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WKÖ-Luftfahrtobmann kritisiert Flugverbot Salzburg-Wien: Forderung nach Aufhebung für Wirtschaftsstandort

Günther Ofner, Luftfahrtobmann der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), unterstützt vehement die Forderung von Salzburgs LH-Stv. Stefan Schnöll, das Flugverbot zwischen Salzburg und Wien aufzuheben. Ofner bezieht sich auf eine strategische Studie der Berufsgruppe Luftfahrt, die gezeigt hat, dass das Verbot zu einer Verlagerung des Passagieraufkommens zu ausländischen Flughäfen führt und den Wirtschaftsstandort Salzburg erheblich schädigt.  Über 90% der Passagiere nutzten die Flugverbindung, um in Wien umzusteigen, wobei nun viele auf lange Autofahrten zum Münchner Flughafen oder Umstiege in Frankfurt ausweichen. Ofner betont, dass ein Verbot die Konnektivität und die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Österreich, insbesondere Salzburgs, weiter mindert. Er fordert stattdessen eine Förderung von Sustainable Aviation Fuels (SAF), um klimaschonendes Fliegen zu unterstützen.

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Tourismus in Wien: Deutlicher Anstieg der Übernachtungszahlen im Mai 2024

Der Mai 2024 verzeichnete in Wien mit rund 1,7 Millionen Übernachtungen einen Anstieg von 15 % im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt wurden von Januar bis Mai 6,6 Millionen Gästenächtigungen gezählt, was einem Zuwachs von 11 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Der Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Beherbergungsbetriebe betrug im April 108 Millionen Euro, ein Plus von 6 %. Von Januar bis April erwirtschafteten die Betriebe rund 319 Millionen Euro, ein Anstieg von 10 %. Die Hauptmärkte für Übernachtungen waren Österreich mit 317.000 Übernachtungen (+8 %), Deutschland mit 397.000 (+22 %), und Italien mit 61.000 (+26 %). Auch die USA, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Polen, die Schweiz und Rumänien zeigten deutliche Zuwächse. Die durchschnittliche Auslastung der Hotelzimmer lag im Mai bei 76 %, verglichen mit 72 % im Mai 2023. Die Bettenauslastung stieg auf 59,4 % (Mai 2023: 56,4 %). Von Januar bis Mai betrug die Zimmerauslastung 62 % und die Bettenauslastung 48,1 %, leicht höher als im Vorjahreszeitraum. Im Mai 2024 standen in Wien rund 76.100 Hotelbetten zur Verfügung, 9 % mehr als im Vorjahr.

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Donauinselfest: Der wohl niedrigste „Wizz-Air-Flug“

Mit nur 45 Metern „Flughöhe“ bietet die Billigfluggesellschaft Wizz Air auf dem Donauinselfest den wohl niedrigsten „Flug“ an. Das Unternehmen tritt in diesem Jahr als Sponsor der Veranstaltung auf und wartet mit einer kleinen Attraktion auf. Man nehme eine von Carvatech gefertigte Seilbahn-Gondel, hänge diese an einen Kran und fertig ist eine Attraktion für die Besucher des Donauinselfestes. Diese werden anschließend in eine Höhe von rund 45 Metern gezogen, wo dann ein ausgezeichneter Ausblick auf die Skyline von Wien und die Donauinsel bewundert werden kann. Bedingt dadurch, dass auch der Boden der Seilbahn-Gondel verglast ist, kann auch der Wizz-Air-Stand aus der Vogelperspektive angesehen werden. Der Billigflieger will offensichtlich mit dieser nicht alltäglichen Attraktion auf sich aufmerksam machen, um zusätzliche Kunden zu gewinnen. Mitbewerber hat man jedenfalls auf der Veranstaltung keine. Die Nutzung der Gondel ist während der Betriebszeiten des Wizz-Air-Standes kostenfrei. Dieser befindet sich in unmittelbarer Nähe der Brigitttenauer Brücke auf der Donauinsel in der österreichischen Bundeshauptstadt Wien. Nachstehend einige Impressionen vom wohl niedrigsten „Wizz-Air-Flug“.

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Wizz Air sponsert erstmalig das Donauinselfest in Wien

Wizz Air gibt bekannt, das 41. Donauinselfest in Wien als offizieller Partner und Sponsor zu unterstützen. Diese Premiere markiert einen Schritt für die Airline in die Welt der kulturellen Großveranstaltungen und verspricht den Besuchern einzigartige Erlebnisse und Aktivitäten. Im Rahmen der Partnerschaft präsentiert Wizz Air den „Wizz Air Sky Flight“, eine Gondelfahrt, die den Festivalbesuchern einen spektakulären Blick auf das Festivalgelände und Wien aus der Luft bietet. Diese Attraktion wird durch verschiedene Aktionen und Challenges ergänzt, bei denen die Besucher spannende Preise gewinnen können. Valeria Bragarenco, Kommunikationsmanagerin bei Wizz Air, betonte die Freude über die Partnerschaft: „Das Donauinselfest verkörpert den Geist der Gemeinschaft und feiert Musik – Werte, die wir bei Wizz Air teilen. Wir sind begeistert, das Festival mit unserem Wizz Air Sky Flight und weiteren Aktivitäten zu bereichern.“ Das Donauinselfest, das jedes Jahr zwei bis drei Millionen Besucher anzieht, gilt als größtes kostenlose Open-Air-Musikfestival Europas. Vom 21. bis 23. Juni können die Besucher ein herausragendes Line-up mit Künstlern wie Christina Stürmer, Ronan Keating und Juju erleben. Wizz Air sieht die Partnerschaft als Möglichkeit, den integrativen und feierlichen Geist des Festivals zu unterstützen und betont dabei Werte wie Erschwinglichkeit, Zugänglichkeit und Nachhaltigkeit.

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Vorsicht beim Donauinselfest: Strenge Abschleppmaßnahmen

Das Donauinselfest vom 21. bis 23. Juni 2024 bringt nicht nur Musik und Unterhaltung, sondern auch strenge Verkehrsregelungen mit sich. Der ÖAMTC warnt, dass Fahrzeuge, die verkehrswidrig abgestellt werden, rigoros abgeschleppt werden. Die Kosten für Abschleppung, Verwahrung, Anzeige und eventuell benötigte Taxis können über 400 Euro betragen. Um Einsatzfahrzeugen freie Zufahrtswege zu gewährleisten, sollten Besucher des Festes öffentliche Verkehrsmittel und Park-and-Ride-Anlagen nutzen. Wer nicht zum Donauinselfest möchte, sollte laut ÖAMTC auf die vignettenpflichtigen Verbindungen über die Praterbrücke (A23) oder die Nordbrücke ausweichen. Auf den Floridsdorfer-, Brigittenauer- und Reichsbrücken ist mit Behinderungen durch starken Zustrom zu rechnen. Zusätzlich ist am Freitag die flächendeckende Kurzparkzonenregelung in Wien (Mo-Fr, 9-22 Uhr) zu beachten. Der ÖAMTC bietet in seiner App und dem Routenplaner Informationen zu Kurzparkzonen, Anrainerzonen, Parkgaragen, -plätzen und Park-and-Ride-Anlagen.

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Austrian Airlines begrüßt zweiten Boeing 787-9 Dreamliner

Am 20. Juni 2024 wurde der zweite Boeing 787-9 Dreamliner von Austrian Airlines, mit der Kennung OE-LPM, mit einer Wasserfontäne feierlich am Flughafen Wien empfangen. Die Landung markiert einen weiteren bedeutenden Schritt in der Modernisierung der Langstreckenflotte der österreichischen Fluggesellschaft, die sich in den kommenden Jahren mit insgesamt elf Boeing 787-9 Flugzeugen verstärken wird. Der Dreamliner, der zuvor im spanischen Teruel die charakteristische rot-weiß-rote Lackierung von Austrian Airlines erhielt, ist nun bereit, seinen Dienst anzutreten. Die erste Boeing 787-9, mit der Kennung OE-LPL, startete bereits am 15. Juni 2024 ihren Langstreckeneinsatz und flog nach New York. Der zweite Dreamliner wird in den nächsten Tagen zunächst im Kurzstreckennetz unterwegs sein und Ziele wie Düsseldorf, Frankfurt und Berlin ansteuern, bevor er am 28. Juni 2024 seinen ersten Langstreckenflug nach Chicago absolviert. Laut Austrian Airlines kommt die OE-LPM in den nächsten Tagen auf folgenden Kurzstreckenverbindungen ab Wien-Schwechat zum Einsatz: Auf der Langstrecke sieht der Einsatzplan für Juni 2024 wie folgt aus: Bedeutung für Austrian Airlines und den Standort Wien Die Einflottung des neuen Boeing 787-9 Dreamliners ist ein bedeutender Meilenstein für Austrian Airlines. Mit der Einführung dieses modernen Flugzeugtyps beginnt die Fluggesellschaft eine umfassende Modernisierung und Erweiterung ihrer Langstreckenflotte. Insgesamt sollen elf Boeing 787-9 Flugzeuge bis 2028 die derzeitigen Langstreckenjets der Boeing 777- und 767-Familien schrittweise ersetzen. Diese Modernisierungsinitiative ist nicht nur ein Signal für die Erneuerung der Flotte, sondern auch ein klares Bekenntnis zum Standort Österreich und zum Drehkreuz Wien. Passagiere können sich auf eine Reihe von Annehmlichkeiten und Innovationen an Bord

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AUA führte ersten Dreamliner-Langstreckenflug durch

Am Samstagnachmittag startete Austrian Airlines in eine neue Ära der österreichischen Luftfahrt. Der erste Langstreckenflug mit der neuen Boeing 787-9 Dreamliner, registriert als OE-LPL und mit der Flugnummer OS87, hob zum JFK-Airport in New York ab. Die Fluggesellschaft feiert diesen Meilenstein als Beginn einer umfassenden Modernisierung ihrer Flotte und als bedeutenden Fortschritt in puncto Reisekomfort und Umweltfreundlichkeit. Michael Trestl, Chief Commercial Officer von Austrian Airlines, zeigte sich begeistert: „Der ‚Dreamliner‘ wird seinem Namen gerecht und macht Träume wahr. Wir freuen uns, dass unsere Fluggäste ab dem heutigen Erstflug auf der Langstrecke nach New York unsere österreichische Gastfreundschaft verbunden mit einem neuen, innovativen Reisekomfort genießen können.“ Diese Aussage unterstreicht den hohen Anspruch der Fluggesellschaft an Qualität und Service. In allen Klassen profitieren die Fluggäste von größeren Gepäckfächern und einem innovativen Lichtsystem, das den Biorhythmus unterstützt und somit den Jetlag reduziert. Die Triebwerke des Dreamliners sind besonders leise und tragen zu einem entspannten Flugerlebnis bei. Ein weiteres Highlight sind die größten Fenster der Flugzeugbranche, die auch Passagieren in den Mittelreihen einen ungestörten Blick auf den Horizont ermöglichen. Diese Fenster lassen sich elektronisch verdunkeln, sodass die Passagiere die Lichteinstrahlung nach ihren individuellen Wünschen regulieren können. Beim Betreten der Kabine der Boeing 787-9 erleben die Passagiere ein großzügiges Raumgefühl. Das Flugzeug bietet Platz für insgesamt 294 Gäste: 26 in der Business Class, 21 in der Premium Economy und 247 in der Economy Class. Die Business Class besticht durch Sitze, die sich in flache Betten verwandeln lassen, sowie durch direkten Zugang zum Gang und erhöhte

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Skyteam feiert im Wiener Justizplast-Café

Am 12. Juni 2024 fand das jährliche SkyTeam-Event in Wien statt, an dem China Airlines und Air France-KLM teilnahmen. Die Veranstaltung im Justizpalastcafé bot Reisebüropartnern die Gelegenheit, Erfolge zu feiern. Joachim Trauner, Verkaufsleiter von China Airlines in Wien, und Guido Hackl, Country Manager von Air France-KLM, begrüßten die Gäste auf der Dachterrasse mit Blick auf die Stadt. Bei Sonnenuntergang konnten die Teilnehmer in geselliger Runde plaudern und ein Buffet genießen. Höhepunkt war eine Tombola, bei der China Airlines ein Business-Class-Amenity-Kit von The North Face und ein Hin- und Rückflugticket in der Economy Class von Wien nach Taipeh verloste. Dorothee Moreau von BTU gewann das Amenity-Kit, während Michael Tauscher von FCM Columbus das Flugticket erhielt. Das Event endete um 22:00 Uhr, und die Teilnehmer erhielten Abschiedsgeschenke, darunter Taschen, Schlüsselanhänger und Gummibärchen von China Airlines. Das SkyTeam-Event bot eine perfekte Gelegenheit für Netzwerkbildung und die Feier gemeinsamer Erfolge.

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Skyside nimmt erste Dassault Aviation Falcon 2000LX in Betrieb

Skyside hat erfolgreich seine erste Dassault Aviation Falcon 2000LX übernommen. Die Maschine mit dem Kennzeichen OE-HHS und der Seriennummer 224 ist 12,4 Jahre alt. Sie wurde zwischen dem 16. und 18. Mai 2024 von Boise über Reykjavik Keflavik nach Wien und schließlich nach Hannover überführt, wo sie vor ihrem Einsatz gewartet wird. Erste Flüge nach den ADS-B-Daten von Flightradar24 führten sie am 7. Juni nach Paphos. Skyside ist ein österreichischer Spezialist für Business Charter und Flugzeugmanagement und erweitert damit seine Flotte, die bereits eine Falcon 2000EX EASy und eine Global 6000 umfasst. Die Übernahme der Falcon 2000LX markiert einen weiteren Schritt von Skyside im Bereich der Geschäftsflugzeuge, wobei die Maschine dazu beitragen wird, das Portfolio des Unternehmens für anspruchsvolle Luftfahrtkunden zu erweitern. Details zu den geplanten Einsätzen und zur strategischen Rolle der Falcon 2000LX im Flugbetrieb von Skyside wurden nicht bekannt gegeben.

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Bewerbertag: Austro Control sucht angehende Fluglotsen

Am kommenden Samstag, den 15. Juni 2024, bietet Austro Control im Besucherzentrum in Wien einen umfassenden Einblick in den Beruf der Fluglotsin und des Fluglotsen. Interessierte können sich von 10:00 bis 17:00 Uhr über Aufgaben, Auswahlverfahren, Ausbildung und Gehalt informieren. Führungen durch den 360° Tower-Simulator bieten praxisnahe Einblicke in die Ausbildung. Fluglotsinnen und Fluglotsen erklären vor Ort ihre Arbeit und beantworten Fragen zu Sicherheitsabständen, Radar-Funktion und Freigaben für Start und Landung. Der Recruiting-Day umfasst auch einen virtuellen Rundgang durch die Bereiche Tower, Approach und Area Control Center sowie detaillierte Informationen zum mehrstufigen Auswahlverfahren, das einen fliegerärztlichen Medical-Check umfasst. Gesucht werden junge Menschen mit Matura, Teamfähigkeit, gutem räumlichen Vorstellungsvermögen und Stressresistenz. Die dreijährige Ausbildung findet im Ausbildungszentrum in Wien statt, wobei jährlich bis zu 40 Trainees aufgenommen werden. Bewerbungen sind jederzeit über www.startfrei.at möglich.

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