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Wirtschaftskammer: Wiener Hotels schreiben wieder schwarze Zahlen

Die Wiener Hotellerie hat laut Wirtschaftskammer wieder die Gewinnzone erreicht. Der April 2022 wäre äußerst stark gewesen und auch im noch laufenden Mai 2022 verzeichnen die Beherbergungsbetriebe hohe Nächtigungszahlen. Die Zimmerpreise sind allerdings gestiegen, was die Wirtschaftskammer den Lockdowns und den gestiegenen Energiepreisen in die Schuhe schiebt. Derzeit soll die Auslastung stadtweit bei etwa 70 Prozent liegen, weshalb man ungeachtet der ungünstigen Kostensituation die Gewinnschwelle erreicht habe. „Wir haben das Tief durchschritten“, ist Dominic Schmid, Obmann der Fachgruppe Hotellerie in der Wirtschaftskammer Wien, überzeugt. Nachdem im April wieder mehr als eine Million Nächtigungen in Wien erzielt wurde, sollen nun weitere starke Monate folgen: „Im Mai läuft es mit 74 Prozent Auslastung hervorragend, auch für die folgenden Monate ist die Buchungslage schon wieder sehr gut, wir liegen über den für uns so wichtigen 70 Prozent“, weiß der Hotellerie-Obmann. Dass nun die letzten Einreise-Restriktionen gefallen sind, habe einen weiteren Schub gebracht: „Die Gäste reagieren da sehr schnell. Wenn sie wieder uneingeschränkt reisen dürfen, dann kommen sie auch.“ Dass aufgrund der derzeitigen Energiepreis-Krise auch in der Hotellerie die Preise ansteigen, ist für Schmid ein notwendiger Schritt, mit auch positiven Folgen für die Mitarbeiter: „Die Hoteliers zahlen nicht nur mehr für Gas und Strom, sie haben zuletzt auch die Gehälter angehoben. Neue Verträge werden mit rund 10 Prozent Gehaltsplus dotiert. Und die Gäste akzeptieren und verstehen auch die höheren Zimmerpreise“.

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Sparfell mit neuen Flugbetrieben in Spanien und Malta

Der Businessjet Operator Sparfell hat in Spanien und Malta jeweils einen neuen Flugbetrieb gegründet. Diese unterhält man zusätzlich zu jenen in Österreich, San Marino und Frankreich. In der Alpenrepublik hat man vor einiger Zeit Laudamotion Executive übernommen und zwischenzeitlich in Sparfell Luftfahrt umbenannt. Eigenen Angaben nach will man mit der Sparfell España S.L. in erster Linie auf dem spanischen Markt aktiv werden und lokalen Kunden Dienstleistungen anbieten. Als Geschäftsführerin fungiert Rocio Masip. Der Businessjet-Operator betont, dass man mit „lokalen Services und der Expertise eines globalen Unternehmens“ in Spanien punkten will. Sparfell Malta Ltd. befasst sich hauptsächlich mit Aircraft-Management und soll Kunden, die eine maltesische Registrierung wünschen oder bereits haben, eine Alternative zu den Registrierungen über die bestehenden AOCs in Österreich, San Marino und Frankreich bieten. Die konzernweite Flotte, die für Charterdienstleistungen zur Verfügung steht, ist zwischenzeitlich auf 35 Maschinen angewachsen. Zu den jüngsten Neuzugängen in der Charterflotte gehören zwei Falcon 7X, eine Global 7500 und eine Gulfstream 280. Eigenen Angaben nach befindet man sich an vielen Standorten auf der Suche nach neuen Mitarbeitern, die ihren Dienst in verschiedensten Abteilungen versehen sollen. Sparfell ist vor einiger Zeit im gehobenen Segment auch in die Vermietung von Ferienunterkünften eingestiegen. Eigenen Angaben nach hat man zahlreiche Villen und Chalets im Portfolio. Diese befinden sich unter anderem in Saint Tropez, Meribel, Val d’Isère und Courchevel sowie auf Ibiza. In Kürze wird der Geschäftsbereich Lifestyle auch die erste Yacht im Management haben. Diese kann ab Beginn der Sommerferien gechartert werden.

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Westbahn erhöht die Frequenzen zwischen Wien und Salzburg

Der private Eisenbahnbetreiber Westbahn wird mit Wirksamkeit zum 12. Juni 2022 die Frequenzen zwischen Wien Westbahnhof und Salzburg Hauptbahnhof verdichten. Mit Ausnahme von drei „Lücken“ wird man dann halbstündlich verkehren. Eigenen Angaben nach fährt man nun bis zu 57 Mal pro Tag zwischen den beiden Städten. Vier Kurspaare fahren seit Anfang April 2022 auch von/nach München Hauptbahnhof mit Zwischenstopp in München Ostbahnhof, wo man auf die S-Bahn zum Franz-Josef-Strauß-Flughafen umsteigen kann. Eingesetzt werden in Altenrhein gefertigte Triebzüge des Typs Stadler Kiss 3. Diese sind in drei Beförderungsklassen bestuhlt und bieten Sitzplätze für 506 Fahrgäste. „Für jedes in der Westbahn gültige Ticket, also auch für das KlimaTicket Ö, gilt: Es berechtigt zur Fahrt vom Anfangs- zum Zielort. Das Anrecht auf einen Sitzplatz ist darin prinzipiell nicht inkludiert. Reisende mit KlimaTicket Ö schätzen daher beim wieder deutlich steigenden Fahrgastaufkommen den Vorteil, dass sie bei der Westbahn auch die höherwertige Comfort Class aufpreisfrei nutzen können. Weiters können sie für jede Fahrt eine kostenlose Sitzplatzreservierung vornehmen, was mehr Planungssicherheit im Vorfeld der Reise und eine entspanntere Fahrt ermöglicht“, so Geschäftsführer Thomas Posch. Natürlich finden aber auch Reisende ohne KlimaTicket Ö in der Westbahn in den meisten Fällen einen Sitzplatz. Dazu können auch die Reisenden selbst wesentlich beitragen, indem sie ihr Gepäck nicht am Nebenplatz, sondern unter dem eigenen Sitz oder im dafür vorgesehenen Stauraum aufbewahren, wo es auch gegen Diebstahl gesichert werden kann. Falls vereinzelt wirklich alle Ledersitze belegt sind, findet sich ein Sitzplatz auch auf den mit Teppichboden bezogenen Stufen zwischen Ober- und

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Info- und Sammlertag der Flughafenfreunde Wien ging erfolgreich über die Bühne

Der Verein Flughafenfreunde Wien hat am vergangenen Samstag wieder den alljährlichen Info- und Sammlertag im Office Park 4 am Flughafen Wien-Schwechat abgehalten. Dieses Event wird mittlerweile seit 24 Jahren durchgeführt. Gehandelt und getauscht wurden unter anderem werden Flugzeugmodelle, Safety Cards, Airline Merchandise und alles Erdenkliche rund um das Thema Fliegerei. Seit dem letzten Jahr bereichern auch Infostände von Airlines und Reisebüros wie etwa Qatar Airways, Korean Air, Reisegenuss und Intertravel das Angebot. So gab es interessante Vorträge u.a. von der Westbanhn oder von Kneissl Touristik. „Wir freuen uns, dass jedes Jahr so viele Interessierte unsere Veranstaltung besuchen. Auch immer mehr Besucher aus dem Ausland kommen zum Info- und Sammlertag – dieses Jahr durften wir wieder einige Gäste aus Deutschland, Ungarn und der Slowakei begrüßen“, so Obmann Gernot Kastner. Für Live-Action sorgte der Birdly-Flugsimulator der Besucherwelt. Bei der traditionellen Tombola wurden wieder über 200 Gewinne verlost, darunter Tickets mit Eva Air nach Asien, ein VIP Gold Service vom VIP Terminal, mehrere Citytrips nach Salzburg und München mit der Westbahn, sowie Gutscheine für die neue Vienna Lounge. Als Ehrengast durften die Flughafenfreunde Wien Maria Jakl, ehemalige Austrian Airlines-Flugbegleiterin der ersten  Stunde, samt Familie begrüßen. „Mit dem Office Park 4 haben wir die perfekte Location für dieses Event, welches über die Jahre stetig gewachsen ist, gefunden. Wir sind sehr dankbar für die gute Zusammenarbeit mit dem Flughafen Wien, um unseren Besuchern diverse Annehmlichkeiten wie u.a. einen vergünstigten Tarif für das Parken an diesem Tag bieten zu können“, erklärt Obmann-Stellvertreterin Claudia Winkler.

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Fotoreportage: So sieht es im Wiener Riesenrad-Hotelzimmer aus

Ab sofort kann man im Wagen 28 des Wiener Riesenrads, das sich im Prater befindet, auch übernachten. In Kooperation mit dem Hotel- und Hostelbetreiber Superbude haben die Eigentümer der Wahrzeichens ein Pop-Up-Hotelzimmer eingerichtet. Dieses ist ein wenig im VIntage-Style gehalten. Trotz des vergleichsweise kleinen Raumes bietet man interessante Annehmlichkeiten wie zum Beispiel eine Diskokugel, einen Plattenspieler und einen alten Fernseher. Das Bett ist sehr breit und ansprechend gestaltet. Ein Hingucker ist das “schwebende Hotelzimmer” auf jeden Fall. Eine Frage, die bei vielen sofort aufkommt: Gibt es eine Toilette oder was ist, wenn man in der Nacht mal muss? Es gibt kein stilles Örtchen, sondern ein Walkie-Talkie, mit dem man sich in der Nacht jederzeit herunterfahren lassen kann und die Waschräume des Riesenradbetreibers aufsuchen kann. Das Frühstück wird übrigens im nahegelegenen Hotel Superbude serviert. Regulär buchen kann man die Übernachtungen nicht. In Zusammenarbeit mit Austrian Airlines werden diese verlost. Die Gewinner bekommen Flugtickets, Übernachtung im Hotel Superbude sowie eine Nacht im Riesenrad-Hotel dann gestellt und sollen laut den Initiatoren nichts bezahlen müssen. Es handelt sich um eine temporäre “Hotel-Attraktion”. Man beobachtet nun die internationale Resonanz und entscheidet zu einem späteren Zeitpunkt wie lange das “schwebende Hotelzimmer” angeboten wird. Mühe bei der Gestaltung hat man sich offensichtlich gegeben. Auf die Frage wie man auf die Idee kommt in einem Riesenrad-Waggon ein Hotelzimmer einzurichten, meinte der Geschäftsführer von Superbude gegenüber Aviation.Direct, dass er mit der Riesenrad-Chefin im Prater auf Bier und Stelze war und die Idee war geboren und wurde umgesetzt. Wie es

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Wien: Austrian Airlines hat Los-Angeles-Flüge reaktiviert

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines hat am Freitag die Nonstop-Verbindung nach Los Angeles reaktiviert. Diese wird vorerst fünfmal pro Woche bedient. Anlässlich des Comback-Fluges begrüßten AUA-CCO Michael Trestl und Flughafen-Wien-Vorstand Julian Jäger die Passagiere am Gate. Die österreichische Lufthansa-Tochter hat gemeinsam mit dem Airport ein neues Betriebskonzept eingeführt. Für Passagiere bedeutet das konkret, dass von Austrian AIrlines durchgeführte Nordamerika-Flüge nun an den D-Gates abfliegen bzw. ankommen. Michael Trestl erklärte gegenüber Aviation.Direct, dass auch weitere Non-Schengen-Ziele ab dem Bereich D, der dem Terminal 2 zugeordnet ist, abfliegen bzw. ankommen ist. “Gemeinsam mit dem Flughafen Wien haben wir ein neues Betriebskonzept entwickelt, das die Nutzung der Fluggastbrücken optimiert. Damit wollen wir das bei vielen Passagieren unbeliebte Busboarding minimieren”, so der AUA-CCO. Baulich wurde ein Weg geschaffen, der unter anderem die Non-Schengen-Zonen G und D miteinander verbindet. Beim Umsteigen von Schengen (C oder F) auf Non-Schengen-D ist der Weg aber noch immer ein bisschen komplizierter. Immerhin: Die Passkontrolle vor den D-Gates “funktioniert” jetzt in beide Richtungen, so dass man sich bei einem Ausflug in die Vienna Lounge weite Umwege erspart. Im Bereich der D-Gates gibt es übrigens weder eine Lounge noch Raucherzonen. Jene, die vormals vorhanden waren, wurden abgebaut. “Die Zeit des Durchstartens ist gekommen. Nach zwei Jahren coronabedingter Reiserestriktionen starten wir mit der gesamten Flottenstärke, einem verdichteten Europa-Streckennetz sowie attraktiven Übersee-Verbindungen mit erhöhten Frequenzen in einen bereits gut gebuchten Sommer“, so Austrian Airlines CCO Michael Trestl. Im interkontinentalen Bereich liegt der Fokus insbesondere auf dem amerikanischen Markt, der auch für Tourismus in Österreich

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Ab 11. Dezember 2022: Westbahn plant fünf tägliche Züge von Wien nach Innsbruck

Die österreichische Eisenbahngesellschaft Westbahn plant ab 11. Dezember 2022 bis zu fünfmal täglich von Wien nach Innsbruck und zurück zu fahren. Dies geht aus einem von der Regulierungsbehörde Schienen Control veröffentlichtem Trassenantrag hervor. Erst kürzlich hat die Westbahn ihre Stammstrecke Wien-Salzburg bis nach München Hbf verlängert. Mit 12. Juni 2022 wird man den Verkehr bis in die Mozartstadt weiter aufstocken und ab August sollen bis zu sechs tägliche Garnituren nach München und zurück verkehren. Im Sommer 2022 wird der private Eisenbahnbetreiber zwischen Wien und Salzburg – mit wenigen Lücken – im Halbstundentakt fahren. Sofern die von der Westbahn beantragten Trassen bewilligt werden, geht es ab 11. Dezember 2022 bis zu fünfmal von Wien Westbahnhof nach Innsbruck. Dabei werden Zwischenstopps in Hütteldorf, St. Pölten, Amstetten, Linz, Wels, Attnang-Puchheim, Vöcklabruck, Salzburg, Kufstein und Wörgl eingelegt. Als Fahrbetriebsmittel sollen sechsteilige Stadler Kiss 3 mit 506 Sitzplätzen, die in drei Klassen aufgeteilt sind, eingesetzt werden. Beantragt hat die Westbahn nachstehende Fahrzeiten: Wien (West)-Innsbruck Hbf: Abfahrt Wien Westbahnhof Ankunft Innsbruck Hbf 06:12 10:29 08:12 12:29 10:12 14:29 12:12 16:29 17:12 21:29 Innsbruck-Wien (West): Abfahrt Innsbruck Hbf Ankunft Wien Westbahnhof 06:31 10:48 11:31 15:48 13:31 17:48 15:31 19:48 17:31 21:48

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Flughafen Wien: Größte Solaranlage Österreichs in Betrieb genommen

Auf dem Areal des Flughafens Wien-Schwechat ist die größte Photovoltaikanlage Österreichs in Betrieb genommen worden. Diese hat eine Fläche von 24 Hektar und soll bei Sonnenlicht den Airport und rund 250 angesiedelte Unternehmen mit elektrischer Energie versorgen. Mit insgesamt acht PV-Anlagen und einer Energieleistung von mehr als 24 MW/Peak erzeugt der Airport künftig mehr als 30 Millionen Kilowattstunden Sonnenstrom pro Jahr und deckt damit ein Drittel des jährlichen Stromverbrauchs des Flughafens und der mehr als 250 angesiedelten Unternehmen. Österreichs größte Photovoltaikanlage, bestehend aus 55.000 Solarpaneelen hat erfolgreich den Probebetrieb gestartet und produziert auf rund 24 Hektar aktuell bereits mehr als 300.000 Kilowattstunden pro Tag. Zusammen mit den sieben Dach-PV-Anlagen deckt der Flughafen Wien damit an Sonnentagen den gesamten Stromverbrauch des Flughafens. Über das gesamte Jahr gesehen wird etwa ein Drittel des Jahresstromverbrauchs durch Sonnenenergie abgedeckt, mehr als 30 Mio. Kilowattstunden werden pro Jahr erzeugt. Das entspricht dem Stromverbrauch von rund 7000 Haushalten. „Die konsequente Umsetzung unserer Umwelt- und Energiesparoffensive in den letzten 10 Jahren trägt nun Früchte, die neue Photovoltaik-Anlage ist ein weiterer entscheidender Schritt: Als Vorreiter unter den Flughäfen werden wir bereits 2023 unseren gesamten Betrieb CO2-neutral führen und auch die am Flughafen angesiedelten mehr als 250 Unternehmen mit Sonnenstrom beliefern. Allein in die PV-Anlagen haben wir mehr als € 30 Mio. investiert, in etwa dieselbe Summe ist in die anderen Projekte geflossen. Damit leisten wir einen konkreten und wichtigen Beitrag zum Klimaschutz in Österreich. Rund 60.000 Tonnen CO2 pro Jahr werden durch unseren CO2 neutralen Betrieb eingespart, ein

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Wien: Erstmals seit Pandemiebeginn wieder über eine Million Nächtigungen

Mehr als eine Million Nächtigungen brachte der heurige April für Wien – erstmals seit dem März 2020 konnte damit wieder die Millionen-Marke überschritten werden. Mit insgesamt 1.041.000 Übernachtungen schloss Wien den April ab, was ein rechnerisches Plus von 1164 Prozent zum Vorjahres-April bedeutet, in dem die Beherbergungsbetriebe für Freizeitgäste geschlossen waren, und 66 Prozent des Vorkrisen-Niveaus 2019 ausmacht. Das Osterfest fiel heuer gänzlich in den April, was die Buchungslage zusätzlich begünstigte. In den Monaten Jänner bis April 2022 liegt Wien damit bei 2.470.000 Nächtigungen (+724 Prozent zu 2021). Die meisten Gästenächtigungen kamen aus Deutschland (261.000, +2294 Prozent) und Österreich (230.000, +442 Prozent), mit Abstand folgen die Ukraine, Italien, die USA, Spanien, Großbritannien, Frankreich, Israel und Rumänien in den Top 10 des heurigen Jahres. Aus den übrigen Märkten wurden in Summe 285.000 Nächtigungen registriert. Der Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Beherbergungsbetriebe betrug im März (Daten für April liegen noch nicht vor) 37,8 Millionen Euro, das ist ein rechnerisches Plus von 404 Prozent. Im Zeitraum Jänner bis März konnten die Betriebe somit rund 76 Millionen Euro erwirtschaften, das sind um 307 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2021.

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Fischamend: Swissport eröffnet zweites Cargozentrum

Der Luftfahrtdienstleister Swissport hat am Donnerstag in Fischamend, nahe dem Flughafen Wien-Schwechat, ein 8.000 Quadratmeter großes Frachtzentrum eröffnet. Es handelt sich um den zweiten Standort dieses Anbieters in der Region. Mit der heutigen Inbetriebnahme ihres zweiten Luftfrachtzentrums in Wien beseitigt Swissport lokale Engpässe und bietet Fluggesellschaften und Spediteuren zusätzliche Kapazitäten und mehr Flexibilität. Die neue 8.000 m² große Anlage befindet sich im DLH SkyLog Park in Fischamend in unmittelbarer Nähe zum Flughafen Wien. Swissport ist einer der ersten Mieter in dem kürzlich fertiggestellten Logistikzentrum. „Wir haben in dieses hochmoderne Luftfrachtzentrum investiert, um unser Wachstum im Bereich der Speditionsabfertigung zu unterstützen, und um bestehenden und neuen Airline-Kunden ein noch besseres Produkt zu bieten“, sagt Dirk Goovaerts, Global Cargo Chair von Swissport. „Wir freuen uns sehr, dass wir unsere Kapazitäten in Wien mit dem Neubau mehr als verdoppeln können und nun über die nötige Infrastruktur verfügen, um unsere ambitionierten Wachstumspläne zu unterstützen.“ Auf dem Dach der neuen Frachthalle in Fischamend ist eine leistungsstarke Photovoltaikanlage installiert, die Swissports Nachhaltigkeitsanspruch unterstreicht. Die Energieproduktion der PV-Anlage von rund 900.000 kWh entspricht dem jährlichen Stromverbrauch von rund 260 Haushalten. Dies ist mehr als das Doppelte des Energiebedarfs des neuen Logistikzentrums. Auch am Boden setzt Swissport auf elektrische Innovation: Die neue Halle in Fischamend ist im Pendelverkehr durch einen elektrischen Cargo-Shuttle mit der bestehenden Luftfrachthalle auf dem Flughafengelände verbunden. Der rein elektrisch angetriebene LKW hat eine Reichweite von 400 km und kann an einer Schnellladestation direkt an der Halle aufladen.  „Nach den Krisenjahren der Pandemie heben die

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