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Flughafen Wien: Wifi NÖ zieht in Airport City ein

Das Wifi der Wirtschaftskammer Niederösterreich erweitert sein Bildungsangebot mit der „AirportCity Academy powered by Wifi NÖ“ und startet mit einem neuen Standort im modernen Office Park 4 direkt am Flughafen Wien. „Die ‚AirportCity Academy‘ wurde in enger Kooperation mit dem Flughafen Wien ins Leben gerufen, um das regionale Wachstum mit besten Bildungsmöglichkeiten am Puls der Wirtschaft zu versorgen.  Mit 250 Unternehmen in der Vienna AirportCity und deren über 23.000 Mitarbeitenden ist der Bedarf an attraktiven Aus- und Weiterbildungsangeboten enorm hoch“, hebt der Präsident der Wirtschaftskammer NÖ, Wolfgang Ecker, die Wichtigkeit des neuen Angebots hervor, und betont: „Unser Wifi verbindet hier ein modernes und innovatives Lernumfeld mit qualitativ hochwertigen Ausbildungsinhalten, Trainerinnen und Trainern aus der Praxis und einem maßgeschneiderten Bildungsangebot für die Unternehmen aus der Region.“ Die Pilotphase mit dem bereits bewährten Weiterbildungsprogramm des Wifi NÖ am Flughafen Wien ist bereits gestartet. „Die AirportCity mit insgesamt rund 23.000 Beschäftigten braucht viele gut ausgebildete Fachkräfte. Die mehr als 250 Unternehmen am Flughafen Wien profitieren künftig mit der AirportCity Academy von einer Ausbildungsstätte für ihre Mitarbeiter in direkter Nähe. Das Interesse ist groß, denn die AirportCity wächst rasant: Auch 2023 war ein Rekordjahr an Betriebsansiedlungen – 20 neue Unternehmen brachten mehr als 700 zusätzliche Beschäftigte an den Standort. Auch 2024 verspricht sehr gut zu werden: So wird im September das neuerrichtete Helios-Logistikzentrum seinen Betrieb aufnehmen, der Bau des neuen Hotels beginnt in Kürze und viele neue Mieter konnten gewonnen werden“, so Günther Ofner, Vorstandsdirektor der Flughafen Wien AG.

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Flughafen Wien erweitert Terminal 3 um 420 Millionen Euro

Der Flughafen Wien realisiert die Terminal-Süderweiterung. Auf einer Fläche von 70.000 m² entstehen zahlreiche Shopping- und Gastronomieflächen, erweiterte Aufenthaltsbereiche und neue Lounges. Mit dem Spatenstich für die Terminal-Süderweiterung – vertreten durch Mag. Johanna Mikl, Dr. Michael Ludwig und den Vorstandsdirektoren Mag. Julian Jäger und Dr. Günther Ofner – konnte der Flughafen Wien den Startschuss für den Ausbau des Flughafens geben. Durch die Erweiterung entstehen auf einer Fläche von 70.000 m² neue, moderne Shopping- und Gastronomieflächen, erweiterte Aufenthaltsbereiche und neue Lounges. Darüber hinaus werden 18 Bus-Gates errichtet und die Sicherheitskontrollen auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Das neue Shopping- und Gastronomieangebot soll auf 10.000 m² 30 neue Outlets bieten. Hier werden zahlreiche österreichische und internationale Premiummarken angeboten. Mit der Erweiterung vergrößert der Flughafen seine Shopping- und Gastronomieflächen um 50 Prozent auf insgesamt 30.000 m². Mit dem Ausbau soll der Flughafen Wien internationalen Standards gerecht werden und in die Top-Liga der Flughäfen aufsteigen. Ziel ist es, zu den 5-Sterne-Flughäfen zu gehören, und mit diesem Ausbauprogramm soll dieses Ziel endlich erreicht werden. Der Flughafen Wien konnte vor allem bei den Passagierzahlen überzeugen, mit einem Rekordergebnis im Jahr 2019 und dem zweithöchsten Passagieraufkommen im Jahr 2023 ist dieser Schritt der nächste wichtige Schritt auf dem Weg in die internationale Top-Liga. Die Vorbereitungsarbeiten laufen bereits seit Juli 2023, der Baubeginn steht unmittelbar bevor. Die Inbetriebnahme ist für 2027 geplant. Das Bauprojekt wird von der ARGE Porr/Elin/Ortner umgesetzt, die die Ausschreibung gewonnen hat. Auch die Bauwirtschaft soll von der Terminal-Süderweiterung profitieren, die Kosten für das

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Jänner 2024: Flughafen Wien mit 1.828.557 Passagieren

Im Jänner 2024 hatte der Flughafen Wien 1.828.557 Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum konnte Österreichs größter Airport somit um 9,5 Prozent zulegen. Gemeinsam mit den Tochter-Airports Luqa (Malta) und Kosice (Slowakei) brachte man es auf 2.325.772 Fluggäste und konnte gegenüber Jänner 2024 um 12 Prozent zulegen. Am Standort Wien stieg die Zahl der Lokalpassagiere gegenüber Jänner 2023 auf 1.453.789 (+9,6 Prozent) und jene der Transferpassagiere auf 366.910 Reisende (+8,9 Prozent). Die Flugbewegungen erhöhten sich auf 15.175 Starts und Landungen (+5,2 Prozent). Das Frachtaufkommen nahm gegenüber dem Jänner 2023 um 16,2 Prozent auf 20.890 Tonnen zu. Im Jänner 2024 stieg das Passagieraufkommen am Flughafen Wien nach Westeuropa auf 633.241 Passagiere (+12,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr). Nach Osteuropa reisten im Jänner 2024 insgesamt 131.530 Passagiere (+4,1 Prozent). Nach Nordamerika verzeichnete der Airport 25.004 Reisende (+22,1 Prozent) und nach Afrika 21.982 (-5,1 Prozent). In den Nahen und Mittleren Osten reisten im Jänner 2024 insgesamt 66.377 (-6,6 Prozent) und in den Fernen Osten 38.338 Passagiere (+25,7 Prozent). Die Flughafen-Wien-Beteiligungen entwickeln sich ebenfalls sehr gut: Am Flughafen Malta stieg das Passagieraufkommen im Jänner 2024 auf 465.482 Reisende (+22,7 Prozent). Am Flughafen Kosice legte das Passagieraufkommen auf 31.733 Reisende (+15,6 Prozent) zu.

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OE-LZR: Austrian Airlines stellt fünften A320neo in den Liniendienst

Am vergangenen Donnerstag hat Austrian Airlines mit der OE-LZR ihren fünften Airbus A320neo in den Liniendienst gestellt. Bis auf weiteres trägt dieser Mitteljet noch keine Livery. Das Unternehmen teilte mit, dass dieser A320neo bis März 2024 komplett in weiß unterwegs sein wird. Erst dann wird man das übliche Farbenkleid anbringen. Der kommerzielle Erstflug der „Thayatal“ wurde unter der Flugnummer OS455 auf der Strecke Wien-London (Heathrow) durchgeführt.

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Wien: Austrian Airlines gibt Billund-Flüge auf

Die dänische Destination Billund wird seitens Austrian Airlines mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 nicht mehr angesteuert. Der Carrier wird die ab Wien-Schwechat angebotene Dänemark-Strecke, die man erst im Vorjahr aufgenommen hat, einstellen. Auf dieser Strecke liefert man sich derzeit einen scharfen Wettbewerb mit dem Konkurrenten Ryanair. Der Billigflieger erklärte auf Nachfrage, dass man vom Rückzug der Austrian Airlines erfreut ist und Wien-Billund weiterhin bedienen wird. „Unser Flugprogramm wird laufend von unseren Experten der Netzplanung evaluiert und optimiert. Nach sorgfältiger Prüfung stellte man fest, dass die Nachfrage auf der Strecke von Wien nach Billund nicht den erforderlichen Umfang erreicht hat, um die Bedienung aufrechtzuerhalten. Klar ist, dass wir als Wirtschaftsunternehmen unsere Kapazitäten dort einsetzen müssen, wo die Nachfrage eine entsprechende Bedienung rechtfertigt. Wir danken unseren Gästen für ihr Verständnis“, erklärt eine AUA-Sprecherin gegenüber Aviation.Direct.

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Sommer 2024: Sunexpress fliegt Dalaman-Wien

Im Sommerflugplan 2024 wird die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress Nonstopflüge zwischen Dalaman und Wien-Schwechat anbieten. Diese sollen ab 17. Mai 2024 einmal pro Woche bedient werden. Die operative Durchführung erfolgt jeweils am Verkehrstag Freitag. Flug XQ528 soll um 06 Uhr 05 Lokalzeit den Flughafen Dalaman verlassen und gegen 07 Uhr 55 den österreichischen Hauptstadt-Airport erreichen. Zurück geht es als XQ529 um 08 Uhr 55. Die Ankunft in Dalaman ist für 12 Uhr 30 Lokalzeit angekündigt.

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Technisches Museum Wien zeigt Innovationen aus Luft- und Raumfahrt

Seit 5. Februar 2024 sind zukunftsweisende Technologien aus dem Bereich Luft- und Raumfahrt im „Innovation Corner“ des Technischen Museums Wien zu sehen: Ob Transportdrohnen, Satellitenkryptografie oder die neueste Generation von Messgeräten, der „Innovation Corner“ gibt österreichischen Start-ups und innovativen Projekten aus Fachhochschulen gemeinsam mit der niederösterreichischen Technologiefinanzierungsgesellschaft tecnet equity und dem Technologie-Inkubator accent eine Bühne. Acht Projekte aus der Luft- und Raumfahrtindustrie stehen dabei exemplarisch für den Ideenreichtum zahlreicher Unternehmen und Forschungseinrichtungen einer Branche, die nicht nur zur nationalen Wirtschaft beiträgt, sondern auch die Position Österreichs im globalen Technologiewettbewerb stärkt: In der neuen Bespielung des „Innovation Corner“ erfahren interessierte Besucher beispielweise was die Bewegung von Satelliten mit Datenverschlüsselung zu tun hat, wie der 3D-Druck die Konstruktion von Bauteilen in der Raumfahrt erleichtert, welches Instrument Satelliten vor Schäden durch elektrische Ladungen schützt oder wie die Bauart einer Drohne über deren Nutzlast entscheidet. Folgende Innovationen aus der Luft- und Raumfahrt sind im Rahmen dieses Sonderformats im Technischen Museum Wien bis 26. Mai 2024 ausgestellt: Satellitenkryptografie | Fachhochschule St. Pölten Sichere Telekommunikation setzt eine sichere Kryptografie voraus. Bislang wurden dafür ausschließlich mathematische Methoden verwendet, demgegenüber steht eine physikalische Methode, die auf der Wechselseitigkeit der Funkübertragung und der Messung von Funkkanaleigenschaften basiert. Der Fachhochschule St. Pölten ist es gelungen, diese Technologie mithilfe der Bewegung von Satelliten auch über große Entfernungen einsetzbar zu machen. Gasverteiler- und Gasdruckdosierungssystem | RHP Space Das Gasverteiler- und Gasdruckdosierungssystem des Unternehmens RHP Space ist Teil des Antriebssystems, mit dem seit einigen Jahren die Satellitenkonstellation OneWeb ausgestattet wird. In der Raumfahrt

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Wizz Air streicht Strecken: Ryanair stichelt mit „Rettungstarifen“

In den letzten Tagen wurde bekannt, dass Wizz Air im europäischen Streckennetz zahlreiche Routen streicht. Der Mitbewerber Ryanair reagiert darauf und stichelt in einer Medienmitteilung mit so genannten „Rescue-Tarifen“. Auch wenn es der Billigfluggesellschaft Wizz Air nicht in den Kram passt: Der Carrier muss im Falle von Streichungen eine Ersatzbeförderung stellen. Das gilt auch dann, wenn die Absage mehr als 14 Tage vor dem geplanten Abflug erfolgt. In der Praxis weigert sich der pinkfarbene Billigflieger konsequent dieser Verpflichtung nachzukommen und behauptet fälschlicherweise, dass nur die Möglichkeit der Erstattung oder der Umbuchung auf einen anderen Wizz-Air-Flug bestehen würde. Passagiere, die von ihrem Recht auf Ersatzbeförderung – auch mit einer anderen Airline – Gebrauch machen wollen, müssen dies in fast allen Fällen einklagen. Auch Aufforderungen von Rechtsanwälten werden zumeist abgelehnt, da Wizz Air offenbar spekuliert, dass vielen Reisenden aufgrund der oftmals niedrigen Ticketpreise das Prozesskostenrisiko zu hoch sein könnte. Unabhängig davon: Der Konkurrent Ryanair versucht nun Passagiere, deren gebuchte Wizz-Flüge gestrichen wurden und wirbt mit „Rettungstarifen“, die ab unter 20 Euro oneway erhältlich sein sollen. Explizit erwähnt werden in der Medienerklärungen die Strecken Wien-Nis und Skiathos-Bukarest. Dazu Ryanair-Manager Jade Kirwan: „Ryanair rettet wieder einmal den Tag, da Wizz Air ihre Strecken streicht. Zusätzlich zu den 19 polnischen Strecken, die erst letzte Woche gestrichen wurden, wurden weitere 21 Strecken von/nach Ungarn, Rumänien, Luxemburg, Serbien und Slowenien gestrichen. Als Europas zuverlässigste und günstigste Fluggesellschaft freuen wir uns, Wizz Air-Passagiere auf unseren regulären Flügen, unter anderem von Niš nach Wien und von Skiathos nach Bukarest,

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Austrian Airlines setzt Boeing 787 zunächst nach New York (JFK) und Chicago ein

Das erste Langstreckenziel, das Austrian Airlines regulär mit Boeing 787-9 bedienen wird, ist New York-JFK. Der Carrier plant das Muster ab 15. Juni 2024 sechsmal wöchentlich auf dieser Route einzusetzen. Die zweite Destination, auf der Austrian Airlines auf der Langstrecke planmäßig mit Boeing 787-9 fliegen wird, ist Chicago-O’Hare. Auf dieser Route soll ab 1. Juli 2024 sechsmal wöchentlich der Maschinentyp Boeing 787-9 eingesetzt werden. Die Planungen gelten vorbehaltlich dessen, dass der Zeitplan rund um die Einflottung der ersten beiden Dreamliner ohne Verzögerungen eingehalten werden kann. Auf Anfrage bestätigte ein Sprecher der Austrian Airlines, dass die Maschinen des Typs Boeing 787-9 im Planeinsatz zunächst in Richtung New York (JFK) und Chicago zum Einsatz kommen werden. Die genannten Flugplandaten wurden vom Unternehmen ebenfalls bestätigt.

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A&O-Hostels mit neuen Rekordzahlen

Mit dem Schwung eines „außergewöhnlich starken 2023“ ist Europas größte Hostelkette A&O ins neue Jahr gestartet: „Wir haben viel vor und steuern auf zentrale Meilensteine in unserer Unternehmensgeschichte zu – neue Häuser, mehr Nachhaltigkeit, zukunftsorientierte Arbeitskultur“, blickt Gründer und CEO Oliver Winter voraus. Mit 6,1 Millionen Übernachtungen (2022: 5,55 Millionen), 2,7 Millionen Gästen (2,2 Millionen) und einem Umsatz von 217 Millionen Euro (172 Millionen) steht 2023 in der Unternehmensgeschichte auf Platz eins. Premieren wie der erste Nachhaltigkeitsbericht und die wiedergewonnene Personalstärke zeichnen das vergangene Jahr zudem aus Weitere markante Werte sind: durchschnittliche Zimmerauslastung 76 Prozent (67 Prozent), 600.000 Anrufe bei der Reservierungs-Hotline, über 85.000 Chatbot-Sessions und 250.000 App-Nutzer. Winter spricht auch vom „Hostel Momentum mit Zukunft“: In wirtschaftlich angespannten Zeiten fällt die Wahl auf ein Budgetprodukt – und aus Überzeugung dann immer wieder: „Einmal erlebt, wie es gehen kann, entscheidet man sich künftig schneller zugunsten bezahlbarer Qualität. Der Anteil der Businessreisenden ist gerade im zweistelligen Prozentbereich angelangt – hier ist ganz klar noch Luft nach oben, ich bin sehr zuversichtlich, dass das Segment weiter wächst.“

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