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Swissport ernennt Ivan Nash Vila zum neuen Finanzchef

Der Luftfahrtdienstleister Swissport hat Ivan Nash Vila zum neuen Finanzchef ernannt. Er wird das Amt des CFO am 1. Oktober antreten, wie Swissport am Montag mitteilte. Seit August wird der Finanzbereich interimistisch von Alexander Gradow geleitet. Nash Vila verfüge über langjährige Führungserfahrung in internationalen Unternehmen wie der niederländischen Endemol Shine Group und Liberty Global, so die Meldung. Mit seiner Ernennung zum CFO sei die Erneuerung des Management-Teams von Swissport im Zuge des Besitzerwechsels nun abgeschlossen. Aktuell beschäftigt Swissport den Angaben zufolge in 44 Ländern rund 43.000 Mitarbeitende.

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Emirates führt IATA Travel Pass auf allen Flügen ein

Emirates führt als erste Fluggesellschaft die IATA Travel Pass-Lösung auf sechs Kontinenten ein. Damit bietet der Golf-Carrier künftig Fluggästen an allen ihren Zielorten den digitalen Gesundheitspass an. Nach erfolgreichen Tests im April auf ausgewählten Strecken ab Dubai weitete Emirates das IATA Travel Pass-Pilotprojekt im Juni schrittweise auf zwölf Strecken aus. Nun hat Emirates einen Vertrag mit der IATA unterzeichnet, um die Lösung in ihrem gesamten globalen Netzwerk einzuführen. Derzeit ist sie für Emirates-Passagiere in 50 Städten verfügbar, die Einführung in allen über 120 Emirates-Destinationen wird voraussichtlich bis Oktober abgeschlossen sein. „Emirates investiert weiterhin in Technologien und Lösungen wie den IATA Travel Pass, um unseren Passagieren eine reibungslose Reise und ein kontaktloses Erlebnis zu bieten. Gleichzeitig wollen wir unsere Flughafenteams in die Lage versetzen, Dokumentenkontrollen effizient und in Übereinstimmung mit den behördlichen Anforderungen durchzuführen,“ so Adel Al Redha, Chief Operating Officer bei Emirates. „Wir freuen uns, zusammen mit der IATA an dieser Lösung zu arbeiten – von den ersten Pilotversuchen bis zur vollständigen Umsetzung. Wir werden auch weiterhin eng mit der IATA an Verbesserungen arbeiten, um den Passagieren ein noch sichereres und reibungsloseres Reisen zu ermöglichen“.

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SZG: Landesrechnungshof stellt Flughafen gutes Zeugnis aus

Gestern wurde der Bericht des Salzburger Landesrechnungshofs an die politischen Fraktionen des Landes Salzburg übermittelt. Zusammengefasst stellte der Landesrechnungshof dem Flughafen ein gutes Zeugnis aus. Eine Reihe von kleineren Verbesserungsvorschlägen im Bereich der internen Strukturen und Abläufe (Dokumentationswesen) seien entweder bereits integriert oder würden sobald als möglich angepasst. Das betreffe unter anderem eine verbesserte Dokumentation des bereits gelebten „4-AugenPrinzips“ innerhalb der Flughafenführung. „Der Flughafen Salzburg hat bereits in den letzten Jahren viele Einsparungspotentiale genutzt. Dieser Kurs wird strikt weiterverfolgt!“, so der Airport.

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„Wohin fliegt Deutschland?“ Eine Analyse der Reisenachfrage – von der Kurzstrecke bis zur Fernreise

Der Flughafenverband ADV hat heute in Berlin den Faktencheck „Wohin fliegt Deutschland?“, eine Analyse der Reisenachfrage von der Kurzstrecke bis zur Fernreise, veröffentlicht. ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel erklärt kurz zusammengefasst: „Luftverkehr trägt maßgeblich zur internationalen Vernetzung unseres Landes bei. Die Nachfrage der Reisenden konzentriert sich auf Ziele über 400 Kilometern. Unsere Drehkreuze sind die Tore zur großen Welt. Und auf kurzen Distanzen setzen wir auf die enge Vernetzung mit der Bahn“. Auf welchen Strecken findet eigentlich Luftverkehr statt? Zahlreiche Debatten zum Luftverkehr werden auf Kurzstreckenflüge verengt. Umso wichtiger ist es zu wissen, welche Strecken tatsächlich von den Reisenden nachgefragt werden und wie der Luftverkehr mit der angebotenen Konnektivität seinen unverzichtbaren Beitrag für Geschäfts- wie Privatreisende leistet. In dem Faktencheck zum Streckennetz zeigt der Flughafenverband ADV die beliebtesten Reiseziele der Deutschen im Zeitraum 2011 bis 2019 auf. Minus 5,7 Prozent Rückgang im innerdeutschen Luftverkehr München, Berlin, Hamburg, Frankfurt und Düsseldorf sind die Top-5 Ziele in Deutschland. 3 von 4 innerdeutschen Passagieren fliegen zu einem der genannten Top-5 Ziele. Insgesamt ist der innerdeutsche Luftverkehr das mit Abstand kleinste Segment im Gesamtsystem. Die verbesserten intermodalen Angebote und die enge Zusammenarbeit zwischen Bahn und Luftverkehr fördern diesen Modaltransfer. Zweidrittel aller Passagiere fliegen bis 1.500 Kilometer Mallorca, London, Wien, Zürich und Amsterdam sind die Top-5 Verbindungen von einem deutschen Flughafen. Im Gegensatz zur landläufigen Meinung sinkt die Nachfrage nach kurzen Flugverbindungen. Auf Flugstrecken zwischen 400 und 1.500 Kilometern stieg die Zahl der Reisenden um +23,3 Prozent. Gleichzeitig sank die Zahl der Passagiere unter 400 Kilometer um

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FFP2-Pflicht in Österreich: Who cares?

Seit 15. September 2021 gilt auf Flügen von/nach Österreich wieder FFP2-Maskenpflicht. Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) hat es so verordnet. In der Praxis aber ist das noch wenig bekannt und wird selbst von fliegendem Personal diverser Fluggesellschaften missachtet. Eigentlich ist das Notam, mit dem die Airlines angewiesen werden, dass auf Verbindungen von/nach Österreich ausschließlich FFP2-Masken getragen werden müssen, nicht sonderlich schwer zu verstehen. Es gibt ein paar wenige Ausnahmen, beispielsweise für Schwangere oder Kinder, jedoch ist der Personenkreis, der diese in Anspruch nehmen kann, äußerst klein. Flugbegleiter fallen mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht unter die Ausnahme der FFP2-Maskenpflicht. Diese dürfen also keinen MNS tragen, sondern müssten FFP2 im Gesicht haben. In der Praxis zeigte sich auf insgesamt acht Flügen, die Mitarbeiter von Aviation Direct seit dem 15. September 2021 mit verschiedenen Fluggesellschaften von/nach Wien absolviert haben, dass die Verordnung des Herrn Mückstein missachtet wird und zwar sowohl von Passagieren als auch vom Personal. Den subjektiv empfundenen Vogelabschuss lieferte ein Purser von Air France, der darauf bestand, dass zwei Passagiere ihre Stoffmasken durch OP-Masken ersetzen und diesen freundlicherweise welche reichte. Eigentlich hätte er auf FFP2 bestehen müssen, doch der Flugbegleiter hatte selbst nur eine OP-Maske auf. Nimmt man es ganz genau: Die betroffenen Reisenden hätten das Terminal 3 in Wien mit ihren Stoffmasken gar nicht betreten dürfen, denn es gilt FFP2-Pflicht. Zur Erinnerung: In öffentlichen Verkehrsmitteln inklusive Flughafen-Terminals und Bahnhöfe sowie auf Fahrten und Flügen von/nach Österreich müssen laut Verordnung des Gesundheitsministers FFP2-Masken getragen werden. Viele Passagiere halten sich nicht daran, viele Flugbegleiter

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Austro Control lädt zum Online-Bewerbertag ein

Die österreichische Flugsicherung Austro Control hält ihren traditionellen Bewerbertag heuer online ab. Am 29. September 2021 können sich Personen, die sich für den Beruf Fluglotse interessieren, virtuell informieren und gleich bewerben. Im Rahmen des Online-Rundgangs werden die Lotsen im Tower, in der An- und Abflugkontrolle oder im Area Control Centre besucht und so wird ein Einblick in die Tätigkeit der Flugsicherung gegeben. Gespräche über die Ausbildung und den Berufsalltag runden das Programm des Online-Recruiting-Days ab. Fluglotsinnen und Fluglotsen sind verantwortlich für die Sicherheit im österreichischen Luftraum. Sie geben Flugroute und Flughöhe vor, erteilen die Starterlaubnis, geben die Freigabe zur Landung und sorgen dafür, dass Flugzeuge sich nie zu nahe kommen. Wer sich diesen herausfordernden und abwechslungsreichen Job zutraut, hat am 29. September wieder online die Möglichkeit, sich direkt bei Austro Control zu informieren. „Unser Austro Control Online-Recruiting-Day ist die beste Gelegenheit, den Beruf der Fluglotsin und des Fluglotsen näher kennenzulernen.  Die Luftfahrt ist faszinierend, und der Job verbindet eine abwechslungsreiche, verantwortungsvolle Tätigkeit mit einer ausgewogenen Work Life Balance. Ich freue mich ganz besonders, dass zuletzt bereits die Hälfte all jener, die die Aufnahme als Trainee bei uns geschafft haben, Frauen waren. Daher geht mein Apell ganz besonders an alle Maturantinnen, die auf der Suche nach einer beruflichen Herausforderung sind: einfach für den Online-Recruiting-Day anmelden, mit dabei sein, Fragen stellen, sich umfassend informieren und dann gleich als Fluglotsin bewerben!“, sagt Austro Control Geschäftsführerin Valerie Hackl. Gesucht werden Maturantinnen und Maturanten, die über ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen verfügen, gerne im Team arbeiten

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Airport Nürnberg bietet CoV-Tests per App an

Im Duty Free Shop im Wartebereich sowie im Flughafen-Onlineshop Gatestore ist ein zugelassener Corona-Antigentest mit Zertifikaterstellung erhältlich, der per Video-Telefonie angewendet wird. Der Anbieter Laive hat einen videogeführten Selbsttest entwickelt, bei dem die Nutzer nach der Durchführung des Tests das digitale COVID-Zertifikat der EU erhalten. Das Zertifikat ist 48 Stunden lang gültig, weltweit anerkannt und unter anderem mit der Corona Warn-App sowie der CovPass-App kompatibel. Zudem wird das Zertifikat im PDF-Format per E-Mail zugeschickt. Test-Set im Duty Free Shop und im Gatestore erhältlich Das Test-Set besteht aus einem Gutscheincode, der für die Zertifizierung per Videochat benötigt wird, und einem Corona-Schnelltest. Für die Verifizierung wird ein gültiges Reisedokument, ein mobiles Endgerät (z.B. Smartphone oder Tablet) sowie eine stabile Internetverbindung benötigt. Das Set kostet 19,90 Euro und kann vor Ort im Duty Free- oder Online Shop des Airport Nürnberg gekauft werden.

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Lübeck Air fliegt nach Salzburg

Im neuen Jahr startet vom Flughafen Lübeck aus die erste Winter-Verbindung in die Alpen. Ab Februar hat der Winter-Fan dann jeden Samstag die Möglichkeit, in Lübeck abzuheben und bereits zwei Stunden später in Salzburg in den Ski-Bus zu steigen. Die Lübeck Air fliegt ihre Fluggäste mit einem für den Regionalverkehr bewährtem Verkehrsflugzeug, einer ATR 72-500. „Wir schaffen ein Angebot, das viele gar nicht mehr kennen“, weiß Jürgen Friedel, Geschäftsführer des Flughafen Lübeck und der Lübeck Air. So sei in jedem Ticket bereits ein Gepäckstück sowie Handgepäck inklusive, an Bord erwarte den Passagier zudem ein extrem großzügig bemessener Sitzabstand von 90cm, so Friedel weiter. Ebenfalls enthalten sei stets eine kleine Bordmahlzeit. „Mit Lübeck als Abflugsort für Wintersportler haben wir für den Flughafen Lübeck wieder ein gestecktes Ziel erreicht. Nach Aufnahme des saisonalen Linienverkehrs nach Österreich im Juli, haben wir gemeinsam mit unseren Partnern vor Ort auf die Entwicklungsmöglichkeiten der Verbindung geschaut. Österreich – und speziell das Salzburgerland – ist zu jeder Jahreszeit ist ein attraktives Flugziel. Dazu gerade im Winter eine überaus interessante touristische Destination, nicht nur für Skifahrer.“

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Keine Slots: AUA muss in Mailand nach Malpensa umziehen

Im Frühjahr dieses Jahres wechselte Austrian Airlines in der Region Mailand den Flughafen. Man steuert derzeit den innerstädtischen Airport Linate an. Zuvor hatte man den abgelegenen Flughafen Malpensa im Programm. Nun wird dieser Wechsel wieder rückgängig gemacht. Mit Beginn der Winterflugplanperiode wird Austrian Airlines dem aktuellen Informationsstand nach die Linate-Flüge wieder nach Malpensa umziehen und das nicht so ganz freiwillig. Hintergrund ist, dass der Carrier am innerstädtischen Airport Mailands nur für die Sommerperiode Start- und Landerechte hat. Für den Winter hat man keine. Daher bleibt, sofern sich hinsichtlich der Slot-Zuteilung nichts ändern sollte, keine andere Möglichkeit als ab einem anderen Flughafen zu fliegen. Zu Auswahl stehen Bergamo und Malpensa, wobei sich die AUA für den zuletzt genannten Airport entschieden hat. Eine Sprecherin der Austrian Airlines bestätigte gegenüber Aviation Direct wie folgt: “Aufgrund der aktuellen Slot-Vergabe können wir derzeit nur bis zum Ende des Sommerflugplans 2021 (30. Oktober) Flüge nach Linate anbieten.” Man hofft jedoch seitens der AUA, dass man doch noch an Start- und Landerechte für Linate kommt, denn man ist bestrebt dieses Ziel dauerhaft anzubieten. “Für den Winterflugplan 2021 hatten wir bereits vor dem Wechsel im Juni den Flughafen Malpensa im Programm und haben momentan noch keine Slots für Linate. Wir sind hier jedoch um entsprechende Slots für den Winterflugplan 2021 und darüber hinaus bemüht, um langfristig den beliebten Flughafen Linate anbieten zu können”, erklärt eine AUA-Medienreferentin.

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Easyjet-Wartungshangar: Bauarbeiten am BER gestartet

Am Hauptstadtflughafen BER haben die Bauarbeiten für einen neuen Wartungshangar der Fluggesellschaft Easyjet begonnen. Im kommenden Jahr wird auf dem Baugrundstück im neuen Wartungsbereich des BER, süd-westlich des Terminal 1, der erste Wartungshangar von Easyjet außerhalb Großbritanniens entstehen. Auf einer Fläche von 19.600 m² sollen auf dem Hangarareal ab Anfang 2023 umfangreichere Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten im Rahmen der Light Base Maintenance durchgeführt werden und die ca. 10.000 m² große Hangarhalle soll Platz für Arbeiten an vier Flugzeugen gleichzeitig bis zu einer Größe des Airbus A321neo ermöglichen. Rund 20 Millionen Euro werde der Bau kosten. „Wir danken Easyjet für die gute Partnerschaft auch in der Pandemie und für das Vertrauen in die Zukunft des BER. Ein Investment von 20 Millionen Euro und die Schaffung hochwertiger Arbeitsplätze am BER ist ein klares Statement für die Region als Wirtschaftsraum und als Flughafenstandort. Auf einem internationalen Markt wären viele Standorte gerade in Zeiten der Pandemie froh über ein solches Investment. Wir verstehen dies als Kompliment für den BER und Ansporn für die Zukunft“, so der scheidende Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup.

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