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Reiseverkehr und Taylor Swift Konzerte führen zu Verkehrsbehinderungen in Österreich

Auch an diesem Wochenende erwartet der ARBÖ starken Reiseverkehr auf Österreichs Straßen, trotz fehlender verkehrsintensiver Events – mit Ausnahme der Taylor Swift Konzerte. Besonders am Samstag wird mit erhöhtem Verkehrsaufkommen gerechnet. Die Hauptstaustellen umfassen unter anderem die Westautobahn (A1) bei Salzburg, die Innkreisautobahn (A8) im Baustellenbereich zwischen Ried und Ort sowie die Tauernautobahn (A10) vor dem Katschbergtunnel. Weitere Engpässe werden auf der Karawankenautobahn (A11) vor dem Karawankentunnel, der Inntalautobahn (A12) vor Kufstein und der Brennerautobahn (A13) zwischen Innsbruck und Schönberg erwartet. Parallel dazu sorgt Taylor Swift an drei Tagen für ein ausverkauftes Ernst-Happel-Stadion in Wien. Vom 8. bis 10. August wird die amerikanische Sängerin im Rahmen ihrer „The Eras Tour“ auftreten, was zu starkem Verkehrsaufkommen insbesondere auf der Südosttangente (A23) und der Ostautobahn (A4) führen wird. Der ARBÖ rät Besuchern, auf öffentliche Verkehrsmittel auszuweichen, um Verkehrsstaus und Parkplatzprobleme zu vermeiden.

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Wiener bleiben im Sommer gerne zuhause

Eine neue Studie der Wirtschaftskammer Wien und der KMU Forschung Austria zeigt, dass zwei Drittel der Wiener ihren Sommerurlaub in der Heimat genießen. „Die eigenen vier Wände sind das beliebteste Feriendomizil der Wiener“, so Markus Grießler, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Wien. Durchschnittlich nehmen die Wiener 15 Tage Urlaub, wobei ein Drittel komplett außerhalb der Stadt verbringt, 47 Prozent teils in Wien und teils anderswo und 20 Prozent bleiben komplett zuhause. Von denjenigen, die verreisen, zieht es 55 Prozent in andere österreichische Bundesländer, 47 Prozent ans Mittelmeer und 13 Prozent zu Fernzielen außerhalb Europas. Auch Freizeitaktivitäten in Wien sind vielfältig: 65 Prozent treffen sich mit Freunden oder Familie, 52 Prozent genießen Essen und Kulinarik, 46 Prozent besuchen Parks und Gärten, 43 Prozent wandern in der Natur. Schanigartenbesuche und Freibäder sind ebenfalls beliebt. Bei sommerlicher Hitze nutzen 58 Prozent die Morgen- und Abendstunden, um das Haus zu verlassen, 41 Prozent kaufen Eis und 35 Prozent besuchen Freibäder. Klimatisierte Orte wie Museen und Kinos werden von 21 Prozent genutzt. Zur Vermeidung von Alltagstrott nehmen sich 61 Prozent mehr Zeit für Hobbies und 41 Prozent schalten bewusst von der Arbeit ab. Die häufigsten Informationsquellen für Freizeitaktivitäten in Wien sind das Internet (77 Prozent), das persönliche Umfeld (45 Prozent) und Zeitungen/Magazine (34 Prozent). WIFO-Experte Oliver Fritz bestätigt, dass Wien auch im internationalen Vergleich viele Erholungsmöglichkeiten bietet und daher eine attraktive Urlaubsalternative für die eigenen Bewohner darstellt.

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Airbus A320 (Foto: Angelika Evergreen).

Wien: Ryanair stockt Köln/Bonn auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird im Winterflugplan 2024/25 häufiger zwischen Wien und Köln/Bonn fliegen. Derzeit bietet der irische Konzern auf dieser Route neun Umläufe pro Woche an. In der bevorstehenden Winterflugplanperiode 2024/25 fügt man einen hinzu, so dass es künftig zehn wöchentliche Rotationen geben wird. Zumeist kommt auf dieser Route Fluggerät von Lauda Europe zum Einsatz. Die Ryanair Group hat derzeit auf dem Flughafen Wien-Schwechat Maschinen der Typen Boeing 737-800 (betrieben von Buzz und Malta Air), 737-Max-200 (betrieben von Malta Air) sowie Airbus A320 (betrieben von Lauda Europe) stationiert.

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Wizz Air kündigt Wien-Salerno an

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air legt ab Wien-Schwechat ein weiteres Italien-Ziel auf: Salerno. Ab 27. Oktober 2024 will der Lowcoster zweimal wöchentlich zwischen den beiden Städten fliegen. Die Durchführung der Flüge ist für die Verkehrstage Donnerstag und Sonntag geplant. Allerdings ist die Neuaufnahme – zumindest vorläufig – bis zum 29. Dezember 2024 befristet. Über eine mögliche Fortführung, besonders im Sommerflugplan 2025, hat man seitens Wizz Air noch nicht entschieden.

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Kommentar: So werden aus „pünktlicher Abflug“ fünf Stunden Verspätung

Viele Passagiere kennen diese Situation: Auf der Anzeigetafel wird eine Verspätung bekanntgegeben. Nun gut, 20 Minuten ist ja nicht viel, aber bleibt es dabei auch? Oder klingelt die Kasse, weil es sich bei der Ankunft auf mehr als drei Stunden zusammensummiert. Und was zählt eigentlich als Ankunft? Ist das die Landung oder jener Moment, in dem man aussteigen kann? Ein Kommentar. Manche Fluggesellschaften versuchen sich durch inflationäre Betonung, dass man ein Premium-Carrier wäre, von der Lowcost-Konkurrenz abzuheben. Dass sich auf der Kurz- und Mittelstrecke nur noch sehr wenig von Ryanair, Easyjet und Co unterscheidet, ist mittlerweile vielen Menschen bekannt. Hat man im Falle von Verspätungen oder gar Ausfällen wirklich einen Vorteil, wenn man bei Austrian Airlines, British Airways und Co gebucht hat? Die simple Antwort: Ja und Nein. Es kommt stark darauf an welchem Airport die Unregelmäßigkeit auftritt, wer für das Ground Handling zuständig ist und wer gerade für genau diesen Flug zuständig ist. Nicht selten schieben sich Bodendienstleister und Airline gegenseitig die Schuld in die Schuhe, wenn die Umsetzung der Fluggastrechte laut EU-Verordnung nur mangelhaft oder in Extremfällen sogar gar nicht erfolgt. Wenn alles schiefgeht und sich niemand zuständig fühlt, ist es so ziemlich egal wo man gebucht hat. Es gibt leider auch Flugreisen, bei denen ist „von Anfang an der Wurm drin“. Zum Beispiel waren kürzlich Freunde von mir mit British Airways von Wien nach London-Heathrow unterwegs. Der Ärger fängt schon beim Online-Check-in an, denn dieser wollte schlichtweg nicht. Bei zahlreichen Versuchen wurde stets eine Fehlermeldung ausgespuckt, die

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Taylor Swift erobert Wien: Alles Wissenswerte über die Konzerte im Ernst-Happel-Stadion

Der August 2024 wird für Wien musikalisch und organisatorisch eine Herausforderung, denn Pop-Ikone Taylor Swift gastiert für drei aufeinanderfolgende, restlos ausverkaufte Konzerte im Ernst-Happel-Stadion. Vom 8. bis 10. August werden rund 170.000 Fans erwartet, die sich auf unvergessliche Abende mit einer der größten Künstlerinnen unserer Zeit freuen. Doch was sollten die Konzertbesucher wissen, um diese Veranstaltung optimal zu genießen? Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zu den Konzerten, den Anfahrtsmöglichkeiten und den Sicherheitsvorschriften. Die mit Spannung erwarteten Konzerte von Taylor Swift finden an folgenden Tagen statt: Diese Termine waren schnell ausverkauft, und aufgrund der enormen Nachfrage wurde sogar ein zusätzlicher Termin, der 8. August 2024, hinzugefügt. Hausregeln im Ernst-Happel-Stadion Um einen reibungslosen Ablauf und die Sicherheit aller Besucher zu gewährleisten, gibt es im Ernst-Happel-Stadion strenge Hausregeln. Einige der wichtigsten Vorschriften beinhalten das Verbot bestimmter Gegenstände: Besucher sollten diese Regeln unbedingt beachten, um Verzögerungen und Unannehmlichkeiten beim Einlass zu vermeiden. Ticketkauf und -weiterverkauf Die Tickets für die Taylor Swift Konzerte waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Wer dennoch ein Ticket ergattern möchte, muss auf den Reseller-Markt ausweichen. Hierbei ist jedoch Vorsicht geboten: Plattformen wie „Viagogo“ sind oft mit hohen Preisen und Risiken verbunden, da die Arbeiterkammer (AK) bereits mehrfach vor unseriösen Praktiken gewarnt hat. Eine sichere Alternative bietet die Ticketbörse „Fansale“ von Eventim, wo Tickets zu fairen Preisen und unter Einhaltung der Originalpreise weiterverkauft werden können. Anreise zum Ernst-Happel-Stadion Das Ernst-Happel-Stadion ist bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Die U-Bahnlinie U2 fährt direkt zur Station „Stadion“. Alternativ kann man die Linie U3

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Coldplay begeistert Europa: „Music Of The Spheres – World Tour“ in Wien

Coldplay hat mit ihrer „Music Of The Spheres – World Tour“ seit der Premiere im März 2022 eine beeindruckende Erfolgsgeschichte geschrieben. Mit über 7,5 Millionen verkauften Tickets und zahlreichen Auszeichnungen hat die Band sowohl Fans als auch Kritiker begeistert. Die Tournee, die bisher mehr Tickets verkauft hat als jede andere in den letzten beiden Jahren, wurde zur „Favorite Touring Artist“ bei den AMAs 2022 und zur „Tour of The Year“ bei den iHeartRadio Awards 2023 gekürt. Nach einer ausverkauften Stadiontournee im Sommer 2023 in Europa kehrt Coldplay im Sommer 2024 mit einer weiteren Reihe von Konzerten zurück. Die europäischen Stadionkonzerte im Sommer 2023 waren ein überwältigender Erfolg. Jede Show war restlos ausverkauft und endete mit einer spektakulären vierten Aufführung in Amsterdam. Der Erfolg dieser Tournee verdeutlicht die ungebrochene Popularität der Band und ihre Fähigkeit, ein breites Publikum zu begeistern. Ankündigung der neuen Tourtermine 2024 Aufgrund der hohen Nachfrage haben Coldplay nun eine dritte Reihe von europäischen Terminen für Juli und August 2024 angekündigt. Diese Tournee umfasst zahlreiche Städte und führt die Band auch nach Deutschland und Österreich. Bereits im Juli begeisterten Coldplay das Publikum in Düsseldorf. Nun stehen die Konzerte im Münchner Olympiastadion unmittelbar bevor, gefolgt von vier Konzerten im Wiener Ernst-Happel-Stadion. Konzerte in Wien Die Auftritte in Wien versprechen besondere Highlights zu werden. Coldplay wird an vier aufeinanderfolgenden Tagen im Ernst-Happel-Stadion auftreten: Diese Serie von Konzerten zeigt die enorme Nachfrage nach Live-Auftritten der Band in Österreich und die besondere Verbindung, die Coldplay zu ihren Fans in Wien hat. Besondere

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All Nippon Airways ist zurück auf dem Flughafen Wien

All Nippon Airways (ANA) hat am 2. August 2024 die Wiederaufnahme der Verbindung zwischen Wien und Tokio-Haneda angekündigt. Die Strecke wird dreimal wöchentlich mit einer Boeing 787-9 Dreamliner bedient. Die Fluggesellschaft stellte den Betrieb dieser Route im März 2020 aufgrund der COVID-19-Pandemie ein. Der neue Dienst wurde von Katsuhiro Suzuki, General Manager Österreich bei ANA, Maria Petalidou von der ANA und Belina Neumann von der Flughafen Wien AG feierlich eröffnet. Laut Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, stärkt die Rückkehr von ANA die Position des Flughafens als internationales Drehkreuz und ist besonders wichtig im Hinblick auf die bevorstehende Weltausstellung EXPO 2025 in Osaka. Katsuhiro Suzuki von ANA betonte die Beliebtheit der Strecke bei japanischen Reisenden und Geschäftsreisenden und zeigte sich erfreut über die Wiederaufnahme nach der pandemiebedingten Aussetzung. Die Flüge von Wien nach Tokio-Haneda sind für Dienstags, Freitags und Sonntags geplant. Der Hinflug startet in Tokio um 22:45 Uhr und kommt um 06:20 Uhr in Wien an. Der Rückflug verlässt Wien um 11:25 Uhr und erreicht Tokio um 06:55 Uhr am folgenden Tag. Die Boeing 787-9 bietet 215 Sitze in drei Klassen: Business, Premium Economy und Economy.

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Wien verzeichnet Rekordzahlen im Tourismus

Im ersten Halbjahr 2024 hat Wien einen bemerkenswerten Anstieg bei den Gästeübernachtungen und den Umsätzen der Beherbergungsbetriebe verzeichnet. Mit einem Plus von 10% gegenüber dem Vorjahr und insgesamt 8,3 Millionen Nächtigungen festigt die österreichische Hauptstadt ihre Position als eine der führenden Touristendestinationen Europas. Die positive Entwicklung zeigt sich auch in den finanziellen Kennzahlen, die einen deutlichen Umsatzanstieg von 14% im Vergleich zum Vorjahr aufweisen. Diese Zahlen unterstreichen nicht nur Wiens Anziehungskraft als Tourismusziel, sondern auch die bedeutende Rolle, die der Tourismussektor für die lokale Wirtschaft spielt. Im Zeitraum von Januar bis Juni 2024 erreichte Wien 8.260.000 Nächtigungen, was einem Anstieg von 10% im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres entspricht. Besonders auffällig ist die Leistung im Juni, wo die Stadt 1.623.000 Nächtigungen verzeichnen konnte, was einem Zuwachs von 6% entspricht. Diese Zahlen reflektieren einen stabilen Wachstumstrend, der sich auch in den Herkunftsmärkten widerspiegelt. Die stärksten Herkunftsmärkte für Wien waren im ersten Halbjahr 2024 Österreich und Deutschland. Mit 1.653.000 Nächtigungen (+11%) beziehungsweise 1.608.000 Nächtigungen (+8%) führen diese beiden Länder die Liste der Hauptmärkte an. Besonders bemerkenswert ist das Comeback der USA, die sich mit 473.000 Nächtigungen (+11%) auf dem dritten Platz der Top-10-Herkunftsländer etabliert haben. Italien, Großbritannien und Frankreich folgen auf den Plätzen vier bis sechs, während Spanien, Polen, die Schweiz und Rumänien die Top-10-Liste abrunden. Der Anstieg bei den Nächtigungen aus diesen Ländern zeigt, wie wichtig internationaler Tourismus für Wien ist. Wirtschaftliche Auswirkungen und Erfolgsfaktoren Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke hebt die bedeutende Rolle des Tourismus für die Wiener Wirtschaft hervor: „Die

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AUA-Trestl zu China Eastern: „Wenn Wettbewerb, dann mit gleichen Spießen“

Kürzlich wurde bekannt, dass China Eastern Airlines seitens der Republik Österreich keine Verkehrsrechte für die geplante Route zwischen Shanghai und Wien erhalten hat. Dabei soll Austrian Airlines interveniert haben, berichten einige Medien. Offensichtlich will sich die AUA nicht dem Wettbewerb stellen, denn das chinesische Luftfahrtunternehmen darf – im Gegensatz zu Austrian Airlines – den russischen Luftraum nutzen und profitiert somit von deutlich kürzeren Flugrouten. Das wirkt sich vorteilhaft auf die Betriebskosten aus. Genau damit scheint man bei Austrian Airlines ein Problem zu haben und will sich seitens der österreichischen Bundesregierung protegieren lassen. Die Folge daraus: China Eastern Airlines hat – zumindest vorläufig – keine Verkehrsrechte erhalten. Auf Nachfrage sagte AUA-Chief Commercial Officer Michael Trestl, dass das China-Geschäft derzeit generell nicht nach den Erwartungen verlaufen würde. Es würden weniger Geschäftsreisende und Touristen in das Reich der Mitte fliegen und auch erheblich weniger chinesische Touristen nach Europa kommen. Er räumt ein, dass sich die Nichtnutzbarkeit des russischen Luftraums für Austrian Airlines nachteilig auswirkt, da man längere Flugrouten fliegen muss und daher höhere Kosten habe. „Wenn Wettbewerb dann aber mit gleichen Spießen“, war der einzige Kommentar auf die Frage warum Austrian Airlines beim Verkehrsministerium derartig interveniert hat, dass China Eastern Airlines vorläufige die Streckenrechte verweigert wurden.

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