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DTM: Auch im Winter per Direktflug nach Antalya

Die deutsch-türkische Fluggesellschaft SunExpress hat erst kürzlich Antalya wieder in ihren Flugplan ab Dortmund aufgenommen. Nun baut der Carrier sein Angebot ab Dortmund in die Türkei aus. Schnell wurden aus vier Flügen in der Woche ab Ende Juni bereits sechs. Aufgrund der starken Nachfrage weitet SunExpress das Angebot nun frühzeitig auf den Winter aus. Flüge nach Antalya im November, Dezember, Januar und Februar sind bereits buchbar. „SunExpress erfüllt damit den Wunsch vieler Fluggäste, die auch in den kalten Monaten in die sonnige Türkei reisen und bereits jetzt ihren Urlaub planen möchten“, freut sich Guido Miletic, Leiter Airport Services und Marketing am Dortmund Airport.

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Flughafen Wien schreibt wieder schwarze Zahlen

Der Flughafen Wien-Schwechat ist nach den Verlusten in der Coronapandemie wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt. Im ersten Quartal 2022 schrieb die börsenotierte Betreibergesellschaft einen Betriebsgewinn von 12,4 Millionen Euro, nach einem Verlust von 30,9 Millionen Euro vor einem Jahr. Der Umsatz verdoppelte sich beinahe von 57,5 auf 110,9 Millionen Euro, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Unterm Strich stand ein Gewinn von 6,7 Millionen Euro. „Die Reiselust der Österreicherinnen und Österreicher ist größer als je zuvor und das spiegelt sich auch in den steigenden Passagierzahlen am Flughafen Wien-Schwechat und deutlichen Zuwächsen bei Umsatz und Ergebnis im ersten Quartal 2022 wider. Eine weiter anhaltende Outperformance bei den Passagierzahlen könnte dazu führen, dass sich die Geschäftsergebnisse für das Gesamtjahr gegenüber den bisherigen Erwartungen deutlich verbessern“, gab sich Vorstand Günther Ofner optimistisch. Schwer abschätzbar sei noch der Herbst und das vierte Quartal, das gilt sowohl für den Pandemieverlauf als auch den Krieg in der Ukraine, wie das Management erklärte. Für das heurige Jahr erwartet der Vorstand einen Umsatz von 560 Millionen Euro und einen Nettogewinn von zumindest 20 Millionen Euro. Spätestens bei den Halbjahreszahlen will das Unternehmen seinen Ausblick aktualisieren, wie es in der Mitteilung hieß. Bis April zählte man in Wien 4,7 Millionen Passagiere, für das Gesamtjahr rechnet man mit 17 Millionen in Wien und mit 21 Millionen inklusive der Beteiligungen in Malta und Kosice. Die Coronakrise hat der Airport noch nicht zur Gänze verkraftet. Die Passagierzahlen liegen weiter hinten dem Vorkrisenniveau zurück, haben zuletzt aber deutlich angezogen. Im April waren es

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Wien: „Rauchzeichen“ auf den Toiletten im Terminal 2

Im Terminal 2 des Flughafens Wien-Schwechat steigen seit der Wiederinbetriebnahme auf den WC-Anlagen wieder Rauchschwaden. Hintergrund ist, dass beispielsweise im Gatebereich C das vormalige „Raucherkammerl“ geschlossen wurde. Entsprechende Hinweise wurden entfernt bzw. überklebt. Kurz nach dem Beginn der Corona-Pandemie schloss der größte Flughafen Österreichs die Terminals 1, 1A und 2. Der Flugverkehr ist binnen weniger Tage dramatisch zurückgegangen, so dass sämtliche Abflüge und Ankünfte im Terminal 3 abgewickelt wurden. Sich laufend ändernde Corona-Bestimmungen führten dazu, dass wiederholt Gastronomie, Lounges und Geschäfte schließen mussten und dann wieder aufsperren durften. Selbiges galt auch für die „Räucherhöhlen“ in den Gatebereichen F und G. Die Wiedereröffnung des Terminals 2 mit den Zonen B, C und D brachte für Raucher eine Überraschung, denn die bisherigen Raucherzonen sind gesperrt bzw. wurden aufgelassen. Am offensichtlichsten ist dies am Pier C, denn hier wurden die Hinweisschilder mit schwarzer Folie überklebt. Das führt leider auch zu einem besonders für Nichtraucher unangenehmem Nebeneffekt: Die sich in unmittelbarer Nähe des ehemaligen Raucherraums befindliche Toilettenanlagen werden häufig als „Ersatzraucherkammerl“ missbraucht. Dass „außerhalb der gekennzeichneten Raucherzonen“ das Rauchen verboten ist, scheint so manchen Passagier schlichtweg nicht zu interessieren. Somit herrscht gelegentlich ein „Klima“, das an Oberstufen-Schultoiletten oder aber schlichtweg an verrauchte Gaststätten erinnert. Dazu kommt im Gatebereich C noch ein anderer Umstand: Die Flughafen Wien AG hat im Zuge der Wiederinbetriebnahme im Bereich des Rundells die Anzahl der Toiletten reduziert. Jene, die über Treppen erreichbar waren, sind gesperrt. Zwar gibt es im Bereich der beiden Busgate-Zonen – sowohl bei den „alten“ als auch

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Wolfgang Puck eröffnet sein österreichweit erstes Restaurant am Flughafen Wien

Der internationale Spitzenkoch Wolfgang Puck hat persönlich sein erstes Restaurant in seiner österreichischen Heimat eröffnet: Im Rahmen eines Grand Openings begrüßte er gestern Abend über 120 geladene Gäste in seinem Lokal „Wolfgang Puck Kitchen + Bar“ am Flughafen Wien. Die Wolfgang Puck Kitchen + Bar ist seit Mitte April geöffnet und in der Ankunftshalle im Terminal 3 zugänglich. Auf über 700m² werden im Restaurant mit offener Küche, Bar und To-Go-Bereich Speisen wie internationale Klassiker, Wolfgang Puck Signature Dishes, Gourmet Pizzen und natürlich österreichische Küche serviert. Betrieben wird die Gastronomieeinrichtung von SSP – The Food Travel Experts, einem langjährigen Gastronomiepartner am Flughafen Wien. Das Lokal ist täglich von 5 Uhr bis 22 Uhr geöffnet. „Ich freue mich so sehr, endlich nach Österreich zurückzukehren und unser Restaurant Wolfgang Puck Kitchen + Bar am Flughafen Wien zu eröffnen, der das Tor für viele, viele Menschen aus ganz Mitteleuropa ist. Es ist eine großartige Erfahrung!“ sagt Starkoch Wolfgang Puck. Über 100 geladene Gäste bei Grand Opening Mit über 100 geladenen Gästen feierte Wolfgang Puck gestern Abend das Grand Opening seines ersten Restaurants in Österreich gemeinsam mit seinen Geschwistern Klaus Puck und Christine Puck. Vertreter aus Luftfahrt und Gastronomie, darunter Altbürgermeister Michael Häupl, Ali Rahimi, Mike Köberl (Spoon), Fashion Designer Niko Niko, Edward Ho (EVA Air), Josef Donhauser (DoN Group), Michael Dorfer (Moxy Hotel Vienna Airport) und viele mehr folgten den von TV-Moderatorin Sasa Schwarzjirg geführten Interviewrunden mit Wolfgang Puck, Jeremy Fennell CEO von SSP Continental Europe und Flughafen Wien-Vorstand Julian Jäger. Höhepunkt war die offizielle

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KLM feiert fünfjähriges Jubiläum der Strecke GRZ-AMS

Seit Mai 2017 sind die Fluggäste des Flughafen Graz über den großen Umsteigeflughafen mit der Welt verbunden. Am 15. Mai 2017 startete KLM die Flugverbindung zwischen Graz und Amsterdam, dem drittgrößten Flughafen Europas. Reisende aus der Steiermark können via Amsterdam 167 internationale Flugziele erreichen. Im Sommer 2022 fliegt KLM 5-7 mal wöchentlich mit einer Embraer 175 von GRZ nach AMS. Die Flugverbindung wird von KLM mit einer Embraer 175 durchgeführt. Diese bietet eine Kapazität von 20 Sitzplätzen in der Business Class, acht Sitzen in der Economy Comfort-Zone sowie 60 Sitzen in der Economy Class an. „Unsere Fluggäste – ob Geschäftsreisende oder Urlauber – schätzen das weltweite Streckennetz der KLM und den effizienten Umsteigeflughafen Schiphol. Amsterdam ist zu jeder Jahreszeit ein attraktives und lohnendes Städtereiseziel und die Niederländerinnen und Niederländer schätzen die kurze Fluganreise, um die touristischen Highlights von Graz und der Steiermark zu erkunden sowie den Red Bull Ring in Spielberg im Rahmen des Formel 1 Wochenendes in ein oranges Flaggenmeer zu verwandeln“, so Wolfgang Grimus und Jürgen Löschnig, Geschäftsführer Flughafen Graz.

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Reederei sichert sich Anteile an Air France

Die französische Reederei CMA CGM und die Airline Air France-KLM bündeln ihre Kräfte in der Luftfracht. CMA CGM werde im Zuge einer Kapitalerhöhung mit bis zu neun Prozent bei dem Luftfahrtkonzern einsteigen, die Partnerschaft sei zunächst auf zehn Jahre angelegt, so der ORF. Eine Kooperation von Fluggesellschaft und Reederei bahnt sich auch bei dem gemeinsamen Angebot von Lufthansa und dem Schweizer CMA-Konkurrenten MSC zur Übernahme der staatlichen italienischen Airline ITA Airways an. Die gestörten Lieferketten in der Pandemie haben der Frachtschifffahrt hohe Gewinne eingebracht, die sie zur Expansion in die Luftfracht nutzen. Die in Marseille ansässige CMA CGM gründete dafür im vergangenen Jahr eine Luftfrachtsparte. Air France-KLM und die Reederei erklärten, sie erwarteten erhebliche Synergien von der Partnerschaft und wollten in nachhaltiges Wachstum investieren. Die gemeinsame Flotte soll aus zehn Flugzeugen bestehen – sechs von Air France-KLM und vier von CMA CGM. Zwölf weitere Maschinen seien bestellt. Die gemeinsame Frachtflotte wäre die Nummer acht weltweit.

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Internationale Bahnfahrten: Gewessler will Umsatzsteuer abschaffen

Internationale Flugtickets unterliegen aufgrund zahlreicher internationaler Abkommen nicht der Besteuerung. Künftig soll es auch im grenzüberschreitenden Bahnverkehr keine Umsatzsteuer mehr geben, kündigt Österreichs Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) an. Die ÖBB versprechen, dass die Ersparnis an die Kunden weitergegeben werden soll. Sonderlich logisch ist es momentan nicht: Fährt man mit der Bahn von Wien nach München, dann fällt auf dem österreichischen Abschnitt die österreichische Umsatzsteuer an auf dem deutschen langt das Finanzamt der Bundesrepublik zu. Fliegt man aber mit dem Flugzeug dann geht der Fiskus beider Staaten komplett leer aus. Internationale Abkommen, die vor Jahrzehnten geschlossen wurden, machen es möglich. Die österreichische Regierung will im Rahmen des Abgabenänderungsgesetz 2022, das sich derzeit in Begutachtung befindet, die Preise für internationale Bahnfahrten drücken. Dazu sollen diese von der Umsatzsteuer befreit werden. Derzeit beträgt die Besteuerung für den österreichischen Streckenanteil zehn Prozent. Sofern das Vorhaben Zustimmung im Nationalrat und Bundesrat findet, soll die Änderung per 1. Jänner 2023 in Kraft treten. Anzumerken ist, dass die Abschaffung der Umsatzsteuer bei internationalen Bahnfahrten ausschließlich den österreichischen Streckenanteil betrifft. Für die ausländischen Teile müssen die ÖBB und private Konkurrenten dann weiterhin die jeweilige nationale Steuer berechnen und abführen. Ob sich auch andere Staaten anschließen werden, ist derzeit nicht absehbar. ÖBB-Chef Andreas Matthä erklärte unter anderem: „Die Abschaffung der Umsatzsteuer auf grenzüberschreitende Bahntickets in Österreich ist ein wichtiger Schritt um Bahnfahren in Europa weiter zu attraktiveren und etwas mehr Chancengleichheit zwischen den unterschiedlichen Verkehrsträgern zu erreichen“. Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) will mit der Steueränderung insbesondere die Nachtzugverbindungen günstiger

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Johann Spreitzhofer wird neuer Obmann im WKÖ-Fachverband Hotellerie

Der Fachverband Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) bekommt einen neuen Obmann. Der steirische Hotelier Johann Spreitzhofer folgt Susanne Kraus-Winkler nach, die dreieinhalb Jahre lang die Interessen der österreichischen Beherbergungsunternehmen in der WKÖ vertreten hatte und vergangene Woche als neue Tourismusstaatssekretärin in die Regierung gewechselt ist. „Ich bedanke mich bei Susanne Kraus-Winkler, die – vor allem während der fordernden Zeit der Pandemie – mit großem Engagement und Herzblut für die Anliegen der österreichischen Hotellerie gekämpft hat. Mit ihr haben unsere 16.000 Beherbergungsbetriebe eine starke Stimme in der Regierung und ich freue mich auf unsere weitere, erfolgreiche Zusammenarbeit – im Sinne der heimischen Beherbergungsbetriebe“, betont Spreitzhofer. Die größten Herausforderungen für die Beherbergungsbranche ortet der designierte Hotellerie-Obmann am Arbeitsmarkt, der Stabilisierung und Rekapitalisierung der Branche sowie dem bevorstehenden Herbst. Eine ehestmögliche Vorbereitung, um neuerliche Corona-Einschränkungen für die Unternehmen weitgehend zu verhindern und größtmögliche Planungssicherheit sicherzustellen, stehen für Spreitzhofer ganz oben auf der Agenda. „Die österreichische Hotellerie liegt mir am Herzen, ich bin ein Vollblut-Hotelier. In diesem wunderschönen Tourismusland aufgewachsen, kenne ich die betriebliche Praxis und die Herausforderungen, die die Branche beschäftigen. Ich freue mich darauf, in meiner neuen Funktion Betriebe sowie ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu unterstützen und Lösungen für die größten Herausforderungen zu erarbeiten“, so Spreitzhofer abschließend.

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Flughafen Wien stellt neue Tafeln am PaN-Platz vor

Seit 2007 fungiert der Dachverband aller österreichisch-ausländischen Gesellschaften – der PaN (Partner aller Nationen) – als Namensgeber für den Vorplatz und Kreisverkehr beim VIP- und General Aviation Terminal am Flughafen Wien. Nun wurden der Platz und die Zufahrt neu gestaltet und dabei auch die Beschilderung modernisiert. Der Dachverband aller österreichisch-ausländischen Gesellschaften – PaN (Partner aller Nationen) – entstand nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs mit dem Ziel, ein möglichst dichtes Netz der Völkerverständigung und Kooperation zu knüpfen. Der Dachverband setzt sich als „stiller Diplomat“ für Völkerfreundschaft, den Aufbau einer friedlichen Gesellschaft und den vorurteilsfreien Dialog zwischen den Nationen, Kulturen und Konfessionen ein. Die Bedeutung der völkerverbindenden Tätigkeit des Dachverbands PaN ist in den prominent besetzten Ehrenämtern dokumentiert. Der Bundespräsident fungiert als Schirmherr, der jeweilige Präsident oder die jeweilige Präsidentin des Nationalrats und des Bundesrats formen zusammen das Ehrenpräsidium und alle neun Landeshauptleute das Ehrenkuratorium. Seit 2007 „PaN-Platz“ beim VIP- und General Aviation Terminal Als Zeichen der Anerkennung dieses internationalen Engagements wurden am 17. Oktober 2007 der Vorplatz und der Kreisverkehr vor dem VIP- und General Aviation Terminal als „PaN-Platz“ benannt. Die seit dieser Zeit vorhandenen Hinweistafeln wurden nun modernisiert und am 12. Mai 2022 im Beisein von den Flughafen Wien-Vorständen Julian Jäger und Günther Ofner sowie PaN-Präsident Hermann Mückler, PaN-Generalsekretär Walter J. Gerbautz und den Vienna Aircraft Handling-Geschäftsführern Michael Zach und Christoph Schmidt enthüllt.

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Griechenland spricht Betretungsverbot für beliebte Insel aus

In den Sommermonaten haben ganze Urlauberströme die kleine Insel Chrissi südlich von Kreta gern besucht. Doch damit soll jetzt Schluss sein – der Natur zuliebe. Die kleine vorgelagerte Insel Chrissi wurde von den Behörden für Besuche gesperrt, damit sich die stark in Mitleidenschaft gezogene Natur des Eilands erholen kann. In den letzten Jahren kamen jährlich rund 200.000 Touristen, um unter anderem den berühmten Zedernwald auf Chrissi zu besichtigen. Wie das Touristikportal Reise vor 9 berichtet, war das unbewohnte Inselchen rund 15 Kilometer vor Kreta dank seiner ursprünglichen Natur bisher äußerst beliebt bei Tagesausflüglern. Vorläufig dürfen Gäste das Inselinnere jedoch nur noch aus der Ferne betrachten: Touristen- und Charterbooten ist es ab sofort verboten, an Chrissi anzulegen. Badende können zwar noch von den Booten aus zum Strand schwimmen und sich dort aufhalten, das Inselinnere und die Zedernwälder jedoch nicht mehr betreten. Ursache ist der Mensch: Die Sommerbewohner, die nach Behördenangaben in Zelten und selbst gebauten Hütten leben und sogar notdürftige Tavernen errichtet haben, zapfen das Grundwasser an, das später den Pflanzen fehlt. Sie verursachen Müll und haben sogar Fahrzeuge auf die Insel gebracht. Zudem wanderten die Menschen ins Innere der Insel und zerstörten dabei die Jungpflanzen, die für neue Vegetation sorgen könnten. Manch einer brachte offenbar sogar Ziegen mit auf die Insel – die Tiere fressen alles an kleinen Pflanzen, was sie finden können. Nun soll verhindert werden, dass sich in diesem Sommer wieder Menschen auf Chrissi niederlassen.

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