt sie zum Flughafen Zürich. Es handelt sich hierbei um einen Testlauf, für den gezielt Fluggäste über den Newsletter angeschrieben werden. Ob und wann ein entsprechendes Angebot für alle Fluggäste ab Zürich eingeführt wird, ist abhängig vom Erfolg des Testlaufes. Der Service soll dann online buchbar sein und für bis zu zwei Koffer umgerechnet rund 37 Euro kosten, wie das Reiseportal About Travel berichtet. Das Gepäck werde bis zu 23 Stunden vor Abflug zuhause oder im Hotel abgeholt, anschließend versiegelt, zum Flughafen transportiert und für den Flug eingecheckt. Die Koffer reisen dann alleine bis zum Gepäckband am Zielflughafen. Im Angebot sind Genf, London-Heathrow, Berlin-Tegel, Barcelona El Prat, Hamburg, Amsterdam-Schiphol, Düsseldorf und Kopenhagen. Als Abflugort fungiert Zürich.

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Flughafen Bremen saniert Rollweg A

Vom 23. Mai bis zum 5. Juni steht eine Sanierung der Rollbahn A auf dem Flughafen Bremen an. Der Flugbetrieb wird dadurch aber nicht behindert. Für Starts Richtung Osten gelangen in dieser Zeit die Flugzeuge über den Rollweg C auf die Startbahn, rollen diese gen Westen entlang und machen einen sogenannten „Backtrack“ – um dann nach einer Drehung auf der regulären Start- und Landebahn den Start wie gewohnt einzuleiten. Kleine und mittelgroße Maschinen drehen direkt auf der Runway, große Maschinen nutzen in dieser Zeit für ihren Backtrack die Sonderstartbahn „West“, da sie einen größeren Radius zum Drehen benötigen, rollen dann bis zur Schwelle der regulären Start- und Landebahn und starten von dort. Die Landesluftfahrtbehörde hat dieses Verfahren genehmigt und die Gemeinde Stuhr hat ihm ebenfalls zugestimmt.

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Wiener Riesenrad-Waggon wird ein Hotelzimmer

Das Riesenrad im Prater gilt als eines der Wahrzeichen der österreichischen Hauptstadt Wien. Künftig wird es möglich sein in einer der Kabinen zu übernachten, denn der Hotel- und Hostelbetreiber Superbude vermarktet einen Waggon als „Pop-Up-Hotel“. Nach Angaben des Vermieters werden am 20. Mai 2022 die ersten Übernachtungsgäste ins Riesenrad „einziehen“. Der betroffene Waggon wurde entsprechend umgebaut und soll laut Superbude das erste schwebende Hotelzimmer der Welt sein. Man will mit einem guten Ausblick sowie inkludiertem Frühstück punkten. Künftig soll man diese ungewöhnliche Unterkunft über die Homepage des Anbieters buchen können. Derzeit ist das noch nicht möglich. Superbude bietet unter anderem in Frankfurt und Wien weitere durchaus skurrile Übernachtungsmöglichkeiten. Man richtet sich offenbar an Personen, die einen außergewöhnlichen „Kick“ suchen.

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Ab 12. Juni 2022: Regiojet nimmt Brünn-Flughafen Wien auf

Die private Eisenbahngesellschaft Regiojet wird ab 12. Juni 2022 den Flughafen Wien-Schwechat ansteuern. Geplant sind drei tägliche Zugfahrten von Brünn über Wien Hauptbahnhof zum größten Airport Österreichs und zurück. Die tschechische Stadt Brno ist derzeit suboptimal an den Flughafen Wien angeboten. Ab dem örtlichen Airport ist das Angebot gering, so dass viele Reisende derzeit mit dem Auto nach Schwechat fahren. Vor einigen Wochen stellte die Politik das Projekt von Direktzügen zwischen Brünn und Flughafen Wien vor. Regiojet schafft nun Fakten und nimmt diese auf. Ab Brno, wie Brünn auf Tschechisch genannt wird, wird es beispielsweise einen Frühzug geben, der den Wiener Airport etwa gegen 6 Uhr 00 erreichen wird. Das ermöglicht das Erreichen eines Großteils der so genannten Morgenwellen-Flüge. Das führt zu einer operativen Änderung, denn bislang verbringt der Prag-Wien-Zug die Nacht in Wien Hauptbahnhof. Künftig fährt dieser am Abend von Flughafen Wien nach Brünn und wird von dort aus die frühmorgendliche Fahrt zum Airport Wien antreten. Regiojet erklärte gegenüber Aviation.Direct, dass es sich in den meisten Fällen um Verlängerungen der bestehenden Verbindung Prag-Wien handelt. Diese enden nicht mehr am Wiener Hauptbahnhof, sondern am Flughafen Wien-Schwechat. Ob man zwischen der City und dem Airport Passagiere befördern darf, ist noch offen. Wenn dem so ist, hätten Passagiere nebst City Airport Train, der Schnellbahn (inklusive Regionalexpress), den Vienna Airport Lines und den Railjet-Zügen eine weitere Auswahlmöglichkeit. Angesprochen auf die Budapest-Fahrten erklärte Regiojet, dass diese auch weiterhin angeboten werden. Die Verlängerung zum Flughafen Wien-Schwechat betrifft die aus Prag kommenden Züge, die bislang am

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FRA: Condor nimmt Flüge nach Portland wieder auf

Auf nach Portland: Mit dem Flug DE2090, der am 13. Mai ab dem Frankfurter Flughafen an die Westküste der USA nach Oregon startete, läutete Condor die Wiederaufnahme der wöchentlichen Verbindungen nach Portland ein. Planmäßige Ankunft am Zielort war um 17:10 Uhr Lokalzeit, bevor der Rückflug DE2091 nach Deutschland um 19 Uhr wieder abhob. Ab sofort haben Gäste wieder die Möglichkeit dienstags, freitags und sonntags mit Condor ab Frankfurt nonstop nach Portland abzuheben. Durchgeführt werden die Flüge mit einer Boeing 767 in einer Dreiklassenkonfiguration, wie die Fluggesellschaft in einer Aussendung mitteilt.

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Flughafen Wien begrüßt Ende der 3G-Kontrollen

Der Flughafen Wien begrüßt das Ende der 3G-Kontrollen bei der Einreise nach Österreich und fordert eine europaweit einheitliche Regelung zur Maskenpflicht im Flugverkehr. In Österreich sind alle wegen der Pandemie verhängten Einreisebeschränkungen gefallen. Mit dem heutigen Tag ist bei der Einreise kein 3-G-Nachweis mehr erforderlich. Urlauber, Reiserückkehrende und andere Besucher aus aller Welt können damit erstmals seit Beginn der Pandemie wieder auflagenfrei einreisen. Die neue, vom Gesundheitsministerium erlassene Einreiseverordnung ist um Mitternacht in Kraft getreten. Seit nunmehr zwei Jahren leisten das österreichische Bundesheer, die Beamten der Grenzpolizei und die Bezirkshauptmannschaft Bruck an der Leitha enormen Einsatz zur Überprüfung der täglich am Flughafen ankommenden Reisenden im Rahmen der COVID-19-Einreisekontrollen. Ohne dieses tatkräftige und gewissenhafte Engagement wäre die Umsetzung dieser Verordnung nicht möglich gewesen und dafür bedanken wir uns ausdrücklich bei den genannten Behörden und ihren engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Dass diese Einreisekontrollen ab heute nicht mehr notwendig sind, begrüßen wir sehr – das hilft der Reisebranche und den Fluggästen und ist gerade im Hinblick auf die bevorstehende Urlaubssaison ein wichtiges Signal zur Rückkehr zur Reisefreiheit. Wichtig wäre nun eine europaweit einheitliche Regelung zur Maskenpflicht im Flugverkehr und die Vermeidung eines neuen internationalen Fleckerlteppichs durch unterschiedliche nationale Regelungen“, halten Julian Jäger und Günther Ofner, Vorstände der Flughafen Wien AG, fest.

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Flughafen Innsbruck zufrieden mit der Wintersaison

Die Wintersaison 2021/22 ist für den Flughafen Innsbruck positiv verlaufen. Auch wenn die Passagierzahlen teilweise noch weit unter dem Vor-Corona-Niveau liegen, ging von der mit Ende der Osterferien abgeschlossenen Wintersaison ein deutlich positives Signal in Richtung Erholung am Flughafen Innsbruck aus. Bis Ende April konnten 396.278 Passagiere verzeichnet werden. Das entspricht immerhin 62 Prozent der Passagierzahlen gegenüber dem Vergleichszeitraum 2019. Dem Jahr 2020, das von erheblichen Rückgängen im Luftverkehr geprägt war, folgte für den Flughafen ein Totalausfall der Wintersaison 2020/21 und wirtschaftlich gesehen ein mehr als ernüchterndes Gesamtjahr 2021. Entsprechend vorsichtig und gleichzeitig erwartungsvoll blickte man der Wintersaison 2021/22 entgegen. Umso größer war schließlich die Erleichterung, als Mitte Dezember die Wintersaison langsam anlaufen konnte und ab Februar schließlich an Fahrt aufnahm. Im März 2022 allein wurden bereits rund 141.000 Passagiere im Linien- und Charterverkehr gezählt, nur 30 Prozent weniger als im Rekordjahr 2019. Dank des späten Ostertermins (Mitte April) konnten bis Ende April schließlich 396.278 Passagiere im Linien- und Charterverkehr gezählt werden. „Wir sind zufrieden und dankbar, dass wir einen Aufschwung im Luftverkehr erlebt haben und sich die Passagierzahlen wieder deutlich erholen. Einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen der Wintersaison hat unsere Belegschaft geleistet, die trotz der bestehenden Herausforderungen großen Zusammenhalt gezeigt hat“, so Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta. „Was den kommenden Sommer betrifft, sind wir auch sehr positiv gestimmt. Die Reiselust der Menschen ist nach den letzten zwei Jahren sehr groß, die meisten sehnen sich nach sorglosen Auszeiten“, so Pernetta weiter. Erfreuliche Wiedereinführung der Frankfurt-Strecke und gute Aussichten für den Sommer Ein wichtiger Impuls

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Edelweiss fliegt wieder nach Kanada

Edelweiss hat gestern nach über zwei Jahren wieder Kanada angeflogen. Traditionell wurde der Flug am Flughafen Zürich mit einem sogenannten Ribbon Cut gefeiert. Noch bis Ende Mai fliegt Edelweiss jeweils sonntags nach Vancouver. Ab Juni wird Vancouver zweimal wöchentlich angeflogen. Mit Calgary folgt am 12. Juni die zweite Feriendestination in Kanada. Sie wird im Juni ein Mal und ab Juli zwei Mal wöchentlich angeflogen. Mit dem Start von Denver am 13. Juni ist das Nordamerika-Programm von Edelweiss für diesen Sommer komplett. Edelweiss bietet diesen Sommer auf der Kurz- und Mittelstrecke 59 Destinationen in 19 Länderund auf der Langstrecke 19 Destinationen in 13 Länder an. Darunter sind auch sechs Ferienziele auf der Kurz- und Mittelstrecke, welche Edelweiss diesem Sommer neu anfliegt: Bilbao seit dem 27. März, Cork ab 15. April, Pisa ab 3. Juni, Bergen ab 4. Juni, Newquay (Cornwall) ab 3. Juli und Ponta Delgada (Azoren) ab 11. Juli.

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Swiss ernennt Julia Hillenbrand zur neuen Head of Brand Experience

Die Head of Brand Experience verantwortet und kümmert sich gemeinsam mit ihrem Team um die strategische Roadmap für sämtliche Kunden-, Produkt- und Marketingthemen von Swiss. Die gebürtige Deutsche übernimmt den Posten von Caroline Drischel, die am 1. April 2022 Head of Corporate Responsibility der Lufthansa Group wurde. „Dank ihrer langjährigen Marketing und Kommerz-Erfahrung innerhalb der Lufthansa Group ist Julia Hillenbrand die ideale Besetzung für diese wichtige Funktion. Ich bin überzeugt, dass sie mit ihrem profunden Knowhow unsere attraktive und erfolgreiche Marke Swiss erfolgreich weiterentwickeln wird. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Julia Hillenbrand und wünsche ihr bei ihrer neuen Tätigkeit viel Erfolg“, kommentiert Swiss-CCO Goudarzi Pour diese Stellenbesetzung. Hillenbrand kann auf verschiedene Positionen in ihrer langen Karriere innerhalb der Lufthansa Group zurückblicken. Seit 2019 war sie Senior Director of Marketing & Sales in Spanien und Portugal bzw. seit 2021 in ganz Westeuropa. Von 2016 bis 2019 war sie in Singapur als Director Sales Product & Programs Asia Pacific und von 2014 bis 2016 Head of Marketing & Pricing für Swiss in London, wo sie erfolgreich die Markenpositionierung stärkte. Weitere Stationen in der Lufthansa Group umfassten Tätigkeiten in den Bereichen Business Optimization & Network Planning, Business Development sowie Marketing & Sales.

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