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JP Pancakes: Die Time-Out-Pancake-Entführung in Wien

Klein, aber fein: Im Herzen der österreichischen Bundeshauptstadt Wien wartet seit Mitte Juni 2024 ein neues japanisches Lokal auf. Wenn du dir unter der Woche eine kulinarische Auszeit gönnen möchtest, kannst du dir für ein paar Stunden einen „Japan-Urlaub“ in dieser „Oase“ gönnen. Die Rede ist von „JP Pancakes“ n der Drahtgasse 2, 1010 Wien. Die Souffle-Pancakes als die Highlights des Lokales werden in Sichtweite der Gäste vorbereitet und können je nach Belieben personalisiert werden. Das rosafarbene Ambiente und die Kirschblüten-Bäume lassen dich dabei die Außenwelt vergessen. Vegetarier kommen ebenfalls voll auf ihre Kosten, denn der japanische Gastronomiebetrieb punktet auch mit einer umfangreichen fleischlosen Auswahl. Als laktose- und glutenfreier Gourmet fühlst du dich wie zu Hause. Die Speisekarte wirkt gut überlegt. Sowohl Getränke als auch Speisen werden den Gästen als einzigartige Kunstwerke serviert. Bereits der Anblick der Gerichte lässt dich den nächsten Besuch mit großem Enthusiasmus planen.  Egal ob Avocado oder Lachs sowie Halloumi-Bagel kannst du nichts falsch machen. Die Speisen und Getränke sind von der Portionsgröße her gesehen äu0erst großzügig bemessen. Preislich ist JP Pancakes fair: So kostet zum Beispiel  ein „Nordic Delight Omlette“ (Lachs, Gemüse, Sauce Hollandaise und Rucola) 15,50 Euro. Von hausgemachter Limonade, Detox-Wasser bis hin zum Sekt-Prosecco werden sämtliche Getränke optisch ansprechend dekoriert serviert. Wer sich einen Erdbeer- oder Tiramisu-Latte mit Mandel-, Hafer-, oder Kuhmilch gönnen möchte, ist hier genau richtig. Jeder Kaffeeliebhaber wird mit der Wahl seines Getränks höchst zufrieden sein. Auf der Speisekarte sind sämtliche Allergene klar verständlich mit Hilfe von Buchstaben gekennzeichnet und

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Seltsame Klimaprojekte

Bei Buchungen der LH – Group kann man sich bei schlechtem Fluggewissen derzeit noch entscheiden: Entweder bucht man einen „Green-fare“, oder man spendet ein paar Euro für seltsame Klimaprojekte – das wird sich aber bald ändern. Bucht man beispielsweise auf der Austrian – Seite, bieten sich mehrere Tarife an: Es gibt vier Economy- und drei Business-Tarife. Die Tarife mit der Bezeichnung „Economy Green“ oder „Business Green“ werden farblich hervorgehoben. Sie sind zwar nicht ganz billig, aber attraktiv: Umbuchung ist bei der Eco-Variante möglich, Gepäck und Platzreservierung sind dabei, ebenso SAF-Treibstoff, um nachhaltiger zu fliegen – ist das der Tarif zur Gewissensberuhigung? Was heißt „SAF“ SAF bedeutet „Sustainable Aviation Fuel“ (nachhaltiger Treibstoff), der ohne fossile Bestandteile produziert wird, z.B. aus Biomasse, Altölen, Fetten, aber pro Tonne etwa das Dreifache von Kerosin kostet. Entscheiden sich Passagiere für den „Green“ Tarif, kauft die Fluglinie die entsprechende Menge von der ÖMV und betankt damit alle paar Wochen irgendeinen Flug. Die Menge des angekauften SAF-Treibstoffs ist allerdings extrem gering. Aus der Presseabteilung der Austrian kommt dazu eine Einschränkung: Nur 20% des „Green Fare“-Zuschlages werde für den Ankauf von SAF verwendet, der andere Teil werde in „andere Klimaschutzprojekte“ investiert. Warum wird nicht gesagt. „Die Hütte gibt es nicht!“ An diesen „anderen Klimaschutzprojekten“ kann man sich im Laufe des Buchungsprozesses auch ohne „Green Fare“ beteiligen, und zwar nach Wahl eines anderen Tarifs, durch Bewegung eines Schiebers von ca. 2€ bis 30€. Damit spendet man für einzelne Klimaprojekte, die von dem Kompensationsanbieter Climate Austria (Teil der Kommunalkredit) nach

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ANA erweitert europäisches Streckennetz mit drei neuen Zielen

ANA All Nippon Airways, die größte Fluggesellschaft Japans und seit elf Jahren in Folge von Skytrax mit 5 Sternen ausgezeichnet, plant im kommenden Winter die Einführung von Direktflügen zu drei neuen Zielen in Europa: Mailand, Stockholm und Istanbul. Diese Erweiterung des internationalen Netzwerks beginnt am 3. Dezember 2024 mit der Route nach Mailand, gefolgt von Stockholm Arlanda am 31. Januar 2025 und Istanbul am 12. Februar 2025. Shinichi Inoue, Präsident und CEO von ANA, betonte das Engagement der Airline, der steigenden Nachfrage nach Reisen zwischen Japan und Europa gerecht zu werden. Er fügte hinzu, dass die neuen Strecken den Fluggästen eine größere Auswahl und ein angenehmes Reiseerlebnis bieten sollen. Darüber hinaus wird ANA Paris und München wieder täglich anfliegen und ab August 2024 auch die Strecke nach Wien wieder aufnehmen. Mit diesen neuen Verbindungen setzt ANA ihre Managementvision „Uniting the World in Wonder“ weiter um und stärkt die Anbindung zwischen Japan und den jeweiligen Ländern. Die Route nach Mailand wird erstmals planmäßig bedient, während Stockholm das achte Ziel der Airline in Europa wird und Istanbul eine verbesserte Verbindung zum Nahen Osten und Afrika bietet.

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China Eastern fliegt doch nicht nach Wien

Die Fluggesellschaft China Eastern hat die geplante Aufnahme der Strecke Shanghai Pu Dong-Wien in ihren Flugplan abgelehnt. Diese hätte am 22. Juni 2024 aufgenommen werden sollen. Die Fluggesellschaft China Eastern hat die Strecke Shanghai Pu Dong-Wien vorerst aus ihrem Flugplan gestrichen. Die ursprünglich für den 22. Juli 2024 geplante Aufnahme des Flugbetriebs wurde kürzlich auf den 29. Juni verschoben und schließlich aus dem Flugplan gestrichen. China Eastern hatte laut dem Portal Aero Routes drei wöchentliche Flüge mit einer A330-200 geplant. Ob die Route wieder aufgenommen wird, ist noch unklar.

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EVA Air: Erhöhung der Kapazität auf den Flügen nach Wien

Die Fluggesellschaft EVA Air wird im August 2024 die Kapazität auf der Strecke Taipei Taoyuan-Wien erhöhen. Vom 11. bis 30. August wird eine Boeing 787-10 Dreamliner eingesetzt. Die Fluggesellschaft EVA Air plant im August 2024 die Kapazität auf der Strecke zwischen Taipeh Taoyuan und Wien zu erhöhen. Die Airline plant dazu den Einsatz einer Boeing 787-10 Dreamliner, die vom 11. bis 30. August eingesetzt werden soll. Die Strecke wird dreimal wöchentlich bedient, berichtet das Portal Aero Routes.

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Austrian Airlines stockt Innsbruck-Wien wieder auf

Die Austrian Airlines (AUA) hat ihren Winterflugplan 2024/2025 erweitert und bietet ab Ende Oktober 2024 bis März 2025 eine signifikante Erhöhung der Flugfrequenzen zwischen Wien und Innsbruck an. Diese Strecke wird nun bis zu dreimal täglich bedient, was vor allem Geschäftsreisenden und Touristen mehr Flexibilität bietet. Darüber hinaus hat AUA neue Direktverbindungen für den Incoming Tourismus angekündigt: Von Dezember bis Anfang März werden Brüssel, Kopenhagen und Warschau wöchentlich direkt aus Innsbruck angeflogen. Zudem wird die Strecke nach Amsterdam in der kommenden Wintersaison einmal wöchentlich bis Ende März bedient. Michael Trestl, Chief Commercial Officer von Austrian Airlines, betonte die Bedeutung dieser Erweiterung: „Mit unserem erweiterten Flugangebot zwischen Wien und Innsbruck bieten wir unseren Gästen nun mehr Flexibilität sowie vier direkte Tourismusverbindungen nach Tirol. Wir sehen uns als Teil der Tiroler Wirtschaft, unser Anspruch spiegelt sich in unserem Flugprogramm wider!“ Dieses Engagement unterstreicht die strategische Rolle der AUA im österreichischen Luftverkehr und die Bedeutung der Anbindung Tirols an wichtige europäische Städte. Die Freude über die neuen Flugverbindungen teilt auch Marco Pernetta, Geschäftsführer des Innsbrucker Flughafens: „Wir sind sehr froh, dass Austrian mit der Erhöhung der Frequenzen auf der für den Flughafen Innsbruck wichtigen Wien-Strecke sowie der Aufnahme neuer Europa-Strecken an den Winterwochenenden ein klares Bekenntnis zum Standort Innsbruck abgibt.“ Diese zusätzlichen Verbindungen sollen nicht nur den Tourismus stärken, sondern auch die wirtschaftliche Vernetzung der Region verbessern. Besonders der heimische Skitourismus kann von den neuen Flugverbindungen profitieren. In der Hochsaison werden die Strecken nach Stockholm und Billund als Charterflüge direkt aus Innsbruck bedient.

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Schulferienbeginn in Ost-Österreich: Reisezeit bei Austrian Airlines erreicht Höhepunkt

Am 28. Juni 2024 starten rund 500.000 Schüler in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland nach der Zeugnisverteilung in die Sommerferien. Eine Woche später folgen die übrigen Bundesländer. Mit dem Beginn der Ferienzeit erreicht auch die Reisezeit bei Austrian Airlines ihren Höhepunkt. An Spitzentagen werden bis zu 20.000 Passagiere abgefertigt. Um den Urlaubern einen stressfreien Start in die Ferien zu ermöglichen, bietet Austrian Airlines auf ihrer Website ein umfassendes Travel Briefing mit wichtigen Reiseinformationen an. Einige der wichtigsten Tipps umfassen die Nutzung der Austrian App, die Informationen zu Flügen, Check-in und Zusatzservices bietet. Mit der Travel ID können sich Fluggäste auf allen Kanälen der Lufthansa Group und bei Miles & More anmelden und auf ausgewählten Flügen kostenlos Nachrichten versenden. Der Vorabend Check-in und der Gepäckabholservice in Wien sollen den Reisenden den Flughafenaufenthalt erleichtern. Zudem wird empfohlen, das Handgepäck auf das Nötigste zu reduzieren und die Gepäckbestimmungen zu beachten. Familien finden spezielle Informationen und Checklisten für das Reisen mit Kindern auf der Website.

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Austrian Airlines bietet Zusatzflüge für Achtelfinale in Leipzig an

Aufgrund des Achtelfinaleinzugs der österreichischen Fußballnationalmannschaft bietet Austrian Airlines kurzfristig sieben zusätzliche Flüge zwischen Wien und Leipzig an. Der erste der Zusatzflüge startet am Abend des 1. Juli in Wien. Drei weitere Flüge folgen am Spieltag selbst, um sicherzustellen, dass Fans pünktlich zum Anpfiff sowohl das Stadion als auch die Fanmeile am Augustusplatz in Leipzig erreichen können. Die Rückflüge nach Wien sind für den 3. Juli geplant. Die Tickets sind ab sofort auf der Website der Fluggesellschaft buchbar. Michael Trestl, Chief Commercial Officer von Austrian Airlines, betonte die Bedeutung der zusätzlichen Flüge für die Fans: „Als rot-weiß-rote Airline bringen wir möglichst viele Fans nach Leipzig, um unsere National-Elf kräftig anzufeuern und hoffentlich auch den Einzug ins Viertelfinale zu feiern. Mit den Extraflügen können alle Fans, die kurzfristig ein Ticket ergattert haben oder einfach die Stimmung in der Fanmeile erleben wollen, entspannt und mit dem gewohnten Austrian Service zum Achtelfinale fliegen.“ Die Flugzeiten im Überblick:

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Neue Flugverbindung von China Airlines zwischen Melbourne und Auckland

China Airlines eröffnet eine neue Flugverbindung zwischen Melbourne und Auckland mit fünf Flügen pro Woche vom 3. Dezember 2024 bis zum 29. Februar 2025. Diese Erweiterung bietet Passagieren erweiterte Reisemöglichkeiten, insbesondere für Reisende aus Wien, die nun vier Verbindungen pro Woche nach Auckland genießen können. Die Flüge von Wien starten montags, dienstags, donnerstags und freitags mit nahtlosen Umsteigemöglichkeiten in Taipeh. Neben der verbesserten Konnektivität bietet China Airlines exklusive Angebote für Reisende. Passagiere mit längeren Zwischenstopps in Taipeh können an einer kostenlosen Sightseeing-Tour teilnehmen, organisiert von Taiwan Tourism. Zusätzlich erhalten Reisende mit Flugtickets einen 50-prozentigen Rabatt auf die Tagespreise im Novotel Taipei Airport. Diese neuen Flugpläne und Angebote sollen den Reisenden mehr Flexibilität und Komfort bieten, egal ob sie nach Auckland oder Melbourne reisen möchten.

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Sommerreiseverkehr in Österreich: Staus erwartet

Mit dem Beginn der Sommerferien in Ostösterreich, der Slowakei und Slowenien sowie dem Formel-1-Grand-Prix in Spielberg und der finalen Aufführung des Musicals „Elisabeth“ in Wien, steht Österreich ein verkehrsintensives Wochenende bevor. Verkehrsexperten warnen vor erheblichen Staus auf den Hauptverkehrsstraßen. Die ARBÖ-Verkehrsexperten rechnen besonders am Samstag mit erhöhtem Verkehrsaufkommen Richtung Süden und Osten. Betroffen sind insbesondere die Südautobahn (A2) bei Pinkafeld und Arnoldstein, die Ostautobahn (A4) bei Nickelsdorf, die Pyhrnautobahn (A9) bei Klaus und Trieben, die Tauernautobahn (A10) bei Golling und Werfen sowie die Karawankenautobahn (A11) vor dem Karawankentunnel. Der Tunnelbaustelle auf der A10 wird als Hauptstauhotspot identifiziert, wobei die Bauarbeiten von Juli bis September pausieren, um die Verkehrsbelastung zu reduzieren. In Wien ist am Freitagnachmittag mit längeren Wartezeiten auf den Stadtausfahrten sowie auf den Autobahnen und Schnellstraßen rund um die Stadt zu rechnen. Auch der Große Preis von Österreich am Red Bull Ring in Spielberg führt zu starkem Verkehrsaufkommen auf den Zufahrtsstraßen, insbesondere auf der Murtal Schnellstraße (S36) und der Obdacher Straße (B78). Fans wird empfohlen, frühzeitig anzureisen oder auf Busshuttles zurückzugreifen. Zusätzlich wird das Musical „Elisabeth“ im Schloss Schönbrunn zahlreiche Besucher anziehen, was zu Verkehrsbehinderungen rund um das Schloss führen kann. Besuchern wird die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie der U-Bahn-Linie U4 und den Straßenbahnlinien 10, 52 und 60 empfohlen.

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